Die Suche nach Anerkennung

Die Suche nach Anerkennung

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Die Suche nach Anerkennung macht uns abhängig von der Meinung, Bewertung und dem Urteil anderer Menschen. Es gibt da diesen alten Spruch:

Vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht.

Ich kehre ihn einmal um und sage: Vor lauter Wald siehst du den Baum nicht. Du bist der Baum und der Wald, ist alles um dich herum. Höher, schneller, weiter und vor allem aber perfekt, so wollen wir sein. Wir laufen einem Bild hinterher, welches in der Wirklichkeit gar nicht existiert und verlieren uns in den Weiten und wahnwitzigen Vorstellungen davon, jemand anderes sein zu wollen. (mehr …)

Bist du noch ein braves Mädchen, oder tanzt du schon?

Bist du noch ein braves Mädchen, oder tanzt du schon?

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Die Geschichte vom Bravsein fängt meistens schon sehr früh an. „Sei ein braves Mädchen.“, „Ein Mädchen macht das nicht.“, und wir lernen schnell: Sei nett, passe dich an und orientiere dich an dem, was andere von dir erwarten. So bauen wir dann eine an uns selbst gerichtete Erwartungshaltung auf und Kämpfer wie wir, geben alles dafür, diese auch zu erfüllen. Du verausgabst dich total. Du gibst alles. Du verstehst die Bedürfnisse all der Menschen in deinem Umfeld, du liest ihnen die Wünsche von den Augen ab und stellst deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse gerne hinten an.

Du weißt schon, bevor es dein Gegenüber weiß, was ihm fehlt und richtest dein Verhalten danach aus. Du bist dir nicht zu schade, kleinste Dienste zu leisten, immer und immer wieder. Selbstverständlich machst du das alles ohne eine Gegenleistung zu erwarten, du gibst eben gerne. Denkst du. Still und heimlich denkst du, dass es aber schon prima wäre, wenn du mit all dem, was du tust, gesehen wirst. So ein kleines Lob zum Beispiel, ein wenig Anerkennung und Liebe, sollten schon drin sein. Und deswegen machst du weiter, verbiegst dich, passt dich an und bist brav.

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Ich mag meinen Körper nicht – 3 kleine Helfer für eine liebevolle Beziehung zu deinem Körper.

Ich mag meinen Körper nicht – 3 kleine Helfer für eine liebevolle Beziehung zu deinem Körper.

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Ich mag meinen Körper nicht.

Ich mag meinen Körper nicht. Mit diesem Gefühl für mich selbst, habe auch ich viele Jahre meines Lebens verbracht. Bauch, Busen, Oberschenkel, waren dabei meine größten Baustellen und das völlig gewichtsunabhängig. Ich mochte sie einfach nicht.

Ein gefundenes Fressen für die Dramaqueen in mir. Einmal Lunte gerochen schlägt sie gnadenlos zu. Sie spielt mit meinen Gedanken und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ist sie da. Ich nenne sie liebevoll Dramaqueen, weil sie es ist, die uns immer wieder mit der Nase in unsere negativen Themen stößt. Auf ihre Art dramatisch, aufbauschend, niedermachend, das ist ihr Metier. Mit ihren Augen betrachtet können wir nie gut genug sein. Sie läuft zu Höchstleistungen auf, wenn sie merkt, dass wir ihr den Raum geben, sich so richtig in Szene zu setzen. (mehr …)

Brauchen wir den Feminismus heute überhaupt noch?

Brauchen wir den Feminismus heute überhaupt noch?

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Feminismus ist mehr als die wirtschaftliche Gleichstellung von Mann und Frau

In dieser Welt passieren so viele Dinge, die mir als Frau echt stinken. Dabei geht es mir um weit mehr, als die noch immer schlechtere Bezahlung von Frauen. In Zeiten, in denen es vom Volk gewählte Präsidenten gibt, die sich nicht nur frauenfeindlich benehmen, sondern sich auch öffentlich entsprechend äußern.

In denen Marketingkampagnen auf frauenfeindliche, sexistische Wortkreationen setzen. Zeiten, in denen Sexismus noch immer gelebt wird und es scheinbar ganz normal ist, dass wir Frauen abends angst haben alleine durch die Straßen zu laufen, ja wir brauchen den Feminismus. Was wir aber sicher nicht brauchen, ist diese Gleichmacherei. Männer und Frauen sind nicht gleich. (mehr …)

Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation

Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation

Erst rechtfertigen wir uns dann verlieren wir uns. Ich habe die Nase voll davon. Ich will meine eigenen Rechtfertigungen nicht mehr denken und sie erst recht nicht mehr aussprechen und ich will auch all die anderen Rechtfertigungen nicht mehr hören. Die Rechtfertigung entsteht aus der eigenen Unsicherheit heraus. Wir haben Angst vor der Reaktion unseres Gegenüber, oder wir vertrauen uns selbst nicht genug, um unser Ding durchzuziehen.

Und wir haben Angst vor unserer eigenen Stärke! Wir leben in Abhängigkeit von der Anerkennung anderer. Wir wollen, dass sie gut finden, was wir tun. Und viel zu oft wollen wir es ihnen recht machen. Wir wollen Lob, Liebe und in den Arm genommen werden. Das ist völlig normal. Nur der Weg dorthin wird niemals über ständige Rechtfertigung funktionieren. Nach der Rechtfertigung kommt die Kapitulation. Du passt dich an. Du gibst auf. Ich verstehe das total. Es ist der Wunsch nach Perfektion. Du willst perfekt sein. Du willst gefallen, willst geliebt werden. (mehr …)