Seite auswählen
Die wundervolle Verwandlung einer Nicht-Nein-Sagerin

Die wundervolle Verwandlung einer Nicht-Nein-Sagerin

Volle Transparenz: Dieser Artikel enthält werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!
 

Die wundervolle Verwandlung von einer Nicht-Nein-Sagerin in eine Ich-steh-für-mich-ein-und-setze-smarte-Grenzen-Frau! 

Oh ja, ganz schwieriges Thema, dieses Nein sagen und Grenzen setzen. Eins kann ich dir schon jetzt versprechen: Ich werde dir auch in diesem Artikel kein X für ein U vormachen, denn es hilft dir nicht, wenn ich dir einen Haufen Theorien um die Ohren haue. Mir ging es jedenfalls ziemlich lange so, dass ich auch auf lieb gemeinte Ratschläge mit einer heftigen inneren allergischen Reaktion zu kämpfen hatte. Nenne ich es hier einmal: Hohle-Phrasen-Kotzreiz.

Besonders dann, wenn die Person, von der ich diese leeren Worthülsen in meinen Ohren wahrnehmen musste, selbst das beste, schlechte Beispiel war. Gedacht hab ich dann oft: „Man, ich weiß es doch.” „Mach du es erst mal besser als ich und dann höre ich dir wieder zu.“

Ich wollte das nicht hören. Und auch nicht auf meine eigenen nicht perfekten Seiten schauen.

Sind wir doch mal ehrlich: Wissen tun wir ja so einiges, aber wir bringen es nicht fertig, das auch umzusetzen. Das ist genauso, als wenn du deine theoretische Führerscheinprüfung mit 0 Fehlern meisterst, aber schon zum 5. Mal durch die praktische Prüfung gefallen bist. Zum 6. Mal trittst du wahrscheinlich gar nicht an und beruhigst dich dann mit besänftigenden Ausflüchten: Eigentlich brauche ich auch gar keinen Führerschein, per pedes, Bus und Bahn tun es auch. Reicht ja, wenn meine Freunde einen Führerschein haben.

Das wir keine eigenen Grenzen setzen und nicht Nein sagen können, reden wir uns dann auch schön. Was bleibt, ist oft die Hoffnung, dass der/die andere es doch irgendwann merken muss, dass wir damit überfordert sind und uns die Entscheidung ein Nein herauszuquetschen, abnimmt. Oder wir glauben, dass das alles gar nicht so schlimm ist. Ein Gefallen mehr oder weniger?

Warum es uns so schwerfällt, Nein zu sagen

Früher ging es doch auch, erinnerst du dich? Ganz sicher gab es in deinem Leben eine Zeit, in der es dir leichter fiel Nein zu sagen. Kein Scherz. Nur das deine Eltern diese Phase „deine Trotzphase“ nannten. Hier erfahren wir zum ersten Mal, dass ein Mensch den wir lieben, uns Grenzen setzt, oder uns zurückweist: „Nein, das darfst du nicht.“ „Das ist gefährlich.“ Nein, sonst wird die Mama/der Papa böse.“ Nein, dann ist die Mama/der Papa traurig.“

Wenn wir älter werden, kommen Sätze wie diese hinzu: „Nein, das macht man nicht.“ „Nein, das gehört sich nicht.“ So lernen wir dann im Laufe unseres Lebens, häufig mithilfe des klassischen Liebesentzugs durch unser direktes Umfeld, dass das mit dem Neinsagen gar nicht einfach ist.

In unserer Gesellschaft wird das Neinsagen gleichgesetzt mit Egoismus, mangelnder Hilfsbereitschaft und Unhöflichkeit. Sagen wir Nein, dann werden wir oft mit dem Unverständnis unseres Gegenübers konfrontiert. Nicht selten fühlen wir uns selbst auch erst mal vor den Kopf geschlagen, wenn wir ein Nein zur Antwort bekommen. „Hä, wie jetzt?” „Das war doch sonst auch immer okay.” Das Nein wird persönlich genommen und schwups fühlen wir uns abgelehnt. Oder unsere Ich-bin-nicht-gut-genug-Frau hat das Ruder im Kopf übernommen und wir sind es nicht wert, dass man etwas für uns tut. Klingt doch logisch.

Mein Leben als Nicht-Nein-Sagerin

Ich war so ein typischer Fall einer Ja-Sagerin. Zuletzt ging das so weit, dass ich anfing, mich ständig über meine Hilfe für andere zu definieren. Ich habe mir nicht erlaubt mich selbst und meine eigenen Bedürfnisse zu fühlen. Ich habe das Wohl anderer immer häufiger über mein eigenes gestellt. In dieser wahnwitzigen Vorstellung konnte ich gar nicht mehr Nein sagen, weil ich mich dabei selber schlecht gefühlt habe. Alles für den Dackel, alles für den Klub. Michi macht das schon.

