Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Ich weiß, es ist so laut um dich herum und viel zu oft weißt du gar nicht, wem du zuerst deine Aufmerksamkeit schenken sollst. Da wird gezogen und an dir gezerrt. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und weil du gelernt hast, dass du gut – okay, sagen wir geschmeidiger im Sinne von besser nicht anecken – damit fährst, wenn du es möglichst allen recht machst, gibst du mächtig Gas. Die ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ in dir ist für jede Verbiegenummer bereit, denn ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung ist gigantisch. Alles verschlingend.

Der trügerische Schein ist so groß, dass wir ernsthaft denken, wir machen das alles gerne. Wir tun einfach gerne Gutes. Das Preisschild, das an all diesen gut gemeinten Taten hängt, übersehen wir einfach galant. Getreu dem Motto, was nix kostet, das taugt auch nichts. Bleibt die Frage, ist das wirklich gut im Sinne von wahrhaftig ehrlich und steh ich für mich ein oder passe ich mich einfach nur gut an? Das ist übrigens eine feine Frage, über die du meditieren kannst. Also so ganz für dich alleine in die Stille gehst.

In diesem Fall allerdings ist der Preis für die Rolle der ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ nicht nur sehr hoch, sondern viel zu hoch. Du fühlst dich nicht mehr. Das Flüstern deiner Seele hörst du ohnehin schon lange nicht mehr. Und was du wirklich willst, wer du wahrhaft bist, was dir unbändige Freude bereitet, das alles weißt du nicht. Hast auch aufgehört danach zu fragen, denn da macht sich immer so ein seltsam anmutender Schmerz bemerkbar. Fühlt sich traurig an. Ein bisschen leer. Ein taubes Gefühl. Also nix fühlen.

gefühle - kindofbeauty

Who run the world – girls.

Kennen wir alle. Lieben wir alle. Wollen wir alle. Wenn da nur nicht diese dämliche Kohle wäre, hinter der wir alle herlaufen, damit wir dann auch die Welt bewegen können. Zumindest unsere eigene Kleine. Und natürlich so ganz hinten rum die Welt derer, die wirklich von unserer Hinter-dem-Geld-Rennerei profitieren. Anderes Thema. Also strampeln wir mit all den anderen, die in der gleichen Rattenfalle sitzen wie wir fleißig weiter. 

Oft genug um unser Leben, denn wir müssen Miete zahlen. Nebenkosten löhnen (dafür braucht es ja bald schon ein zweites Gehalt). Lebensmittel kaufen. Kredite abzahlen. Ratenkäufe abstottern. Ein bisschen belohnen wollen wir uns ja schließlich mit dem ganzen sauer verdienten Geld auch noch. Also Shopping, Kino, Essen gehen, Tanzen gehen und son Kram.

Wer hat da schon Zeit, auf das Flüstern der Seele zu hören?

Wenn der (Konsum-)Teufel ruft, dann machen wir. Warum nicht das Geld anbeten? Eine kleine Empfehlung: Schau dir gerne den Film „Im Auftrag des Teufels“ mit Al Pacino an. Das ist zwar ein älterer Streifen, aber ich kenne keinen, der unter anderem dieses Thema so gut aufgreift und darstellt.

Die Knete hat dich noch nie so enttäuscht, denkst du. Da weißt du, was du hast (oder eben nicht) und was du dafür tun musst, damit du sie bekommst. Einfach zu berechnen. Gut ist auch ein bisschen ungerecht, weil wir Frauen ja im Durchschnitt hier in Deutschland noch immer etwa 20 % weniger verdienen als ein Mann in vergleichbarer Stellung und bei vergleichbarer Leistung. Moment vergleichbare Leistung? Da war doch noch was. In diesem Fall heißt vergleichbare Leistung, dass du als Frau einfach mal mehr bringen musst, damit es vergleichbar wird. Gut, auch ein anderes Thema. Ach und die Inflation, da hätte ich sie fast vergessen. Können wir zwar nichts dafür, aber gleiches Geld ist eben einfach mal weniger Wert.

Kleiner Schwank am Rande:

Ich habe in diesem Jahr genau aus diesem Grund meine Wohnung gekündigt. Mein Vermieter kam doch im Dezember letzten Jahres glatt mit einer Mieterhöhung um die Ecke und meinte mit einem verschmitzten Lächeln. „Hab da etwas nicht so angenehmes, Frau Walter. Mieterhöhung. Sie wissen ja wegen Inflation und so.“ Meine Frage, wer mir denn meinen Inflationsausgleich zahlen würde, hat er nicht beantwortet, sondern mir stattdessen den Schrieb in die Hände gedrückt und sich verabschiedet. Ich hab mich dann auch verabschiedet von der Wohnung. Zunächst in Gedanken, dann im Herzen, dann schriftlich mit meiner Kündigung beim Vermieter. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nichts Neues in der Hand. Keinen Plan, aber Vertrauen. In Gott. In das Leben und in mich. Wird schon. Und was soll ich sagen, es wurde.

Gut, was hat das jetzt alles mit dem Flüstern deiner Seele zu tun?

Weißt du, wenn man sich nicht mehr fühlt, dann ist man nicht in Kontakt mit seiner Seele, seinem höheren Selbst wenn du so willst. Es ist kein Zufall, dass dies eine Erscheinung bei so vielen Menschen ist, denn das Außen tut wirklich alles dafür, es uns schwer zu machen und uns von uns selbst und voneinander zu trennen. Dieser Prozess dauert nun schon sehr lange an und findet aktuell einen traurigen Höhepunkt.

Um aber das wunderschöne an dieser Stelle einmal auszusprechen, die aktuelle Situation sorgt auch dafür, dass sich viele Menschen auf den Weg machen und beginnen Dinge zu hinterfragen. Sie beginnen zu erkennen, werden wachsamer und insgesamt kann ich sagen, dass es ein wunderbarer Aufwachprozess ist, in dem wir uns gerade befinden. Die Masken fallen, die eigenen und die aller anderen. Jeder zeigt sein wahres Gesicht und das ist nicht immer schön.

Hierbei brauchen wir alle Hilfe und wir bekommen sie auch. Es sind so viele wunderbare Lichtkräfte am Werk und sie alle werden nicht müde, uns zur Seite zu stehen und uns zu unterstützen. Wir sind also nicht alleine und das waren wir nie. Die Zeit ist günstig für deine/unsere Heilung und ein jeder trägt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern mit seinem Handeln auch die Verantwortung für die gesamte Menschheit. Nun geht es hier aber nicht darum, dass wir beide die gesamte Menschheit retten, sondern darum, uns selbst zu heilen und damit allen Seelen zu helfen. Wir dürfen nie vergessen, dass wir auf einer anderen Ebene alle miteinander verbunden sind und jedwedes Tun und Denken Einfluss auf alles hat.

Ich wünsche dir

Lass dich davon aber nicht einschüchtern

Hier und jetzt geht es um dich. Deswegen bist du jetzt gerade hier und wir packen das gemeinsam an. Auch ich bin an deiner Seite, wie es unzählige wundervolle, lichtvolle Wesen sind, die du vielleicht im Moment noch nicht wahrnehmen kannst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht existieren.

Die göttliche Intelligenz hat uns Menschen mit einem wunderschönen Körper beschenkt, der unter normalen Umständen absolut an die kosmische Energie und das Licht angebunden ist. Nun befinden wir uns hier auf dieser Erde aber nicht in normalen Umständen. Wir wurden und werden von dunklen Mächten manipuliert und haben viel zu oft unseren freien Willen dazu genutzt, auf eine unnatürliche Art und Weise auf diesem Planeten Erde zu leben.

 

Wir beuten nicht nur unsere Mutter Erde Gaia aus, sondern auch einander.

Wir zerstören, sind selbstsüchtig zu oft auf den eigenen Vorteil bedacht und nehmen das Leid anderer häufig ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf. Vielleicht schreckst du jetzt gerade zurück und denkst, dass du nicht so bist, aber glaube mir, wenn ich sage, dass sich kaum ein Mensch davon freisprechen kann. Es geht dabei nicht nur um diejenigen, die dir nahe stehen, die du zu deiner Familie oder deinem engsten Kreis zählst.

Du musst größer denken. Global im Sinne der gesamten Menschheit und dem Planeten Erde, der uns ein Heim gibt, und da ist es wirklich verdammt schwer, niemandem auf die Füße zu treten bzw. den Schmerz und das Leid eines anderen nicht einfach hinzunehmen oder gar zu fördern.

Ich denke da nur an das, was ich oben im Text bereits beschrieben habe. Den Konsum. Ich weiß nicht, ob nicht irgendjemand hier auf diesem Ball leidet, weil ich ein bestimmtes Produkt kaufe oder Dienste nutze, um mir eine oftmals vorgetäuschte Freude zu bereiten. Oder um meine Eitelkeit zu füttern, weil ich mich dann als etwas Besseres fühle. Ich weiß nicht, wie sehr Mutter Erde ausgebeutet wird, um all die Produkte herzustellen, egal wie sehr ich mich bemühe, das herauszufinden.

