Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Ich weiß, es ist so laut um dich herum und viel zu oft weißt du gar nicht, wem du zuerst deine Aufmerksamkeit schenken sollst. Da wird gezogen und an dir gezerrt. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und weil du gelernt hast, dass du gut – okay, sagen wir geschmeidiger im Sinne von besser nicht anecken – damit fährst, wenn du es möglichst allen recht machst, gibst du mächtig Gas. Die ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ in dir ist für jede Verbiegenummer bereit, denn ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung ist gigantisch. Alles verschlingend.

Der trügerische Schein ist so groß, dass wir ernsthaft denken, wir machen das alles gerne. Wir tun einfach gerne Gutes. Das Preisschild, das an all diesen gut gemeinten Taten hängt, übersehen wir einfach galant. Getreu dem Motto, was nix kostet, das taugt auch nichts. Bleibt die Frage, ist das wirklich gut im Sinne von wahrhaftig ehrlich und steh ich für mich ein oder passe ich mich einfach nur gut an? Das ist übrigens eine feine Frage, über die du meditieren kannst. Also so ganz für dich alleine in die Stille gehst.

In diesem Fall allerdings ist der Preis für die Rolle der ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ nicht nur sehr hoch, sondern viel zu hoch. Du fühlst dich nicht mehr. Das Flüstern deiner Seele hörst du ohnehin schon lange nicht mehr. Und was du wirklich willst, wer du wahrhaft bist, was dir unbändige Freude bereitet, das alles weißt du nicht. Hast auch aufgehört danach zu fragen, denn da macht sich immer so ein seltsam anmutender Schmerz bemerkbar. Fühlt sich traurig an. Ein bisschen leer. Ein taubes Gefühl. Also nix fühlen.

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Who run the world – girls.

Kennen wir alle. Lieben wir alle. Wollen wir alle. Wenn da nur nicht diese dämliche Kohle wäre, hinter der wir alle herlaufen, damit wir dann auch die Welt bewegen können. Zumindest unsere eigene Kleine. Und natürlich so ganz hinten rum die Welt derer, die wirklich von unserer Hinter-dem-Geld-Rennerei profitieren. Anderes Thema. Also strampeln wir mit all den anderen, die in der gleichen Rattenfalle sitzen wie wir fleißig weiter. 

Oft genug um unser Leben, denn wir müssen Miete zahlen. Nebenkosten löhnen (dafür braucht es ja bald schon ein zweites Gehalt). Lebensmittel kaufen. Kredite abzahlen. Ratenkäufe abstottern. Ein bisschen belohnen wollen wir uns ja schließlich mit dem ganzen sauer verdienten Geld auch noch. Also Shopping, Kino, Essen gehen, Tanzen gehen und son Kram.

Wer hat da schon Zeit, auf das Flüstern der Seele zu hören?

Wenn der (Konsum-)Teufel ruft, dann machen wir. Warum nicht das Geld anbeten? Eine kleine Empfehlung: Schau dir gerne den Film „Im Auftrag des Teufels“ mit Al Pacino an. Das ist zwar ein älterer Streifen, aber ich kenne keinen, der unter anderem dieses Thema so gut aufgreift und darstellt.

Die Knete hat dich noch nie so enttäuscht, denkst du. Da weißt du, was du hast (oder eben nicht) und was du dafür tun musst, damit du sie bekommst. Einfach zu berechnen. Gut ist auch ein bisschen ungerecht, weil wir Frauen ja im Durchschnitt hier in Deutschland noch immer etwa 20 % weniger verdienen als ein Mann in vergleichbarer Stellung und bei vergleichbarer Leistung. Moment vergleichbare Leistung? Da war doch noch was. In diesem Fall heißt vergleichbare Leistung, dass du als Frau einfach mal mehr bringen musst, damit es vergleichbar wird. Gut, auch ein anderes Thema. Ach und die Inflation, da hätte ich sie fast vergessen. Können wir zwar nichts dafür, aber gleiches Geld ist eben einfach mal weniger Wert.

Kleiner Schwank am Rande:

Ich habe in diesem Jahr genau aus diesem Grund meine Wohnung gekündigt. Mein Vermieter kam doch im Dezember letzten Jahres glatt mit einer Mieterhöhung um die Ecke und meinte mit einem verschmitzten Lächeln. „Hab da etwas nicht so angenehmes, Frau Walter. Mieterhöhung. Sie wissen ja wegen Inflation und so.“ Meine Frage, wer mir denn meinen Inflationsausgleich zahlen würde, hat er nicht beantwortet, sondern mir stattdessen den Schrieb in die Hände gedrückt und sich verabschiedet. Ich hab mich dann auch verabschiedet von der Wohnung. Zunächst in Gedanken, dann im Herzen, dann schriftlich mit meiner Kündigung beim Vermieter. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nichts Neues in der Hand. Keinen Plan, aber Vertrauen. In Gott. In das Leben und in mich. Wird schon. Und was soll ich sagen, es wurde.

Gut, was hat das jetzt alles mit dem Flüstern deiner Seele zu tun?

Weißt du, wenn man sich nicht mehr fühlt, dann ist man nicht in Kontakt mit seiner Seele, seinem höheren Selbst wenn du so willst. Es ist kein Zufall, dass dies eine Erscheinung bei so vielen Menschen ist, denn das Außen tut wirklich alles dafür, es uns schwer zu machen und uns von uns selbst und voneinander zu trennen. Dieser Prozess dauert nun schon sehr lange an und findet aktuell einen traurigen Höhepunkt.

Um aber das wunderschöne an dieser Stelle einmal auszusprechen, die aktuelle Situation sorgt auch dafür, dass sich viele Menschen auf den Weg machen und beginnen Dinge zu hinterfragen. Sie beginnen zu erkennen, werden wachsamer und insgesamt kann ich sagen, dass es ein wunderbarer Aufwachprozess ist, in dem wir uns gerade befinden. Die Masken fallen, die eigenen und die aller anderen. Jeder zeigt sein wahres Gesicht und das ist nicht immer schön.

Hierbei brauchen wir alle Hilfe und wir bekommen sie auch. Es sind so viele wunderbare Lichtkräfte am Werk und sie alle werden nicht müde, uns zur Seite zu stehen und uns zu unterstützen. Wir sind also nicht alleine und das waren wir nie. Die Zeit ist günstig für deine/unsere Heilung und ein jeder trägt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern mit seinem Handeln auch die Verantwortung für die gesamte Menschheit. Nun geht es hier aber nicht darum, dass wir beide die gesamte Menschheit retten, sondern darum, uns selbst zu heilen und damit allen Seelen zu helfen. Wir dürfen nie vergessen, dass wir auf einer anderen Ebene alle miteinander verbunden sind und jedwedes Tun und Denken Einfluss auf alles hat.

