Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Die alte Normalität?

Sieh dich um, alles läuft verkehrt, alles ist verdreht

ReGIERungen zerstören die Freiheit. Big Tech zensiert die Meinungsfreiheit. Die Altmedien zerstören Informationen. Religionen zerstören Spiritualität. Big Pharma reGIERt die Gesundheitssysteme. Ärzte zerstören die Gesundheit. Richter und Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören das Wissen. Die Bedeutung von Nächstenliebe ist entweiht und wird zur Unterdrückung und Viktimisierung der Menschheit verwendet. Der Mensch zerstört seinen Lebensraum und sich selbst.

WARNUNG: Hier sage ich meine Meinung, wenn du das nicht aushalten kannst, dann lies jetzt nicht weiter. Ich bete trotzdem für dich, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Geiste.

Kein Zurück zur ‘alten’ Normalität

Denn diese alte Normalität war schon immer eine Lüge. Einzig der Käfig, das Gehege, war größer und die Grenzen nicht so sichtbar. Wir leben längst die Truman-Show.

Ist es normal, im Überfluss zu leben? Zu konsumieren als gäbe es kein Morgen mehr? Ohne Rücksicht auf Verluste? Weiter deine Runden im Hamsterrad drehen, weil es alle machen?

Andere zu diskreditieren, diskriminieren, mobben, ausgrenzen, weil sie anders sind oder denken als du?

Dabei brav und fleißig das LGBT Fähnchen schwenken oder gleich ein ganzes Stadion in diesen Farben leuchten lassen. Mögen es alle sehen, dein weithin sichtbares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in dieser Welt. Auch nur eine Lüge? Denn wehe nur, wenn sie anderer Meinung sind und diese auch kundtun. Dann ist aber Schluss mit der Vielfalt und der Toleranz in dieser Welt.

Bitte verzeih, an dieser Stelle möchte ich kotzen ob der unglaublichen Arroganz und Verlogenheit.

Alles läuft verkehrt

Lass uns einen Blick auf diese ‘Normalität’ werfen. Wie sieht sie denn aktuell aus?

Du gehst in Lokale, darfst dort ohne Maske an deinem Tisch sitzen, während die Kellner in der Hitze mit Maske arbeiten müssen, um dich zu bedienen. Draußen versteht sich. Währenddessen wird von unseren Kindern verlangt, mit Maske in der Schule zu sitzen und diese auch auf den Pausenhöfen zu tragen.

Du selbst registrierst dich am besten vorher noch mit dieser fantastischen App, damit sie auch alle wissen, wann du zum Klo gehst. Track dein Leben. Machst du ja auf den Social Media Plattformen auch großzügig. Es sollen schließlich alle wissen, du bist es. Du lebst frei und ohne Grenzen koste es, was es wolle.

Ein kleiner Test vorab und schon hast du dich von der Schuldfrage befreit, deinetwegen würde jemand sterben.

Eine kleine Spritze in den Arm und schon bist du einer der Privilegierten. Du tust das schließlich für die anderen. Und deswegen bist du ab sofort etwas Besseres. Nun auf jeden Fall hast du dich damit bereit erklärt, an dem größten Menschenversuch aller Zeiten teilzunehmen. Weitere Infos zu diesem Thema findest du zum Beispiel bei Dr. Wodarg oder Dr. Sucharit Bhakdi.

Du reist endlich wieder, denn schließlich brauchst du eine Pause von deinem Leben. CO2 Abdruck? Kümmerst du dich dann nach dem Urlaub wieder drum. Vielleicht pflanzt ja auch die Fluggesellschaft noch ein Bäumchen für jedes verkaufte Ticket, oder was passiert mit der CO2-Steuer? Diese Bäumchen werden vielleicht auch in ein Aufforstungsprogramm gesteckt, wo sie dann später alle wieder abgeholzt werden? Wen kümmert es, wenn doch zumindest für einen Augenblick deine kleine Welt in Ordnung scheint.

Menschen wollen ihr altes Leben zurück?

Vielleicht sollten wir uns das, was hier als Leben bezeichnet wird, einmal genau anschauen und gemeinsam neu definieren?

Sieht es nicht schon sehr lange so aus?

Als kleines Kind steigst du in das Bildungssystem ein und so lernst du bereits im Kindergarten, was für diese Gesellschaft wichtig ist und was nicht.

FUNKTIONIERE und frage nicht.

