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Das Leben schenkt uns verschiedenste Herausforderungen, die wir auf unterschiedliche Denkweisen lösen können. Bei manchen Herausforderungen ist es besser, sie mit dem logischen Verstand zu lösen. Bei anderen tun wir gut daran, sie mit dem Herzen anzugehen. In jeder Situation ist es hilfreich, wenn Gehirn und Herz in Harmonie sind. Da wir jedoch im Laufe unseres Lebens viele Verletzungen erfahren, haben wir meistens für einen kleinen oder auch großen Schutzbunker um unser Herz gesorgt. Hinzu kommt, dass das herzbasierte Denken in dieser wahnsinnig schnellen Welt der Technologie, der sozialen Medien und digitalen Informationen, nicht wirklich (an-)erkannt wird. Dabei ist es wahrscheinlich die ausgereifteste Weise, derer wir uns je bedienen können.

Das Herz schlägt im Takt unserer Gefühle. Es ist als einziges unserer Organe immer fühlbar. Manchmal pocht es, manchmal rennt es, hin und wieder stolpert es. Und es kann sogar Purzelbäume schlagen, wenn wir so richtig glücklich sind. Sind wir verliebt, dann klopft uns das Herz bis zum Hals und wir mögen mithüpfen, weil uns dieses Gefühl so überwältigt. In den Momenten, in denen wir traurig sind, kann es schmerzen oder wir fühlen, dass es sich zusammenzieht. Das Herz hat eine eigene Intelligenz, die, wenn wir sie zulassen und uns wieder für sie öffnen – wenn wir bereit sind, unser Herz und unseren Kopf in Balance zu bringen – uns in unsere vollkommene Kraft führt.

Die Weisheit uralter spiritueller Lehren

Der Zustand der Harmonie zwischen Kopf und Herz, wird immer auf das zugreifen, was für uns in genau diesem Augenblick wahr ist. Was wir stattdessen machen: Wir führen Selbstgespräche in unserem Kopf. Erstellen Listen mit Vor- und Nachteilen, um diese intensiv durchzudenken. Wägen ab. Schmeißen einen Blick in die Vergangenheit und prüfen die Wahrscheinlichkeit, ob sich die Erfahrung (Verletzung) der Vergangenheit in der Gegenwart wiederholen wird. Die Intelligenz unseres Herzens jedoch weiß immer sofort, was für uns in diesem Moment wahr ist. Wir haben lediglich verlernt, ihr zu vertrauen und sie zu benutzen.

Die Weisheiten verschiedener indigener Völker und uralten spirituellen Lehren lassen sich alle miteinander in Einklang bringen. Es gibt einen universellen gemeinsamen Nenner, wenn es darum geht, wie wir unser Leben leben und wie wir mit den Erfahrungen des Lebens fertig werden. Obwohl sich die Traditionen teilweise sehr voneinander unterscheiden, sind sie doch in einer Hinsicht, wie mit einem unsichtbaren Band, verbunden.

Um unseren Kreis zu schließen und unsere persönliche Kraft im Leben anzunehmen, müssen wir uns auf eine Reise der persönlichen Entdeckung begeben.

Diese Reise mag ein Leben lang dauern. Sie mag uns lehren loszulassen von dem, was wir unsere Gewohnheiten nennen. Sie führt uns raus aus unserer Komfortzone, stürzt uns in die tiefsten Abgründe und holt uns wieder ins Leben zurück. Für diese Reise brauchen wir keine besonderen Techniken. Diese hindern uns eher daran wahrhaftig zu wachsen, weil wir uns in ihnen verstricken. Und so treiben sie uns schnell in einen Selbstoptimierungswahnsinn, der uns mit Leichtigkeit wieder weiter von uns wegführt.

Der Mensch lernt über Leid

Wahrscheinlich magst du das jetzt nicht wirklich gerne lesen. Du willst nicht leiden. Genug gelitten und von den unzähligen schmerzhaften Verletzungen hast du die Nase voll. Ich fühle dich sehr. Vielleicht mag es in deinen Ohren auch überheblich klingen, wenn ich sage, dass wir immer nur so viel bekommen, wie wir auch ertragen können. Vor allem aber bekommen wir immer das, was uns Wachstum ermöglicht. Nur mit dem Kopfverstand können wir das nicht auflösen.

Vom Kopfverstand aus kommen meistens die Fragen nach dem Warum. Warum muss ich so leiden? Wieso passiert immer mir so etwas. Warum mache ich immer die gleichen Fehler … Das Problem in diesen Fragen liegt in ihrer Beantwortung. Denn die Antworten kommen direkt aus dem Bereich zwischen unseren Ohren.

Dort sitzt ein kleines Männlein. Ich mag ihn gerne Egogeist nennen, den Verstand jenseits der Vernunft. Und er liebt es, uns zu beschäftigen. Er liebt ungeteilte Aufmerksamkeit und hilft dir auch gerne dabei, deinen Schutzbunker für die Stimme deines Herzens auszubauen. So paradox es auch klingen mag, aber etwas in dir will nicht, dass du glücklich bist.

