Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Wir stellen uns ja gerne hinten an und nehmen uns nicht so wichtig. Liebe ist ein großes Wort und Liebe fühlen, Liebe leben, Liebe Ausdruck verleihen und Liebe schenken und empfangen oft eine echte Herausforderung.

Was bin ich schon wert? Bin ich gut genug? Wer will mich schon lieben? Wie soll ich mich selbstlieben? Wenn du dich hin und wieder in deinen Gedanken von diesen und ähnlichen Fragen quälen lässt, dann solltest du den ganzen Artikel lesen.

Ich gebe dir mein Versprechen, dass er dich nicht nur berühren wird, sondern auch in der Lage ist dein Herz zu öffnen. Für dich. Für die Liebe in dir.

Vielleicht geht es im Leben um dich

Vielleicht geht es im Leben darum, zu lernen, wie du sanft mit dir selbst umgehst und wie du den Mut und die Kraft findest, loszulassen, was nicht länger zu dir gehört. Und vielleicht wächst die Liebe in dir, wenn du lernst, deinem eigenen Herzen zu vertrauen, wenn du lernst, von denjenigen wegzugehen, die sich nicht darum gekümmert haben, ob sie dich verletzten oder benutzten.

Vielleicht geht es bei der Liebe darum, zu lernen, wie du akzeptierst, dass manchmal sogar schöne Dinge enden, dass manchmal das Timing nicht zu stimmen scheint. Und vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, dass ein Ende nichts zu bereuen ist, sondern eine wunderbare Möglichkeit zu erkennen, was du nicht bist.

Vielleicht geht es darum, zu lernen, wie du loslässt, wie du die Dinge schätzt, die du durch Fürsorge erlebt hast, die echt und hoffnungsvoll und leicht in einer Welt waren, die manchmal nicht weich ist. In einer Welt, die uns oftmals so sehr einnimmt, dass wir vergessen wer wir sind. Die uns, wenn wir nicht auf uns selbst achtgeben, mit ihrer Härte und Kälte dazu verleitet, unsere Herzen einzufrieren und den Blick von der Liebe ab- statt ihr zuzuwenden.

Die Jagd nach mehr haben

Es ist okay, wenn du dir die Zeit nimmst, die du brauchst um deinen Weg zu gehen. Mag er dich auch an manchen Tagen gefühlt 100 Schritte zurückschicken und dir noch einmal einen Blick auf verloren geglaubtes aufzwingen.

Wir leben in einer Zeit, in der es bewundernswert ist, sich so schnell wie möglich vorwärts zu bewegen. Nicht aber, um zu deiner Quelle zu gelangen, sondern um bestmöglich zu funktionieren und dich bestmöglich angepasst in diesem System zu bewegen. 

In einer Zeit, in der einzig die Karriere, dein Job, deine gesellschaftliche Stellung eine Aussage über deinen Wert zu treffen scheint. 

Aber es macht keinen Sinn, sich in die Hetze eines Lebens zu begeben, das dich nicht inspiriert oder erfüllt. Es ist nicht das Haben, das deinen Geist belebt, dich beflügelt, leichter macht und deine Kreativität küsst. Was nicht bedeutet, dass du nichts haben sollst. Vielmehr geht es um die beständige Jagd nach mehr haben und darum, wie diese deine Sinne vernebelt. Es geht darum, dass du die Ablenkung von der, die du wahrhaft bist, in dieser Jagd erkennst.

Es ist in Ordnung, langsamer zu werden. Es ist okay, sich die Zeit zu nehmen, die du brauchst. Du hast keine Eile, deine eigene Seele zu erkennen, denn sie ist ewig und Zeit spielt keine Rolle.

Was wir schnell vergessen

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie man alleine ist. Und dass Alleinsein nicht Einsamkeit ist. Dass wir lernen, unser eigenes Herz zu halten und sanft zu wiegen. Vielleicht geht es darum, dein eigenes Wesen zu erkennen und deinen Platz einzunehmen in der Ewigkeit des Seins, die die Liebe ist. Denn du bist reine Liebe.

Es gibt Bilder, es gibt Gesänge, die nur in dir sind. Die in deiner Seele schlummern und sie wollen ausgelebt, ausgedrückt und gesungen werden. Schenke ihnen den Raum, den sie brauchen, um die Menschheit zu inspirieren, erwachen, aufblühen zu lassen und zu wachsen. In sich selbst hineinzuwachsen. In eines jeden wahren Wesens. 

Vielleicht liegt es in der Schönheit, sich in ihr Wachstum zu verlieben. Und ganz sicher liegt es in deinem Wesen zu lernen, wie du aufhörst, vermeintliche Lücken mit Dingen und anderen Menschen zu füllen Und dass du stattdessen den Mut hast, diese angenommenen Lücken selbst zu heilen.