In der Schule lernst du vieles, aber nichts vom Leben. Die Verbindung zu Mutter Natur wird früh unterbunden. Das führt zu dem Verlust von Vertrauen und macht Angst. Schuld hingegen wird dort stark vermittelt und schuldig sollst du dich fühlen.

“Wir wissen zwar viel, gehen lange in die Schule, meinen, wir seien gebildet, aber wenn es um Wissen geht, das überlebensnotwendig sein kann, dann sieht es nicht gerade gut aus.” Wolf-Dieter Storl

Spätestens hier wirst du dann auch in die Form eines Zäpfchens gegossen und mit deiner Entlassung aus dem Bildungssystem stehst du fortan dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Damit du auch hier besonders gut funktionierst, hat man dir schon sehr früh Karotten vor die Nase gebunden, die du nie erreichen wirst, sondern immer nur kleine Leckereien, die dich auf deinem Weg zur großen Karotte halten sollen.

Deine neue Zäpfchenform hilft dir dann auch in die Ärsche deiner Vorgesetzten zu kriechen und dich ganz gesellschaftskonform zu verhalten. Und weil du das tust, sollen das auch bitteschön alle anderen so machen.

Damit er seine besondere Fähigkeit der Anpassung zur Schau stellen kann, bereichert sich der Mensch mit allerhand Statussymbolen. Die wie gesagt, den Status als Funktionalist symbolisieren. Ich gehe mit dem System. Ich lasse mich ausbeuten und beute aus. Fressen oder gefressen werden. Dann fressen wir lieber. Koste es auch andere das Leben.

Für das gute Gewissen spenden wir dann auch mal eine Kleinigkeit. Der Rest wird gehortet. Für später. Und das es viele viele Menschen auch in unserem Land gibt, die in Armut leben, das wird verdrängt. Wahrscheinlich sind die auch einfach nur faul. Gibt ja genug Arbeit.

Und dahin willst du zurück?

Also ich will das nicht!

Ich stehe hier für die Menschlichkeit.

gefühle - kindofbeauty

Für die Liebe. Den Glauben an Mutter-Vater-Gott, den himmlischen Urgrund, das Universum oder wie auch immer du es nennen möchtest. 

Wir haben alle noch einen weiten Weg zu gehen. Ich freue mich, wenn wir dies gemeinsam tun.

Jeder einzelne kann etwas verändern.

Jeder Gedanke, den du aussendest hat die Kraft, etwas zu verändern. Das lichtvolle, liebevolle Gute zu stärken, denn es ist in dir. Es bedarf lediglich einer Entscheidung und diese Entscheidung mag auch manches Mal Verzicht bedeuten, aber sie wird sich nie gegen das Leben richten. Oder gegen die Freude. Gegen die Liebe.

Das Leben will gelebt werden. Das, was jedoch die meisten tun, ist Funktionieren und den Gewohnheiten folgen.

Meine aufrichtigen Wünsche für dich

Ich wünsche mir für dich, dass du den Mut hast, wahrhaftig zu lieben in einer Welt, die das oftmals nicht tut. In einer Welt, die manchmal so scheint, als hätte sie diese Liebe verloren.

Ich wünsche dir das Erkennen, dass du alle Möglichkeiten in dir trägst. Du bist so wunderschön, so voller Liebe, es fehlt dir allein an der Vorstellungskraft deiner dir innewohnenden Liebe und Schönheit.

Du bist nicht klein und kraftlos. Du, wir haben die Macht und die Kraft in uns ein Leben in Fülle zu leben. Nur ist diese Fülle nicht der äußere Schein, mit dem man uns glauben macht, dass wir ihn brauchen, um gut zu sein. Diese Fülle ist rein. Sie ist Liebe. Sie schließt alles und alle ein und niemanden aus. Diese Fülle kennt keine Grenzen. Grenzen gibt es nur in unserem Verstand.

Ich wünsche mir für dich, dass du bereit bist, für dich einzustehen. Dass du bereit bist, dein Herz für dich zu öffnen und die Verbindung von Kopf und Herz wiederherstellen kannst, die du dir schon so lange verbietest weil du glaubst, es sei nicht sicher auf dein Herz zu hören.

Ich wünsche mir für dich, dass die Weisheit deines Herzens erblüht. Dass du die Schleier, die dich umhüllen, erkennst und den Mut hast, deine Masken abzunehmen. Eine nach der anderen.

Das Gute existiert, aber nicht jeder, der vorgibt, dir Gutes zu tun, tut das auch tatsächlich.

