Selbstbewusstsein kannst du üben

Selbstbewusstsein kannst du üben

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Selbstbewusstsein kannst du üben

Sich seiner selbst bewusst zu sein, das bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst zu verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten. Es ist ein Weg. Der Weg zu dir selbst. Öfter mal die Perspektive zu wechseln und durchaus mal verschiedene Rollen zu spielen. Ja, du hast richtig gelesen. Einfach mal spielen. Warum nicht auch mal spielen, man wäre selbstbewusst? Denn, wie es tief in dir drin aussieht, das geht keinen etwas an!

Wie sagt man so schön: Hunde, die bellen, beißen nicht. Fakt ist, dass meiste ist nicht so, wie es scheint, sondern eher so, wie wir glauben, dass es sei. Es lebe also der schöne Schein. Wir erzählen uns selbst den ganzen Tag Geschichten. Über uns, über andere, über die Welt. Warum also nicht Geschichten wählen, die uns guttun? Du magst jetzt denken: „Das geht nicht! Ich kann doch keine Geschichten erfinden.“ Bist du dir sicher, dass deine Horror-Geschichten von Angst und all den Dingen, die du angeblich nicht kannst, wahr sind? Du hast die Wahl, wie immer. Du entscheidest, mit welchen Gedanken du dich aufhalten oder beflügeln willst. (mehr …)

Komm mal runter – die „Mach-dein-Leben-leichter-Liste“!

Komm mal runter – die „Mach-dein-Leben-leichter-Liste“!

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Ständig unter Strom. Immer auf dem Sprung zum nächsten Moment. Rastlos. Ruhelos. Nie zufrieden mit dem, was ist. Schließlich wollen wir die beste Version unserer Selbst werden. Einen Gang runterschalten, dass ich nicht lache. Das gönnen wir uns höchstens dann, wenn unser Körper uns durch Krankheit zwingt und wir daniederliegen. Dann ist es wenigstens offensichtlich und jeder sieht, dass es dieses Mal echt nicht geht. So gelingt es den wenigsten Frauen, eine Pause einzulegen und nur an sich zu denken.

Wir lassen uns mitreißen, hinreißen und umreißen, von dem täglichen Arbeitsstress, um dann direkt in den Freizeitstress zu wechseln. Wobei hier die Bedeutung Frei-Zeit völlig verfehlt wird. Ich nenne es zärtlich das Moment-hopping. Wir steigen aus dem einen Moment aus, um dann in den Nächsten wieder einzusteigen. Ähnlich wie das Sightseeing-Programm mit den legendären Hop-on|Hop-off Bussen, in den großen Metropolen dieser Welt. Bleiben wir bei diesem Vergleich, so ist der Moment, in dem wir kurz aussteigen, der Moment, in dem wir der nächsten Erwartung von außen folgen. Bitte brav lächeln nicht vergessen. (mehr …)

Finde deinen Ort der Stille – 4 Schritte, die dich in deine Kraft führen

Finde deinen Ort der Stille – 4 Schritte, die dich in deine Kraft führen

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Stille ist für viele Menschen etwas Unvorstellbares. So richtige Stille. Tief in dir. Die alles ausfüllt, dich erfüllt, gut zu dir ist und dich erstrahlen lässt. Nicht nur eine Minute, in der es still ist. Sondern ein Zustand der Stille. Ein Ort in dir, der dich immer begleitet, der immer da ist. Dir Kraft schenkt.

Vor vielen Jahren, da war auch für mich Stille etwas, das andere Menschen erlebten. Mönche zum Beispiel oder Heilige. Weit weg von meinem eigenen Wahnsinn, welches ich Leben nannte. Oder so, wie andere eben Briefmarken oder Gartenzwerge sammelten, ebenso weit weg von mir und unvorstellbar, weil nicht meins.