Es ist doch alles in gute Geschichten verpackt und mit Beginn des inflationären Gebrauchs der Worte Achtsamkeit und Nachhaltigkeit ganz zu schweigen davon, dass sie in ihrem wahren Sinn verdreht wurden, haben wir doch alle gar keinen Durchblick mehr.

Wir erfahren das, was man uns wissen und glauben lassen will und wir geben uns damit zufrieden. Ist ja auch einfacher. Man schaut eben nicht so gerne in die eigenen Hässlichkeiten, das bereitet Schmerz und den wollen wir ja lieber vermeiden.

Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen

Es ist ein wahrer Ablasshandel entstanden. Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen und gerne auch noch ein paar Cent an eine Organisation gespendet, die sich dann (angeblich) um das Wohl derer kümmert, die ganz unten in der Nahrungskette sind. Bingo, ich hab gespendet, ich muss nicht mehr darüber nachdenken und auch keine Verantwortung übernehmen. Das machen ja jetzt die anderen.

Was ist nur mit all der Kohle passiert, die wir seit Jahrzehnten teilweise jedes Jahr wieder spenden? Warum gibt es täglich noch immer so viele an Hunger verstorbene Kinder? Obdachlose? Kriege? …

Wir labern von Selbstliebe, Nächstenliebe und Solidarität und meinen doch oft nur die selbstsüchtige an Bedingungen geknüpfte Liebe. Bedingungen nicht nur an die anderen, damit wir sie lieben können, sondern auch an uns selbst. Es ist und bleibt ja dieselbe Liebe. Und diese ist nicht selbstlos, sondern selbstsüchtig, denn auch hier suchen wir nach unserem eigenen Vorteil.

Ich weiß, das klingt alles hart, aber weißt du mit dem Weichspülprogramm kommen wir hier nicht weiter. Es hilft nicht nur bei anderen zu schauen und mit dem Finger weit von sich weg zu zeigen. Es hilft aber auch nicht, wenn du diese Zeilen nutzt und statt durch den Schmerz zu gehen, um ihn zu überwinden ins Selbstmitleid abrutscht. Denn auch das Selbstmitleid ist ein Freund der Eitelkeit. An dieser Stelle mag ich dir nochmal eines der besten Bücher empfehlen, welches ich jemals gelesen habe. Die Kinder von Dem Gesetz des Einem & Die Verlorenen Lehren von Atlantis

Abgeschnitten von der göttlichen Quelle

Durch eben dieses unnatürliche Verhalten – unnatürlich, weil es gegen die kosmischen Gesetze verstößt – kam es bei vielen von uns dazu, dass wir abgeschnitten sind von der göttlichen Quelle. Abgeschnitten von der göttlichen kosmischen Energie, ihrem Licht und ihrer Liebe, die uns nährt. Uns wurden und werden Lebensumstände aufgedrückt, die in einem hohen Maße dazu beitragen, dass wir quasi in unserer Frequenz gestört sind, also nicht mehr auf den richtigen Sender, nämlich die göttliche Quelle, eingestellt sind.

Beginnt nun ein Lebensthema das gesamte Denken eines Menschen zu beherrschen, so führt dies dazu, dass dieses Thema in alle Lebensbereiche dieses Menschen eindringt. Du bist dann getrieben von deinem Denken, bewegst dich immer wieder im Kreis und beginnst immer wieder von vorne. Das Thema scheint nie aufzuhören und du ziehst immer wieder die gleichen Situationen und Menschen in dein Leben. Ich bin sicher, das kommt dir bekannt vor.

So oft hören wir von gutem Karma und schlechtem Karma.

Die meisten Menschen glauben, dass Karma das ist, was ihnen zustößt, das, was ihnen in ihrem Leben widerfährt. Somit würde diese Annahme von dem, was Karma sei, bedeuten, dass es um Schuld und Strafe geht. Aber wir sind dem nicht willenlos ausgeliefert. Wir können jeden Moment, jeden Tag unseres Lebens eine neue Entscheidung treffen. Immer und immer wieder.

kraftvolles Ich - kindofbeauty

Wir sind quasi Ursache und Wirkung in einem. Und da wir mit allem verbunden und eins sind, kann und wird jeder noch so kleine Schritt die Welt, das Leben aller und dein Leben verändern. Denn in Wirklichkeit ist Karma die Konditionierung des Verstandes und somit die Art, wie wir in einer bestimmten Weise auf Situationen und Menschen reagieren.

Wir könnten auch sagen, Karma sind angenommene Gewohnheiten oder die verinnerlichten Glaubenssätze, die unseren Verstand auf eine bestimmte Weise reagieren lassen. Dies gilt es aufzulösen.

Wirklich wesentlich ist nicht die Tatsache, dass du bestimmte Erfahrungen machst, sondern wie du auf diese Erlebnisse reagierst. Von welcher Ebene aus antwortest du auf die Begegnungen und Ereignisse, die in dein Leben kommen? Und bist du bereit, dies zu verändern?

Ich wünsche dir also von ganzem Herzen die Bereitschaft, in dich hineinzuhören. Darauf zu vertrauen, dass die göttliche Quelle nie versiegt ist und nur darauf wartet, dass du ja sagst.

Die Menschheit versucht, das Spiel des Lebens zu spielen, ohne die Regeln zu kennen. Ich wundere mich oft darüber, dass Menschen ihr Leben lang schlechte oder unmoralische Entscheidungen treffen und glauben, dass dies keine Konsequenzen haben wird – was für eine Dummheit oder Ignoranz!

Was sich dreht, dreht sich

Das Universum unterliegt bestimmten unveränderlichen Gesetzen, die schon immer gegolten haben und immer gelten werden. Genauso wie das Ignorieren des Gesetzes der Schwerkraft dich ins Grab bringt, wenn du von einer Klippe springst.

Alles, was wir denken, sagen oder tun, hat eine Konsequenz. Alles. Immer. Die Konsequenz zeigt sich nicht immer sofort, und sie steht vielleicht nicht in direktem Zusammenhang mit Ihrer Handlung, aber sie kommt immer.

Was sich dreht, dreht sich.

Wenn die Menschen dieses einfache Gesetz von Ursache und Wirkung verstehen würden, könnte viel Leid und unnötige Not vermieden werden, und die Welt wäre ein viel besserer Ort.

Menschlichkeit ist eine Frage:

Wirst du geben?
Willst du teilen?
Wirst du das Spiel fair spielen?
Bist du bereit dich aufzuopfern?
Wirst du darüber hinausgehen?
Am wichtigsten ist –
Wirst du dein Vertrauen in die Liebe und nur in die Liebe setzen?

Wir können versuchen, die Frage der Menschlichkeit selbst zu beantworten, aber ohne das Vertrauen in unsere göttliche Quelle, in Gott also in die Liebe selbst, werden wir unser Leben lang vergeblich suchen, in der Menge. Allein.

Deine innere Stimme

Vielleicht nennen wir es hier jetzt mal deine innere Stimme statt das Flüstern deiner Seele. Wie oft hörst du sie sagen: Sei sanft mit dir. Vertraue dir. Vertraue Gott. Tu dir Gutes. Vergib dir. Vergib dem anderen. Sei mutig. Gehe neugierig durch dein Leben.

Bitte nicht zu verwechseln mit der Stimme in dir, die teilweise die gleichen Worte wählt, aber damit etwas völlig anderes meint und erreichen will. So ein bisschen wie Engelchen und Teufelchen.

Tu dir Gutes und gönn dir mal wieder eine richtige Shoppingtour. Oder besauf dich mal wieder ordentlich. Geh feiern, hau auf die Kacke. Wenn´s dir schlecht geht, dann tu wenigstens so, als ob du gut drauf wärst. Zumindest nach außen. Das lernen wir doch alle in der seltsamen Scheinwelt auf Instagram und Co und da halten wir uns ja alle gerne auf. Bewundern die Scheinwelt der anderen, begehren, was sie haben und verfallen dann auch schnell mal wieder ins Selbstmitleid, weil wir ja nicht mit so einem tollen Leben gesegnet sind. Das ist das große Spiel der Eitelkeiten und die perfekte Ablenkung.

Zurück in die Einfachheit

Dahin geht es zurück. In die Einfachheit. All dieses Drumherum wer hat die meiste Kohle, wer hat das dickere Auto, wer ist die Schönste, die Beste, die Schlauste, die bessere Mutter, die bessere Kollegin, die beste Köchin … sind Ablenkungen. Halten uns in dem Dilemma von Ursache und Wirkung fest, lassen uns nicht erkennen, nicht fühlen und sorgen für weitere Trennung. Nicht nur voneinander, sondern auch von uns selbst.

Das Flüstern deiner Seele ist frei von Bedingungen. Frei von Selbstsucht. Das Flüstern der Seele ist einfach.

Öffne dein Herz für dich und begegne dir in Liebe, Freude und Vertrauen.

Deine Michaela

 

Foto: Adobe Stock

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Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist?

Darf ich dir eine Frage stellen?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist? Wenn auch du es sehr wahrscheinlich in den ein oder anderen Teilen nicht bist?

Okay, du kannst jetzt schon hier abhauen, weil du keine Lust (oder du glaubst, du hättest keine Kraft dafür) hast bei dem ganzen Irrsinn, der dich ohnehin schon belastet, dich auch noch mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Also an die eigene Nase zu packen.