Erkenne die Schönheit in der Tiefe deines Seins

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie du den Menschen, der du bist, in den du hineinwächst, anzuerkennen, und darum, die Schönheit und die Tiefe in deinem Sein anzunehmen, die du auf deinem Weg entdeckst.

Und vielleicht geht es in der Liebe darum, dein Herz zu ehren. Es hoch zu halten. Ihm Ausdruck zu verleihen. Sein Licht leuchten zu lassen, was bedeutet, dass du dein Licht anmachst. Vielleicht besteht die wahrste und ehrlichste Erkenntnis deiner selbst in der Art und Weise, wie du bereit bist, dich selbst zu lieben. Mit welcher Aufrichtigkeit du lernst, mitfühlend gegenüber den ungeheilten Teilen in dir zu sein, für die sonst niemand einsteht. Denn bei dem Versuch dich selbst zu lieben, erkennst du deine Seele.

Vielleicht geht es in der Liebe um dich.

Darum dich selbst kennenzulernen. Deine eigene Kraft zu sein. Dein eigener sicherer Ort zu sein. Denn in der Liebe gibt es keine Unsicherheit. Vielleicht geht es in der Liebe darum, endlich zu lernen, sich selbst Liebe zu schenken. Dein eigenes Herz anzulächeln und ihm die Wärme und das Vertrauen zu schenken, welches es jede Sekunde, mit jedem Atemzug an dich gibt.

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Vielleicht geht es also in der Liebe darum, das Wesen, den Menschen, die Person, die du bist, zu umarmen und an dich zu glauben. Selbst an deinen schwersten Tagen.

Es ist nie zu spät noch einmal von Neuem zu beginnen.

Ein paar Schritte zurückzutreten und mit dem Blick der Liebe zu schauen und die Gedanken auszutauschen, mit denen du dich bislang selbst zurückgehalten hast.

Es ist nie zu spät zu erkennen.

 

Erkenntnis ist ebenso zeitlos, weil sie von dem Göttlichen kommt.

Es ist nie zu spät

Alles, was du jemals gedacht hast, wurde schon gedacht. Jeden Gedanken, der dich hindert, die zu sein, die du wahrhaft bist, gab es schon einmal und ich weiß, dass du die Kraft und die Liebe in dir trägst, das zu verändern. Denn auch all die Gedanken, die aus der Liebe wachsen, gab es schon immer.

Wir müssen uns nur daran erinnern und dann entscheiden in dieser Liebe zu bleiben, und das ganz besonders in unseren schwersten Zeiten.

Wenn du bereit bist, dein Herz in dieser Welt zu öffnen, dann tue dies in der Gewissheit, dass du in dir zuhause bist. Es ist deine Liebe, die Liebe, die du bist, die dich niemals enttäuschen wird. Denn diese Liebe kann nicht täuschen. Widerstehe dem Drang, dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Suche nicht nach der Liebe außerhalb von dir.

Beginne, erkenne, gehe die ersten neuen Schritte …

… und mach weiter. Es ist nie zu spät seine Meinung zu verändern und die alten Gewänder aus erniedrigenden Gedanken abzulegen.

Mach weiter. Die Welt braucht dich. Deine Liebe. Dein Talent. Deine Gabe. Deine Sinne und deinen Verstand. Die Kunst und Kreativität, die aus dir wachsen und deine Visionen und Träume.

Du brauchst kein Gefühl von Sicherheit, denn du bist ganz. Vollständig. Nichts fehlt. Alles ist da.

Alle Worte in allen Sprachen dieser Welt vermögen es nicht das Licht zu beschreiben, welches in dir leuchtet. Lass es scheinen. Aus dir heraus durch jede Pore deiner Haut. In jedem deiner Atemzüge ist Licht von so einer durchdringenden Schönheit, in der wir alle aufgehen. Uns hingeben und einfach sind.

Ganz sicher geht es in der Liebe um dich!

Foto: © Alena Ozerova 

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Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Es zerriss mich festzustellen, dass ich jemanden liebte, dass die Liebe allein aber nicht zu reichen schien. Nicht etwa, weil ich zu wenig davon empfand, sondern weil auch die größte Liebe als Grund nicht ausreicht, um mit einem Menschen zusammen zu sein. Denn nur, weil ich mein Herz an jemanden verschenke, muss das nicht bedeuten, dass das zu einer erfüllenden Beziehung führt. Anstatt mir das einzugestehen, machte mich die Situation eher ohnmächtig, schließlich wütend und dann habe ich aufgegeben.

Wahrscheinlich könnten wir beide einen dicken Schinken über unsere Verletzungen und Enttäuschungen rausbringen. Über all die Reinfälle, verletzten Gefühle und die damit verbundene Ohnmacht, die nicht selten in einer fiesen Wut endet. Gerne auch gegen uns selbst.

