Mach dir den Liebeskummer zu deinem Freund

Mach dir den Liebeskummer zu deinem Freund

Wenn wir ganz ehrlich mit uns sind, dann beginnt der Liebeskummer schon lange vor der Trennung und erreicht mit ihr seinen traurigen Höhepunkt. Es gibt eine Menge Beziehungen mit einem ständig variablen Ablaufdatum, vielleicht sind es sogar die meisten, aber wir kämen nicht im Traum darauf, uns das einzugestehen. Kummer und Leid sind wir doch gewohnt, da macht das bisschen Herzschmerz den Kohl auch nicht mehr fett. Gehört er doch zu jeder Beziehung scheinbar dazu?

Das variable Ablaufdatum ist die ständig vor sich her geschobene Entscheidung, das Zögern davor, für sich selbst einzustehen, und auf seine innere Stimme zu hören. Der laute Selbstzweifel, der aus uns spricht und gemeinsam mit seinem Kumpel, dem Minderwert, seine Spielchen mit uns treibt. Äußere Zwänge, von denen wir glauben, dass sie wirklich existieren, lassen uns an einer Beziehung festhalten, auch dann, wenn sie uns schadet. Wenn es uns schlecht mit ihr geht. Und so beginnt der Liebeskummer meistens schon viel früher, als wir das wahrhaben wollen.

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Stell dir vor, wir sind alle Menschen

Stell dir vor, wir sind alle Menschen

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Ich verstehe die Menschen nicht mehr. Wie kann sich ein Einzelner so wichtig nehmen und sich über andere stellen? Wo sind unsere Werte geblieben? Was definieren wir heute als Freiheit? Für manche Menschen scheint Freiheit tatsächlich zu bedeuten, dass einer besser ist als der andere?

Diskutieren wir jetzt ernsthaft die Frage: Wer hat den ersten Stein geworfen? Hast du noch nie einen geworfen? Uns wird hier eine so kurze Zeit auf dieser wundervollen Mutter Erde geschenkt und so viele treten dieses Leben mit Füßen. Ich bin enttäuscht. Ja, ganz offensichtlich habe ich mich selbst getäuscht, aber ich werde nie aufhören zu glauben. (mehr …)

Wundervolle Weiblichkeit

Wundervolle Weiblichkeit

Was steckt dahinter und warum lehnen es so viele Frauen ab? Ich denke, wir brauchen dringend eine neue Definition von Weiblichkeit und Frausein, die alte scheint irgendwie nicht zu funktionieren. Sie stürzt uns in Krisen und Ablehnung und entfernt uns, von uns selbst. Ich finde es wundervoll, eine Frau zu sein. Das war schon immer so, auch wenn nicht immer so selbstbewusst, wie heute.

Genau aus diesem Grund ist es Zeit, dass wir beide darüber plaudern. (mehr …)

Warum wir heute zu oft einsam und zu selten allein sind – Alleinsein macht stark

Warum wir heute zu oft einsam und zu selten allein sind – Alleinsein macht stark

Alleinsein macht stark! Ich weiß nicht, wie es dir mit dieser Aussage geht, aber ich konnte mir das viele Jahre lang nicht vorstellen. Hatte ich doch genau davor Angst. Ich möchte es einmal so beschreiben: Ich war in den 20 Jahren meiner Ehe so oft so einsam, obwohl ich nicht alleine war, dass es mich körperlich und seelisch geschmerzt hat. Da lag der Gedanke – wie einsam würde ich mich wohl fühlen, wenn ich tatsächlich alleine wäre? – so nahe, dass das meine Angst nur noch angefeuert hat. Lieber also aufrechterhalten, was sich nicht gut anfühlt (da weiß man wenigstens, was man hat), als eine klare Entscheidung zu treffen, von der man nicht weiß, wo sie einen hinführt. Meine Einsamkeit ist der Sehnsucht nach Liebe entsprungen. Danach gesehen und gefühlt zu werden, als die, die ich bin. Das Übel lag dabei wohl eher darin, dass ich genau das selbst nicht konnte. Mich sehen und fühlen. Ich habe nicht den Mut gehabt, mich klar zu positionieren und blieb meine eigene Gefangene im Funktionsmodus. (mehr …)

Lerne dich selbst zu fühlen

Lerne dich selbst zu fühlen

Foto: ©christina_conti

Lerne dich selbst zu fühlen mit allem, was da ist. Mit allem, was du bist. Und du bist wundervoll! Du brauchst keine Angst davor zu haben. Hab keine Angst vor dir selbst. Du bist gut. Damit wir in das Fühlen kommen, brauchen wir Zeit für uns selbst. Bevor du jetzt Panik bekommst, weil sich in dir schon wieder der Gedanke breitmacht, dass du so viel zu tun hast, lass dir von mir sagen: Du hast alle Zeit der Welt, wenn du auf dein Herz hörst. Und dein Herz will gehört werden. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass es kein Herz auf dieser Welt gibt, welches an Krebs erkrankt ist.