Ich wünsche dir

Lass dich davon aber nicht einschüchtern

Hier und jetzt geht es um dich. Deswegen bist du jetzt gerade hier und wir packen das gemeinsam an. Auch ich bin an deiner Seite, wie es unzählige wundervolle, lichtvolle Wesen sind, die du vielleicht im Moment noch nicht wahrnehmen kannst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht existieren.

Die göttliche Intelligenz hat uns Menschen mit einem wunderschönen Körper beschenkt, der unter normalen Umständen absolut an die kosmische Energie und das Licht angebunden ist. Nun befinden wir uns hier auf dieser Erde aber nicht in normalen Umständen. Wir wurden und werden von dunklen Mächten manipuliert und haben viel zu oft unseren freien Willen dazu genutzt, auf eine unnatürliche Art und Weise auf diesem Planeten Erde zu leben.

 

Wir beuten nicht nur unsere Mutter Erde Gaia aus, sondern auch einander.

Wir zerstören, sind selbstsüchtig zu oft auf den eigenen Vorteil bedacht und nehmen das Leid anderer häufig ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf. Vielleicht schreckst du jetzt gerade zurück und denkst, dass du nicht so bist, aber glaube mir, wenn ich sage, dass sich kaum ein Mensch davon freisprechen kann. Es geht dabei nicht nur um diejenigen, die dir nahe stehen, die du zu deiner Familie oder deinem engsten Kreis zählst.

Du musst größer denken. Global im Sinne der gesamten Menschheit und dem Planeten Erde, der uns ein Heim gibt, und da ist es wirklich verdammt schwer, niemandem auf die Füße zu treten bzw. den Schmerz und das Leid eines anderen nicht einfach hinzunehmen oder gar zu fördern.

Ich denke da nur an das, was ich oben im Text bereits beschrieben habe. Den Konsum. Ich weiß nicht, ob nicht irgendjemand hier auf diesem Ball leidet, weil ich ein bestimmtes Produkt kaufe oder Dienste nutze, um mir eine oftmals vorgetäuschte Freude zu bereiten. Oder um meine Eitelkeit zu füttern, weil ich mich dann als etwas Besseres fühle. Ich weiß nicht, wie sehr Mutter Erde ausgebeutet wird, um all die Produkte herzustellen, egal wie sehr ich mich bemühe, das herauszufinden.

Es ist doch alles in gute Geschichten verpackt und mit Beginn des inflationären Gebrauchs der Worte Achtsamkeit und Nachhaltigkeit ganz zu schweigen davon, dass sie in ihrem wahren Sinn verdreht wurden, haben wir doch alle gar keinen Durchblick mehr.

Wir erfahren das, was man uns wissen und glauben lassen will und wir geben uns damit zufrieden. Ist ja auch einfacher. Man schaut eben nicht so gerne in die eigenen Hässlichkeiten, das bereitet Schmerz und den wollen wir ja lieber vermeiden.

Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen

Es ist ein wahrer Ablasshandel entstanden. Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen und gerne auch noch ein paar Cent an eine Organisation gespendet, die sich dann (angeblich) um das Wohl derer kümmert, die ganz unten in der Nahrungskette sind. Bingo, ich hab gespendet, ich muss nicht mehr darüber nachdenken und auch keine Verantwortung übernehmen. Das machen ja jetzt die anderen.

Was ist nur mit all der Kohle passiert, die wir seit Jahrzehnten teilweise jedes Jahr wieder spenden? Warum gibt es täglich noch immer so viele an Hunger verstorbene Kinder? Obdachlose? Kriege? …

Wir labern von Selbstliebe, Nächstenliebe und Solidarität und meinen doch oft nur die selbstsüchtige an Bedingungen geknüpfte Liebe. Bedingungen nicht nur an die anderen, damit wir sie lieben können, sondern auch an uns selbst. Es ist und bleibt ja dieselbe Liebe. Und diese ist nicht selbstlos, sondern selbstsüchtig, denn auch hier suchen wir nach unserem eigenen Vorteil.

Ich weiß, das klingt alles hart, aber weißt du mit dem Weichspülprogramm kommen wir hier nicht weiter. Es hilft nicht nur bei anderen zu schauen und mit dem Finger weit von sich weg zu zeigen. Es hilft aber auch nicht, wenn du diese Zeilen nutzt und statt durch den Schmerz zu gehen, um ihn zu überwinden ins Selbstmitleid abrutscht. Denn auch das Selbstmitleid ist ein Freund der Eitelkeit. An dieser Stelle mag ich dir nochmal eines der besten Bücher empfehlen, welches ich jemals gelesen habe. Die Kinder von Dem Gesetz des Einem & Die Verlorenen Lehren von Atlantis

Abgeschnitten von der göttlichen Quelle

Durch eben dieses unnatürliche Verhalten – unnatürlich, weil es gegen die kosmischen Gesetze verstößt – kam es bei vielen von uns dazu, dass wir abgeschnitten sind von der göttlichen Quelle. Abgeschnitten von der göttlichen kosmischen Energie, ihrem Licht und ihrer Liebe, die uns nährt. Uns wurden und werden Lebensumstände aufgedrückt, die in einem hohen Maße dazu beitragen, dass wir quasi in unserer Frequenz gestört sind, also nicht mehr auf den richtigen Sender, nämlich die göttliche Quelle, eingestellt sind.

Beginnt nun ein Lebensthema das gesamte Denken eines Menschen zu beherrschen, so führt dies dazu, dass dieses Thema in alle Lebensbereiche dieses Menschen eindringt. Du bist dann getrieben von deinem Denken, bewegst dich immer wieder im Kreis und beginnst immer wieder von vorne. Das Thema scheint nie aufzuhören und du ziehst immer wieder die gleichen Situationen und Menschen in dein Leben. Ich bin sicher, das kommt dir bekannt vor.

So oft hören wir von gutem Karma und schlechtem Karma.