Vielleicht bist du nicht bei der Person, die dein Herz gewählt hat. Vielleicht funktioniert das Leben so nicht. Es mag sein, dass du nicht bekommst, was du willst.

Vielleicht aber findest du am Ende, was du brauchst und zu dir gehört, denn vielleicht weiß das Universum besser, was du brauchst als du selbst auf der Jagd nach Liebe und Anerkennung.

Ich wünsche dir, dass du eines Tages bereit bist deine Strenge dir selbst gegenüber in eine sanfte Zartheit umzuwandeln.

Vielleicht Liebe?

Vielleicht hat sich die Liebe, von der du dachtest, sie wäre es geändert?

Vielleicht geht es von „Ich werde auf dich warten und dich nach der Arbeit anrufen“ zu „Ich gehe schlafen, ich bin müde.“ Und vielleicht geht es von „Ich bin für dich da, du musst dir keine Sorgen machen“ zu „Ich wünschte wirklich, du würdest nicht immer nerven mit deinen seltsamen Gedanken.“

Oder es geht von „Ich wähle dich“ zu „Ich muss mich jetzt selbst wählen“.

Vielleicht kann die Liebe nicht mit bestimmten Menschen wachsen.

Vielleicht passt sie nicht mehr zu derjenigen, in die du hineinwächst. Vielleicht wirst du zu groß dafür. Vielleicht wird es aber auch zu schmerzhaft, weil du dich zu sehr verbiegst.

Vielleicht ist es wie der Pullover, den du schon immer geliebt hast, oder dein Kinderbett. Du lernst es für das zu schätzen, was es war, aber du kommst damit klar, dass du ihm entwachsen bist. Du lernst es loszulassen.

Keine fette Party?

Und vielleicht ist das Loslassen der Liebe keine fette Party am Ende eines dunklen Tunnels.

Vielleicht ist das Loslassen der Moment, in dem du entscheidest, dass du die Vergangenheit nicht länger in dir lebendig halten kannst.

Vielleicht ist es in dir ganz leise, vielleicht gibt es keine Checkliste oder eine beste Möglichkeit jetzt damit umzugehen, weil es noch so tief sitzt und die Wunde noch blutet.

Vielleicht lernst du einfach nur, wie du deinen Griff lockerst, wie du Dinge sein lässt, wie du deine Arme niederlegst weil du sie nicht mehr schützend vor dein Herz halten musst. Weil du verstanden hast, dass dich die Mauer, die du um dein Herz errichtet hast nicht heilen kann.

Vielleicht wird es so gemacht – in der Stille von allem, in der Ruhe des Alltags.

Wenn dein Herz heilt, kann es sich noch immer schwer anfühlen, weil du all die Last erkennst, die du all die Jahre schweigend getragen hast.

Vielleicht mag es sich anfühlen, als wenn du nicht genug für das gekämpft hast, was du als Liebe verstanden hast. Du empfindest Schuld und scheinst gescheitert. Vielleicht bist du aber nur zu lange geblieben. Viel länger als du es solltest und du wünschst dir, du hättest die Zeichen früher erkannt. Bevor deine zarte Seele sich zurückgezogen hat, weil sie deinen Schmerz nicht mehr aushalten konnte. 

Vielleicht hast du deine Lektion auf die ganz harte Weise gelernt und denkst, du hättest es so verdient.

Weggehen war das Beste für mich

Ich habe für mich gelernt, dass das Weggehen das Beste für mich war. Das Beste, was ich für mich selbst und für die Person tun konnte, die ich liebte.

Ich konnte meinen Frieden machen und auch wenn ich dafür ein paar Jahre voller Schmerz, Wut, Angst, Leid, Neid, Selbstmitleid gebraucht habe, so konnte ich dadurch wachsen. Und nur so bin ich heute die Frau, die dir diese Zeilen schreibt.

Vielleicht machst du Frieden, wenn du weggehst, mit der Tatsache, dass sich manchmal Dinge und Menschen und das, was du für das Glück hältst, ändern.

Vielleicht ist es das Mutigste, was du tun kannst.

Wenn du weggehst, machst du vielleicht nicht den größten Fehler deines Lebens. Vielleicht fängt dein Leben aber auch erst an, wenn du weggehst.

Es ist okay. Du bist okay. Und das Leben will uns Fehler machen lassen, damit wir erkennen, was wir nicht sind.

Foto: Adobe Stock

PS Mehr über die Zeiten der Dunkelheit in meinem Leben, liest du in meinem Buch. Oder du kannst es dir hier auch von mir vorlesen lassen.

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Durch harte Zeiten gehen

Durch harte Zeiten gehen

Ich weiß, dass du durch harte Zeiten gehst und ich bitte dich hab Geduld. Hab Vertrauen. Hab Hoffnung. Denn alles wird gut.