Ich wünsche mir für dich, dass du dich traust, tiefer zu gehen. Deine Schatten anzuschauen, sie aufzudecken, anzunehmen und so zu erlösen. Das Dunkle geht nicht weg nur weil du wegschaust. Im Gegenteil, so kann es sich weiter ausbreiten.

Mach dein Licht an.

Ich wünsche dir den Mut, dich mit deinen Dämonen auseinanderzusetzen. Ihnen ins Gesicht zu sehen und keine Angst zu empfinden. Dein Licht, das göttliche Licht wird immer stärker sein.

Ich bitte bei Gott für dich, dass du aufhörst deine Wunden immer wieder aufzureißen und sie mit erniedrigenden Gedanken nährst. So bitte ich für dich, dass du Heilung findest und den Mut hast, diesen Weg zu gehen. 

Ich wünsche mir für dich Vergebung. Möge das Göttliche dich die wahre Kraft der Vergebung lehren und mögest du bereit sein, um diese Vergebung zu bitten und sie dir selbst zu schenken.

Ich wünsche mir für dich, dass du aufhören kannst dich mit all den Ablenkungen zu betäuben. Dass du dich als dein eigenes sicheres Zuhause in Gott erkennst und Gott in dir fühlen kannst.

Du bist der Liebe würdig!

Mit all meiner Liebe denke ich an dich.

Michaela

 

Foto: Adobe Stock

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Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Wir stellen uns ja gerne hinten an und nehmen uns nicht so wichtig. Liebe ist ein großes Wort und Liebe fühlen, Liebe leben, Liebe Ausdruck verleihen und Liebe schenken und empfangen oft eine echte Herausforderung.

Was bin ich schon wert? Bin ich gut genug? Wer will mich schon lieben? Wie soll ich mich selbstlieben? Wenn du dich hin und wieder in deinen Gedanken von diesen und ähnlichen Fragen quälen lässt, dann solltest du den ganzen Artikel lesen.

Ich gebe dir mein Versprechen, dass er dich nicht nur berühren wird, sondern auch in der Lage ist dein Herz zu öffnen. Für dich. Für die Liebe in dir.

Vielleicht geht es im Leben um dich

Vielleicht geht es im Leben darum, zu lernen, wie du sanft mit dir selbst umgehst und wie du den Mut und die Kraft findest, loszulassen, was nicht länger zu dir gehört. Und vielleicht wächst die Liebe in dir, wenn du lernst, deinem eigenen Herzen zu vertrauen, wenn du lernst, von denjenigen wegzugehen, die sich nicht darum gekümmert haben, ob sie dich verletzten oder benutzten.

Vielleicht geht es bei der Liebe darum, zu lernen, wie du akzeptierst, dass manchmal sogar schöne Dinge enden, dass manchmal das Timing nicht zu stimmen scheint. Und vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, dass ein Ende nichts zu bereuen ist, sondern eine wunderbare Möglichkeit zu erkennen, was du nicht bist.

Vielleicht geht es darum, zu lernen, wie du loslässt, wie du die Dinge schätzt, die du durch Fürsorge erlebt hast, die echt und hoffnungsvoll und leicht in einer Welt waren, die manchmal nicht weich ist. In einer Welt, die uns oftmals so sehr einnimmt, dass wir vergessen wer wir sind. Die uns, wenn wir nicht auf uns selbst achtgeben, mit ihrer Härte und Kälte dazu verleitet, unsere Herzen einzufrieren und den Blick von der Liebe ab- statt ihr zuzuwenden.

Die Jagd nach mehr haben

Es ist okay, wenn du dir die Zeit nimmst, die du brauchst um deinen Weg zu gehen. Mag er dich auch an manchen Tagen gefühlt 100 Schritte zurückschicken und dir noch einmal einen Blick auf verloren geglaubtes aufzwingen.

Wir leben in einer Zeit, in der es bewundernswert ist, sich so schnell wie möglich vorwärts zu bewegen. Nicht aber, um zu deiner Quelle zu gelangen, sondern um bestmöglich zu funktionieren und dich bestmöglich angepasst in diesem System zu bewegen. 

In einer Zeit, in der einzig die Karriere, dein Job, deine gesellschaftliche Stellung eine Aussage über deinen Wert zu treffen scheint. 