Die meisten Menschen glauben, dass Karma das ist, was ihnen zustößt, das, was ihnen in ihrem Leben widerfährt. Somit würde diese Annahme von dem, was Karma sei, bedeuten, dass es um Schuld und Strafe geht. Aber wir sind dem nicht willenlos ausgeliefert. Wir können jeden Moment, jeden Tag unseres Lebens eine neue Entscheidung treffen. Immer und immer wieder.

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Wir sind quasi Ursache und Wirkung in einem. Und da wir mit allem verbunden und eins sind, kann und wird jeder noch so kleine Schritt die Welt, das Leben aller und dein Leben verändern. Denn in Wirklichkeit ist Karma die Konditionierung des Verstandes und somit die Art, wie wir in einer bestimmten Weise auf Situationen und Menschen reagieren.

Wir könnten auch sagen, Karma sind angenommene Gewohnheiten oder die verinnerlichten Glaubenssätze, die unseren Verstand auf eine bestimmte Weise reagieren lassen. Dies gilt es aufzulösen.

Wirklich wesentlich ist nicht die Tatsache, dass du bestimmte Erfahrungen machst, sondern wie du auf diese Erlebnisse reagierst. Von welcher Ebene aus antwortest du auf die Begegnungen und Ereignisse, die in dein Leben kommen? Und bist du bereit, dies zu verändern?

Ich wünsche dir also von ganzem Herzen die Bereitschaft, in dich hineinzuhören. Darauf zu vertrauen, dass die göttliche Quelle nie versiegt ist und nur darauf wartet, dass du ja sagst.

Die Menschheit versucht, das Spiel des Lebens zu spielen, ohne die Regeln zu kennen. Ich wundere mich oft darüber, dass Menschen ihr Leben lang schlechte oder unmoralische Entscheidungen treffen und glauben, dass dies keine Konsequenzen haben wird – was für eine Dummheit oder Ignoranz!

Was sich dreht, dreht sich

Das Universum unterliegt bestimmten unveränderlichen Gesetzen, die schon immer gegolten haben und immer gelten werden. Genauso wie das Ignorieren des Gesetzes der Schwerkraft dich ins Grab bringt, wenn du von einer Klippe springst.

Alles, was wir denken, sagen oder tun, hat eine Konsequenz. Alles. Immer. Die Konsequenz zeigt sich nicht immer sofort, und sie steht vielleicht nicht in direktem Zusammenhang mit Ihrer Handlung, aber sie kommt immer.

Was sich dreht, dreht sich.

Wenn die Menschen dieses einfache Gesetz von Ursache und Wirkung verstehen würden, könnte viel Leid und unnötige Not vermieden werden, und die Welt wäre ein viel besserer Ort.

Menschlichkeit ist eine Frage:

Wirst du geben?
Willst du teilen?
Wirst du das Spiel fair spielen?
Bist du bereit dich aufzuopfern?
Wirst du darüber hinausgehen?
Am wichtigsten ist –
Wirst du dein Vertrauen in die Liebe und nur in die Liebe setzen?

Wir können versuchen, die Frage der Menschlichkeit selbst zu beantworten, aber ohne das Vertrauen in unsere göttliche Quelle, in Gott also in die Liebe selbst, werden wir unser Leben lang vergeblich suchen, in der Menge. Allein.

Deine innere Stimme

Vielleicht nennen wir es hier jetzt mal deine innere Stimme statt das Flüstern deiner Seele. Wie oft hörst du sie sagen: Sei sanft mit dir. Vertraue dir. Vertraue Gott. Tu dir Gutes. Vergib dir. Vergib dem anderen. Sei mutig. Gehe neugierig durch dein Leben.

Bitte nicht zu verwechseln mit der Stimme in dir, die teilweise die gleichen Worte wählt, aber damit etwas völlig anderes meint und erreichen will. So ein bisschen wie Engelchen und Teufelchen.

Tu dir Gutes und gönn dir mal wieder eine richtige Shoppingtour. Oder besauf dich mal wieder ordentlich. Geh feiern, hau auf die Kacke. Wenn´s dir schlecht geht, dann tu wenigstens so, als ob du gut drauf wärst. Zumindest nach außen. Das lernen wir doch alle in der seltsamen Scheinwelt auf Instagram und Co und da halten wir uns ja alle gerne auf. Bewundern die Scheinwelt der anderen, begehren, was sie haben und verfallen dann auch schnell mal wieder ins Selbstmitleid, weil wir ja nicht mit so einem tollen Leben gesegnet sind. Das ist das große Spiel der Eitelkeiten und die perfekte Ablenkung.

Zurück in die Einfachheit

Dahin geht es zurück. In die Einfachheit. All dieses Drumherum wer hat die meiste Kohle, wer hat das dickere Auto, wer ist die Schönste, die Beste, die Schlauste, die bessere Mutter, die bessere Kollegin, die beste Köchin … sind Ablenkungen. Halten uns in dem Dilemma von Ursache und Wirkung fest, lassen uns nicht erkennen, nicht fühlen und sorgen für weitere Trennung. Nicht nur voneinander, sondern auch von uns selbst.

Das Flüstern deiner Seele ist frei von Bedingungen. Frei von Selbstsucht. Das Flüstern der Seele ist einfach.

Öffne dein Herz für dich und begegne dir in Liebe, Freude und Vertrauen.

Deine Michaela

 

Foto: Adobe Stock

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Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Alles gegeben. Weggeduckt.

In mich selbst gekrochen. Herz gebrochen.

Von allem zu viel. Doch im Herzen zu wenig.

Weil ich`s nicht seh, kannst ich’s nicht glauben.

Die Augen geöffnet. Das Herz geschlossen.

Der Kopf führt das Schwert. Das Herz abgesoffen.

Ausgedient. Ausgespuckt. Alleine.

 

Die Tage sind dunkel. Die Nächte sind hell. Die Gedanken im Kopf, die drehen sich zu schnell. Doch nur um sich selbst. Immer im Kreis. Immer die Gleichen. Was soll der Scheiß.

Ein immerwährendes gleiches Geplapper. Ohne Mut. Ohne Kraft. Ohne Liebe. Versetzen mir Hiebe.

Zu viele gefährliche Kämpfe im Kopf. Mich selbst zerfetzende Wortgefechte. Und auch wenn ich im Kopf um Frieden bat, so gab es doch immer einen, der verlor. Das war ich selbst, ich armer Tor.

Nichts ist, wie es scheint. Und im Herzen sind wir schon lange nicht mehr vereint.

Wann haben wir uns verloren. Du dich? Ich mich? Wir uns? Und Gott?