Die Liebe heilt alles.So mächtig ist die Liebe und sie ist auch in dir. In deinem Herzen.

Lass dein Leben nicht im Wartezimmer Platznehmen …

… um auf bessere Zeiten zu warten. Hast du es dir schon schön bequem gemacht? Auf der Bank im Wartezimmer? Dort bist du in bester Gesellschaft. Nie alleine. Immer mit Gleichgesinnten. An der Tür zum Wartezimmer steht in großen Lettern: Hier bist du Willkommen. Wir warten gemeinsam mit dir. Auf bessere Zeiten. Im Wartezimmer des Lebens darfst du mit den Wölfen heulen. Ja es wird sogar erwartet. Von den anderen Wölfen. Den Wölfen im Schafspelz.

Ein Leben im Wartezimmer vertröstet dich mit den Worten: „Es sind nur noch drei vor dir dran.“ Und wir wollen es so gerne glauben. Selbstverständlich bist du geduldig. Du willst ja nicht aufdringlich sein. Ganz abgesehen davon hast du gehört, dass es auf der Überholspur gefährlich ist. Da fahren nur die Aufschneider. Im Wartezimmer ist es immer schön muckelig. Alle ticken gleich. Begleitet mit den Worten: „Das macht man hier so.“ Hier lernst du, nicht aus der Reihe zu tanzen. Angepasst fühlt sich doch auch gut an. Hier lernst du auch den perfekten Funktionsmodus. Für alles, was nicht gut genug an dir funktioniert gibt es dann schließlich Pillen, Therapeuten und jede Menge schlaue Ratschläge. Wie soll man da lernen, sich selbst zu fühlen?

Im Wartezimmer des Lebens wird erwartet

Von anderen wird erwartet, dass wir funktionieren. Wir sind einfach nur brav genug und übernehmen diese Vorstellung und vor allem auch die Erwartungen der anderen. Das haben wir im Laufe des „Erwachsenwerdens“ so gut inhaliert, dass wir nun selbst daran glauben. Erfüllen wir die Erwartungen nicht, dann fühlen wir uns schlecht. Es grüßt Mister Minderwert und wir verlieren das Vertrauen in uns selbst. Das Dilemma nimmt seinen Lauf. Mangelndes Vertrauen – mangelnde Selbstliebe – mangelnde Selbstachtung.

Man möchte laut um Hilfe schreien, aber irgendwie traut man sich dann doch nicht. Wer sollte das schon verstehen? Wer versteht mich?

Wir brauchen die Stille

Für die meisten Menschen ist Zeit ein Luxusgut. Etwas ganz Besonderes. Hör dich einmal um. Die meisten Menschen behaupten von sich, keine Zeit zu haben. Keine Zeit, um glücklich zu sein. Dabei wird die Zeit häufig einfach so verplempert. Wie oft sitzen wir mit dem Smartphone in der Hand, der Fernseher läuft oder das Tablet auf dem Schoß, noch kurz die letzten Mails checken und könnten genau diese Momente für die Stille nutzen.

Einmal nicht ablenken lassen. Nur bei dir selbst sein. In dich hinein lauschen. Den Herzschlag spüren, den Atem fühlen, wie sich die Lungen weiten und deinen Körper mit Sauerstoff versorgen. Ist das nicht unglaublich? Am Anfang mag sich das komisch anfühlen. Vielleicht empfindest du es sogar als verschenkte Zeit, weil andere Dinge wichtiger zu sein scheinen. Lerne dich an die erste Stelle in deinem Leben zu stellen, du bist es wert.

Es gibt in jedem von uns einen Raum tief in uns, in dem wir einfach sein können. Wenn du magst, dann schließe jetzt einmal ganz kurz die Augen und lausche in dich hinein, da gibt es etwas in dir, was jetzt gerade still ist. Und es ist wirklich wichtig, den Zugang zu dir selbst und diesem Raum zu finden, damit uns diese Welt, die da draußen tobt, nicht verrückt macht.

Fünf Minuten täglich

Fünf Minuten täglich sind ein guter Anfang, um mehr Stille in dein Leben zu bringen. Ganz besonders auf dem Weg in das Gefühl für dich selbst. Du brauchst für deine täglichen fünf Minuten keinen Kurs, keinen Ratgeber, keinen Guru und keine besondere Haltung. Nur du und die Stille. Das mag sich am Anfang seltsam anfühlen. Fremd. Vielleicht bist du so weit von dir entfernt, dass du dich ganz neu kennenlernen musst. Weißt du, was du magst? Was liebst du? Nutze ab heute deine täglichen fünf Minuten mit dir selbst und lerne dich selbst zu fühlen.