Das übrigens höre ich ständig: “Ich kann mich jetzt wirklich nicht damit beschäftigen, das macht mich nicht froh.” Also ich habe entschieden, dass ich mir davon jetzt gar nichts mehr anschaue, das hilft mir nicht.” “Dafür habe ich jetzt keine Energie mehr.”

Das ist ja in den letzten beiden Jahren mehr als deutlich geworden, dass die einen nicht hinschauen wollen, die anderen nachplappern, jemand, der versucht selbst zu denken, diffamiert wird, und der Großteil hält es wie die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Wo uns das hingeführt hat? Genau hierhin, in Zeiten von noch mehr Kriegen, Hungersnöten, Leiden und ganz allgemeiner Zwietracht, es sei denn, man ist einer Meinung oder hält einfach den Mund.

Im Frieden sein

Deswegen frage ich dich: Bist du im Frieden? Mit dir? Deinen Nächsten? Allen Menschen?

Oder verurteilst du? Grenzt du aus? Wie viel Wut, Ärger, Sorge, Angst, Neid, Hass, Zweifel, Ungeduld trägst du in dir?

Ich frage weiter, wie viel Frieden ist in dir? Denkst du Frieden? Bist du Frieden? Ich meine in allen Bereichen nicht nur dann, wenn es dir vermeintlich gut geht, deine Wünsche erfüllt sind und alles so geschieht, wie du es dir vorstellst.

Ich nehme es hier einmal vorweg und behaupte, wir sind alle weit davon entfernt, Frieden zu sein, und wir denken auch alle viel zu selten Frieden. Und wenn, dann begrenzen wir das sehr gerne auf die Menschen, die uns am nächsten stehen. Was aber ist mit den anderen?

das innere Kind - kindofbeauty

Mit denen, die vielleicht anderer Meinung sind? Die wir für nicht gut halten? Die wir nicht kennen, die aber dennoch Menschen sind und wenn wir es genau nehmen, dann sind es alles unsere Schwestern und Brüder. Wie friedvoll bist du in diesem Punkt in deinen Gedanken? Wie friedvoll bist du in deinen Taten? Wie viel Liebe spricht aus dir, fließt aus dir und wie viel Liebe bist du selbst? Wie viel Liebe lebst du?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist

Weißt du, es reicht auch in dieser aktuellen Krise nicht ein paar blau-gelbe Fähnchen aufzuhängen, blau-gelbe Kleidung zu tragen und sich im nächsten Moment umzudrehen und den Nächsten zu verurteilen, zu schimpfen, auszugrenzen, zu beleidigen, strafen oder Schlimmeres. Wie kannst du Frieden in der Welt einfordern, wenn es dir in dir selbst nicht gelingt?

In der Zwischenzeit werden russische Produkte aus den Regalen genommen. Was ist mit den chinesischen Produkten? China verletzt die Menschenrechte, verübt Genozid an den Uiguren und begeht Organraub.

Wer weiß, was noch alles. Das sieht mir auf jeden Fall nach noch mehr Trennung, Spaltung und ganz viel Irrsinn aus und wahrscheinlich ist es auch ein Schuss ins eigene Knie.

Ein Dirigent wird entlassen, weil es sich weigert sich politisch zu äußern. Und ich verstehe die Menschheit nicht mehr. Was lassen wir da nur gerade geschehen?

Die Angst vor einem Krieg in Deutschland

Mir mutet es da tatsächlich seltsam an, wenn bei vielen die Angst vor einem Krieg im eigenen Land groß ist und sie dabei völlig übersehen, wie sehr der Krieg in ihnen selbst tobt. Denn ganz ehrlich wären wir in uns selbst im Frieden, bräuchten wir keine Angst vor Kriegen vor unserer Haustür haben, denn dann gäbe es gar keine.

Was haben wir stattdessen und worüber wird eher nicht berichtet?

274 Millionen Menschen weltweit werden 2022 auf humanitäre Hilfe angewiesen sein: von Afghanistan über Äthiopien und Jemen bis hin zu Myanmar und Syrien. Noch nie zuvor was das Leid weltweit so groß. Die Emergency Watchlist von IRC zeigt auf, was die zehn schlimmsten humanitären Krisen der Welt im Jahr 2022 sind und was passieren muss, um das Leid zu beenden. Quelle: Die zehn schlimmsten humanitären Krisen 2022 | IRC Deutschland

Oder dies

12 Krisen, von denen Sie kaum in den Nachrichten hören

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollten: In 2021 hat die Corona-Pandemie erneut die Nachrichten und die Gespräche im Freundes- und Familienkreis beherrscht. Dabei gibt es humanitäre Krisen und Katastrophen, deren Auswirkungen auf das Leben von Kindern so dramatisch sind, dass täglich davon berichtet werden müsste. Hier stellen wir Ihnen zwölf davon vor.

Quelle: Ausblick 2022: 12 Krisen, von denen Sie kaum in den Nachrichten hören

Ist das zu weit weg? Oder einfach nur medial nicht präsent genug? Oder sitzen da wieder die drei Affen in deinem Kopf?

Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich fordere hier niemanden auf, sich den ganzen Tag mit dem Elend in der Welt zu beschäftigen. Stündlich die Nachrichten im Radio zu hören, abends vor dem Zubettgehen die Tagesschau zu schauen und still oder laut mitzuleiden. Das alles verstärkt nur dein eigenes Leiden und den Unfrieden in der Welt. Davon haben wir ja bereits mehr als genug.

Was hingegen wahrhaft hilfreich ist

Denke Frieden und sei du selbst dieser Frieden

Wie alles beginnt auch der Frieden in der Welt in einem jeden von uns. In dir. In mir und in uns als Menschheit. Diesen Frieden in uns selbst können wir nur erreichen und erfahren, wenn wir zunächst friedlich gegenüber ALLEN sind. Wenn wir jedem friedvoll begegnen. Können wir das nicht, dann bedeutet das, dass wir noch viele Konflikte in uns selbst tragen und diese ins Außen manifestieren. Mit anderen Worten, du findest den Frieden in dir nur, wenn du zu allen Frieden bist. Ebenso, wie du die Liebe in dir nur findest, wenn du zu allererst ALLE, also einen Jeden liebst. Klingt komisch, ist aber so. Erst dann kannst du den wahrhaften Frieden erkennen, erfühlen und erfahren und so verhält es sich dann auch mit der Liebe.

Was du wirklich tun kannst und solltest

Bitte Gott um Hilfe.

Affirmationen:

Dein Wille, Mutter-Vater-Gott, nicht meiner, geschehe in mir und durch mich. Zeige mir heute, was ich tun muss und lass mich zu allen ein Kanal deiner Segnungen sein.

Du kannst hier Mutter-Vater-Gott auch ersetzen durch etwas, dass du dir besser vorstellen kannst. Den heiligen Geist, Jesus, Buddha oder einen anderen Erleuchteten, der dir nahe steht.

Oder

Ich bin Frieden und die ganze Welt ist es auch.

Oder

Ich Bin die Seele

Ich Bin Göttliches Licht

Ich Bin Göttlicher Wille

Ich Bin Göttliche Liebe

Ich Bin das festgelegte Konzept von mir, der Seele

Oder

Ich bin ein Kind Gottes

Ich bin Licht

Ich bin Liebe

Ich bin das universale Bewusstsein

Ich bin das ewige Leben

Ich bin

Es gibt auch eine ganz wunderbare Friedensmeditation zum aktuellen Geschehen, die findest du hier.

Und für alle Fortgeschrittenen, Fortschreitenden und/oder Suchenden das wohl beste Buch, das ich seit langem gelesen habe:

Die Kinder von dem Gesetz des EINEM – die verlorenen Lehren von Atlantis

Mit einfachen Worten

Mach dich auf den Weg. Zu dir. Zu Gott. Ins Licht. Denke Frieden und sei Frieden. Denke Liebe und sei Liebe.

Und auch hier bitte nicht falsch verstehen. Auch ich bin noch nicht angekommen, sondern auf dem Weg. Vielleicht etwas fortgeschrittener als du, mehr aber auch nicht. Und ich übe mich täglich, stündlich jede Minute und jede Sekunde darin, auf diesem Weg zu bleiben. Auch in mir tobt noch manches Mal der Mob, aber ich sehe ihn, erkenne ihn und kann ihn mir zum Diener machen und diene nicht länger ihm.

Frieden sei mit dir und in deinem Geist.

In Liebe

Michaela

 

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3G oder die organisierte Diskriminierung

3G oder die organisierte Diskriminierung

WICHTIG: Es mag sein, dass du dich während des Lesens dieses Artikels persönlich angegriffen fühlst. Ich versichere dir, nichts liegt mir ferner. Sollte es so sein, dann würde ich mich so sehr freuen, wenn du meine Worte zunächst ganz liest. Und dann wünsche ich mir für dich, dass du bereit bist, einmal genau hinzuschauen, warum dich das auf diese Weise berührt.

Ich schwinge mich hier weder zu einer Moralapostelin auf, noch zu einer selbst ernannten Faktencheckerin.

Aber ich habe etwas zu sagen. Ich teile hier also meine Meinung mit dir und mein Wunsch ist es, dass ich dich auf diese Weise anrege, dir deine Eigene zu bilden.