Trennung ist die neue Solidarität.
Ausgrenzung die neue Nächstenliebe.
Big Pharma, Big Tech der neue Gott. Wem kann ich noch trauen in dem ganzen Komplott?

Verdonnert den eigenen Dreck einzuatmen.

Gezwungen die eigene Immunität zu verraten.

Den Kindern das Lachen geraubt.

Und die Seele erstickt unter Tränen so trocken wie Staub.

Wovor hab ich solche Angst?

Vor dem Geplapper, dem Panikorchester der Alltagsmedien?

Dem banalen Konzert der regierenden Tiere? Die nichts unversucht lassen, die Menschen zu brechen, um ihnen dann von hinten durch den Rücken ins Herz zu stechen.

Die bereit sind, den Mopp aufzuwiegeln, um dann doch wieder das ganze Land abzuriegeln.

Vor einer kleinen Menge unmenschlicher Viecher?

Vor Bucklern und Kriechern? Die in ihrem Innern längst verwest, selbst gefangen im goldenen Käfig der Habgier mit dem Fähnchen der Freiheit winken. Aus den Augen bluten und den Mäulern stinken.

Die von der Liebe nichts kennen und nur dem Geld und der Macht hinterherrennen.

Angst, meine Freiheit zu verlieren?

Doch über welche Freiheit reden wir hier? Die Jagd nach dem Geld? Dem schönen Schein, dem angepasst Sein, dem Ich-will-dir-Gefallen und lieb-mich-doch-bitte?

Freiheit, meine Liebe, Freiheit ist die Abwesenheit von Angst, flüstert die Seele.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt -kindofbeauty.de

Ausgelaugt. Leergesaugt. Alleine.

Davon jetzt genug. Genug verraten. Genug geduckt. Genug Trauer und Schmerz und eine riesige Mauer ums Herz.

Es scheint schwer alten Schmerz loszulassen. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil ich mich schon so sehr daran gewöhnt habe.

Wer bin ich frei von Schmerz?

Wer bin ich frei von Schuld?

Es ist Zeit, wieder zu fühlen. Nicht mehr im Dreck zu wühlen. Nicht im Eigenen. Nicht in dem der anderen.

Ich will wieder glauben, vertrauen und hart lieben, sonst heißt es am Ende: Sie ist auf der Strecke geblieben.

Irgendwas in mir besiegt meine Wut.
Irgendwas in mir lässt los von der Trauer.
Irgendwas in mir macht mir Mut.

Etwas Leises in mir singt mir das Lied von der Liebe. Bist es du meine Seele? Ich hör dir jetzt zu. Das tut mir so gut.

Ich nehm mich mir jetzt selbst zu Herzen.

Bedaure nicht länger die längst vergangenen Schmerzen. Behutsam mit meiner eigenen Verletzlichkeit mach ich mich auf in eine neue Zeit.

Es gibt keine Fehler, – es entfaltet sich nur das Leben. Manchmal wird es wunderbar sein, manchmal voll Frust. Manchmal verlieb ich mich und manchmal ertrink ich im Verlust.

Manchmal flieg ich ganz hoch und manchmal bin ich ganz klein. Doch niemals wieder fühl ich mich allein.

3G-2G-1G hier kommst du nicht rein. Womit auch immer man glaubt, mich zu kriegen, es ist mein starker Glaube an das Gute, die Liebe, die Schöpfung, an Gott und dieser Glaube wird sie alle besiegen.

Ich hab mich entschieden für Freiheit und Frieden. Kein Raum mehr im Kopf für Angst und Verzweiflung für Ohnmacht und Wut. Ich mach mich jetzt offen im Herzen und erheb mich mit hohem Mut.

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Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst.

Suche es nur nicht außerhalb von dir, sondern mach dich auf den Weg in dein Herz. Trau dich und schieb die Schleier beiseite. Reiß die Mauern ein, die du selbst um dein Herz gebaut hast, um dich zu schützen.

Stein für Stein und auf deine Weise. In deinem Tempo. Mit deiner Liebe.

Ich wünsche dir, du findest das Glück, dass in dir und durch dich existiert. Nimm dir wirklich die Zeit und finde heraus, was dich bewegt und wonach du dich in deinem Leben sehnst. Und dafür wünsche ich dir ganz viel Mut.

Ich wünsche dir Mut

Ich wünsche dir den Mut zu glauben und zu erkennen, dass du alles verdienst, was du dir wünschst. Du trägst ein Licht in dir und ich wünsche dir, dass du niemals wieder durch die Bequemlichkeit, die Angst, deine Selbstzweifel, deine dich selbsterniedrigenden Glaubenssätze, die Urteile und Meinungen anderer über dich oder durch das, was man dir erzählt, dass du zu tun und zu lassen hast, dass du niemals wieder dein Licht von dunklen Schatten überdecken lässt.

Lass es scheinen. Leuchte, du wundervolle Frau.

Ich wünsche dir, dass du den Zugang zu der dir innewohnende Liebe findest. Die Liebe, die dich zu einem sanfteren Menschen macht. Dich jeden Tag ermutigt, ein besserer Mensch zu sein. Dass du dir selbst diese Liebe entgegenbringen kannst. Denn diese Liebe glaubt an dich, unterstützt dich, trägt dich, hält dich fest in ihren Armen, wenn du Beistand brauchst und ist immer in dir.

Du selbst bist diese Liebe. Dies gilt es zu erkennen, zu umarmen, anzunehmen und dann alle negativen Gedanken loszulassen.

Jemand an deiner Seite

Ich wünsche dir jemanden an deine Seite, der dir seine Hände bedingungslos entgegenstreckt. Der dich auffangen kann, wenn du strauchelst. Jemand, der für dich da ist, wenn du dich selbst nicht sehen kannst.

Einen Menschen an deiner Seite, der dir behutsam zeigt, wie tief du fühlen kannst, wie tief du lieben kannst. Jemanden, der dich ehrt, respektiert und deine Seele sanft streichelt. Einen Menschen, an dessen Seite du dich selbst finden kannst. Jemanden, der dich daran erinnert, dass dein Zuhause in deinem Herzen ist. Dass du den Mut und das Vertrauen haben darfst, dein Herz für dich zu öffnen.

Ich wünsche dir, dass du dich selbst annehmen kannst. Dass du die leise Stimme in dir hörst, die dich immer wieder beruhigt und dir sagt, dass du es wert bist, geliebt zu werden. Dass du genug bist. Vollkommen. Vollständig. Dass du Liebe bist.