Vielleicht magst du dir in deinem ersten 5-Minuten-Date mit dir selbst ein Blatt Papier und einen Stift nehmen und dir diese Frage aufschreiben: Was will ich wirklich vom Leben? Und dann lege sie dir unter dein Kopfkissen, wenn du zubett gehst. Bevor du dann die Augen schließt, bitte einfach um Antworten und Klarheit.

Lerne dich von der Meinung anderer unabhängig zu machen und einen Weg zu dir selbst zu finden, der dir die Kraft und den Mut gibt, so zu sein, wie du bist. Erkenne, dass du immer und zu jeder Zeit sein darfst, wie du willst. Sei einfach du und lasse andere sein, wie sie sind. Wir erschaffen pausenlos unsere Welt, unsere eigene Realität, denn nur wir sehen uns so, wie wir uns sehen wollen. Bewusst oder unbewusst, das spielt dabei keine Rolle. Fünf Minuten täglich, die dir helfen, Ruhe in deine Gedankenwelt zu bringen. Die dich gelassener machen. Die dich zu dir selbst führen. Die dein Leben verändern.

Veränderung ist ein großes Wort

Wir erschaffen mit der Kraft unserer Gedanken unsere Welt, inklusive aller Ereignisse, aller Beziehungen, guter oder schlechter Gefühle, Freude oder Leid, Liebe oder Hass, Reichtum oder Armut, Gesundheit oder Krankheit. Unsere Gedanken sind die allererste Ursache für alles in unserem Leben. Im Wartezimmer des Lebens jedoch wird Veränderung nicht gerne gesehen. Es hat so etwas Pubertierendes und die meisten haben die eigene Pubertät als eine schwierige Zeit in Erinnerung. Ein sehr starker Ausdruck von Transformation und Veränderung. Und sie macht Angst, diese Veränderung.

Wir wissen nicht immer genau, was da auf uns zu kommt. Wir haben vom Leben gelernt, dass es besser ist, alles beim Alten zu lassen. Willst du das wirklich? Ich lade dich ein, geh raus und beginne dein Leben so zu leben, dass es sich für dich richtig anfühlt. Mache Fehler, lerne aus ihnen und lache über sie. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Lebe und lass dich nicht leben. Übernimm Verantwortung für dein Tun und finde dein Glück in dir selbst. Nimm Kontakt auf zu der Stille in dir, lerne dich selbst fühlen, lerne dich kennen. Diese wundervolle Frau, voller Träume, voller Liebe und Entdeckungsdrang.

Ich bin dankbar für Veränderung

Veränderung ist eine unserer größten Lehrer. Sie bittet uns jeden Tag, unser Engagement für uns zu prüfen. Veränderung führt uns in die dunklen Orte und erlaubt uns, sie mit Licht zu füllen. Sie zeigt uns Dinge über uns, die wir noch nicht kennen. Und noch bevor wir es wissen, zeigt sie uns, wie mächtig und stark wir sind.

Ich umarme dich liebevoll. Deine Michaela

Schluss mit Liebeskummer – mach dich auf den Weg und lerne dich lieben

Schluss mit Liebeskummer – mach dich auf den Weg und lerne dich lieben

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Foto: ©stadtratte

Schluss mit Liebeskummer – leichter gesagt als getan, ich weiß. Denn der Kummer um die Liebe erwischt uns in allen Lebenslagen, jedem Alter und er schlägt uns oftmals erst einmal k.o. Und weil so viel Gefühl im Spiel ist, so viel Verletzung, so viel (gemeinsame) Vergangenheit, fühlt es sich an, wie eine tiefe Ohnmacht oder ein Albtraum, aus dem man gerne erwachen möchte. Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob du verlassen hast oder verlassen wurdest, wenn der Kummer da ist, dann leidest du.

In einer Trennung gibt es keine Sieger und Verlierer, ich werde also auch in diesem Artikel keine Bewertungen über das Leid treffen. Es ist unsere allzu schnelle Bereitschaft, ein Urteil zu fällen, über richtig und falsch zu entscheiden und sich so über andere Menschen zu erheben, die uns festhält in allem Leid und uns nur tiefer darin eingräbt. Wenn du also eher auf der Suche nach Bestätigung und Anerkennung für deinen Liebeskummer bist, dann solltest du jetzt nicht weiterlesen. Was nicht bedeutet, dass ich dich in deinem Kummer nicht fühlen kann. Ich habe mich nach 20 Jahren Ehe von meinem Mann getrennt und ich hatte schrecklichen Liebeskummer, obwohl ich es war, die gegangen ist. (mehr …)