Es geht nicht um recht haben oder Besserwissen.

Es geht um uns als Menschen. Mitfühlend. Liebend. Fürsorgend.

Dies ist kein Beitrag, der die Trennung der Menschen fördern oder weiter anheizen soll, sondern einen offenen Diskurs eröffnen und dein Herz erreichen möchte.

Wir haben so viel eigene Kraft und sind sehr machtvoll. Niemand ist ausgeliefert oder machtlos, das sollten wir nicht vergessen. Besser noch, wir sollten einander immer wieder daran erinnern.

3G oder die organisierte Diskriminierung

Fall ich mal mit der Tür ins Haus.

Ich kann es nicht nachvollziehen, dass so viele Menschen bereit sind, bei dieser menschenverachtenden organisierten Diskriminierung mitzumachen.

Klar verstehe ich jeden Menschen, der sich nach einem ‘normalen’ Leben sehnt. Die jungen Leute, die danach lechzen zu feiern, am ‘öffentlichen Leben’ teilnehmen zu können. Aber zu welchem Preis? Und was wird als normales Leben definiert? Spontane Unternehmungen sind ja praktisch nicht mehr möglich.

Was ist mit all denen, die hinter der Black Lives Matter Initiative gestanden haben und stehen? Was ist mit all denen, die sich für LBGTQ einsetzen? Dafür, dass alle Menschen gleiche Rechte haben sollen? Was ist mit all denen, die zumindest in den sozialen Netzwerken lautstark damit hausieren gehen, dass sie für gleiche Rechte einstehen?

Wo sind all diese Menschen jetzt, wenn es hier mit dieser verfassungswidrigen 3G- (2G, 1G) Regel um Ausgrenzung und Diskriminierung vom Feinsten geht?
Denken all diese Menschen gar nicht so weit?

Wahre Geschichten

Letztens hat mir eine (ohne G) Mutter eines 20-jährigen Sohnes erzählt, dass sich dieser jetzt impfen lassen will, weil er sonst nirgendwo dabei sein kann und er keine Lust mehr hat, ständig am Abend alleine zu Hause zu sitzen. Er fragte sie, was ihr lieber wäre? Dass er sich jeden Abend die Rübe mit Alkohol betäuben würde oder mit einem Piks wieder am Leben teilnehmen könnte? Denn in den meistens Clubs gilt freiwillig die 2G-Regel. Wohlgemerkt FREIWILLIG, denn dazu ist niemand der Betreiber verpflichtet.

Darauf hat sie ihm nichts antworten können und mich hat es bei dieser Schilderung innerlich zerrissen. Ich fühle und verstehe ihre Ohnmacht so sehr.

Mir schreiben einige junge Frauen, die, weil sie für ihr  Selbstbestimmungsrecht  über  die  körperliche  Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2  Satz 1  i.V.m. 1 Abs. 1  GG  beziehungsweise  Art. 2  Abs. 1 i.V.m. 1 Abs. 1 GG)  und ihr Recht auf allgemeine  Handlungsfreiheit (Art.  2  Abs.  1  GG) einstehen, überlegen müssen ihr Studium auf ungewisse Zeit zu pausieren, weil sie sich die kostenpflichtigen Tests nicht leisten können, die eingefordert werden um das Recht auf Bildung in Anspruch zu nehmen. Und es gibt noch viel mehr von diesen wahren Geschichten.

Das will man uns dann tatsächlich noch als Freiheit und freie Wahlmöglichkeit verkaufen?

Ist das wirklich in Ordnung?

Ist es okay, Menschen so sehr in die Ecke zu drängen, auszugrenzen, an den Pranger zu stellen? Unter Druck zu setzen? Anzugreifen? Heiligt hier wirklich der Zweck die Mittel? Und welchem Zweck soll das dienlich sein? Worum geht es wirklich?

Es geht mir hier nicht um die Impfung an sich. Viele Informationen sind öffentlich zugänglich, wenn auch sicher nicht vollständig. Und Wissen ist eine Holschuld und jeder kann sich informieren, wenn er das will. Dafür muss man zwar leider sehr viel suchen, aber wie heißt es so schön, wer suchet, der findet. Schließlich geht es um deinen eigenen Körper und da darf man sich wohl umfassend von verschiedenen Seiten informieren, um dann eine eigene und freie Entscheidung treffen zu können. Eine, die respektiert wird.

Wer sich piksen lassen will, der soll das tun. Wer sich dadurch schützen will, schützt sich, und wer sich nicht impfen lassen will, nimmt die Risiken in Kauf, die er durch die Impfung (angeblich) vermeiden könnte. Ich respektiere jede Entscheidung.

Es sollte nur jeder frei seine eigene Entscheidung treffen können. Aber was bitte ist daran noch frei, wenn der Druck so groß ist und sich Menschen einer öffentlichen Hetze ausgesetzt sehen, wenn sie anders denken?

Wo sind wir da nur angekommen?

Anstatt einander zu achten und zu respektieren, sich miteinander an den Tisch zu setzen und zuzuhören, wird lapidar eingefordert, sich doch einfach piksen zu lassen und dann bist du wieder dabei. Und wobei bin ich dann? Im Club derjenigen, die ohne zu hinterfragen bereit sind, andere auszugrenzen? Die in diesem Punkt die Diskriminierung ihrer Freunde, Familienmitglieder und allen Menschen in Kauf nehmen?

Das ist doch nicht bloß ein Piks, sondern macht definitiv etwas mit meinem Körper. Bitte vergiss nicht, dass es sich noch immer bei allen Impfstoffen um nur bedingt zugelassene Mittel handelt. Es ist wohl eher eine groß angelegte Studie und deren Nebenwirkungen werden noch immer fleißig ermittelt.

Auf der Webseite der Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen kannst du dir selbst ein Bild machen. Hier findest du alle gemeldeten Fälle gut aufbereitet. Wohlgemerkt nur die Gemeldeten! Aber schau selbst.

Können wir uns an dieser Stelle zumindest darauf einigen, dass das mit Gesundheit gar nichts mehr zu tun hat? Ich behaupte sogar, das hatte es nie und zu keiner Zeit. Aber das ist ein anderes Thema.

Den Zustand gesund scheint es jedenfalls nicht mehr zu geben. Fast so, als hätte man das Adjektiv ‘gesund’ aus dem Wörterbuch gestrichen. Heute kannst du nicht mehr einfach gesund sein.

Verordnete Diskriminierung

Und keiner fragt nach?

Im Gegenteil. Man scheint sich hier in neuen Gruppen zusammenzufinden und sich stark fühlen, so fällt das Ausgrenzen nicht mehr ganz so schwer. Machen ja alle. Und kennen auch alle. Jeder hat doch schon mal am eigenen Leib Ausgrenzung in Form von Mobbing und Diskriminierung erfahren und jeder hat auch schon mal mitgemacht. Scheint also normal zu sein. Ich nehme mich davon nicht aus.

Und letztendlich sieht dann jeder nur noch seinen eigenen Vorteil und verliert seinen Mitmenschen, Freund, Partner, Geliebten aus den Augen. Verliert das Gefühl für den anderen und hat auch kein Gefühl für sich selbst, denn sonst wäre das, was hier geschieht, definitiv nicht möglich.

Würden wir zusammenstehen, ob geimpft oder ungeimpft, gäbe es das nicht. Einen anderen ausgrenzen ist das Gegenteil von Nächstenliebe und Teil des Spiels mit unserer Schuld.

Ich kann da nicht mitmachen

Ich kann das nicht unterstützen und meine Augen vor diesem widerlichen Treiben verschließen. Das wäre Verrat an mir selbst und an meinem Nächsten. An allem, wofür ich stehe und woran ich glaube. Ich muss nicht einer Meinung mit dir sein, um dir liebevoll begegnen zu können.

Jeder hat seine Gründe. Wenn diese jedoch dazu führen, dass ein anderer erniedrigt wird. Herabgesetzt. Entwürdigt. Ausgegrenzt. Weggemobbt. Dann kann ich nicht so tun, als wäre das okay oder gäbe es diesen Aspekt gar nicht.

Aus genau diesem Grund hatte ich mich entschieden, am vergangenen Sonntag nicht an der Taufe meines Neffen teilzunehmen. 3G in der Kirche und dem Restaurant, das konnte und kann ich nicht unterstützen.

Glaube mir, diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich liebe meinen Bruder. Aber wo sollte ich da für mich eine Grenze setzen? Wäre ein einmaliges Augenzuunddurch okay? Für mich nicht, denn Diskriminierung bleibt Diskriminierung und lässt sich mit gar nichts rechtfertigen. Aus dem gleichen Grund gehe ich nirgendwo hin, wo diese Regelung umgesetzt wird.

Mein Bruder hat das respektiert, wenngleich er auch wahrscheinlich meine Meinung diesbezüglich nicht so wirklich teilt. Das ist es dann, was ich respektieren muss und auch tue. Auch wenn mir das manchmal schwerfällt, denn da meldet sich nur allzu gerne der Teil in mir, der gerne recht haben möchte. Doch zum einen geht es nicht darum, wer recht hat und zum anderen dürfen wir immer alle anderer Meinung sein.