Ich wünsche dir, dass du dir vergeben kannst. Dass du aufhörst, mit deiner Vergangenheit zu hadern. Dass du die Chance erkennst, die sich dir täglich neu bietet, die Frau zu werden, die du wahrhaft bist.

Ich wünsche dir, dass du Heilung findest. Ich wünsche dir, dass du lernst loszulassen. Alles, was in dein Leben gekommen ist, hat den Auftrag dich auf deinen eigenen Weg zurückzuführen. Du musst nicht länger die Bedürfnisse anderer stillen, du darfst dich auf die Suche nach deinen eigenen machen.

Lass dein Herz dein Guru sein!

Das Leben ist Wachstum und wachsen kann und darf wehtun. Es ist ein Prozess aus Geburt und Tod. Aus Annehmen und Loslassen. Freude und Leid. Immer von der Liebe begleitet, in sie eingebettet, denn selbst in den dunkelsten Zeiten ist da dieses Licht in dir. Der göttliche Funken.

Und ich weiß, du tust dein Bestes!

Sei dir dessen immer gewiss. Mit jeder neuen Erfahrung lernst du dich selbst ein bisschen besser kennen. Lehne sie also nicht ab. Lehne nicht das Leben ab, sondern lebe es mit all seinen Farben und Formen. Mit allem, was das Leben dir schickt und mache es zu deinem. Nimm dein Leben in Besitz. Kümmere dich gut um dich.

Ich wünsche dir Sanftmut, Zärtlichkeit, Freude, Milde, Güte, Mitgefühl, Inspiration, Innigkeit, Wärme, Gnade, Geduld, Fürsorge, Wohlgefühl, Herzlichkeit, Nachsicht, Weichheit, Großzügigkeit, Behutsamkeit, Intuition und Liebe.

Aber vor allem wünsche ich dir, dass du dich in dir selbst wiederfindest. Finde dich in allem, was du tust und lass alles, das du tust aus deiner Liebe entstehen.

Ich wünsche dir eine gute Reise. Verliebe dich in deine Reise, denn es ist dein Weg und nur du kannst ihn gehen. Aber wir sind viele und wir sind da einander zu erinnern, wenn wir mal nicht weiter wissen. Am Ende des Tages werden wir uns finden. Werden sich unsere Herzen treffen und in der göttlichen Liebe werden wir uns wieder vereinen.

Ich bin für dich da und ich fühle auch dich an meiner Seite.

Meine Liebe begleitet dich und ich wünsche dir Gottes Segen.

Michaela

PS. Schreib mir gerne, was du dir wünschst in die Kommentare.

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Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Die alte Normalität?

Sieh dich um, alles läuft verkehrt, alles ist verdreht

ReGIERungen zerstören die Freiheit. Big Tech zensiert die Meinungsfreiheit. Die Altmedien zerstören Informationen. Religionen zerstören Spiritualität. Big Pharma reGIERt die Gesundheitssysteme. Ärzte zerstören die Gesundheit. Richter und Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören das Wissen. Die Bedeutung von Nächstenliebe ist entweiht und wird zur Unterdrückung und Viktimisierung der Menschheit verwendet. Der Mensch zerstört seinen Lebensraum und sich selbst.

WARNUNG: Hier sage ich meine Meinung, wenn du das nicht aushalten kannst, dann lies jetzt nicht weiter. Ich bete trotzdem für dich, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Geiste.

Kein Zurück zur ‘alten’ Normalität

Denn diese alte Normalität war schon immer eine Lüge. Einzig der Käfig, das Gehege, war größer und die Grenzen nicht so sichtbar. Wir leben längst die Truman-Show.

Ist es normal, im Überfluss zu leben? Zu konsumieren als gäbe es kein Morgen mehr? Ohne Rücksicht auf Verluste? Weiter deine Runden im Hamsterrad drehen, weil es alle machen?

Andere zu diskreditieren, diskriminieren, mobben, ausgrenzen, weil sie anders sind oder denken als du?

Dabei brav und fleißig das LGBT Fähnchen schwenken oder gleich ein ganzes Stadion in diesen Farben leuchten lassen. Mögen es alle sehen, dein weithin sichtbares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in dieser Welt. Auch nur eine Lüge? Denn wehe nur, wenn sie anderer Meinung sind und diese auch kundtun. Dann ist aber Schluss mit der Vielfalt und der Toleranz in dieser Welt.

Bitte verzeih, an dieser Stelle möchte ich kotzen ob der unglaublichen Arroganz und Verlogenheit.

Alles läuft verkehrt

Lass uns einen Blick auf diese ‘Normalität’ werfen. Wie sieht sie denn aktuell aus?

Du gehst in Lokale, darfst dort ohne Maske an deinem Tisch sitzen, während die Kellner in der Hitze mit Maske arbeiten müssen, um dich zu bedienen. Draußen versteht sich. Währenddessen wird von unseren Kindern verlangt, mit Maske in der Schule zu sitzen und diese auch auf den Pausenhöfen zu tragen.

Du selbst registrierst dich am besten vorher noch mit dieser fantastischen App, damit sie auch alle wissen, wann du zum Klo gehst. Track dein Leben. Machst du ja auf den Social Media Plattformen auch großzügig. Es sollen schließlich alle wissen, du bist es. Du lebst frei und ohne Grenzen koste es, was es wolle.

Ein kleiner Test vorab und schon hast du dich von der Schuldfrage befreit, deinetwegen würde jemand sterben.

Eine kleine Spritze in den Arm und schon bist du einer der Privilegierten. Du tust das schließlich für die anderen. Und deswegen bist du ab sofort etwas Besseres. Nun auf jeden Fall hast du dich damit bereit erklärt, an dem größten Menschenversuch aller Zeiten teilzunehmen. Weitere Infos zu diesem Thema findest du zum Beispiel bei Dr. Wodarg oder Dr. Sucharit Bhakdi.

Du reist endlich wieder, denn schließlich brauchst du eine Pause von deinem Leben. CO2 Abdruck? Kümmerst du dich dann nach dem Urlaub wieder drum. Vielleicht pflanzt ja auch die Fluggesellschaft noch ein Bäumchen für jedes verkaufte Ticket, oder was passiert mit der CO2-Steuer? Diese Bäumchen werden vielleicht auch in ein Aufforstungsprogramm gesteckt, wo sie dann später alle wieder abgeholzt werden? Wen kümmert es, wenn doch zumindest für einen Augenblick deine kleine Welt in Ordnung scheint.