Aber es macht keinen Sinn, sich in die Hetze eines Lebens zu begeben, das dich nicht inspiriert oder erfüllt. Es ist nicht das Haben, das deinen Geist belebt, dich beflügelt, leichter macht und deine Kreativität küsst. Was nicht bedeutet, dass du nichts haben sollst. Vielmehr geht es um die beständige Jagd nach mehr haben und darum, wie diese deine Sinne vernebelt. Es geht darum, dass du die Ablenkung von der, die du wahrhaft bist, in dieser Jagd erkennst.

Es ist in Ordnung, langsamer zu werden. Es ist okay, sich die Zeit zu nehmen, die du brauchst. Du hast keine Eile, deine eigene Seele zu erkennen, denn sie ist ewig und Zeit spielt keine Rolle.

Was wir schnell vergessen

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie man alleine ist. Und dass Alleinsein nicht Einsamkeit ist. Dass wir lernen, unser eigenes Herz zu halten und sanft zu wiegen. Vielleicht geht es darum, dein eigenes Wesen zu erkennen und deinen Platz einzunehmen in der Ewigkeit des Seins, die die Liebe ist. Denn du bist reine Liebe.

Es gibt Bilder, es gibt Gesänge, die nur in dir sind. Die in deiner Seele schlummern und sie wollen ausgelebt, ausgedrückt und gesungen werden. Schenke ihnen den Raum, den sie brauchen, um die Menschheit zu inspirieren, erwachen, aufblühen zu lassen und zu wachsen. In sich selbst hineinzuwachsen. In eines jeden wahren Wesens. 

Vielleicht liegt es in der Schönheit, sich in ihr Wachstum zu verlieben. Und ganz sicher liegt es in deinem Wesen zu lernen, wie du aufhörst, vermeintliche Lücken mit Dingen und anderen Menschen zu füllen Und dass du stattdessen den Mut hast, diese angenommenen Lücken selbst zu heilen.

Erkenne die Schönheit in der Tiefe deines Seins

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie du den Menschen, der du bist, in den du hineinwächst, anzuerkennen, und darum, die Schönheit und die Tiefe in deinem Sein anzunehmen, die du auf deinem Weg entdeckst.

Und vielleicht geht es in der Liebe darum, dein Herz zu ehren. Es hoch zu halten. Ihm Ausdruck zu verleihen. Sein Licht leuchten zu lassen, was bedeutet, dass du dein Licht anmachst. Vielleicht besteht die wahrste und ehrlichste Erkenntnis deiner selbst in der Art und Weise, wie du bereit bist, dich selbst zu lieben. Mit welcher Aufrichtigkeit du lernst, mitfühlend gegenüber den ungeheilten Teilen in dir zu sein, für die sonst niemand einsteht. Denn bei dem Versuch dich selbst zu lieben, erkennst du deine Seele.

Vielleicht geht es in der Liebe um dich.

Darum dich selbst kennenzulernen. Deine eigene Kraft zu sein. Dein eigener sicherer Ort zu sein. Denn in der Liebe gibt es keine Unsicherheit. Vielleicht geht es in der Liebe darum, endlich zu lernen, sich selbst Liebe zu schenken. Dein eigenes Herz anzulächeln und ihm die Wärme und das Vertrauen zu schenken, welches es jede Sekunde, mit jedem Atemzug an dich gibt.

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Vielleicht geht es also in der Liebe darum, das Wesen, den Menschen, die Person, die du bist, zu umarmen und an dich zu glauben. Selbst an deinen schwersten Tagen.

Es ist nie zu spät noch einmal von Neuem zu beginnen.

Ein paar Schritte zurückzutreten und mit dem Blick der Liebe zu schauen und die Gedanken auszutauschen, mit denen du dich bislang selbst zurückgehalten hast.

Es ist nie zu spät zu erkennen.

 

Erkenntnis ist ebenso zeitlos, weil sie von dem Göttlichen kommt.

Es ist nie zu spät

Alles, was du jemals gedacht hast, wurde schon gedacht. Jeden Gedanken, der dich hindert, die zu sein, die du wahrhaft bist, gab es schon einmal und ich weiß, dass du die Kraft und die Liebe in dir trägst, das zu verändern. Denn auch all die Gedanken, die aus der Liebe wachsen, gab es schon immer.

Wir müssen uns nur daran erinnern und dann entscheiden in dieser Liebe zu bleiben, und das ganz besonders in unseren schwersten Zeiten.