Er meinte, er kenne meine Einstellung und das sei eine logische Konsequenz, die zwar bedauerlich sei, aber zu respektieren. Meine Erklärung wollte er nicht hören.

Aber auch das ist okay

Und glaub mir zuerst hatte ich geschnauft und war enttäuscht und fühlte mich gekränkt. Abgelehnt. Darin hatte ich mich dann einige Stunden gesuhlt, eine Nacht drüber geschlafen und habe dann erkennen können, dass es mein Ego war, welches sich in mir breitgemacht hatte. So konnte ich diese doofen Gedanken und Gefühle loslassen und mit Liebe darauf schauen.

Nach der Taufe hatte er mir dann eine Nachricht geschickt, sie seien jetzt wieder zu Hause und ich könne gerne kommen. Das war ein liebevoll gemeintes Angebot und ich habe es dankbar angenommen. Wir mussten also auch nicht mehr darüber diskutieren.

Diesen Umgang miteinander haben wir in den letzten 19 Monaten der Krise lernen dürfen. Das war nicht immer leicht. Für niemanden. Es ist auch noch immer holprig und oft mit gemischten Gefühlen verbunden. Mit Angst, Wut, dem Ich-weiß-es-besser-Gedanken, Ablehnung und vielen mehr, aber wir sind bereit, daran zu wachsen und zu lernen. Das alleine zählt.

Wegschauen befreit dich nicht von Verantwortung

Du glaubst, du hast keinen Einfluss auf das, was geschieht? Ist dies dein Gedanke? Machst du deswegen mit?

Bitte verzeih, das ist keine Anklage. Die meisten Menschen, mit denen ich bislang über die Diskriminierung in dieser Situation gesprochen habe, hatten noch nie zuvor mit dieser Sichtweise darauf geschaut. Umso wichtiger, dass wir einander zumindest zuhören und ohne erhobenen Zeigefinger miteinander reden.

Glaube mir, wenn du bereit bist, alles zu tolerieren, gibst du dein Einverständnis für die Missstände und unterstützt diese. Ob nun bewusst oder unbewusst. Das Ergebnis ist dasselbe. Es wird sich gar nichts ändern und dieser Kelch wird auch nicht an dir vorübergehen oder die Krise durch Zuschauen und stillem Mitmachen beenden.

Wenn du durch dein Nichttun oder stilles Erdulden so tust, als wärst du nur die Zuschauerin am Straßenrand, die vielleicht beschämt wegschaut, weil eine Andere Unrecht erfährt, dann ist das weder Solidarität noch Nächstenliebe.

Wenn ich schön mitmache, dann wird das irgendwann vorbei sein. Irgendwann hört das auf. Ganz sicher.

Ganz sicher?

Ist es nicht wohl eher so, dass wir im Leben nicht immer das bekommen, was wir uns wünschen. Wie oft geschehen Dinge in unserem Leben, die wir uns ganz sicher nicht (zumindest nicht bewusst) herbeigesehnt haben.

Aber lass mich dir sagen, wir bekommen immer das, was wir tolerieren.

Und deine aktuelle Realität spiegelt genau das wieder, was du gerade tolerierst. Da wir eine Gemeinschaft, eine Menschheitsfamilie sind, gilt Gleiches auch hier.

Unsere Realität spiegelt genau das wieder, was wir als Gemeinschaft gerade tolerieren.

Die wirklich gute Nachricht:

Wir können das gemeinsam verändern. Wir sind nicht klein oder machtlos. Wir müssen nicht länger zuschauen, wegschauen oder den Kopf in den Sand stecken.

Ich weiß, es braucht viel Mut, sich nicht verbiegen zu lassen und zu sich zu stehen. Und ich weiß, du bist mutig!

Wir sind Teil dieser Erde und voneinander

Ich weiß, dass viele erwarten, dass das Leben wieder „normal“ wird. Es gab nie ein NORMAL! Es gab Schatten, Schleier und Täuschungen.

Lass uns aufhören, an dass zu klammern, was war.

Wir alle könnten Wunder verpassen, weil wir uns an die Vergangenheit klammern.

Lass los. Deine Gewohnheiten, deine dich selbst erniedrigenden Gedanken, deine Kontrollsucht, deine Komfortzone und lerne dir selbst zu vertrauen. Wende dich an Gott. Das Universum. Die Engel. Die geistige Welt. Den Urgrund von allem. Mutter-Vater-Gott. Das Göttliche.

Wähle aus, womit du etwas anfangen kannst und dann gehe nicht nur einen Schritt auf dich selbst zu, sondern auch auf deinen Nächsten. Bitte um Mut. Bitte darum, dass das Band des Vertrauens gestärkt werden möge. Wer bittet, dem wird gegeben. Tue es mit reinem Herzen und es wird dich stärken!

Sei bereit den Zustand der Angst zu verlassen.

Höre auf den Teil in dir, der weiß, dass es so viel mehr gibt als das, was man uns hier glauben machen will.

Ich bin an deiner Seite und das werde ich immer sein, wenn du nur willst. Glaube mir, wir sind viele. Reichen wir einander die Hand mit der Bereitschaft, voneinander zu lernen. Aneinander zu wachsen.

Ich danke dir von Herzen, dass du jetzt gerade hier bist und dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel zu lesen. Es gibt ganz sicher noch viel zu sagen, aber nimm dies als Anstoß mit einer anderen, erweiterten Sichtweise auf die Dinge zu schauen.

Vielleicht magst du diesen Beitrag auch gerne teilen. Nur zu.

Ganz viel Liebe für dich.

Foto: Adobe Stock

PS Wenn du wissen willst, worauf ich mich beziehe wenn ich von verfassungswidrigen 3G- (2G, 1G) Regeln spreche.

Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte Die Verfassungswidrigkeit des indirekten COVID-19-Impfzwangs

Rechtsgutachten vorgelegt von Professor Dr. Dietrich Murswiek im Auftrag der Initiative freie Impfentscheidung e.V. 4. Oktober 2021 

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Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst.

Suche es nur nicht außerhalb von dir, sondern mach dich auf den Weg in dein Herz. Trau dich und schieb die Schleier beiseite. Reiß die Mauern ein, die du selbst um dein Herz gebaut hast, um dich zu schützen.

Stein für Stein und auf deine Weise. In deinem Tempo. Mit deiner Liebe.

Ich wünsche dir, du findest das Glück, dass in dir und durch dich existiert. Nimm dir wirklich die Zeit und finde heraus, was dich bewegt und wonach du dich in deinem Leben sehnst. Und dafür wünsche ich dir ganz viel Mut.

Ich wünsche dir Mut

Ich wünsche dir den Mut zu glauben und zu erkennen, dass du alles verdienst, was du dir wünschst. Du trägst ein Licht in dir und ich wünsche dir, dass du niemals wieder durch die Bequemlichkeit, die Angst, deine Selbstzweifel, deine dich selbsterniedrigenden Glaubenssätze, die Urteile und Meinungen anderer über dich oder durch das, was man dir erzählt, dass du zu tun und zu lassen hast, dass du niemals wieder dein Licht von dunklen Schatten überdecken lässt.

Lass es scheinen. Leuchte, du wundervolle Frau.

Ich wünsche dir, dass du den Zugang zu der dir innewohnende Liebe findest. Die Liebe, die dich zu einem sanfteren Menschen macht. Dich jeden Tag ermutigt, ein besserer Mensch zu sein. Dass du dir selbst diese Liebe entgegenbringen kannst. Denn diese Liebe glaubt an dich, unterstützt dich, trägt dich, hält dich fest in ihren Armen, wenn du Beistand brauchst und ist immer in dir.

Du selbst bist diese Liebe. Dies gilt es zu erkennen, zu umarmen, anzunehmen und dann alle negativen Gedanken loszulassen.

Jemand an deiner Seite

Ich wünsche dir jemanden an deine Seite, der dir seine Hände bedingungslos entgegenstreckt. Der dich auffangen kann, wenn du strauchelst. Jemand, der für dich da ist, wenn du dich selbst nicht sehen kannst.

Einen Menschen an deiner Seite, der dir behutsam zeigt, wie tief du fühlen kannst, wie tief du lieben kannst. Jemanden, der dich ehrt, respektiert und deine Seele sanft streichelt. Einen Menschen, an dessen Seite du dich selbst finden kannst. Jemanden, der dich daran erinnert, dass dein Zuhause in deinem Herzen ist. Dass du den Mut und das Vertrauen haben darfst, dein Herz für dich zu öffnen.

Ich wünsche dir, dass du dich selbst annehmen kannst. Dass du die leise Stimme in dir hörst, die dich immer wieder beruhigt und dir sagt, dass du es wert bist, geliebt zu werden. Dass du genug bist. Vollkommen. Vollständig. Dass du Liebe bist.

Ich wünsche dir, dass du dir vergeben kannst. Dass du aufhörst, mit deiner Vergangenheit zu hadern. Dass du die Chance erkennst, die sich dir täglich neu bietet, die Frau zu werden, die du wahrhaft bist.

Ich wünsche dir, dass du Heilung findest. Ich wünsche dir, dass du lernst loszulassen. Alles, was in dein Leben gekommen ist, hat den Auftrag dich auf deinen eigenen Weg zurückzuführen. Du musst nicht länger die Bedürfnisse anderer stillen, du darfst dich auf die Suche nach deinen eigenen machen.

