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Hey!
Ich bin Michaela.

Was ist los mit uns, dass wir in der Lage sind für alles und jeden unsere Stimme zu nutzen, uns aber klein und mickrig fühlen, wenn es darum geht, sie für uns selbst einzusetzen?

Wann haben wir sie verloren, die Stimme in uns, die uns erhebt? Diese Stimme, die uns liebevoll in den Arm nimmt? Uns stärkt und kräftigt? Die Stimme, die uns für uns selbst einstehen lässt?

Wann haben wir die Liebe für uns selbst in eine uns erniedrigende Gedankenspirale eingetauscht?

Wenn ich dich jetzt bitte, 10 Eigenschaften oder Dinge über dich selbst aufzuschreiben, die du an dir liebst, wie lange würdest du dafür brauchen?

Wärst du überhaupt in der Lage, etwas aufs Papier zu bringen ohne, dass dir gleichzeitig tausend Gegenstimmen von innen aufs Trommelfell drücken? Dir die Luft zum Atmen nehmen? Die Peitsche aus dem Rucksack holen?

Dich so richtig verhauen, um dich dann in die hinterste Ecke zu drängen, wo du kleinlaut, eingeschüchtert und leise wimmernd sitzen bleibst?

Schauen wir uns all die Horrorstreifen an,

in denen du allzu bereitwillig die Haupt- und Nebenrollen besetzt:

  • Die Ich-bin-nicht-gut-genug-Geschichte
  • Der Ich-bin-so-anders-niemand-versteht-mich-Horrorstreifen
  • Das Ich-bin-es-nicht-wert-Drama
  • Das Ich-werde-immer-verlassen-Melodram
  • Die Ich-bin-nicht-in-der-Lage-etwas-zu-verändern-Soap
  • Der Ich-habe-noch-nicht-genug-Thriller (nicht genug Geld, nicht ausreichend Besitztümer … )
  • Dies sind die Drehbücher, die der Verstand liebt, um uns klein und im Funktionsmodus gefangen zu halten.

Ich kenne das, ich war jahrzehntelang gnadenlos mies zu mir. Nichts, was ich tat, war gut genug. Außer, ich tat es für andere und nicht für mich selbst.

Ich fürchtete mich davor, ein Risiko einzugehen. Das Risiko, dafür einzustehen, wer ich wirklich bin. Was ich fühlte. Ich hatte gelernt, nach den Ansichten und Ansprüchen anderer zu leben, nach ihren Erwartungen an mich.

Aus Angst davor, nicht akzeptiert zu werden. Nicht anerkannt. Nicht gesehen. Nicht bewundert. Nicht belohnt. Nicht geliebt. Aus geglaubter Abhängigkeit. Aus Angst vor Verlust.

Meine maßlose Angst nicht gut genug zu sein kompensierte ich mit übermäßig viel Leistung. Ich fühlte mich einsam und allein gelassen. Allein gelassen hatte ich mich vor allem selbst. Nix mit Vertrauen in meine eigene Kraft und so.

Wirklich etwas in meinem Leben verändern, konnte ich erst als ich zerstört am Boden lag. Nachdem ich 2012 meinen Exmann durch seine Krebserkrankung begleitet hatte, ihn heile gepflegt und mich selbst dabei vernichtet hatte.

Ich weiß also genau, wie du dich fühlst.

Glaube mir, die Person in deinem Leben, die dich am meisten unterschätzt, bist du selbst! Zu oft lässt du dich von dem Selbstzweifelmonster beraten und lässt die Angst in dein Leben.

Das muss nicht so sein!

Stell dir doch mal vor …

wie dein Leben aussehen würde, wenn du mit jeder Faser deines Seins bewusst wahrnehmen würdest, dass du unendlich wertvoll und vollständig bist. Dass alles bereits in dir ist. Dass die Saat bereits in dir angelegt ist, um in tiefer Liebe zu dir selbst und in Verbundenheit mit allem Sein, deinen Weg zu gehen.

du stehst morgens auf und dein erster Blick in den Spiegel wird von einem Lächeln erwidert.

du könntest deine eigenen Bedürfnisse herausfinden, dich trauen sie zu formulieren und sie für dich selbst erfüllen. Deine eigenen an dich gestellten Bedingungen loslassen.

