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Frei von Angst loslassen macht uns deswegen so eine Scheißangst, weil wir nicht wissen, was danach kommt. Loslassen bedeutet irgendwie auch verlieren oder etwas aufgeben und wer will das schon gerne. Dass es ein wahrhaft friedvoller Prozess ist, entzieht sich unserer Vorstellungskraft.

Stell dir vor du könntest alles loslassen, was dich erdrückt, belastet, dich festhält und dir die Luft zum Atmen nimmt. Alles, woran du krampfhaft oder verzweifelt festhältst, obwohl du weißt, dass es dir nicht guttut.

Loslassen fällt uns nicht nur schwer, sondern macht uns eine Scheißangst.

Loslassen bereitet uns Sorgen, dieses mulmige Gefühl in der Magengegend oder ein Herzchen, das sich zusammenzieht, weil wir keine Vorstellung davon haben, wie es dann weitergeht. Leider führt das dann oft dazu, dass wir uns gar nichts mehr trauen und lieber unglücklich an etwas festhalten, als es mutig zu beenden, unseren Frieden damit zu machen und weiterzufliegen.

Statt das Einhornkostüm anzuziehen und uns die Welt schön zu machen, zwängen wir uns in viel zu enge „Lebens-Kostüme“ (meinetwegen auch Hosenanzüge, grins) und feuern das Gedankenkarussell an. Ich nenne das, dass Lahme-Flügel-Syndrom. Wir lassen uns von unseren Gedanken überwältigen, laufen ihnen hinterher, glauben ihnen und verlieren den Glauben an uns selbst, und damit den Mut loszulassen.

Eingesperrt in unser selbst erstelltes Pflichtenheft.

Im Laufe unseres Lebens meinen es viele Menschen gut mit uns. Sie glauben, sie müssten uns „unseren“ Weg zeigen, der eigentlich eher ihr eigener Weg ist. So begleiten uns nicht nur ein großer Haufen guter Ratschläge, sondern eben auch der große Wunsch

– unserer Eltern: dass es uns einmal besser geht als ihnen
– der Kitas und Schulen: dass aus uns mal etwas wird
– unserer Freunde: dass wir bitte so bleiben, wie wir sind
– der Arbeitgeber: dass wir schön funktionieren

All diese Menschen tun das, weil sie es nicht besser wissen. Und wir glauben ihnen, weil wir geliebt werden wollen. Und weil wir uns selbst nicht wirklich lieben, haben wir Angst. Denn dort wo keine Liebe ist, da herrscht die Angst. Die Angst ist der Gegenspieler der Liebe. Daraus leiten wir dann unser Pflichtenheft ab. Wir glauben, wir müssten funktionieren. Wir haben Angst davor, nein zu sagen. Tief in unserem Inneren wissen wir, dass wir loslassen müssen, um glücklich leben zu können.

Angst davor etwas zu verlieren

Sorgenvolle Gedanken entstehen häufig aus der Angst heraus, etwas verlieren zu können. Dieses „Etwas“ können wir meist gar nicht genau definieren. Es fühlt sich einfach nicht gut an. Getrieben davon, was andere über uns denken könnten, dass es vielleicht selbstsüchtig sei, unseren eigenen Weg zu gehen, halten wir fest und werden oder bleiben unglücklich.

Ganz oft ist es einfach die Angst vor dem Verlust der Gewohnheiten, und die damit verbundene Angst vor Veränderung, die dahintersteckt. Vielleicht hilft es dir, wenn du die Veränderung als Belohnung dafür ansiehst, dass du eine Lektion gelernt hast und nun bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen. Was ist dein Weg? Was willst du wirklich? Wer bist du?


 

Entdecke, wer du wirklich bist!

Ich weiß, dass du glaubst, dass du nicht so wichtig bist. Es gibt noch so viele Dinge, die zu erledigen sind und dann, ja, irgendwann, findest du die Zeit und kümmerst dich um dich selbst. Aber mal ehrlich, wie oft hast du dir das schon gesagt? Wie oft hast du dich schon hinten angestellt? Wie oft hast du dich schon vertröstet und dann doch lieber funktioniert?

Wann bist du dran?


Die wunderschöne Magie des Lebens

Dem Leben liegt die wunderschöne Magie zu Grunde, dass wir durch unsere Gedanken und inneren Überzeugungen unsere Realität erschaffen und das manifestieren, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten. Wir setzen uns selbst die Grenzen und öffnen uns selbst die Türen oder verschließen sie. Jeder Gedanke, den du denkst und jedes Wort, das du sprichst, erschafft deine Zukunft. Dabei spielt es keine Rolle, ob das wirklich deine eigenen Gedanken sind oder übernommene Glaubenssätze anderer Menschen oder Institutionen und du sie zu deinen gemacht hast.

Das Einzige, was du wirklich wissen musst: Deine Gedanken, Worte und Taten erschaffen deine Realität. Es sind nicht die Gedanken, Worte und Taten von deinen Eltern, deinen Freunden, deinem Lehrer oder dem Arbeitskollegen, die deine Realität schaffen. Es sind deine eigenen Gedanken,Worte und Taten, die das tun.