Lass dein Herz dein Guru sein!

Das Leben ist Wachstum und wachsen kann und darf wehtun. Es ist ein Prozess aus Geburt und Tod. Aus Annehmen und Loslassen. Freude und Leid. Immer von der Liebe begleitet, in sie eingebettet, denn selbst in den dunkelsten Zeiten ist da dieses Licht in dir. Der göttliche Funken.

Und ich weiß, du tust dein Bestes!

Sei dir dessen immer gewiss. Mit jeder neuen Erfahrung lernst du dich selbst ein bisschen besser kennen. Lehne sie also nicht ab. Lehne nicht das Leben ab, sondern lebe es mit all seinen Farben und Formen. Mit allem, was das Leben dir schickt und mache es zu deinem. Nimm dein Leben in Besitz. Kümmere dich gut um dich.

Ich wünsche dir Sanftmut, Zärtlichkeit, Freude, Milde, Güte, Mitgefühl, Inspiration, Innigkeit, Wärme, Gnade, Geduld, Fürsorge, Wohlgefühl, Herzlichkeit, Nachsicht, Weichheit, Großzügigkeit, Behutsamkeit, Intuition und Liebe.

Aber vor allem wünsche ich dir, dass du dich in dir selbst wiederfindest. Finde dich in allem, was du tust und lass alles, das du tust aus deiner Liebe entstehen.

Ich wünsche dir eine gute Reise. Verliebe dich in deine Reise, denn es ist dein Weg und nur du kannst ihn gehen. Aber wir sind viele und wir sind da einander zu erinnern, wenn wir mal nicht weiter wissen. Am Ende des Tages werden wir uns finden. Werden sich unsere Herzen treffen und in der göttlichen Liebe werden wir uns wieder vereinen.

Ich bin für dich da und ich fühle auch dich an meiner Seite.

Meine Liebe begleitet dich und ich wünsche dir Gottes Segen.

Michaela

PS. Schreib mir gerne, was du dir wünschst in die Kommentare.

Foto: Adobe Stock

 

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Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Das Spiel mit unserer Schuld. Es ist ein mieses Spiel und wir befinden uns mittendrin. Sie spielen mit deiner und mit meiner Schuld. Nur das die Geschütze, die jetzt gerade aufgefahren werden, noch heftiger sind. Vielleicht aber auch nur sichtbarer.

Sie wollen uns treffen. Mitten ins Mark. Mitten in unser Herz und unser Sein erschüttern. Uns spalten. Voneinander trennen. Uns klein halten und gefügig machen.

Viel zu lange haben wir in diesem Spiel mitgespielt. Unbewusst uns unserer Selbst nicht bewusst. Viel zu lange schon glauben wir an unsere Schuld. Und viel zu lange schon lassen wir uns dadurch manipulieren.

Lass uns heute beginnen und damit Schluss machen und lass mich eines schon einmal vorab klar und deutlich aussprechen.

Von Nächstenliebe und Solidarität

Zwang und Druck auf Menschen auszuüben und dies als Solidarität oder Nächstenliebe zu bezeichnen ist widerlich!

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du einem anderen deinen Willen aufzwingen willst, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du den Willen deines Nächsten brechen willst, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du deinen Nächsten nicht respektierst, ehrst und achtest, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, obwohl du dich selbst nicht fühlen kannst, dir selbst keine Liebe entgegenbringen kannst, es keine Verbindung zu deinem Herzen gibt, hat mit Liebe nichts zu tun.

Nichts mit Liebe zu dir selbst, nichts mit Liebe im wahrhaftigen Sinn und erst recht nichts mit Liebe zu deinem Nächsten.

Diese Art der Nächstenliebe, so wie sie uns hier und heute präsentiert wird, nenne ich eine Lüge.

Eine Lüge, die sich diese Menschen selbst auftischen müssen, damit sie ihr niederträchtiges Verhalten aushalten können.

Es ist nicht mehr als eine weitere Maske, um sich selbst zu verstecken. Dafür den Deckmantel der Nächstenliebe zu benutzen, bedeutet die Liebe zu verraten.

Wenn du keine Liebe für dich selbst aufbringen kannst, was ist es dann, wenn du sagst, dass du anderen in Liebe begegnest?

Solidarität ist Gemeinschaft und ein unbedingtes Zusammenhalten, auch wenn sich dadurch kein persönlicher Vorteil ergibt und nicht Ausgrenzung so wie diese von einigen vorangetrieben wird.

Ich erlebe in diesen Zeiten so viele Menschen in Wut und Traurigkeit. Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Selbstaufgabe. Der Drill, die Erziehung in Familie und Bildungsstätten ist so weit vorangeschritten, dass wir fast vollständig vergessen haben, wer wir wirklich sind. Die Matrix scheint real und fordert ihren Tribut. Individualität ist nicht gefragt, eigenes Denken hinderlich und Verantwortung wird auf andere geschoben. Fein raushalten und mitschwimmen.

Aber es geht auch anders

Denn auf der anderen Seite von Wut und Traurigkeit sind Klarheit und Kraft und jetzt drängt die Zeit, dass wir in unsere Kraft kommen.

Das Spiel mit unserer Schuld - kindofbeauty

Das größte Gefängnis ist in unserem Kopf, fernab von unserer herzbasierten Intelligenz. Das größte Gefängnis, in dem wir leben ist die Angst vor dem, was andere Leute über uns denken und die Konsequenz daraus.

Was wird mir als Resultat all dessen, was ich tue, passieren? Werde ich abgelehnt? Nicht mehr geliebt? Ausgegrenzt?

Wenn du bereit bist zu erkennen, dass es keinen Unterschied macht, was du tust, weil die anderen ohnehin denken werden, was sie wollen und es immer wieder so auslegen, wie es für sie am besten passt. In ihr Bild von dir passt und somit in ihre Wahrheit und in ihren Mangel von Liebe.

Wenn du also bereit bist zu erkennen, dass es für die anderen keinen Unterschied macht, wenn sie in ihren eigenen Vorurteilen feststecken, dann trau dich jetzt zu erkennen, dass es keine Rolle spielt, was andere über dich denken und das du dieses Gefängnis verlassen kannst und darfst. Es ist nur in deinem Kopf.

Trau dich zu erkennen, dass du sehr wohl einen Unterschied machen kannst.

Für dich. Und letztendlich dann doch für alle, weil du eine andere Energie ins Feld gibst. Denn es braucht Mut. Mut, eigenständig zu denken. Dinge zu hinterfragen und von allen Seiten zu beleuchten. Mut nach der Sinnhaftigkeit zu forschen und vor allem Mut, Eigenverantwortung zu übernehmen und diese dann auch zu leben. Mut sich von den aufoktroyierten Schuldgefühlen loszusagen.

Alles was getan wurde und wird, ist das Ergebnis von einer Handvoll Leuten, die jahrzehntelang ein großes Narrativ aufgebaut haben, in dem klar festgelegt ist, was richtig und was falsch ist.

Diese Tatsache macht es für mich verständlich, dass es so einfach ist, so viele Menschen zu kontrollieren. Alles, was SIE tun mussten und müssen, ist die Norm der Gesellschaft zu definieren, was als richtig und falsch angesehen wird. Moralisch und unmoralisch. Gut und Böse. Gesund und wahnsinnig. Möglich und unmöglich. Und die Menschen dann in der Angst halten.

Die dreidimensionale Funktionsmatrix

So hat man für uns eine dreidimensionale Funktionsmatrix erbaut. Wenn du dein Leben innerhalb dieser Struktur der Wahrnehmung lebst und somit angepasst an das, was dir vorgegeben wird zu denken und zu sagen, dann wird man dich weitestgehend in Ruhe lassen, weil du als normal eingestuft wirst. Dann bist du “solidarisch” und handelst aus “Nächstenliebe”. Und so hat man zwei sehr schöne Tugenden ihrer wahren Identität beraubt, ebenso wie man es mit dir und mir versucht zu tun.

Damit das nicht so auffällt, darfst du dich heute auch gerne an der LBGTQ Bewegung beteiligen, die sich dafür einsetzt, dass alle Menschen gleichbehandelt werden. Dumm nur, dass du dafür innerhalb deiner von ihnen vorgefertigten Matrix sein musst und bestenfalls für das Narrativ auch dein eigenes Denken, deine Eigenverantwortung und letztendlich deine eigene Identität aufgeben solltest.

Bitte verstehe mich nicht falsch. Wir alle sind Menschen und haben es verdient, als solche auch gleichbehandelt zu werden. Das ist unser Geburtsrecht!

Einzig das Ziel und das Motiv dieser aktuell so gehypten Bewegung stelle ich infrage.

Mir ist auch bewusst, dass du, wenn du dich daran beteiligst, dass aus einer liebevollen Motivation heraus tust. Aus Mitgefühl und mit einem guten Ziel, weil du davon ausgehst, dass du etwas wirklich Gutes unterstützt und das ist gut und richtig so. Ich glaube jedoch, dass es als ein feines Ablenkungsmanöver getarnt ist, um uns auf dieser Ebene ein gutes Gefühl zu bereiten.

