Bist du noch ein braves Mädchen, oder tanzt du schon?

Bist du noch ein braves Mädchen, oder tanzt du schon?

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Die Geschichte vom Bravsein fängt meistens schon sehr früh an. „Sei ein braves Mädchen.“, „Ein Mädchen macht das nicht.“, und wir lernen schnell: Sei nett, passe dich an und orientiere dich an dem, was andere von dir erwarten. So bauen wir dann eine an uns selbst gerichtete Erwartungshaltung auf und Kämpfer wie wir, geben alles dafür, diese auch zu erfüllen. Du verausgabst dich total. Du gibst alles. Du verstehst die Bedürfnisse all der Menschen in deinem Umfeld, du liest ihnen die Wünsche von den Augen ab und stellst deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse gerne hinten an.

Du weißt schon, bevor es dein Gegenüber weiß, was ihm fehlt und richtest dein Verhalten danach aus. Du bist dir nicht zu schade, kleinste Dienste zu leisten, immer und immer wieder. Selbstverständlich machst du das alles ohne eine Gegenleistung zu erwarten, du gibst eben gerne. Denkst du. Still und heimlich denkst du, dass es aber schon prima wäre, wenn du mit all dem, was du tust, gesehen wirst. So ein kleines Lob zum Beispiel, ein wenig Anerkennung und Liebe, sollten schon drin sein. Und deswegen machst du weiter, verbiegst dich, passt dich an und bist brav.

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Brauchen wir den Feminismus heute überhaupt noch?

Brauchen wir den Feminismus heute überhaupt noch?

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Feminismus ist mehr als die wirtschaftliche Gleichstellung von Mann und Frau

In dieser Welt passieren so viele Dinge, die mir als Frau echt stinken. Dabei geht es mir um weit mehr, als die noch immer schlechtere Bezahlung von Frauen. In Zeiten, in denen es vom Volk gewählte Präsidenten gibt, die sich nicht nur frauenfeindlich benehmen, sondern sich auch öffentlich entsprechend äußern.

In denen Marketingkampagnen auf frauenfeindliche, sexistische Wortkreationen setzen. Zeiten, in denen Sexismus noch immer gelebt wird und es scheinbar ganz normal ist, dass wir Frauen abends angst haben alleine durch die Straßen zu laufen, ja wir brauchen den Feminismus. Was wir aber sicher nicht brauchen, ist diese Gleichmacherei. Männer und Frauen sind nicht gleich. (mehr …)

Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation

Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation

Erst rechtfertigen wir uns dann verlieren wir uns. Ich habe die Nase voll davon. Ich will meine eigenen Rechtfertigungen nicht mehr denken und sie erst recht nicht mehr aussprechen und ich will auch all die anderen Rechtfertigungen nicht mehr hören. Die Rechtfertigung entsteht aus der eigenen Unsicherheit heraus. Wir haben Angst vor der Reaktion unseres Gegenüber, oder wir vertrauen uns selbst nicht genug, um unser Ding durchzuziehen.

Und wir haben Angst vor unserer eigenen Stärke! Wir leben in Abhängigkeit von der Anerkennung anderer. Wir wollen, dass sie gut finden, was wir tun. Und viel zu oft wollen wir es ihnen recht machen. Wir wollen Lob, Liebe und in den Arm genommen werden. Das ist völlig normal. Nur der Weg dorthin wird niemals über ständige Rechtfertigung funktionieren. Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation. Du passt dich an. Du gibst auf. Ich verstehe das total. Es ist der Wunsch nach Perfektion. Du willst perfekt sein. Du willst gefallen, willst geliebt werden. (mehr …)

Du wirst es nie allen recht machen – mach´s für dich

Du wirst es nie allen recht machen – mach´s für dich

Du wirst es nie allen recht machen.

Warst du schon einmal auf dem Friedhof der begrabenen Träume und nicht gelebten Leben? Da sind täglich all die Menschen, die irgendwann in ihrem Leben an den Punkt kommen, an dem sie sagen: „Hätte ich doch nur den Mut gehabt …“

Damit sie sich nicht ganz so mies fühlen, wenn sie dort wieder einmal vorbei schauen, beginnt der Lieblingssatz dieser Menschen mit „Aber …“. Sie sind Meister der Rechtfertigung. Rechtfertigung vor anderen und vor allem sich selbst gegenüber. (mehr …)

Wir Frauen brauchen eine starke Gemeinschaft – ein ehrliches Miteinander

Wir Frauen brauchen eine starke Gemeinschaft – ein ehrliches Miteinander

Der Wandel beginnt in uns

Es ist Zeit, dass wir Frauen uns gegenseitig fördern und uns den Raum geben, unsere Weiblichkeit sichtbar zu machen und sie zu leben. Sie zu ehren, jeden Tag zu feiern und liebevoll zu umarmen, damit wir mehr Frieden in diese Welt bringen, mehr Mitgefühl, Zauber, Intuition, heilige Rhythmen und Verbindungen schaffen. Jede für sich, auf ihre ganz eigene Art und wir alle gemeinsam.

Es hilft uns nicht, wenn wir gegenseitig mit dem Finger auf uns zeigen, um uns unsere vermeintlichen Schwächen unter die Nase zu reiben. Konkurrenzdenken war gestern, das hat uns nicht starkgemacht, sondern uns ganz weit voneinander entfernt. Und auch wenn es dir noch so sehr unter den Nägeln brennt, du wirst nicht besser, schöner oder attraktiver, wenn du bereit bist, andere zu opfern. Wenn wir endlich alle verstehen, dass wir mit Angriffen auf andere letztendlich immer nur auf uns selbst zeigen und uns selbst angreifen, dann kehrt Liebe, Vertrauen, Glaube und Friede in unseren eigenen Geist ein und wird sich ausdehnen.

Bist du dabei? (mehr …)