Du bist nicht abhängig von den Gedanken, Worten und Taten der anderen!

Du bist kein Opfer ihrer Welt, weil du dir deine eigene Welt erschaffst. Möchtest du dich mehr geliebt fühlen? Wie sehr liebst du dich in deinen Gedanken? Du möchtest, dass andere an dich glauben? Wie sehr glaubst du an dich?

Jeder Gedanke wird zu deiner Wirklichkeit! Deine Gedanken und deine Worte haben eine schöpferische Kraft. Durch sie werden deine Gefühle erschaffen. Die Emotion, die mit den Gedanken und Worten verbunden ist, wirkt wie ein Magnet für alles, was auf der selben Schwingung ist. Das führt dazu, dass du immer wieder die gleichen Ereignisse in dein Leben ziehst und das solange, bis du daraus gelernt hast, loslassen kannst und vergibst.

Loslassen ist eine kraftvolle Praktik, welche dir helfen kann. Und Vergebung ist der Schlüssel für die neue Tür und die Basis für einen neuen Weg.

Der innere Kampf

Wir führen meistens einen inneren Kampf gegen uns selbst und das ist anstrengend. Der Kampf im Inneren findet sich dann auch im Außen wieder. Weil du fühlst, dass du etwas verändern musst, dass du loslassen musst, du aber nicht entsprechend handelst, beginnst du gegen dich selbst zu kämpfen. Das fügt dir nicht nur Schmerzen und Verletzungen zu, sondern es hält dich auch fest.

Vielleicht macht dein Ego auch andere dafür verantwortlich, dass du nicht loslassen kannst. Ego ist sehr trickreich. Es gaukelt dir vor, dass du unschuldig bist, und dass es die Schuld bei den anderen zu suchen gilt. Oder aber auch, dass du schuldig bist und du deshalb nicht das Recht hast, loszulassen. Ich sage dir: es gibt keine Schuld. Das ist eine Erfindung von Ego und leistet ihm gute Dienste. Denn diese Schuldgeschichte lässt dich schwach fühlen. Nicht gut genug. Nicht genug geliebt. So kämpfst du also gegen dich selbst. Das raubt dir Energie und hält dich fern von deiner kraftvollen inneren Quelle. Fern von dem, was du wirklich bist: reine Liebe.

An Bedeutungen festhalten

Vielleicht können wir nicht immer bestimmen, was in unserem Leben geschieht, aber wir können immer entscheiden, wie wir es betrachten und wie wir uns damit fühlen. Das Loslassen umfasst viele Aspekte in unserem Leben und alles beginnt in unseren Gedanken. In der Art und Weise, wie wir denken, fühlen und handeln. Wir geben allem eine Bedeutung und machen es zu etwas. Und über diese Bedeutung, die wir den Dingen, Situationen oder Menschen gegeben haben, können wir uns dann ärgern oder freuen.

Klar, wir haben das so gelernt. Als wir ganz klein waren, haben unsere Eltern uns viele Bedeutungen gegeben. Das ist ein Auto, das ist ein Flugzeug, das ist ein Baum und versehen wird das Ganze dann mit entsprechenden Emotionen. Auto pass auf. Flugzeug Fernweh oder Angst, Baum = Natur = gut und so weiter. Wir wenden das Erlernte dann immer weiter an und zwar auf allen Ebenen. So machen wir Dinge gut oder schlecht, voll Liebe oder Angst.Wut oder Trauer. Und wir halten an ihnen fest.

Frei von Angst loslassen

Es gibt keinen Trick oder eine Abkürzung, die dir das Loslassen erleichtern. Das Wichtigste ist deine innere Bereitschaft und dann ist es ein Weg, für den du dich entscheidest. Vielleicht magst du dir jetzt einen Zettel und einen Stift nehmen und dir ganz ehrlich folgende Frage beantworten: Was will ich wirklich? Wie möchte ich sein?

Dem gegenüber stellst du: Wie sehe ich mich jetzt? Und dann notiere bitte: Was möchte ich verändern? Glaube mir, deine Angst davor, etwas loszulassen, resultiert immer aus einem Mangel an Selbstliebe, mangelndem Glauben an dich und mangelndem Selbstvertrauen. Das alles ist aber bereits in dir. Schau genau hin und sei mutig die, die du bist.

Eine wundervolle Frau!

Beginne mit kleinen Schritten. Mach es einfach auch dann, wenn es bedeutet, dass du nach 2 Schritten vorwärts auch hin und wieder einen zurück machst. In diesem Video „Wie du deine Angst überwindest und loslassen lernst“ zeige ich dir, wie du vorbei an den konditionierten Mustern gehst, die dich im Leben festhalten. Wie du deine Angst überwindest und loslassen lernst.

Nimm dir dafür eine Stunde Zeit, es ist eine Stunde, die dein Leben wirklich verändern kann.

Fühl dich liebevoll umarmt.

Deine Michaela

 

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