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Mein kleines Glücksgeheimnis – Das Selbstwert-Manifest

Mein kleines Glücksgeheimnis – Das Selbstwert-Manifest

Glücksgeheimnis – negativ!

Als pubertierendes Mädchen wollte ich nichts mehr als endlich einen Körper, der die Beschreibung weiblich verdiente. Während sich alle anderen Mädchen in meiner Klasse körperlich zu Frauen entwickelten, blickte ich an mir herunter und konnte über einen kleinen Hügel, einem Mini-Ansatz einer Brust (für den ich mich schämte), mit viel zu kleinen Nippeln (glaubte ich), direkt auf meine Füße blicken. Und meine Füße fand ich auch entsetzlich. Meine Oberschenkel zu fett und meine Haare zu dünn.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

Nach meiner ersten Schwangerschaft (ich hatte 25 Kilo zugenommen) wollte ich nichts mehr, als endlich wieder mein „altes” Gewicht (also auf meine Füße blicken können), aber die Brüste sollten bleiben. Groß war die Enttäuschung, weil sich mit meinen überschüssigen Kilos auch die Brust wieder verabschiedete. Was blieb, waren die Dehnungsstreifen und der schwabbelige Bauch.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

Noch immer keinen Plan vom Glück

Dafür aber jede Menge neue Selbstzweifel. Mit 30 hatte ich dann zwar, wie in meinem Lebensplan vorgesehen, einen Ehemann und ein zweites Kind und wünschte mir nichts mehr, als dass man(n) mich auch im Business wahrnahm und wertschätzte. Meinen Körper hatte ich einigermaßen im Griff und gut gezüchtigt. Zufrieden mit ihm, war ich nicht.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

In meinen Vierzigern begann ich mich mit dem Thema Selbstliebe zu beschäftigen und musste feststellen, dass ich so viel davon nicht besaß. Ich beherrschte alle ungünstigen Posen vor dem Spiegel perfekt und kannte mittlerweile auch alle Diäten. Aber der Weg zur Selbstliebe war eingeschlagen. Ich wusste noch nicht wo er mich hinführen sollte, und hatte auch keinen Plan, aber ich bin ihn weitergegangen.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Drei!

Jetzt in meinen Fünfzigern fühle ich mich angekommen. In mir, bei mir und mit mir. Und bevor du jetzt Panik bekommst, oder deprimiert aus diesem Artikel aussteigst, lass dir gesagt sein: Du musst nicht warten, bis du 50 bist!

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Neun! (An der Zehn arbeite ich noch)

Eine Abkürzung gibt es nicht, aber …

… du kannst dir viele Umwege sparen, wenn du jetzt weiterliest!

Klar kannst du weiter versuchen alle Leere in dir zu stopfen. Mit dem nächsten Supergirl-Sneaker oder dem Wonderwoman-Highheel. Vielleicht bist du mehr die Handtaschenlady oder die Highlighterpalette-Make-up-Frau, nur zu. Lass die Kreditkarten glühen.

Ganz gleich ob du eher in das Lager der Ich-shoppe-mich-glücklich-Frau, der Ich-mach-alle-anderen-glücklich-Frau, der Ich-fresse-bis-ich-umfalle-Frau oder der Ich-hungere-meinen-Körper-aus-Frau gehörst, alles, was du in dich reinschmeißt, aus dir rauslässt oder worin du dich kleidest, wird dir keine Erlösung bringen. Und von Selbstliebe wollen wir an dieser Stelle mal gar nicht reden.

Diese Strategie, etwas von außen zu füllen, was nicht bewusst gefühlt und erkannt werden will, funktioniert nicht. Du musst dich trauen, an dein Innen zu gehen. An die Quelle.

