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Enttäuscht, weil es mal wieder nicht so gelaufen ist, wie du es dir erhofft hast?

Verletzt, weil diese Enttäuschung dich mitten ins Herz getroffen hat? Einmal mehr?

Alte Wunden getriggert und einen unmittelbaren Befehl an die Mauerfrau in dir, noch eine fette Schicht Steinquader um dein Herz aufzuschichten. Damit dich bloß niemand mehr so treffen kann.

Ab ins Land der Unsichtbaren, Gesichtslosen und Herzverschlossenen. Weit weg von uns selbst und noch viel weiter von denjenigen, die scheinbar nichts Besseres zu tun haben, als uns immer wieder einen Dolch gut sicht- und fühlbar in unser Herz zu platzieren. Und dennoch kriechen wir immer wieder zu eben solchen Menschen zurück, um uns die nächste Erniedrigung abzuholen.

In der Zwischenzeit schwingen wir das Zepter über und gegen uns selbst. Bereit uns selbst zu bekämpfen. Wir sind noch immer nicht gut genug.

Warum scheinen wir Enttäuschungen zu suchen?

Das mag dir jetzt nicht gefallen, aber wenn wir immer die Wahl haben, und das haben wir, dann können wir nicht länger mit dem Finger nach außen zeigen und andere der Schuld bezichtigen. Es geht auch gar nicht um Schuld, oder darum einen Schuldigen für unser Leid zu finden. Es geht vielmehr darum, uns selbst anzuerkennen. Unser Selbst zu ehren und unsere Wahrheit auszusprechen. Für uns selbst einzustehen, denn das steht uns gut.*

Auch ich hab mit großer Treffsicherheit immer wieder den Weg zu Menschen gefunden, die mich verletzen und enttäuschen konnten. Weil ich auf der Suche war. Nach Liebe und Anerkennung. Mich selbst konnte ich nicht sehen. Die Mauer um mein Herz war zu groß und mächtig. Das, was ich meine Mauerfrau in mir errichten ließ, konnte mich nicht schützen. Diese Verbarrikadierung war jedoch mühelos in der Lage, mein Innerstes vor mir selbst zu verbergen.

Wenn wir keinen Schmerz fühlen wollen, dann spüren wir uns auch im Innen nicht. Lange Zeit wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte meinen eigenen Schmerz nicht fühlen. Meine Wunden nicht anschauen. Ich hatte keinen Mut, nicht die Kraft, in meinen Schmerz zu gehen. Ich hatte Angst. Und wo die Angst ist, da ist die Liebe weg.

Und weil das so ist, suchen wir die Liebe außerhalb von uns. Diese Kombination aus Schmerz vermeiden, sich selbst nicht spüren, sehen und lieben können, und der großen Sehnsucht danach sich geliebt zu fühlen, macht uns schwach.

Unser größter Feind sitzt im eigenen Kopf

Nennen wir ihn Ego. Es ist extrem intelligent. Kennt uns wie kein anderer. Unsere Schwachstellen, unsere Ängste und Wunden. Hält uns mühelos in ihnen fest. Das will es. Das kann es. Und das ist sein Ziel.

Wir wollen uns schützen, damit wir nicht schon wieder wie ein Häufchen Elend heulend in der Ecke sitzen und unsere Wunden lecken müssen. Nicht mehr verletzt werden. Damit wir auch bloß nicht vergessen, dass das nötig ist, hilft uns das Ego dabei immer wieder in solche Situationen zu geraten. Nur damit wir am Ende des Tages eines mit Sicherheit sagen können: Es ist besser, wenn ich nicht vertraue.

Neue Mauer, neuer Stacheldraht und Sicherheitszaun ums Herz.

Ego greift uns immer an unserer schwächsten Stelle an und das ist unser mangelnder Glaube. Der unerschütterliche Glaube daran, dass wir gut genug sind. Dass wir uns vertrauen können. Der Glaube daran, dass das Leben es gut mit uns meint. Schließlich hat es uns doch bis jetzt immer wieder das Gegenteil bewiesen? Glauben wir also besser unserem Kopf und lassen das Herzchen weiter leise weinen.

Nicht weil es verletzt wurde. Nein, weil wir ihm nicht vertrauen. Zack zurück ins Schneckenhaus und raus aus der Liebe, rein in die Angst. Selbstliebe wird auch sicher überbewertet.

Mein Schneckenhaus

Ich kann nicht sagen, dass ich es mir gemütlich eingerichtet hab, aber das Schneckenhaus wurde ganz unbewusst zu meiner Komfortzone. Ich wähnte mich einigermaßen sicher in ihm. Ich musste niemanden an mich heranlassen und konnte mich weiterhin hinter meinen vielen verschiedenen Masken verstecken. Unterschiedliche Rollen einnehmen und mich selbst täuschen. Denn die anderen sehen uns sowieso so, wie sie es wollen und vermögen. Diesen Komödienstadel veranstalten wir also in erster Linie für und vor uns selbst.