du würdest deinen Wert und dein Wohlbefinden nicht mehr in die Hände eines anderen legen und diesen darüber entscheiden lassen, ob du gut genug bist, oder nicht. Sondern dir selbst all die Liebe schenken, zu der du fähig bist.

du würdest keine Leere mehr in dir fühlen, müsstest nicht mehr stopfen, was nicht zu stopfen ist. Du wärst keine Ich-shoppe-mich-glücklich-Frau, Ich-esse-mich-happy-Frau, oder Ich-hungere-mich-passend-Frau mehr.

du könntest deine Weichheit zeigen und dir vergeben, dass du geglaubt hast „Ich liebe dich.” bedeutet „Ich bleibe bei dir, egal, was du mir antust.”

du würdest nicht mehr versuchen herauszureißen, was das Leben dir gegeben hat. Stattdessen würdest du es in deinen Armen wiegen. Es anschauen. Sein lassen. Ohne Anklage. Und dich auch selbst nicht mehr anklagen.

nicht mehr mit deinem Urteil über dich selbst und über andere richten.

dir durch Annahme und Vergebung Raum für deine Heilung schenken.

dich nicht mehr für deine Gefühle schämen, sie dir nicht mehr verbieten. Nicht unterdrücken, sondern alles fühlen, was du jetzt fühlen möchtest.

Nimm all die Liebe, zu der du fähig bist, sie zu fühlen, und schenke sie dir selbst.

Ich bin Michaela

deine Flügel-Frau wenn es um Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein geht. Mit meiner Begleitung verwandelst du dich in eine unwiderstehliche, selbstbewusste Frau, die alles erreicht wovon sie träumt.

Eine Frau, die ihr Leben zu ihrem Weg macht!

Den Grundstein meiner heutigen Arbeit habe ich mit der Gründung dieses Blog-Magazins gelegt.

Es ist mein Soulbusiness und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Frauen wie dir, dabei zu helfen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Seitdem treffe ich viele Frauen und egal, in welchem Alter sie sind, es sind immer wieder die gleichen Schwierigkeiten, mit denen sie kämpfen. Am meisten jedoch kämpfen sie mit sich selbst.

Ich weiß, dass der einzige Mensch, der dich für immer aufhalten kann, du selbst bist. Das mag hart klingen, aber es ist einfach ehrlich.

Und Ehrlichkeit wirst du von mir immer bekommen.

Lass uns die gute Nachricht darin entdecken. Du kannst es rocken!

Ich bin bereit, dir aus deinem Versteck hinter der Mauer deines Herzens herauszuhelfen, damit du die Frau, die du wahrhaft bist, erstrahlen lässt.

Mit meinen Programmen biete ich dir die Möglichkeit, Selbstliebe zu manifestieren, deine Herzenswünsche und Bestimmung zu finden und ihnen zu folgen, oder mit Hilfe meines Online-Workshops loszulassen, um glücklicher zu leben.

Du wirst lernen, wie du jeden Tag etwas von dem, was dich schwächt, weglässt und etwas, dass dich stärkt, zu dir einlädst.

Garantiert technikfrei – keine Chance für den Egogeist

Das kann ich dir versprechen! Im Laufe meines eigenen wunderbaren Wandels zu einer Frau, die für sich selbst einsteht, habe ich viele Techniken kennengelernt und weiß, dass die meisten nur dazu führen, dass sich unser logischer Verstand einschaltet.

Das wiederum führt dazu, dass wir selten zu den gewünschten Ergebnissen kommen, weil wir uns selbst prügeln und die Ich-bin-nicht-gut-genug-Frau freie Bahn hat.

Es ist deine innere Bereitschaft, dich deinen Ängsten, deinem Mangel und Sorgen zu stellen und über sie hinauszugehen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele wiederherzustellen und so in Harmonie und Frieden mit dir selbst zu gelangen. Das ist kein Sprint, sondern ein Weg. Dein Lebensweg. Aus diesem Grund wirst du ein du-musst-dies-oder-das nicht von mir hören.

Und so helfen dir die täglich liebevoll geführten Meditationen nicht nur in die Stille zu gehen, sondern dich zu fühlen. Dich in den Arm zu nehmen und Frieden mit dir zu schließen.