Wie gesagt, ich stelle das Motiv und das Ziel derjenigen infrage, die aktuell dafür sorgen, dass dies in aller Munde ist. Denn ich glaube nicht, dass es IHNEN um Liebe, Menschlichkeit, Gemeinschaft, Gleichbehandlung oder Ähnliches geht. Um Individualität und Freiheit im Denken ganz sicher nicht. Wenn das so wäre, warum ändert sich dann kaum etwas in den Bereichen, wo es wirklich relevant ist?

Reicht es aus zu glauben, man hätte seine moralische Pflicht getan und ist auf die Straße gegangen, aber in der Welt ändert sich tatsächlich nicht so viel? Und was änderst du ganz persönlich in deinem Handeln und Denken?

Diskriminierung

Diskriminierung von Frauen ist weit verbreitet und äußert sich in mangelnder Bildung, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelung oder anderen Grausamkeiten. Die Welt ist weit entfernt von Gleichberechtigung, obwohl sie das Grundrecht eines jeden Menschen ist. (…)

Das alles sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, die in einem patriarchalen Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit wurzeln. Solange dieses Weltbild weiterbesteht, kann es keine friedlichen Gesellschaften geben, die auf Gleichberechtigung, gegenseitiger Anerkennung und Respekt beruhen.*

* Quelle: Brot für die Welt

Warum ist man dann nicht in der Lage Frieden zu etablieren? Warum werden noch immer Kriege geführt? Warum bekämpfst du deinen Nächsten? Redest schlecht hinter seinem Rücken? Grenzt aus und diskriminierst?

Wie kann es sein, dass noch heute weltweit alle zehn Sekunden ein Kind unter fünf Jahren durch Mangelernährung stirbt? Und insgesamt sind schätzungsweise 149,2 Millionen Kinder chronisch unterernährt oder ausgezehrt sind?*

Und hier berichte ich nur über die Kinder dieser Welt. Wie viele Jahrzehnte wird schon nach Afrika gespendet und dennoch hat sich nichts oder kaum wahrnehmbar etwas verbessert? Gibt es überhaupt ein Interesse daran, den Hunger zu besiegen? Und wären wir als Menschheit nicht längst in der Lage dazu?

*Quelle: Welthungerhilfe 

Die erweiterte Trennung

Wie kann es sein, dass wir in diesen Zeiten eine neue erweiterte Trennung erleben, in der Geimpfte gegen Ungeimpfte gegeneinander aufgebracht und ausgespielt werden?

Ich möchte mich mit dir unterhalten, auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Auch müssen du und ich unsere Meinung nicht verteidigen, denn wir sind nicht in Gefahr.

Noch müssen wir uns verbiegen, verleugnen oder verraten. Wir können gemeinsam sein. Du und ich und der Rest der Welt.  Einander in Liebe und mit liebevollem Respekt begegnen. Uns nicht ausgrenzen, weil wir anders aussehen oder denken. Weil du geimpft bist und ich nicht.

Warum ist es möglich, dass Menschen an einer BLM-Demo oder LBGTQ-Demo teilnehmen, aber ihren Nächsten, der anders denkt, ausgrenzen? Dass hier Familien entzweien? Freundschaften einem Kriegsschauplatz ähnlichen Terrain anmuten?

Kann es an diesem so gut und so lange aufgebauten Narrativ liegen, dass die Norm der Gesellschaft definiert? Denn sobald du aus dieser dreidimensionalen Funktionsmatrix heraustrittst und deine Einzigartigkeit mit deinem Denken und Handeln zum Ausdruck bringst, wirst du von allen Mitschwimmern dieser Matrix angegriffen. Das sind die wahren Gefängniswärter, die diejenigen angreifen, die aus der Struktur heraustreten wollen. Dafür muss sich keiner derjenigen, die dies so vorangetrieben und gestaltet haben, selbst die Hände schmutzig machen. Das erledigen wir brav untereinander.

Das Gefängnis im Kopf

Du brauchst dich nicht einmal ganz aus der Matrix bewegen, sondern dich nur an ihrem Rand befinden und dir weht ein harter Wind entgegen. Indem diese Norm erschaffen und etabliert wurde, hat man es erreicht, dass sich eine Armee von Menschen gebildet hat, die bereit ist, ihr eigenes Funktionsgefängnis zu verteidigen. Ohne dieses zu hinterfragen und in einem einwandfreien Funktionsmodus für den Erhalt dieser Struktur gegen jeden zu kämpfen, der sich nicht konform verhält.

Wir fragen uns aber nicht, wer sind diese Lenker und Erbauer der Matrix oder was wird der Leiter der Weltbank denken, die wahren Führer der Großkonzerne, die Politiker oder der Religionsführer?

Wir haben all das so gut adaptiert, dass wir uns fragen, was wird meine Mutter von mir denken. Meine Freundin, mein Freund, die Nachbarn und Arbeitskollegen? Und so machen wir es zu unserem ganz persönlichen Gefängnis.

Wir empfinden Schuld, wenn wir nicht geliebt werden und da wir uns selbst nicht lieben, ist dieses Schuldgefühl fast dauerhaft präsent. Hier nährt das eine das andere.

Das Spiel mit unserer Schuld

Ich habe begonnen, dieses Spiel vor einiger Zeit zu verlassen. Zunächst war da das Erkennen, dass es um Schuld geht und um meinen ureigenen Mangel an Liebe. Mir einzugestehen, dass es dies ist, war ein weiterer Schritt. Dann ging es um das Loslassen meiner alten eingefahrenen Denkmuster, Gewohnheiten, Minderwertigkeitsgefühlen und all der mich selbst erniedrigenden Glaubenssätze. Und glaub mir, ich bin noch mitten drin und das ist selten ein Gefühl von himmelhochjauchzend.

fühle es - kind of beauty

Ich kann dir sagen, ein tiefer und dichter Dschungel.

Klar macht das zunächst Angst, wenn man beginnt sich Fragen zu stellen. Das ist unbequem und zerrt einen förmlich aus der so geliebten Komfortzone heraus.

Ich hatte auch zunächst Angst und dann Wut und dann Traurigkeit und Weltschmerz.

Klar bin ich auch gerne in meiner kleinen Blase und bescheinige mir innerhalb dieser gerne, dass es mir doch gut geht. Aber reicht das?

 

Reicht es wegzuschauen und in Kauf zu nehmen, dass all dieses Leid hier um mich herum zwar existiert, aber ich weit genug davon weg bin? 

Reicht es zu versuchen, sich selbst davon zu überzeugen, dass man als Einzelne eh nichts ändern kann? Und stimmt das überhaupt?

Ich bin frei von Schuld

Ich bin frei von Schuld, ist mein neues Mantra geworden. Nicht um mich freizusprechen von jeglicher Verantwortung, sondern um genau das zu tun: Verantwortung übernehmen.

Mir selbst mit Liebe begegnen zu können. Mich immer wieder zu fragen: Wer bin ich?

Mein Herz offen zu halten. Immer. Und glaube mir, das ist anstrengend und erfordert mich immer wieder selbst anzuschauen, zu beobachten und dennoch sanft mit mir zu sein. Die Peitsche mit der ich mich immer und immer wieder selbst gestraft habe, kann ich nun immer öfter weglassen. Denn ich bin frei von Schuld.

Ich bin mutig und habe meine Chance zu wachsen darin erkannt.

Sei auch du mutig und erkenne deine Chance zu wachsen. Über dich selbst hinauszuwachsen und der Mensch zu werden, der du wahrhaftig bist.

Du bist so unendlich viel mehr als das, was man dir zugesteht zu sein. Du bist so unendlich viel mehr als das, was du von dir selbst glaubst, dass du es seist.

Erlaube dir Dankbarkeit zu fühlen für alles, was dich bis jetzt auf deinem Weg herausgefordert hat. Für alles, was du erleiden musstest, das man dir angetan hat. Das du dir selbst angetan hast.

Halte dein Herz offen. Komm in deine Kraft. Erkenne die Liebe in dir und halte sie hoch. Steh für dich ein und gestehe das auch allen anderen zu.

Lass uns gemeinsam weiter wachsen und uns in der Liebe erkennen und vereinen.

Gemeinsam sind wir stärker als jedes Narrativ. Stärker als jede dreidimensionale Funktionsmatrix.

Ich bin hier und reiche dir meine Hand.

In Liebe

Michaela

Foto: ©Tinnakorn

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Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Die alte Normalität?

Sieh dich um, alles läuft verkehrt, alles ist verdreht

ReGIERungen zerstören die Freiheit. Big Tech zensiert die Meinungsfreiheit. Die Altmedien zerstören Informationen. Religionen zerstören Spiritualität. Big Pharma reGIERt die Gesundheitssysteme. Ärzte zerstören die Gesundheit. Richter und Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören das Wissen. Die Bedeutung von Nächstenliebe ist entweiht und wird zur Unterdrückung und Viktimisierung der Menschheit verwendet. Der Mensch zerstört seinen Lebensraum und sich selbst.

WARNUNG: Hier sage ich meine Meinung, wenn du das nicht aushalten kannst, dann lies jetzt nicht weiter. Ich bete trotzdem für dich, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Geiste.