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit

Und wir verraten meist alle drei. Den Körper, weil wir uns nicht liebevoll um ihn kümmern. Den Geist, weil wir ihn mit kranken Gedanken füttern. Die Seele, weil wir gegen unsere Wahrheit leben. Und ganz ehrlich, du fühlst es doch, wenn du dich selbst verrätst. Wenn du dich den schlechten Dingen zuwendest. Du dich mit Menschen umgibst, die dir nicht guttun. Weil du dich dann miserabel fühlst. Manchmal befürchte ich, dass “miserabel” das neue “gut” ist.

Unsere Gedanken lechzen nach elenden Vergleichen mit geisteskranken Idealen einer gottlosen Gesellschaft. Und all diese uns zur Verfügung stehenden Technologien sorgen dafür, dass die Menschen sich einsamer und verlorener denn je fühlen. Was läuft da falsch? Und warum läufst du mit? Oder dem Falschen hinterher?

Du weißt längst, wie das funktioniert. Du hängst deinen Kopf in eine vergangene Situation, die dich verletzt hat und augenblicklich verändert sich dein Atem, dein Körper reagiert und du fühlst dich schlecht. Das Gleiche klappt auch umgekehrt. Du erinnerst dich an ein wunderschönes Ereignis und fühlst die Freude, dein Herzchen springt, die Augen lachen und für einen Moment, bist du glücklich.

Bis du wieder den Weg zurück einschlägst. Und das tun die meisten. Und darin bleiben sie stecken. Glaubst du nicht? Dann versuche es gleich jetzt mit einem Scheißgedanken und wähle dann einen dich erhebenden. Wie wäre es, wenn du dich scheinbar grundlos glücklich fühlen könntest?

Mein kleines Glücksgeheimnis

Ich weiß, dass der Mensch faul ist. Lass uns nur nicht weiterhin dumm sein und anderen Glauben schenken. Diesen dann für uns übernehmen und fortan in der Dauerschleife aus hässlichen, bösen Gedanken verweilen. Uns mickrig und klein fühlen, uns weiterhin in Vergleichen suhlen und mit dem Finger auf andere zeigen.

Lass uns glauben. An Gott. An uns selbst. Und daran, dass es das Leben gut mit uns meint. Und lass es uns jede Sekunde tun!

Das Gute zwängt sich nicht auf. Liebe drängt sich nicht auf. Wir tun gut daran, wenn wir uns jede Sekunde unseres Lebens bewusst an sie wenden. Das Gute und die Liebe wählen! Von Negativität und Niedertracht sind wir ständig umgeben. Da lauern nicht nur die Energiesauger außerhalb von uns, sondern auch unsere eigene Faul- und Dummheit, die uns dazu veranlassen, dortzubleiben, wo wir sind. In der Angst, der Wut, dem Hass, dem Neid, dem Zweifel … und ganz weit weg von einem Selbstwert von zehn! (Du erinnerst dich an meine Skala?) Und somit auch ganz weit weg von unserer uns innewohnenden weiblichen Kraft.

“Michaela, so einfach ist das nicht”…

… und dein Gelaber hier ist ganz schön oberflächig. Ich habe schließlich das und das und das. Und ich bin so und so und so. So einfach kann ich nicht an was Schönes denken und Puff ist alles wieder gut.

Sollten sich ähnliche Gedanken beim Lesen eingeschlichen haben, so sage ich dir: Du hältst fest und verteidigst deinen Zustand, weil du dich so sehr mit ihm identifizierst. Werd wach. Schau dich an. Hör auf, dich niederzumachen und entscheide dich für das Gute.

Der Körper folgt einem kranken Geist und wird krank. Das ist hart, denkst du? Mag sein. Aber wir haben keine Zeit mehr für Weichspülprogramme mit soften dahinplätschernden Phrasen. Die Welt ist im Wandel und es braucht jetzt deine weibliche Kraft.