Der Weg der persönlichen Entdeckung führt über das bewusste Sein in das Erkennen dieses Egogeistes und somit zu seiner Auflösung und direkt in die Balance zwischen Kopf und Herz.

Herzbasiertes Denken

Herzbasiertes Denken ist die Reise, die uns aus dem Wenn-Dann-Denken des Gehirns führt und uns Zugang zur Weisheit und dem Wissen unseres Herzen ermöglicht. Das erfordert eine Veränderung in unserem Vertrauen, das wir unserer inneren Stimme aus dem Herzen schenken. Und ist somit für die meisten Menschen eine echte Herausforderung. Wir werden von klein an darauf getrimmt, dass einzig und allein erlerntes Wissen zählt. Das beginnt bereits in den Kindergärten und begleitet uns fortan weiter. Es wird viel über Individualität geredet, gelebt, vor allem vorgelebt und eingefordert wird es anders. Denn der Stoff muss rein in den Kopf und am besten einfach nur wiedergekäut werden.

Die Intelligenz deines Herzens ist immer bei dir. Sie ist konstant. Du kannst ihr vertrauen. Es ist wichtig, dies anzuerkennen. Denn das sagt aus, dass die Weisheit deines Herzens alle Antworten auf die tiefsten und mysteriösesten Fragen des Lebens, bereits kennt. Es ist in dir. Alles ist bereits in dir. Du bist damit auf diese Welt gekommen und hast nur nie gelernt, diese machtvolle Kraft der Intuition deines Herzens, für dich zu nutzen. Es liegt nun an dir, ob du bereit bist, dieses Wissen für dich täglich anwendbar zu machen. Ich zeige dir gerne, wie du dein Herz wieder für dich öffnest.

Wie du dein Herz wieder für dich öffnest

Eines kann ich dir jetzt versprechen: Ich weiß, dass wir niemals falsch sein können, wenn wir unsere Herzen ehren. Heute schenke ich dir eine wunderschöne und mächtige Übung. Täglich angewendet wird sie dir Zugang zu deiner Intuition ermöglichen. Du solltest dich aber nicht stressen, wenn du es nicht schaffst, sie täglich anzuwenden. Und solltest du das Gefühl haben, dass du das gerne mit mir gemeinsam vertiefen willst, dann empfehle ich dir mein Mentorenprogramm.

Ich nutze hochwirksame, uralte Übungen – universelle, geistige Werkzeuge – die dein größtes schöpferisches Potenzial wach küssen. Es ist das Trainieren deines Geistes, um deine persönlichen Ziele zu erreichen. Es ist unser Denken, welches für unsere jeweiligen Gefühlszustände entscheidend ist. Und noch viel mehr: Du bist was du denkst! Mit unseren Gedanken ziehen wir alles in unser Leben, auch die Dinge, die wir „eigentlich“ nicht wollen. Wir leben nicht gestern und nicht morgen. Wir leben heute, mit allem was wir haben. Ich zeige dir das Feld aller Möglichkeiten in dir. Lass uns gerne gemeinsam dein Herz wieder für dich öffnen und seine Sprache verstehen lernen.

5 Schritte, wie du die Sprache deines Herzens verstehen lernst

Schritt 1: Konzentriere dich auf dein Herz

Übung: Erlaube deiner wachen Aufmerksamkeit, deinem Bewusstsein, von deinem Kopf, in den Bereich deines Herzens zu wechseln.

Das passiert: Allein der Wechsel deiner wachen Aufmerksamkeit sendet ein Signal an dein Herz, dass eine Veränderung, ein Wechsel, stattgefunden hat. Du bist nun nicht länger in der Welt um dich herum gefangen, sondern wirst dir jetzt der Welt in dir bewusst.

Schritt 2: Verlangsame deinen Atem

Übung: Beginne etwas langsamer, als normalerweise zu atmen. Nimm dir fünf bis sechs Sekunden für das Einatmen und atme ebenso lange aus. Stell dir vor, du atmest durch dein Herz. Beim Einatmen stellst du dir vor, wie das Herz all die frische, beruhigende, reinigende Luft bekommt, die es braucht. Während des Ausatmens stellst du dir vor, wie alles, was überflüssig scheint alles, was dich drückt, aus deinem Herzen herausfließt und sich auflösen kann. Beobachte dabei dein Herz. Schau ihm mit dem Blick der Liebe zu, wie es friedvoll und wohlig loslassen kann.

Das passiert: Diese einfache Übung sendet sofort ein weiteres Signal an deinen Körper, dass du sicher und an einem Ort bist, der deinen Prozess unterstützt. Es ist seit Langem bekannt, dass tiefes, langsames Atmen eine Entspannung des Nervensystems anregt.

