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Selbstbewusstsein kannst du üben

Sich seiner selbst bewusst zu sein, das bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst zu verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten. Es ist ein Weg. Der Weg zu dir selbst. Öfter mal die Perspektive zu wechseln und durchaus mal verschiedene Rollen zu spielen. Ja, du hast richtig gelesen. Einfach mal spielen. Warum nicht auch mal spielen, man wäre selbstbewusst? Denn, wie es tief in dir drin aussieht, das geht keinen etwas an!

Wie sagt man so schön: Hunde, die bellen, beißen nicht. Fakt ist, dass meiste ist nicht so, wie es scheint, sondern eher so, wie wir glauben, dass es sei. Es lebe also der schöne Schein. Wir erzählen uns selbst den ganzen Tag Geschichten. Über uns, über andere, über die Welt. Warum also nicht Geschichten wählen, die uns guttun? Du magst jetzt denken: „Das geht nicht! Ich kann doch keine Geschichten erfinden.“ Bist du dir sicher, dass deine Horror-Geschichten von Angst und all den Dingen, die du angeblich nicht kannst, wahr sind? Du hast die Wahl, wie immer. Du entscheidest, mit welchen Gedanken du dich aufhalten oder beflügeln willst.

Die Wahrheit ist:

Ich werde dieses Jahr 52 Jahre alt und ich habe im Laufe meines Lebens viele Rollen ausprobiert und eingenommen. Ich hätte auch schreiben können, ich kenne mich seit mehr als 50 Jahren, aber kenne ich mich wirklich schon so lange oder habe ich oft Dinge getan, von denen ich annahm, dass sie anderen gefallen? Oder gefallen könnten? Habe ich mich nicht vielmehr so verhalten, wie es die Geschichte, die ich mir erzählt habe, erforderte? Damit ich den Platz in dieser Geschichte zur Zufriedenheit aller ausfüllte?

Ich mag mich ehrlich gesagt ziemlich gerne. Ich finde mich witzig, klug und empathisch. Meistens bin ich ein ziemlich netter Mensch. Das nette Mädchen oder die nette Frau, der nette Mensch sein, war aber nicht immer eine Stärke. Je älter ich wurde, desto mehr ging mir mein eigener Zwang, „nett“ zu sein, tierisch auf die Nerven. Wenn ich mit Menschen redete, verlor ich ganz schnell meine eigenen Interessen aus den Augen. Ich wurde zur Jasagerin, entschuldigte mich für Dinge, die ich gar nicht falsch gemacht hatte, und sagte Sachen zu, über die ich mich oft im Nachhinein ärgerte. Und dann ärgerte ich mich, weil ich mich darüber ärgerte. Grauenhaft!

Wenn das alles wäre, wäre ich damit noch klargekommen. Aber die Sache hat einen weiteren Haken: Immer nette Menschen nimmt kein Mensch ernst. Ich kann das ehrlich gesagt verstehen. Weil ich sowieso immer alles verstehe. Das nervt manchmal übrigens auch.

Was hat das jetzt mit Selbstbewusstsein zu tun?

Ich glaube, wir haben meistens eine völlig falsche Vorstellung davon, was Selbstbewusstsein bedeutet und wie es sich zeigt. Selbstbewusst zu sein, bedeutet nicht, die Stärkste, die Beste, die Schönste oder die Coolste zu sein. Es bedeutet vor allem auch nicht ständig anderen, oder sich selbst etwas zu beweisen. Und man muss auch nicht immer nett sein (okay, der war jetzt für mich).

Dieses Nett-sein-Syndrom begleitet mich noch immer, wenn auch in einer etwas abgeschwächten Form, weil ich mich mittlerweile sehr gut beobachten kann und erst denke (oder abwäge) und dann entscheide, ob ich etwas zusage und meine eigenen Dinge hinten anstelle. Du stärkst dein Selbstbewusstsein nicht mit Äußerlichkeiten, nicht mit viel Geld oder irgendwelchen Besitztümern. Menschen, die wir für ihre Schönheit oder ihren Besitz bewundern, müssen nicht zwangsläufig selbstbewusst sein. Viele setzen ihre Maske passend zur entsprechend eingenommenen Rolle auf und wir glauben dem, was sie uns zeigen.

Davon kann ich ganze Arien singen. Mit Mitte zwanzig haben mein damaliger Ehemann und ich wirklich sehr viel Geld verdient. Wir waren megaerfolgreich. Dickes Auto, fettes Haus, so viele Schuhe, dass ich ohne Probleme einige Monate jeden Tag ein anderes Paar hätte anziehen können, Klamotten, die ein ganzes Ankleidezimmer füllten. Ich wurde bewundert für mein sicheres Auftreten, meine Klamotten, mein Auto, mein Haus, meinen Ehemann, mein enormes Selbstbewusstsein und meine Stärke. Frag mich nicht. Das meiste war tatsächlich nur gespielt. Eingekauft, angezogen und aufgeschminkt.