Wenn du bereit bist, dein Herz in dieser Welt zu öffnen, dann tue dies in der Gewissheit, dass du in dir zuhause bist. Es ist deine Liebe, die Liebe, die du bist, die dich niemals enttäuschen wird. Denn diese Liebe kann nicht täuschen. Widerstehe dem Drang, dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Suche nicht nach der Liebe außerhalb von dir.

Beginne, erkenne, gehe die ersten neuen Schritte …

… und mach weiter. Es ist nie zu spät seine Meinung zu verändern und die alten Gewänder aus erniedrigenden Gedanken abzulegen.

Mach weiter. Die Welt braucht dich. Deine Liebe. Dein Talent. Deine Gabe. Deine Sinne und deinen Verstand. Die Kunst und Kreativität, die aus dir wachsen und deine Visionen und Träume.

Du brauchst kein Gefühl von Sicherheit, denn du bist ganz. Vollständig. Nichts fehlt. Alles ist da.

Alle Worte in allen Sprachen dieser Welt vermögen es nicht das Licht zu beschreiben, welches in dir leuchtet. Lass es scheinen. Aus dir heraus durch jede Pore deiner Haut. In jedem deiner Atemzüge ist Licht von so einer durchdringenden Schönheit, in der wir alle aufgehen. Uns hingeben und einfach sind.

Ganz sicher geht es in der Liebe um dich!

Foto: © Alena Ozerova 

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Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Oder hast du wieder brav mitgespielt im Spiel der anderen? Dich fein angepasst und warst gehorsam?

Bloß nicht zu weit aus der Komfortzone herauswagen, denn schließlich hast du dich dort ja schon so viele Jahre lang gut eingerichtet und die anderen mögen dich so. So angepasst, unauffällig, lieb und nett. Sie mögen deine Vorhersehbarkeit, denn so bist du am einfachsten zu lenken und merkst es nicht mal.

Die Magenbeschwerden, die häufige Übelkeit, der ständig leichte Kopfschmerz, der Tinnitus, die Rückenbeschwerden, all das ist so normal geworden, dass es irgendwie zur Komfortzone gehört. Es kann ja auch nicht alles komfortabel sein und Wehwehchen hat doch jede. Die Pillenkiste ist groß, für jedes Aua eine Pille. Hauptsache weg damit, weg mit dem Schmerz und vielleicht ein bisschen betäuben.

Da hilft natürlich auch das eigene Pflichtgefühl, die Arbeit und dein gutes Funktionieren, denn wer gut funktioniert, der muss nicht so viel denken und vor allem nicht so viel fühlen. Da kann man sein Programm einfach abspulen.

Verbotene Gefühle

Wir haben uns so sehr verboten zu fühlen, dass unsere Besuche in unserem Herzen immer nur noch von kurzer Dauer sind. So viel gibt es da auch gar nicht mehr zu sehen, es ist alles gut verstaut in kleine und große Kisten und diese allesamt fein auf- und nebeneinandergestapelt.

hast du heute schon gelebt - kindofbeauty

Oft genug dienen diese Besuche nur dazu, die Mauer um unser Herz noch höher zu bauen.

Wir werfen also nicht mal mehr einen Blick in eine der Kisten hinein, sondern verbarrikadieren, was das Zeug hält.

Wir glauben, dass wir uns so schützen können. Vor dem Schmerz, der Trauer und all dem Übel in dieser Welt.

 

Aber so geht das nun mal nicht. 

Was wir mit diesem Verhalten erreichen, ist, dass wir uns von uns selbst trennen. Von unserem Selbst abschneiden und das treibt uns erst recht in die Arme der Falschen.

Wenn wir uns selbst nicht fühlen, dann können wir uns auch nicht vertrauen. Wenn wir uns nicht vertrauen können, dann können wir auch keine Verantwortung übernehmen.

Also lassen wir andere über uns entscheiden, denn sie scheinen es ja besser zu wissen. Am Ende können wir dann sagen, dass wir es ja nicht gewesen sind und die Suche nach den Schuldigen läuft auf Hochtouren.

Geht es aber überhaupt um Schuld? Oder geht es vielleicht darum, was uns als Menschen ausmacht? Geht es um unsere Menschlichkeit?

Als wir uns mit unserer Geburt entschieden haben, noch einmal auf diese wundervolle Mutter Erde zu inkarnieren, da taten wir dies im absoluten Vertrauen zu Gott und unserem Selbst. Wir waren uns so sicher, dass wir uns erinnern, wer wir sind, dass wir bereit waren neue Erfahrungen zu machen und Heilung zu erleben.