Schritt 3: Fühle ein vitalisierendes, angenehmes Gefühl

Übung: Fühle, so gut du kannst, ein echtes Gefühl von Fürsorge, Wertschätzung, Dankbarkeit oder Mitgefühl für alles oder jeden. Beginne einfach mit dem Gefühl von Fürsorge und gehe dann weiter über die einzelnen Aspekte. Atme ruhig weiter. Du kannst die Gefühle unterstützen, indem du an einen geliebten Menschen, an ein Tier oder ein schönes Ereignis denkst. Vielleicht hilft dir auch der Gedanke an die wundervolle Pracht der Natur. Die Erinnerungen lösen positive Gefühle aus.

Das passiert: Das ganz simple Geheimnis bei dieser Übung ist das aufrichtige Fühlen. Die Intensität des Gefühls verstärkt bei regelmäßiger Übung das Zusammenspiel von Herz und Gehirn. Jeder Mensch ist fähig dazu. Es ist jedoch für jeden ein ganz individueller Weg. Experimentiere mit dieser Übung, um herauszufinden, was für dich am besten funktioniert. Es geht nicht darum, alle Gefühle in einer Übung zu fühlen. Bleib bei dem Gefühl von Dankbarkeit, wenn sich das für dich richtig anfühlt und du leicht in das Gefühl gehen kannst.

Schon nach den ersten Übungen wirkt sich dieser Herzöffner positiv auf die Harmonie zwischen Gehirn und Herz aus. Du kannst auch zunächst nur diese ersten drei Schritte zu einer täglichen Praktik werden lassen. Wenn du das dann einige Male gemacht hast, dann kannst du damit beginnen, deinem Herzen Fragen zu stellen. In jedem Fall beginnst du immer mit Schritt eins.

Schritt 4: Stelle deinem Herzen eine Frage

Übung: Die ersten drei Schritte schaffen die Harmonie zwischen deinem Gehirn und deinem Herzen. Diese Harmonie ermöglicht es dir, die Weisheit deines Herzens zu nutzen. Während du weiter atmest und den Fokus auf dein Herzen behältst, ist es an der Zeit, deine Frage zu stellen. Frage zum Beispiel: „Will ich diesen Weg wirklich von ganzem Herzen gehen?“ Bleibe dabei ganz in der Konzentration auf dein Herz.

Das passiert: Die Intuition oder die Weisheit deines Herzens antwortet dir am ehesten, wenn du deine Frage kurz formulierst. Dein Herz braucht keine Einleitung. Stelle deine Frage stillschweigend. Herzintelligenz funktioniert im Allgemeinen am besten, wenn die Fragen kurz und auf den Punkt sind. Erinnere dich, dein Herz braucht kein Vorwort. Lass dann die Weisheit deines Herzens auf eine Weise reagieren, die für dich arbeitet.

Schritt 5: Hör zu!

Übung: Mach dir bewusst, wie sich dein Körper sofort anfühlt, wenn du deinem Herzen eine Frage stellst. Das kann sich warm anfühlen oder  es kribbelt, es können auch Gefühle hochsteigen. Jeder lernt und erlebt einzigartig. Es gibt kein richtig oder falsch. Es ist die Weisheit deines Herzens, die zu dir spricht.

Das passiert: Der Körper reagiert auf die Weisheit deines Herzens. Einmal damit begonnen wirst du die Kraft dieser Übung sehr schätzen lernen. Mach sie dir zu einem geliebten Begleiter und zu deiner Verbündeten auf deinem Weg der Erkenntnis.

Meine persönlichen Erfahrungen

Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit dieser Praktik. Begonnen habe ich mit den ersten drei Schritten, damit ich überhaupt erst mal ein Gefühl für diese Balance zwischen Kopf und Herz bekomme. Vor allem aber, damit ich mich fühlen lernte. Diese drei ersten Schritte sind auf jeden Fall die pure Entspannung und auch eine hervorragende Übung, Dinge loszulassen.

Wenn ich mein Herz befrage, und das mache ich wirklich vor jeder großen Entscheidung, und auch immer dann, wenn ich fühle, dass etwas in mir in Unordnung ist, dann empfange ich die Weisheit meines Herzens meistens in Worten, die von körperlichen Reaktionen begleitet werden. Andere Menschen hören nie Wörter und empfangen ihre Botschaft als reine Wahrnehmungen über verschiedene Körperreaktionen. Stress dich also nicht!

Du hast jetzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine sehr mächtige Praktik. Nutze sie!

Mein Fazit

Du wirst sehr wahrscheinlich die Herausforderungen, die an deine Tür klopfen und dir Leid bringen, nicht verhindern können. Was du aber definitiv verändern kannst, ist die Art und Weise, wie du sie annimmst. Denn wenn du ehrlich mit dir bist, dann hat dir all die Ablehnung bis heute nicht geholfen. Eher im Gegenteil, es hat dein Leiden verlängert. Wir kriegen einfach so lange auf die Mütze, bis wir verstehen. Diese 5 Schritte werden dir ab heute dabei helfen, dein Leben so zu führen, wie du es dir erträumst.

Wenn du diese Übung nicht alleine machen möchtest, dann hilft dir meine neue geführte Meditation dabei.

Foto: ©anyaberkut

(Beispiele, Hinweise: Datenschutz, Analyse, Widerruf)

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