In dir ist eine wundervolle Frau

Eine, die nicht von einem anderen oder einem Umstand gebrochen werden kann. Sie ist mutig und kraftvoll, wild und liebevoll, sanftmütig und klar. Sie weiß um die Vergänglichkeit des Lebens, sie kann loslassen, wenn es Zeit ist. Erinnere dich an sie, sie ruft dich nach Hause.

Sie ist die, die bleibt.

Egal wer sie verlassen hat, welcher Schaden angerichtet wurde, welche Wunden ins Fleisch geschlagen wurden, welche Beziehungen zerbrochen sind. Sie bleibt. Sie ist die Stimme von Superwoman, der weisen Frau und der inneren großen Mutter. Sie ist das kleine unschuldige Kind und die pure Weiblichkeit. Sie ist die Sensible und Verträumte, die Mutige und die Freche.

Sie kann dir nicht genommen werden.

Sie ist deine Intuition. Das Flüstern deiner Seele. Die Weisheit deiner Ahnen. Deine Stimme aus dem Herzen. Die Mittlerin zwischen den Welten. Wenn das Leben dir übel mitgespielt hat. Wenn du glaubst, dass dich alle guten Geister verlassen haben. Sie ist immer da.

Erinnere dich an sie … sie ruft dich nach Hause. Es ist Gott in dir.

Dies ist eine Einladung an dich zu lernen, wie du dich mit derselben Liebe nähren kannst, die du deinen eigenen Töchtern und Söhnen geben würdest.

Das Selbstwert-Manifest:

1. Unabhängig von den äußeren Umständen habe ich die Kraft, zu jeder Zeit auf meinem Weg zu gedeihen!

2. Wenn ich gedeihe, fließt meine Energie. Körper, Geist und Seele sind in liebevoller Einheit verbunden. Ich habe Pep in meinem Schritt, Frieden in meinen Gedanken und Freude in meinem Herzen. Wenn es mir nicht gut geht, ist es ein Zeichen, meinen Fokus umzuleiten.

3. Es gibt keinen einheitlichen Ansatz, um zu gedeihen. Meine Version ist für mich richtig und ändert sich, wenn sich meine Bedürfnisse ändern. Daher verzichte ich darauf, mich mit anderen zu vergleichen.

4. Ich wähle Gedanken und Überzeugungen aus, die meine Gesundheit, meine persönlichen Ziele und mein höchstes Gut unterstützen.

5. Ich höre auf meinen Körper und vertraue meiner Intuition, weil ich weiß, was für mich am besten ist.

6. Ich füttere meinen Körper mit gutem Essen, weil ich es Wert bin. Die Verbesserung meiner Ernährung verbessert mein Leben.

7. Ich verstehe, dass Selbstfürsorge Seelenpflege ist und ich tue es täglich.

8. Ich unterstütze mein Immunsystem, indem ich mich von energieraubenden, belastenden Menschen und Situationen fernhalte.

9. Ich übe Entwicklung und Entfaltung, nicht Perfektion in meinem Streben nach geistiger und körperlicher Gesundheit und tiefer innerer Freude.

10. Ich bitte um Hilfe, wenn ich sie brauche, und nehme mir Zeit für meine Freunde.

11. Ich liebe und akzeptiere mich genauso wie ich heute bin! Ich laufe keinem fremden Bild mehr hinterher, um eine erfundene bessere Version zu werden.

12. Ich kann nicht allen gefallen, und das ist in Ordnung. Immer anderen gefallen zu wollen, frisst meine Energiereserven leer. Und wenn ich zu sehr darauf fokussiert bin, den Standards anderer Menschen gerecht zu werden, vergesse ich, meine eigenen zu setzen, zu leben und zu ehren.

13. Ich übe mich regelmäßig in Dankbarkeit, weil ich dadurch in einen positiven Zustand versetzt werde und daran erinnert werde, was in meinem Leben schon großartig ist.

14. Ich verstehe, dass Heilung und Wachstum nicht linear sind. Es geschieht in Zyklen, Zick und Zack, vorwärts und rückwärts. Deshalb bin ich geduldig, liebevoll und sanft zu meinem Körper, Geist und Seele.