Niemand wusste, wie es in mir drinnen aussah. Nicht einmal mein Ehemann. Ich war die Starke, die, die alles aushalten konnte. Die, die immer wusste, wo es lang ging. Die, die immer für alle da war. Und ich war so einsam!

Schmerzhafte Zeiten

Davon hatte ich bis heute wahrhaftig ausreichend und ich bin sicher, es werden immer wieder Herausforderungen auf mich warten. Wie sollte es auch anders sein. Wir lernen häufig über Schmerz. Meine Lehrerin sagt immer: „Weisheit erfährst du nur über Leid.“ Und wie recht sie hat. Du kannst jemandem Hunderte, ja Tausende Male sagen, das ist nicht gut für dich, wirklich glauben kann er es oft erst dann, wenn er es am eigenen Leib erfahren hat. Wir können Menschen nicht vor Fehlern und auch vor Leid nicht schützen. Wir dürfen sie liebevoll begleiten und einfach da sein, mit all unserer Liebe! Und genau das sollten wir auch für uns tun. Uns liebevoll begleiten, für uns selbst da sein, mit all unserer Liebe.

Du darfst dich dem Schmerz hingeben, aber überlasse ihm nicht dein Leben! Wie hoch könntest du hinaus fliegen, wenn du dich nicht ständig selbst begrenzen würdest? Und wir begrenzen uns, mit unseren Geschichten über uns, über andere und über die Welt. Da scheint es oft nicht leicht, selbstbewusst zu sein. Man selbst zu sein, Bewusstsein für sich selbst zu haben, den Blick für sich selbst nicht zu verlieren

Mein Geheimnis

Mein Geheimnis ist keins. Ich habe mir gute Geschichten erzählt! That´s it. Ich habe mir erzählt, dass ich all das kann. Und ich habe laut gebellt. Mit anderen Worten, ich hatte eine wirklich große Klappe! Meine Devise: Scheitern gilt nicht! Es gibt immer einen Weg und ich kann jeden Tag neu entscheiden, wie ich meinen Weg gehen will. Auf diesem Weg ist mein Bewusstsein für mich selbst gewachsen. Langsam und mit unfassbar vielen Rück- und Schicksalsschlägen. Immer aber vorwärts!

Was habe ich dir eingangs gesagt? Sich seiner selbst bewusst zu sein, das bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst zu verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten. Das habe ich getan. Und ja, es gab grauenhafte Zeiten, in denen ich mich verkrochen habe. Zeiten, in denen ich mutlos war, in denen ich nicht wusste, wie geht es jetzt weiter? Was mache ich jetzt? Wie komme ich da raus? Ich nenne diese Zeiten heute, meine kleinen, kranken Pausen. Sie waren immer mit Krankheit verbunden. Mein Geist hat sich zurückgezogen und mein Körper hat das Regiment übernommen.

Selbstbewusstsein ist Vertrauen …

… Vertrauen in dich selbst. Glaube an dich selbst. Bewusstsein für dich selbst.

Wühle nicht in der Vergangenheit, denn die ist bereits vorbei. Sie ist Geschichte, lass sie da, wo sie hingehört. Du bist nicht deine Vergangenheit, weil du dich entwickelst, weil du weitergehst. Deinen Weg! Irgendwann, da könnte man mal anfangen, auf vergangene Entscheidungen zu vertrauen und nicht ständig alles infrage zu stellen und dem Selbstzweifel Tür und Tor zu öffnen. Weißt du, warum Adler so pompöse Nester haben, die bis zu 10 Tonnen schwer werden? Weil sie jedes Jahr daran weiterbauen, anstatt ständig neu zu beginnen.

Mein Fazit

  • Lebe dein Leben nicht aus der Vergangenheit heraus. Sie spielt keine Rolle mehr.
  • Lass die Dinge sein, wie sie sind und beginne damit, dir schöne Geschichten zu erzählen.
  • Du musst dich nicht ständig neu erfinden. Baue dein Nest einfach weiter und sei du.
  • Und wenn es dir hilft, dann spiel einfach mal: ich bin selbstbewusst, na und.

Und das Wichtigste:

Scheitern gilt nicht! Es gibt immer einen Weg und ich kann jeden Tag neu entscheiden, wie ich meinen Weg gehen will.

Und jetzt mach dich auf deinen Weg. Ich weiß, dass es sich lohnt.

Foto: © JenkoAtaman

Dies ist dein Weg zur Selbstliebe & mehr Selbstbewusstsein und hin zu einer liebevollen Beziehung mit dir selbst.

Für dich heißt das – praktische Umsetzung von Tag eins.

Dich selbst fühlen und mit der Schau der Liebe zu betrachten eröffnet dir völlig neue Sichtweisen und führt dich auf eine Ebene, auf der alles möglich ist. Dich selbst lieben führt dich in eine harmonische Beziehung mit dir selbst und das ist die Grundvoraussetzung für jede andere Beziehung.

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(Beispiele, Hinweise: Datenschutz, Analyse, Widerruf)

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