Kannst du dir also vorstellen, dass es vielleicht sogar darum geht, unser eigenes Wesen zu finden und ihm treu zu bleiben? Eventuell geht es darum, dass wir begreifen wer wir sind und den Mut gewinnen, uns selbst zu leben?

Hast du heute schon gelebt?

Weißt du, wenn wir eines schönen Tages unseren Körper verlassen und von dieser in eine andere Welt übergehen, dann wird man uns dort nicht fragen, ob wir auch immer brav funktioniert haben.

Man wird uns nicht fragen, ob wir auch wirklich alles dafür getan haben, dass wir anderen gefallen. Ob wir ihre Bedürfnisse erfüllt haben.

Wir werden ganz sicher nicht daran gemessen oder gar bewertet, wie viel Kohle wir hier gescheffelt haben.

Ob du eine fette Karre gefahren hast, die irrsinnigsten Designerklamotten tragen oder den teuersten Urlaub machen konntest und eine wahre Superheldin des Konsums warst. Und ob du mal hier und da etwas gespendet hast, um dein schlechtes Gewissen zu beruhigen, weil es dir sonst ziemlich egal war, auf wessen Kosten du dein sauer verdientes Geld in den gierigen Schlund des Konsummonsters gestopft hast und ohne Rücksicht auf Verluste diese unsere Mutter Erde ausgebeutet hast. Zumindest aber durch dein Verhalten dabei mitgeholfen hast.

Man wird uns auch nicht bewundern, wenn wir uns hier so richtig aufgeopfert haben.

Es wird keiner dastehen und dir applaudieren, wenn du hier in diesem Leben gehorsam warst, den anderen oder dem System genügt hast. Dich so richtig selbst vergessen hast und dich hast verbiegen oder gar brechen lassen.

Es wird keiner fragen: Hast du auch brav rund um die Uhr die Nachrichten konsumiert, dich mit negativer Energie aufgeladen und dich den dich erniedrigenden Gedanken zum Fraß vorgeworfen?

Was aber hast du für dich getan?

Vielleicht aber wird man dich fragen, was hast du für dich getan? Für deine geistige Weiterentwicklung? Wem hast du gedient und wem bist du gefolgt? Wofür hast du dich entschieden, für das Haben oder für das Sein? Das Materielle oder den Geist?

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Hast du dich regelmäßig, im besten Fall täglich, mit dem Heiligen verbunden?

Hast du gebetet für deine Brüder und Schwestern im Geist? Für andere Sorge getragen (ohne dich zu opfern) und in deinem Handeln das Ganze gesehen und nicht nur deinen persönlichen (materiellen) Vorteil?

Warst du bereit, dich selbst zu betrachten und das Leben und den Tod zu überdenken? Hast du Mutter Erde gedient und begriffen, dass du nicht auf ihr lebst, sondern mit ihr lebst?

Es liegt etwas Gutes in dieser Krise

Hast du heute schon gelebt? Es liegt etwas Gutes in dieser Krise. Eine soziale und auch eine geistige Forderung. Nimm sie an. Jetzt.

Du hast jetzt die große Chance, dich für die Liebe, das Vertrauen, die Freude und die Kreativität zu entscheiden.

Fühle dich nicht schuldig, Glück zu empfinden und deiner Freude Ausdruck zu verleihen während dieser schwierigen Zeiten. 

Es ist weder solidarisch noch ein Akt der Nächstenliebe, wenn du in den Gesang der Ängste deiner Nächsten miteinsteigst. 

Besinne dich. Bleibe ruhig. Bete. Kümmere dich gut um dich selbst, so sorgst du auch gut für alle anderen. Achte auf dein geistiges Zuhause, sorge gut für deinen Körper und lass deine Seele wie eine Quelle singen. Verbinde dich mit deiner geistigen Heimat.

Tanze. Singe. Musiziere. Male. Schreib Gedichte oder Geschichten. Backe Brot. Koche dir ein feines Essen. Stricke oder häkle. Sei kreativ.

Alles, was du jetzt brauchst, ist in dir. Verbinde dich mit deinem Herzen, denn es kennt den Weg. Folge dem Licht in dir und füttere nicht länger die Dunkelheit mit deiner Opferbereitschaft. 

Das Göttliche, Heilige, Geistige, das Leben wird niemals Opfer von dir, noch von sonst irgendwem verlangen. Es will gelebt, erfahren und gefühlt werden mit allem, was sich zeigt. 

Hast du heute schon gelebt? Was denkst du? Schreib es mir.

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