15. Ich sage Ja zu meinem Leben und nehme mir Zeit für die Stille, Alleinsein, und für die Menschen, Tiere und Erlebnisse, die für mein Wohlgefühl am wichtigsten sind. Ich gebe mir selbst die Erlaubnis, so zu leben, wie ich es verdiene. So, als würde ich es ernst meinen. Ich beginne heute!

16. Ich glaube an Gott.

Mögest du glücklich sein, mögest du gesund sein. Dich selbst schätzen, mögest du wissen, wie sehr du geliebt bist, und mögest du diese Liebe mit anderen Menschen, den Tieren und Mutter Erde teilen – sie haben es verdient.

Jetzt bist du dran: Welcher Glaube aus dem Manifest berührt dich am meisten? Ich würde darüber gerne deine persönliche Antwort in den Kommentaren von dir lesen.

Foto: Adobe Stock

Du willst nicht länger unter deinem mangelnden Selbstwertgefühl leiden? Dann sicher dir jetzt den kostenfreien Zugang zu meinem Video und hol dir meine regelmäßige Unterstützung per Mail!

(Beispiele, Hinweise: Datenschutz, Analyse, Widerruf)

Selbstbewusstsein kannst du üben

Selbstbewusstsein kannst du üben

Volle Transparenz: Dieser Artikel enthält werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

Selbstbewusstsein kannst du üben

Sich seiner selbst bewusst zu sein, das bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst zu verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten. Es ist ein Weg. Der Weg zu dir selbst. Öfter mal die Perspektive zu wechseln und durchaus mal verschiedene Rollen zu spielen. Ja, du hast richtig gelesen. Einfach mal spielen. Warum nicht auch mal spielen, man wäre selbstbewusst? Denn, wie es tief in dir drin aussieht, das geht keinen etwas an!

Wie sagt man so schön: Hunde, die bellen, beißen nicht. Fakt ist, dass meiste ist nicht so, wie es scheint, sondern eher so, wie wir glauben, dass es sei. Es lebe also der schöne Schein. Wir erzählen uns selbst den ganzen Tag Geschichten. Über uns, über andere, über die Welt. Warum also nicht Geschichten wählen, die uns guttun? Du magst jetzt denken: „Das geht nicht! Ich kann doch keine Geschichten erfinden.“ Bist du dir sicher, dass deine Horror-Geschichten von Angst und all den Dingen, die du angeblich nicht kannst, wahr sind? Du hast die Wahl, wie immer. Du entscheidest, mit welchen Gedanken du dich aufhalten oder beflügeln willst. (mehr …)

Komm mal runter – die „Mach-dein-Leben-leichter-Liste“!

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Ständig unter Strom. Immer auf dem Sprung zum nächsten Moment. Rastlos. Ruhelos. Nie zufrieden mit dem, was ist. Schließlich wollen wir die beste Version unserer Selbst werden. Einen Gang runterschalten, dass ich nicht lache. Das gönnen wir uns höchstens dann, wenn unser Körper uns durch Krankheit zwingt und wir daniederliegen. Dann ist es wenigstens offensichtlich und jeder sieht, dass es dieses Mal echt nicht geht. So gelingt es den wenigsten Frauen, eine Pause einzulegen und nur an sich zu denken.