Schon wieder Autsch!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es zu Beginn nicht schön ist, seine eigene Verletzlichkeit anzuerkennen. Wenn wir aber mit ganzem Herzen fühlen, lieben und leben wollen, dann kommen wir nicht darum herum.

Stärke deinen eigenen inneren Raum

Du musst dein Schneckenhaus nicht brutal zerstören. Es auch nicht völlig ungeschützt verlassen. Wie wäre es, wenn du dir einen eigenen inneren Raum erschaffen könntest, der dir die Sicherheit bietet, die du brauchst, um den Mut zu finden, deinen Weg zu gehen?

Ein innerer Raum, der reine Liebe ist. Keine Bedingungen stellt. Nicht an dich und auch an nichts und niemand anderen. Du fragst dich jetzt, wie zum Henker soll ich das machen?

Alles, was du dafür benötigst, ist ein kleiner Vertrauensvorschuss, eine kleine Prise Mut und die Absicht, deinen Weg zu gehen. Auf dich zu, nicht mehr länger von dir weg.

Vertrauensvorschuss in deine schöpferische Kraft.

Mut für die Liebe.

Die Absicht, ist deine Willenserklärung an dich selbst.

Eine spezielle Technik erfordert das nicht. Jegliche Techniken, die dir versprechen, zum Ziel zu kommen, sind ein besonderer Genuss für dein Ego und würden dich eher behindern, dir zu vertrauen. Es liebt Technik, weil es sich logisch damit auseinandersetzen kann.

Und glaube mir, es wird immer einen Weg finden, dir neue Möglichkeiten zur Selbstoptimierung anzubieten. Solange wir also glauben, nicht gut genug zu sein, sind wir eher geneigt, nach Verbesserung zu suchen, anstatt der uns innewohnenden Quelle zu vertrauen.

Dich mit ganzem Herzen zu fühlen schließt deine Verletzlichkeit ein, nicht aus.

Dein innerer Raum

Nimm dir täglich Zeit, um ihn zu errichten und kennenzulernen. Wenn du kannst und magst, dann geh in die Natur. Das ist ein schöner Ort, um sich mit sich selbst zu verbinden. Du kannst das aber auch an jedem anderen Ort machen, an dem du dich wohl und sicher fühlst, also auch in deinen eigenen vier Wänden. Keine Ausreden mehr!

Wie dein innerer Raum aussieht, entscheidest du. Auch dafür gibt es keine Anleitung. Sei kreativ. Für den Anfang verbinde dich mit deinem Atem. Atme bewusst ein und aus. Beginne deinen Körper zu fühlen. Erkenne den Raum, den dein Körper einnimmt. Atme weiter. Ungezwungen. In deinem Rhythmus. Frei von Technik.

Gelingt dir das, ist das schon ein richtig toller Anfang einer wundervollen Freundschaft mit dir selbst. Wenn du dich bereit fühlst, dann gehe einen Schritt weiter. Nachdem du den Raum deines Körpers spüren gelernt hast, dich mit ihm verbunden hast, ihn sein lassen kannst, wie er ist, beginne damit, nach innen zu gehen.

Stell dir einen Raum vor, der dir Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Wie auch immer er aussehen mag, entspringt einzig und allein deiner Fantasie. Mach den Raum in dir groß.

Es gibt keine Grenzen …

 … auch wenn dir beim Lesen dein Ego vielleicht sagen mag, dass es die sehr wohl gibt.

Wenn Gedanken kommen, und das werden sie, lass sie sein. Bringe keine Kraft dafür auf, sie rauszuschmeißen, das würde sie nur mit Energie füttern und erfolgreich festhalten. Stattdessen konzentriere dich wieder bewusst auf deinen Atem. Er ist. Du bist.

Lass deinen inneren Raum leuchten. Fühl dich wohl in ihm. Das ist dein Ort der Stille, der immer für dich da ist. Wenn ich dich mit diesen Zeilen ermutigt habe, deinen Weg zur Selbstliebe zu gehen, raus aus dem Schneckenhaus und ins Vertrauen, dann freut mich das sehr.

Zur Unterstützung biete ich dir meinen Meditationskurs an.

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Begib dich jeden Tag auf die Reise: auf deinen Weg zur Selbstliebe.*

Was ich dir noch sagen möchte:

Du bist nicht alleine. Wir sind alle auf dem Weg und manchmal braucht es Umwege, damit wir uns  neu ausrichten können. Ich bin sehr dankbar, dass es dich gibt. Diese Welt braucht jetzt all uns mutigen Frauen. Die Zukunft ist weiblich, lass sie uns gemeinsam gestalten.

PS: Nimm deine Verletzlichkeit in die Arme. Sie wird es dir danken. Ganz viel Liebe für dich.

Foto: Adobe Stock

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