Kein Zurück zur ‘alten’ Normalität

Denn diese alte Normalität war schon immer eine Lüge. Einzig der Käfig, das Gehege, war größer und die Grenzen nicht so sichtbar. Wir leben längst die Truman-Show.

Ist es normal, im Überfluss zu leben? Zu konsumieren als gäbe es kein Morgen mehr? Ohne Rücksicht auf Verluste? Weiter deine Runden im Hamsterrad drehen, weil es alle machen?

Andere zu diskreditieren, diskriminieren, mobben, ausgrenzen, weil sie anders sind oder denken als du?

Dabei brav und fleißig das LGBT Fähnchen schwenken oder gleich ein ganzes Stadion in diesen Farben leuchten lassen. Mögen es alle sehen, dein weithin sichtbares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in dieser Welt. Auch nur eine Lüge? Denn wehe nur, wenn sie anderer Meinung sind und diese auch kundtun. Dann ist aber Schluss mit der Vielfalt und der Toleranz in dieser Welt.

Bitte verzeih, an dieser Stelle möchte ich kotzen ob der unglaublichen Arroganz und Verlogenheit.

Alles läuft verkehrt

Lass uns einen Blick auf diese ‘Normalität’ werfen. Wie sieht sie denn aktuell aus?

Du gehst in Lokale, darfst dort ohne Maske an deinem Tisch sitzen, während die Kellner in der Hitze mit Maske arbeiten müssen, um dich zu bedienen. Draußen versteht sich. Währenddessen wird von unseren Kindern verlangt, mit Maske in der Schule zu sitzen und diese auch auf den Pausenhöfen zu tragen.

Du selbst registrierst dich am besten vorher noch mit dieser fantastischen App, damit sie auch alle wissen, wann du zum Klo gehst. Track dein Leben. Machst du ja auf den Social Media Plattformen auch großzügig. Es sollen schließlich alle wissen, du bist es. Du lebst frei und ohne Grenzen koste es, was es wolle.

Ein kleiner Test vorab und schon hast du dich von der Schuldfrage befreit, deinetwegen würde jemand sterben.

Eine kleine Spritze in den Arm und schon bist du einer der Privilegierten. Du tust das schließlich für die anderen. Und deswegen bist du ab sofort etwas Besseres. Nun auf jeden Fall hast du dich damit bereit erklärt, an dem größten Menschenversuch aller Zeiten teilzunehmen. Weitere Infos zu diesem Thema findest du zum Beispiel bei Dr. Wodarg oder Dr. Sucharit Bhakdi.

Du reist endlich wieder, denn schließlich brauchst du eine Pause von deinem Leben. CO2 Abdruck? Kümmerst du dich dann nach dem Urlaub wieder drum. Vielleicht pflanzt ja auch die Fluggesellschaft noch ein Bäumchen für jedes verkaufte Ticket, oder was passiert mit der CO2-Steuer? Diese Bäumchen werden vielleicht auch in ein Aufforstungsprogramm gesteckt, wo sie dann später alle wieder abgeholzt werden? Wen kümmert es, wenn doch zumindest für einen Augenblick deine kleine Welt in Ordnung scheint.

Menschen wollen ihr altes Leben zurück?

Vielleicht sollten wir uns das, was hier als Leben bezeichnet wird, einmal genau anschauen und gemeinsam neu definieren?

Sieht es nicht schon sehr lange so aus?

Als kleines Kind steigst du in das Bildungssystem ein und so lernst du bereits im Kindergarten, was für diese Gesellschaft wichtig ist und was nicht.

FUNKTIONIERE und frage nicht.

In der Schule lernst du vieles, aber nichts vom Leben. Die Verbindung zu Mutter Natur wird früh unterbunden. Das führt zu dem Verlust von Vertrauen und macht Angst. Schuld hingegen wird dort stark vermittelt und schuldig sollst du dich fühlen.

“Wir wissen zwar viel, gehen lange in die Schule, meinen, wir seien gebildet, aber wenn es um Wissen geht, das überlebensnotwendig sein kann, dann sieht es nicht gerade gut aus.” Wolf-Dieter Storl

Spätestens hier wirst du dann auch in die Form eines Zäpfchens gegossen und mit deiner Entlassung aus dem Bildungssystem stehst du fortan dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Damit du auch hier besonders gut funktionierst, hat man dir schon sehr früh Karotten vor die Nase gebunden, die du nie erreichen wirst, sondern immer nur kleine Leckereien, die dich auf deinem Weg zur großen Karotte halten sollen.

Deine neue Zäpfchenform hilft dir dann auch in die Ärsche deiner Vorgesetzten zu kriechen und dich ganz gesellschaftskonform zu verhalten. Und weil du das tust, sollen das auch bitteschön alle anderen so machen.

Damit er seine besondere Fähigkeit der Anpassung zur Schau stellen kann, bereichert sich der Mensch mit allerhand Statussymbolen. Die wie gesagt, den Status als Funktionalist symbolisieren. Ich gehe mit dem System. Ich lasse mich ausbeuten und beute aus. Fressen oder gefressen werden. Dann fressen wir lieber. Koste es auch andere das Leben.

Für das gute Gewissen spenden wir dann auch mal eine Kleinigkeit. Der Rest wird gehortet. Für später. Und das es viele viele Menschen auch in unserem Land gibt, die in Armut leben, das wird verdrängt. Wahrscheinlich sind die auch einfach nur faul. Gibt ja genug Arbeit.

Und dahin willst du zurück?

Also ich will das nicht!

Ich stehe hier für die Menschlichkeit.

gefühle - kindofbeauty

Für die Liebe. Den Glauben an Mutter-Vater-Gott, den himmlischen Urgrund, das Universum oder wie auch immer du es nennen möchtest. 

Wir haben alle noch einen weiten Weg zu gehen. Ich freue mich, wenn wir dies gemeinsam tun.

Jeder einzelne kann etwas verändern.

Jeder Gedanke, den du aussendest hat die Kraft, etwas zu verändern. Das lichtvolle, liebevolle Gute zu stärken, denn es ist in dir. Es bedarf lediglich einer Entscheidung und diese Entscheidung mag auch manches Mal Verzicht bedeuten, aber sie wird sich nie gegen das Leben richten. Oder gegen die Freude. Gegen die Liebe.

Das Leben will gelebt werden. Das, was jedoch die meisten tun, ist Funktionieren und den Gewohnheiten folgen.

Meine aufrichtigen Wünsche für dich

Ich wünsche mir für dich, dass du den Mut hast, wahrhaftig zu lieben in einer Welt, die das oftmals nicht tut. In einer Welt, die manchmal so scheint, als hätte sie diese Liebe verloren.

Ich wünsche dir das Erkennen, dass du alle Möglichkeiten in dir trägst. Du bist so wunderschön, so voller Liebe, es fehlt dir allein an der Vorstellungskraft deiner dir innewohnenden Liebe und Schönheit.

Du bist nicht klein und kraftlos. Du, wir haben die Macht und die Kraft in uns ein Leben in Fülle zu leben. Nur ist diese Fülle nicht der äußere Schein, mit dem man uns glauben macht, dass wir ihn brauchen, um gut zu sein. Diese Fülle ist rein. Sie ist Liebe. Sie schließt alles und alle ein und niemanden aus. Diese Fülle kennt keine Grenzen. Grenzen gibt es nur in unserem Verstand.

Ich wünsche mir für dich, dass du bereit bist, für dich einzustehen. Dass du bereit bist, dein Herz für dich zu öffnen und die Verbindung von Kopf und Herz wiederherstellen kannst, die du dir schon so lange verbietest weil du glaubst, es sei nicht sicher auf dein Herz zu hören.

Ich wünsche mir für dich, dass die Weisheit deines Herzens erblüht. Dass du die Schleier, die dich umhüllen, erkennst und den Mut hast, deine Masken abzunehmen. Eine nach der anderen.

Das Gute existiert, aber nicht jeder, der vorgibt, dir Gutes zu tun, tut das auch tatsächlich.

Ich wünsche mir für dich, dass du dich traust, tiefer zu gehen. Deine Schatten anzuschauen, sie aufzudecken, anzunehmen und so zu erlösen. Das Dunkle geht nicht weg nur weil du wegschaust. Im Gegenteil, so kann es sich weiter ausbreiten.

Mach dein Licht an.

Ich wünsche dir den Mut, dich mit deinen Dämonen auseinanderzusetzen. Ihnen ins Gesicht zu sehen und keine Angst zu empfinden. Dein Licht, das göttliche Licht wird immer stärker sein.

Ich bitte bei Gott für dich, dass du aufhörst deine Wunden immer wieder aufzureißen und sie mit erniedrigenden Gedanken nährst. So bitte ich für dich, dass du Heilung findest und den Mut hast, diesen Weg zu gehen. 

Ich wünsche mir für dich Vergebung. Möge das Göttliche dich die wahre Kraft der Vergebung lehren und mögest du bereit sein, um diese Vergebung zu bitten und sie dir selbst zu schenken.

Ich wünsche mir für dich, dass du aufhören kannst dich mit all den Ablenkungen zu betäuben. Dass du dich als dein eigenes sicheres Zuhause in Gott erkennst und Gott in dir fühlen kannst.

Du bist der Liebe würdig!

Mit all meiner Liebe denke ich an dich.

Michaela

 

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