Menschen wollen ihr altes Leben zurück?

Vielleicht sollten wir uns das, was hier als Leben bezeichnet wird, einmal genau anschauen und gemeinsam neu definieren?

Sieht es nicht schon sehr lange so aus?

Als kleines Kind steigst du in das Bildungssystem ein und so lernst du bereits im Kindergarten, was für diese Gesellschaft wichtig ist und was nicht.

FUNKTIONIERE und frage nicht.

In der Schule lernst du vieles, aber nichts vom Leben. Die Verbindung zu Mutter Natur wird früh unterbunden. Das führt zu dem Verlust von Vertrauen und macht Angst. Schuld hingegen wird dort stark vermittelt und schuldig sollst du dich fühlen.

“Wir wissen zwar viel, gehen lange in die Schule, meinen, wir seien gebildet, aber wenn es um Wissen geht, das überlebensnotwendig sein kann, dann sieht es nicht gerade gut aus.” Wolf-Dieter Storl

Spätestens hier wirst du dann auch in die Form eines Zäpfchens gegossen und mit deiner Entlassung aus dem Bildungssystem stehst du fortan dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Damit du auch hier besonders gut funktionierst, hat man dir schon sehr früh Karotten vor die Nase gebunden, die du nie erreichen wirst, sondern immer nur kleine Leckereien, die dich auf deinem Weg zur großen Karotte halten sollen.

Deine neue Zäpfchenform hilft dir dann auch in die Ärsche deiner Vorgesetzten zu kriechen und dich ganz gesellschaftskonform zu verhalten. Und weil du das tust, sollen das auch bitteschön alle anderen so machen.

Damit er seine besondere Fähigkeit der Anpassung zur Schau stellen kann, bereichert sich der Mensch mit allerhand Statussymbolen. Die wie gesagt, den Status als Funktionalist symbolisieren. Ich gehe mit dem System. Ich lasse mich ausbeuten und beute aus. Fressen oder gefressen werden. Dann fressen wir lieber. Koste es auch andere das Leben.

Für das gute Gewissen spenden wir dann auch mal eine Kleinigkeit. Der Rest wird gehortet. Für später. Und das es viele viele Menschen auch in unserem Land gibt, die in Armut leben, das wird verdrängt. Wahrscheinlich sind die auch einfach nur faul. Gibt ja genug Arbeit.

Und dahin willst du zurück?

Also ich will das nicht!

Ich stehe hier für die Menschlichkeit.

gefühle - kindofbeauty

Für die Liebe. Den Glauben an Mutter-Vater-Gott, den himmlischen Urgrund, das Universum oder wie auch immer du es nennen möchtest. 

Wir haben alle noch einen weiten Weg zu gehen. Ich freue mich, wenn wir dies gemeinsam tun.

Jeder einzelne kann etwas verändern.

Jeder Gedanke, den du aussendest hat die Kraft, etwas zu verändern. Das lichtvolle, liebevolle Gute zu stärken, denn es ist in dir. Es bedarf lediglich einer Entscheidung und diese Entscheidung mag auch manches Mal Verzicht bedeuten, aber sie wird sich nie gegen das Leben richten. Oder gegen die Freude. Gegen die Liebe.

Das Leben will gelebt werden. Das, was jedoch die meisten tun, ist Funktionieren und den Gewohnheiten folgen.

Meine aufrichtigen Wünsche für dich

Ich wünsche mir für dich, dass du den Mut hast, wahrhaftig zu lieben in einer Welt, die das oftmals nicht tut. In einer Welt, die manchmal so scheint, als hätte sie diese Liebe verloren.

Ich wünsche dir das Erkennen, dass du alle Möglichkeiten in dir trägst. Du bist so wunderschön, so voller Liebe, es fehlt dir allein an der Vorstellungskraft deiner dir innewohnenden Liebe und Schönheit.

Du bist nicht klein und kraftlos. Du, wir haben die Macht und die Kraft in uns ein Leben in Fülle zu leben. Nur ist diese Fülle nicht der äußere Schein, mit dem man uns glauben macht, dass wir ihn brauchen, um gut zu sein. Diese Fülle ist rein. Sie ist Liebe. Sie schließt alles und alle ein und niemanden aus. Diese Fülle kennt keine Grenzen. Grenzen gibt es nur in unserem Verstand.

Ich wünsche mir für dich, dass du bereit bist, für dich einzustehen. Dass du bereit bist, dein Herz für dich zu öffnen und die Verbindung von Kopf und Herz wiederherstellen kannst, die du dir schon so lange verbietest weil du glaubst, es sei nicht sicher auf dein Herz zu hören.

Ich wünsche mir für dich, dass die Weisheit deines Herzens erblüht. Dass du die Schleier, die dich umhüllen, erkennst und den Mut hast, deine Masken abzunehmen. Eine nach der anderen.

Das Gute existiert, aber nicht jeder, der vorgibt, dir Gutes zu tun, tut das auch tatsächlich.

Ich wünsche mir für dich, dass du dich traust, tiefer zu gehen. Deine Schatten anzuschauen, sie aufzudecken, anzunehmen und so zu erlösen. Das Dunkle geht nicht weg nur weil du wegschaust. Im Gegenteil, so kann es sich weiter ausbreiten.

Mach dein Licht an.

Ich wünsche dir den Mut, dich mit deinen Dämonen auseinanderzusetzen. Ihnen ins Gesicht zu sehen und keine Angst zu empfinden. Dein Licht, das göttliche Licht wird immer stärker sein.

Ich bitte bei Gott für dich, dass du aufhörst deine Wunden immer wieder aufzureißen und sie mit erniedrigenden Gedanken nährst. So bitte ich für dich, dass du Heilung findest und den Mut hast, diesen Weg zu gehen. 

Ich wünsche mir für dich Vergebung. Möge das Göttliche dich die wahre Kraft der Vergebung lehren und mögest du bereit sein, um diese Vergebung zu bitten und sie dir selbst zu schenken.

Ich wünsche mir für dich, dass du aufhören kannst dich mit all den Ablenkungen zu betäuben. Dass du dich als dein eigenes sicheres Zuhause in Gott erkennst und Gott in dir fühlen kannst.

Du bist der Liebe würdig!

Mit all meiner Liebe denke ich an dich.