Wir lassen uns mitreißen, hinreißen und umreißen, von dem täglichen Arbeitsstress, um dann direkt in den Freizeitstress zu wechseln. Wobei hier die Bedeutung Frei-Zeit völlig verfehlt wird. Ich nenne es zärtlich das Moment-hopping. Wir steigen aus dem einen Moment aus, um dann in den Nächsten wieder einzusteigen. Ähnlich wie das Sightseeing-Programm mit den legendären Hop-on|Hop-off Bussen, in den großen Metropolen dieser Welt. Bleiben wir bei diesem Vergleich, so ist der Moment, in dem wir kurz aussteigen, der Moment, in dem wir der nächsten Erwartung von außen folgen. Bitte brav lächeln nicht vergessen. (mehr …)

Finde deinen Ort der Stille – 4 Schritte, die dich in deine Kraft führen

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Stille ist für viele Menschen etwas Unvorstellbares. So richtige Stille. Tief in dir. Die alles ausfüllt, dich erfüllt, gut zu dir ist und dich erstrahlen lässt. Nicht nur eine Minute, in der es still ist. Sondern ein Zustand der Stille. Ein Ort in dir, der dich immer begleitet, der immer da ist. Dir Kraft schenkt.

Vor vielen Jahren, da war auch für mich Stille etwas, das andere Menschen erlebten. Mönche zum Beispiel oder Heilige. Weit weg von meinem eigenen Wahnsinn, welches ich Leben nannte. Oder so, wie andere eben Briefmarken oder Gartenzwerge sammelten, ebenso weit weg von mir und unvorstellbar, weil nicht meins.

War es still um mich, fühlte es sich für einen kurzen Moment angenehm an, bis meine Gedanken wieder loslegten und mir meine noch zu erfüllenden Aufgaben um die Ohren schlugen. Wahrhaftige Stille in mir existierte nicht. Viel zu groß war mein innerer Zwang, immer irgendetwas tun zu müssen. Für Stille, so glaubte ich, hätte ich auch später noch Zeit. Wenn ich mal Rentnerin wäre oder so. Bis dahin gibt es noch so viel zu erledigen und zu erleben, ach und zu funktionieren, wer braucht da schon Stille?

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Raus aus dem Funktionsmodus und rein ins Leben

Raus aus dem Funktionsmodus und rein ins Leben

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Wer immer nur funktioniert, der lebt nicht. Ich weiß, wovon ich rede. Ich war jahrelang das beste, schlechte Beispiel. Ganz sicher ausgelöst durch meine wahnsinnige Harmoniesucht und dem irren Wahn, es immer allen recht machen zu wollen. Ich fühlte mich nie gut genug. Ich habe ständig das Wohl aller Menschen in meinem Umfeld über mein eigenes gestellt. Ich habe mich lange Jahre nicht gesehen und auch nicht wirklich gespürt.

Ein Lob von anderen war mir unangenehm, ich fand mich ja schließlich nicht so toll und schon gar nicht besonders. Ich habe mir das mühsam erarbeitet und kann heute voller Stolz und mit großer Freude sagen:

HURRA ICH LEBE UND ICH LIEBE MICH SELBST. ICH SPÜRE MICH.

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Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Wenn du heute nicht bereit bist, dich selbst zu lieben, dann wirst du es auch morgen nicht können. Du wirst deine Entschuldigungen auch morgen noch dazu benutzen, weit weg von dir zu schauen. Und viele werden sich auch in zehn Jahren noch an diesen Entschuldigungen festklammern. Unsere wahre Kraft kommt von innen und da trauen sich, die wenigsten hinzuschauen. Das Leben ist wunderbar und ich habe gelernt, dass es mir alles schenkt, alles anbietet, was ich wissen muss und ich immer zur richtigen Zeit, vor die sich mir bietenden Herausforderungen gestellt werde.

Heute möchte ich dir mein kleines Mädchen vorstellen. Das innere Kind, mein inneres Kind. Sie ist in mir, es ist die kleine Michaela, die so sehr darauf gewartet hat, dass ich sie sehe. Dass ich mich traue, sie zu fühlen und ihr meine Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit schenke. Sie ist ein Teil von mir, immer da und bereit mir ihre ganze Liebe zu schenken. Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind. Wir brauchen die Erinnerung an unsere wahrhaftigen Möglichkeiten und tiefen Potenziale. (mehr …)