War es still um mich, fühlte es sich für einen kurzen Moment angenehm an, bis meine Gedanken wieder loslegten und mir meine noch zu erfüllenden Aufgaben um die Ohren schlugen. Wahrhaftige Stille in mir existierte nicht. Viel zu groß war mein innerer Zwang, immer irgendetwas tun zu müssen. Für Stille, so glaubte ich, hätte ich auch später noch Zeit. Wenn ich mal Rentnerin wäre oder so. Bis dahin gibt es noch so viel zu erledigen und zu erleben, ach und zu funktionieren, wer braucht da schon Stille?

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Raus aus dem Funktionsmodus und rein ins Leben

Raus aus dem Funktionsmodus und rein ins Leben

Wer immer nur funktioniert, der lebt nicht. Ich weiß, wovon ich rede. Ich war jahrelang das beste, schlechte Beispiel. Ganz sicher ausgelöst durch meine wahnsinnige Harmoniesucht und dem irren Wahn, es immer allen recht machen zu wollen. Ich fühlte mich nie gut genug. Ich habe ständig das Wohl aller Menschen in meinem Umfeld über mein eigenes gestellt. Ich habe mich lange Jahre nicht gesehen und auch nicht wirklich gespürt.

Ein Lob von anderen war mir unangenehm, ich fand mich ja schließlich nicht so toll und schon gar nicht besonders. Ich habe mir das mühsam erarbeitet und kann heute voller Stolz und mit großer Freude sagen:

HURRA ICH LEBE UND ICH LIEBE MICH SELBST. ICH SPÜRE MICH.

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Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Wenn du heute nicht bereit bist, dich selbst zu lieben, dann wirst du es auch morgen nicht können. Du wirst deine Entschuldigungen auch morgen noch dazu benutzen, weit weg von dir zu schauen. Und viele werden sich auch in zehn Jahren noch an diesen Entschuldigungen festklammern. Unsere wahre Kraft kommt von innen und da trauen sich, die wenigsten hinzuschauen. Das Leben ist wunderbar und ich habe gelernt, dass es mir alles schenkt, alles anbietet, was ich wissen muss und ich immer zur richtigen Zeit, vor die sich mir bietenden Herausforderungen gestellt werde.

Heute möchte ich dir mein kleines Mädchen vorstellen. Das innere Kind, mein inneres Kind. Sie ist in mir, es ist die kleine Michaela, die so sehr darauf gewartet hat, dass ich sie sehe. Dass ich mich traue, sie zu fühlen und ihr meine Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit schenke. Sie ist ein Teil von mir, immer da und bereit mir ihre ganze Liebe zu schenken. Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind. Wir brauchen die Erinnerung an unsere wahrhaftigen Möglichkeiten und tiefen Potenziale. (mehr …)

Wenn der Schmerz so groß ist, dass du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können

Wenn der Schmerz so groß ist, dass du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können

Wenn der Schmerz so groß ist

Ich halte es nicht mehr aus! Es ist nicht dieser eine Schmerz, es ist dieses eine von unzähligen Malen, welches das Fass zum Überlaufen bringt. Und plötzlich stehst du da und magst nicht mehr. Es sind nicht einmal mehr genug Tränen da, um sie zu vergießen. Leer. Leer geweint und leer gewütet. Dein ganzes schönes Haus aus selbst gebastelten Erwartungen und Enttäuschungen scheint in sich zusammenzufallen.

„Ich halte es nicht mehr aus.“, brüllt es von innen, aber es bleibt ein stummer Schrei. Er findet den Weg nicht raus, weil du es ihm schon viel zu oft verboten hast. Wie verhext drehen sich deine Gedanken in deinem Kopf, sie scheinen keinen Anfang und auch kein Ende zu finden. Negative Bilder und negative Worte quälen sich durch deinen Verstand und irren ziellos im Kreis umher. Du willst das nicht mehr. Du willst, dass es dir endlich wieder gut geht. Dass dieser Schmerz endlich aufhört und du wieder glücklich bist. Doch das Einzige, was wächst, ist der Widerstand und du beginnst, dich für diesen Zustand zu prügeln. (mehr …)