Michaela

 

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Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Es zerriss mich festzustellen, dass ich jemanden liebte, dass die Liebe allein aber nicht zu reichen schien. Nicht etwa, weil ich zu wenig davon empfand, sondern weil auch die größte Liebe als Grund nicht ausreicht, um mit einem Menschen zusammen zu sein. Denn nur, weil ich mein Herz an jemanden verschenke, muss das nicht bedeuten, dass das zu einer erfüllenden Beziehung führt. Anstatt mir das einzugestehen, machte mich die Situation eher ohnmächtig, schließlich wütend und dann habe ich aufgegeben.

Wahrscheinlich könnten wir beide einen dicken Schinken über unsere Verletzungen und Enttäuschungen rausbringen. Über all die Reinfälle, verletzten Gefühle und die damit verbundene Ohnmacht, die nicht selten in einer fiesen Wut endet. Gerne auch gegen uns selbst.

Vielleicht bist du nicht bei der Person, die dein Herz gewählt hat. Vielleicht funktioniert das Leben so nicht. Es mag sein, dass du nicht bekommst, was du willst.

Vielleicht aber findest du am Ende, was du brauchst und zu dir gehört, denn vielleicht weiß das Universum besser, was du brauchst als du selbst auf der Jagd nach Liebe und Anerkennung.

Ich wünsche dir, dass du eines Tages bereit bist deine Strenge dir selbst gegenüber in eine sanfte Zartheit umzuwandeln.

Vielleicht Liebe?

Vielleicht hat sich die Liebe, von der du dachtest, sie wäre es geändert?

Vielleicht geht es von „Ich werde auf dich warten und dich nach der Arbeit anrufen“ zu „Ich gehe schlafen, ich bin müde.“ Und vielleicht geht es von „Ich bin für dich da, du musst dir keine Sorgen machen“ zu „Ich wünschte wirklich, du würdest nicht immer nerven mit deinen seltsamen Gedanken.“

Oder es geht von „Ich wähle dich“ zu „Ich muss mich jetzt selbst wählen“.

Vielleicht kann die Liebe nicht mit bestimmten Menschen wachsen.

Vielleicht passt sie nicht mehr zu derjenigen, in die du hineinwächst. Vielleicht wirst du zu groß dafür. Vielleicht wird es aber auch zu schmerzhaft, weil du dich zu sehr verbiegst.

Vielleicht ist es wie der Pullover, den du schon immer geliebt hast, oder dein Kinderbett. Du lernst es für das zu schätzen, was es war, aber du kommst damit klar, dass du ihm entwachsen bist. Du lernst es loszulassen.

Keine fette Party?

Und vielleicht ist das Loslassen der Liebe keine fette Party am Ende eines dunklen Tunnels.

Vielleicht ist das Loslassen der Moment, in dem du entscheidest, dass du die Vergangenheit nicht länger in dir lebendig halten kannst.

Vielleicht ist es in dir ganz leise, vielleicht gibt es keine Checkliste oder eine beste Möglichkeit jetzt damit umzugehen, weil es noch so tief sitzt und die Wunde noch blutet.

Vielleicht lernst du einfach nur, wie du deinen Griff lockerst, wie du Dinge sein lässt, wie du deine Arme niederlegst weil du sie nicht mehr schützend vor dein Herz halten musst. Weil du verstanden hast, dass dich die Mauer, die du um dein Herz errichtet hast nicht heilen kann.

Vielleicht wird es so gemacht – in der Stille von allem, in der Ruhe des Alltags.

Wenn dein Herz heilt, kann es sich noch immer schwer anfühlen, weil du all die Last erkennst, die du all die Jahre schweigend getragen hast.

Vielleicht mag es sich anfühlen, als wenn du nicht genug für das gekämpft hast, was du als Liebe verstanden hast. Du empfindest Schuld und scheinst gescheitert. Vielleicht bist du aber nur zu lange geblieben. Viel länger als du es solltest und du wünschst dir, du hättest die Zeichen früher erkannt. Bevor deine zarte Seele sich zurückgezogen hat, weil sie deinen Schmerz nicht mehr aushalten konnte. 

Vielleicht hast du deine Lektion auf die ganz harte Weise gelernt und denkst, du hättest es so verdient.

Weggehen war das Beste für mich

Ich habe für mich gelernt, dass das Weggehen das Beste für mich war. Das Beste, was ich für mich selbst und für die Person tun konnte, die ich liebte.

Ich konnte meinen Frieden machen und auch wenn ich dafür ein paar Jahre voller Schmerz, Wut, Angst, Leid, Neid, Selbstmitleid gebraucht habe, so konnte ich dadurch wachsen. Und nur so bin ich heute die Frau, die dir diese Zeilen schreibt.

Vielleicht machst du Frieden, wenn du weggehst, mit der Tatsache, dass sich manchmal Dinge und Menschen und das, was du für das Glück hältst, ändern.

Vielleicht ist es das Mutigste, was du tun kannst.

Wenn du weggehst, machst du vielleicht nicht den größten Fehler deines Lebens. Vielleicht fängt dein Leben aber auch erst an, wenn du weggehst.

Es ist okay. Du bist okay. Und das Leben will uns Fehler machen lassen, damit wir erkennen, was wir nicht sind.

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PS Mehr über die Zeiten der Dunkelheit in meinem Leben, liest du in meinem Buch. Oder du kannst es dir hier auch von mir vorlesen lassen.

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Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Oder hast du wieder brav mitgespielt im Spiel der anderen? Dich fein angepasst und warst gehorsam?

Bloß nicht zu weit aus der Komfortzone herauswagen, denn schließlich hast du dich dort ja schon so viele Jahre lang gut eingerichtet und die anderen mögen dich so. So angepasst, unauffällig, lieb und nett. Sie mögen deine Vorhersehbarkeit, denn so bist du am einfachsten zu lenken und merkst es nicht mal.

Die Magenbeschwerden, die häufige Übelkeit, der ständig leichte Kopfschmerz, der Tinnitus, die Rückenbeschwerden, all das ist so normal geworden, dass es irgendwie zur Komfortzone gehört. Es kann ja auch nicht alles komfortabel sein und Wehwehchen hat doch jede. Die Pillenkiste ist groß, für jedes Aua eine Pille. Hauptsache weg damit, weg mit dem Schmerz und vielleicht ein bisschen betäuben.

Da hilft natürlich auch das eigene Pflichtgefühl, die Arbeit und dein gutes Funktionieren, denn wer gut funktioniert, der muss nicht so viel denken und vor allem nicht so viel fühlen. Da kann man sein Programm einfach abspulen.