Du wirst die Stärke und Kraft in dir entdecken, nach der du schon so lange suchst. Du wirst Heilung finden und dein Band der Liebe und des Vertrauens wird so stark sein, wie du es nie für möglich gehalten hast.

Es ist ein Flüstern aus dem Universum, ein Ruf von deinen Engeln und geistigen Führern. Sie lassen dich wissen, dass sie über dich wachen. Es ist für dich gesorgt. Sie alle stehen dir bei. Und siehst du sie auch nicht und fühlst du sie auch noch nicht, sie sind da. Schon immer. Seit Anbeginn der Zeit. Zweifle nicht daran.

Ich weiß, dass du durch harte Zeiten gehst, denn ich fühle dich. Es ist diese alle einlullende kollektive Angst mit ihren vielen Gesichtern, die sich in unsere Gedanken geschlichen hat. Sie ist Meister der Tarnung und der Trennung.

Mag sie uns auch mächtig erscheinen, so ist es doch nur die Liebe, die allmächtig ist. Denn die Liebe ist von Gott. ER ist Liebe und wir sind in IHM und ER ist in uns. So sind wir alle eins und alle sind wir Liebe und haben es nur vergessen.

Führt dich dein Weg jetzt auch durch harte Zeiten, die Guten sind schon da und warten auf dich. Aus dir heraus wirst du den Weg nach Hause finden. Er ist für dich bereitet. Du musst dich nur daran erinnern.

 

Du bist auf dem Weg

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Komm nach Hause zu dir. Erschaffe ein Zuhause in deinem Herzen. Eine neue Welt. Eine größere Welt. Einen Ort des Friedens, der Liebe, des Soseins und der Gemeinschaft. Lass deine Seele wie eine Quelle singen. Stärke das Band zu deiner inneren Weisheit.

Glaube! Fühle! Sei geduldig! Halte das Vertrauen in deinem Herzen und in deinem Geist. Tauche ein in die Stille des unendlichen Seins. Fließe mit dem Fluss des Lebens. Halte nichts mehr zurück. Bitte die heilige Mutter um ihre Weisheit. Öffne dich für ihre Liebe und lass sie dich mit ihrer warmen, weichen und weiblichen Energie füllen.

Lass deine Seele zu dem Klang des Universums tanzen. Schließe deine Augen und folge den magischen Klängen der Unendlichkeit des Universums. Lass sie dich weiter und weiter tragen und durch ihr Spiel der Farben und Töne Pirouetten drehen und schwerelos eintauchen in eine neue Dimension.

Lass deinen Körper einen sicheren Hafen sein. Fühle dich in deinem Körper und fühle deinen Körper in dir. Tue, was sich gut für dich anfühlt. Frei von Konventionen. Frei von äußeren Zwängen. Vertraue deinem Körper, nähre deinen Körper, sei gut zu deinem Körper, denn er ist das Zuhause für deinen Geist und deine Seele. In dieser Einheit von Körper, Geist und Seele bist du hier. Lebe diese Einheit. Vertraue dieser Einheit und verbinde dich in dieser Einheit mit Vater Kosmos und Mutter Erde.

 

Fühle diese Einheit

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Ruhe in dieser Einheit und ruhe in deinem Fühlen. Spüre mit allen Sinnen. Gib dich dem Fluss des Lebens hin. Lass deinen Körper wie frisches Wasser sein, deinen Geist wie klares Wasser fließen und deine Seele wie eine Quelle singen.

Öffne den Käfig, der deinen Verstand umgibt und lass ihn frei.

Schenke ihm neue Flügel und lass ihn fliegen. Über alle Vorstellungskraft hinaus in neue Gefilde der Liebe, des Vertrauens und des Friedens.

Schließe deine Augen und fühle in dein Herz. Mach diesen Raum weit. Spüre die Energie und den absoluten Lebenswillen und die Hingabe seines Schlages. Fühle die Liebe, die aus deinem Herzen strömt und lass sie jede Zelle deines Körpers erfüllen.

Du bist Liebe und du warst immer Liebe. Aus ihr wirst du deine Kraft schöpfen. Aus ihr wirst du dein heiliges Band der Liebe wachsen lassen.

Durch harte Zeiten gehen

Alles was es dafür braucht ist deine Erinnerung an die Quelle deines Seins. Schließe deine Augen und fühle in dein Herz. Lass deinen Geist in der Stille deines Atems wie klares Wasser fließen und verbinde dich mit dem göttlichen Funken in dir.

Hier wirst du deine Kraft schöpfen,
hier wirst du dein göttliches Licht sehen.

Alles was es braucht ist ein Moment des Atems
und die Stille des Geistes, um dich an die Wahrheit zu erinnern –

An das, was du bist und immer gewesen bist:
eine göttliche Schöpfung des Universums.

 

Foto: Adobe Stock

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Deine Michaela 

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