13 kleine Fun-Facts, die du so sicher noch nicht von mir wusstest

#1 Ich habe immer noch Kleider im Schrank, die mir schon seit Jahren nicht mehr passen, weil ich mich nicht davon trennen mag.
(So viel zum Thema loslassen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss)

#2 Chips sind meine absolute Schwachstelle. Besonders die Salz-Essig-Chips von Kessel. Tüte auf, Tüte leer.
(Von irgendwas müssen die Kilos ja kommen und meine Freundin meint, dass die Eichhörnchen ja auch ihre Nüsse sammeln)

#3 Zum Einschlafen höre ich hin und wieder immer noch Bibi und Tina.
(Ich bin halt ein Kind)

#4 Mein erstes Paar Highheels habe ich mit 18 gekauft und dann 28 Jahre lang ausschließlich hohe Schuhe getragen. Selbst die Hundespaziergänge habe ich mit hohen Hacken gemacht. Ich weiß also auch, wie es sich anfühlt hinter einem Hund in Highheels über den Acker herzulaufen. Sinken ganz schön ein, die Absätze. Seit 2012 habe ich kaum mehr hohe Schuhe getragen und das letzte Paar habe ich im September 2019 verschenkt.
(Da hat das loslassen geklappt)

#5 Über 1.000 Frauen aus über 30 Ländern lesen regelmäßig meinen Newsletter und sind begeistert.

Mach bitte weiter. Themen die du ansprichst, liegen sehr vielen Frauen auf dem Herzen, aber in unserem Alltag vergessen wir es, Ihnen Bedeutung zu schenken. In kindofbeauty liegt so viel beauty für jedes Frauenherz 💜 man merkt, dass du viel Liebe in den Blog steckst.

Kristina F.

Danke für Dein Sein und dass du mir zeigst, dass ich richtig bin, bei allem was ist. Danke du tolle Frau!!

Antonella A.

Du bist mir mehr als sympathisch, eine sehr stilvolle lustige und unverkennbare starke Frau! Man merkt wie viel Lebenserfahrung du hast und ich finde es toll, dass du sie mit anderen teilst 😊 Freue mich bald mehr von dir zu lesen, bin gerade in einer sehr komplizierten Situation, wo ich auf meinen Bauch hören muss.

Lilian

#6 Ich liebe die Natur und genieße tägliche ausgiebige Spaziergänge. Das ist mein Wohlfühlort.
(Besonders Bäume, siehe Punkt 9)

#7 2007 habe ich begonnen zu meditieren und am Anfang war ich davon überzeugt, dass eine gute Meditation eine wäre, bei der ich gar keine Gedanken mehr hätte. Das hat mich enorm unter Druck gesetzt und meine Ich-bin-nicht-gut-genug-Frau hatte freie Bahn. Ich dachte, ich sei zu blöde dazu. Bis ich erkennen durfte, dass es viele Möglichkeiten gibt zu meditieren und keine davon schließt irgendetwas aus.
(So viel zum Thema Technik und Perfektion)

#8 Ich umarme Bäume. Spreche mit ihnen und verbinde mich mit ihrer Energie.
(Klingt komisch, kann ich dir aber nur von Herzen empfehlen)

#9 Silvester 2018 habe ich mit meiner Freundin auf dem Sofa vor dem Fernseher verbracht und wir haben die komplette erste Staffel Outlander durchgesuchtet. Staffel zwei und drei folgten in den 3 darauffolgenden Tagen.
(Ich kann also auch ganz exzessiv glotzen)

#10 Ich liebe Kochen, koche sehr gut und nie nach Rezept. Deswegen backe ich auch ungerne, da muss man sich schon an Zutaten halten.
(Kuchen mag ich natürlich trotzdem)

#11 Sollte 5G auch in meinem Dorf Einzug halten, wandere ich aus und suche mir ein Häuschen im Wald.
(Kein Scherz)

#12 Ich stehe jeden Morgen ohne Wecker auf, dass heißt ich schlafe bis ich wach werde.
(So kommt es auch, dass ich keine Termine vor 11 Uhr mache.)

#13 Ich liebe es, Kindergeschichten zu erfinden und zu erzählen. Das Ding ist nur, wenn ich sie aus meinem Kopf rausgelassen habe, sind die weg. Ich kann die nicht nochmal erzählen. Deswegen hab ich jetzt angefangen, die aufzunehmen während ich rede.
(Hach, wie schlau ich doch manchmal sein kann)

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