Verbotene Gefühle

Wir haben uns so sehr verboten zu fühlen, dass unsere Besuche in unserem Herzen immer nur noch von kurzer Dauer sind. So viel gibt es da auch gar nicht mehr zu sehen, es ist alles gut verstaut in kleine und große Kisten und diese allesamt fein auf- und nebeneinandergestapelt.

hast du heute schon gelebt - kindofbeauty

Oft genug dienen diese Besuche nur dazu, die Mauer um unser Herz noch höher zu bauen.

Wir werfen also nicht mal mehr einen Blick in eine der Kisten hinein, sondern verbarrikadieren, was das Zeug hält.

Wir glauben, dass wir uns so schützen können. Vor dem Schmerz, der Trauer und all dem Übel in dieser Welt.

 

Aber so geht das nun mal nicht. 

Was wir mit diesem Verhalten erreichen, ist, dass wir uns von uns selbst trennen. Von unserem Selbst abschneiden und das treibt uns erst recht in die Arme der Falschen.

Wenn wir uns selbst nicht fühlen, dann können wir uns auch nicht vertrauen. Wenn wir uns nicht vertrauen können, dann können wir auch keine Verantwortung übernehmen.

Also lassen wir andere über uns entscheiden, denn sie scheinen es ja besser zu wissen. Am Ende können wir dann sagen, dass wir es ja nicht gewesen sind und die Suche nach den Schuldigen läuft auf Hochtouren.

Geht es aber überhaupt um Schuld? Oder geht es vielleicht darum, was uns als Menschen ausmacht? Geht es um unsere Menschlichkeit?

Als wir uns mit unserer Geburt entschieden haben, noch einmal auf diese wundervolle Mutter Erde zu inkarnieren, da taten wir dies im absoluten Vertrauen zu Gott und unserem Selbst. Wir waren uns so sicher, dass wir uns erinnern, wer wir sind, dass wir bereit waren neue Erfahrungen zu machen und Heilung zu erleben.

Kannst du dir also vorstellen, dass es vielleicht sogar darum geht, unser eigenes Wesen zu finden und ihm treu zu bleiben? Eventuell geht es darum, dass wir begreifen wer wir sind und den Mut gewinnen, uns selbst zu leben?

Hast du heute schon gelebt?

Weißt du, wenn wir eines schönen Tages unseren Körper verlassen und von dieser in eine andere Welt übergehen, dann wird man uns dort nicht fragen, ob wir auch immer brav funktioniert haben.

Man wird uns nicht fragen, ob wir auch wirklich alles dafür getan haben, dass wir anderen gefallen. Ob wir ihre Bedürfnisse erfüllt haben.

Wir werden ganz sicher nicht daran gemessen oder gar bewertet, wie viel Kohle wir hier gescheffelt haben.

Ob du eine fette Karre gefahren hast, die irrsinnigsten Designerklamotten tragen oder den teuersten Urlaub machen konntest und eine wahre Superheldin des Konsums warst. Und ob du mal hier und da etwas gespendet hast, um dein schlechtes Gewissen zu beruhigen, weil es dir sonst ziemlich egal war, auf wessen Kosten du dein sauer verdientes Geld in den gierigen Schlund des Konsummonsters gestopft hast und ohne Rücksicht auf Verluste diese unsere Mutter Erde ausgebeutet hast. Zumindest aber durch dein Verhalten dabei mitgeholfen hast.

Man wird uns auch nicht bewundern, wenn wir uns hier so richtig aufgeopfert haben.

Es wird keiner dastehen und dir applaudieren, wenn du hier in diesem Leben gehorsam warst, den anderen oder dem System genügt hast. Dich so richtig selbst vergessen hast und dich hast verbiegen oder gar brechen lassen.

Es wird keiner fragen: Hast du auch brav rund um die Uhr die Nachrichten konsumiert, dich mit negativer Energie aufgeladen und dich den dich erniedrigenden Gedanken zum Fraß vorgeworfen?

Was aber hast du für dich getan?

Vielleicht aber wird man dich fragen, was hast du für dich getan? Für deine geistige Weiterentwicklung? Wem hast du gedient und wem bist du gefolgt? Wofür hast du dich entschieden, für das Haben oder für das Sein? Das Materielle oder den Geist?

gefühle - kindofbeauty

Hast du dich regelmäßig, im besten Fall täglich, mit dem Heiligen verbunden?

Hast du gebetet für deine Brüder und Schwestern im Geist? Für andere Sorge getragen (ohne dich zu opfern) und in deinem Handeln das Ganze gesehen und nicht nur deinen persönlichen (materiellen) Vorteil?

Warst du bereit, dich selbst zu betrachten und das Leben und den Tod zu überdenken? Hast du Mutter Erde gedient und begriffen, dass du nicht auf ihr lebst, sondern mit ihr lebst?

Es liegt etwas Gutes in dieser Krise

Hast du heute schon gelebt? Es liegt etwas Gutes in dieser Krise. Eine soziale und auch eine geistige Forderung. Nimm sie an. Jetzt.

Du hast jetzt die große Chance, dich für die Liebe, das Vertrauen, die Freude und die Kreativität zu entscheiden.

Fühle dich nicht schuldig, Glück zu empfinden und deiner Freude Ausdruck zu verleihen während dieser schwierigen Zeiten. 

Es ist weder solidarisch noch ein Akt der Nächstenliebe, wenn du in den Gesang der Ängste deiner Nächsten miteinsteigst. 

Besinne dich. Bleibe ruhig. Bete. Kümmere dich gut um dich selbst, so sorgst du auch gut für alle anderen. Achte auf dein geistiges Zuhause, sorge gut für deinen Körper und lass deine Seele wie eine Quelle singen. Verbinde dich mit deiner geistigen Heimat.

Tanze. Singe. Musiziere. Male. Schreib Gedichte oder Geschichten. Backe Brot. Koche dir ein feines Essen. Stricke oder häkle. Sei kreativ.

Alles, was du jetzt brauchst, ist in dir. Verbinde dich mit deinem Herzen, denn es kennt den Weg. Folge dem Licht in dir und füttere nicht länger die Dunkelheit mit deiner Opferbereitschaft. 

Das Göttliche, Heilige, Geistige, das Leben wird niemals Opfer von dir, noch von sonst irgendwem verlangen. Es will gelebt, erfahren und gefühlt werden mit allem, was sich zeigt. 

Hast du heute schon gelebt? Was denkst du? Schreib es mir.

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