Eigene Prioritäten? Damit war ich immer sehr flexibel. Die konnten gerne warten. Es ging ja nur um mich. In der Tiefschlafphase meines Selbstbewusstseins, war an Selbstliebe nicht zu denken. Damit ich mich geliebt fühlen konnte, war ich ständig auf der Suche nach Anerkennung. Sie sollte dieses Loch stopfen, das ich in mir wahrnahm.

Dumm nur, dass das ein großes schwarzes Loch war. Gab es Anerkennung, Lob oder Liebe von außen, verschwanden sie nach kurzer Zeit in eben diesem. Mein schwarzes Loch war sehr gefräßig und um es zur Ruhe zu bringen, suchte ich nach immer mehr wohlwollender Zustimmung außerhalb von mir. Wie gelingt das am besten? Klarer Fall von Logik: Anderen zu Gefallen sein. Sich für andere aufopfern. Ja sagen. Hinfallen. Aufstehen. Weitermachen. Zu blöd, dass ich dabei im Kreis lief. Kein Ende in Sicht.

Meine wundervolle Verwandlung von einer Nicht-Nein-Sagerin …

… kam nicht über Nacht. Sie ging vielmehr Hand in Hand mit meinem wachsenden Bewusstsein für mich selbst. Nachlesen kannst du diesen Weg in meinem Buch: Für dich einstehen, steht dir gut.

Während ich mein Ego dabei beobachten konnte, wie es beweinte, was es verloren hatte, empfand mein Geist große Freude über das, was er gefunden hatte. Die Verbindung zu meiner Seele. Das wachsende Vertrauen in meine mir innewohnenden Kraft und Liebe.

So wuchs der Mut, mich anzuschauen. Mich zu fühlen. Mit allem, was da war. Ich gab mir die innere Erlaubnis, eigene Grenzen zu formulieren. Erst mal nur für mich, damit ich ein Gefühl dafür bekommen konnte. Nach außen habe ich mich anfangs nicht getraut, das auszusprechen. Die Angst vor meiner eigenen Kraft war noch recht präsent. Aber es war die Geburtsstunde der Ich-steh-für-mich-ein-und-setze-smarte-Grenzen-Frau!

Wo es mir besonders leicht fiel, Nein zu sagen

Meine ersten Für-mich-einstehen-Steh-Versuche unternahm ich bei allem, was man einfach macht, weil es sich (angeblich) so gehört. Das gelang mir richtig gut, da ich mit Prinzipienreiterei schon immer meine Schwierigkeiten hatte. In der Folge begann ich meine Grenzen auszuweiten:

  • auf alles, was reine Zeitverschwendung ist
  • was meine Energie klaut
  • auf Menschen, mit denen ich keine Zeit verbringen wollte

Das war oft hart, denn all die Menschen, die es bislang gewohnt waren, dass ich immer verfügbar, und scheinbar willens war, ihre Wünsche zu erfüllen, waren nicht so begeistert. Ich meine, wenn ich meinen Hund jeden Morgen zur selben Zeit Gassi führe, versteht der auch nicht, wenn er plötzlich warten muss und ungewohnte neue Zeiten anbrechen.

Der Hund wird das hinnehmen. Die Menschen in deinem Umfeld setzen jedoch häufig alles daran, ihre lieb gewonnenen Privilegien wiederzuerlangen. Dafür werden gerne alle Register gezogen, das reicht über sich hilflos stellen, bis hin zum Liebesentzug.

Steh, du wundervolle Frau

Steh für dich ein und lass es nicht zu, dass dich deine Ängste wieder packen und zurück in das Land der Nimm-alles-von-mir-ich-gebe-gerne-Frau führen. Gerne geben, hat nichts damit zu tun, dass wir ein Selbstbedienungsladen für andere werden.

Meine Anfänge Nein zu sagen wurden meistens von einem Redeschwall aus Rechtfertigungen begleitet. Bis es mir irgendwann auf die Nerven ging, mich selbst so reden zu hören. Heute kommen solche Erklärungsversuche nicht mehr so oft vor. Ich erwische mich dabei, noch bevor die Worte meinen Mund verlassen können. Lache im Geiste kurz mit ihnen und entlasse sie in die Freiheit des Gedankenuniversums.

Ich habe gelernt, mich verständis- und liebevoll abzugrenzen. Ich brauche kein schroffes Nein, sondern kann mit all meiner Liebe auf den Menschen schauen und meine eigenen Bedürfnisse achten.

Was ich dir gerne mit auf deinen Weg geben möchte

Leg das Korsett aus falschen Ängsten, Sorgen und Selbstzweifeln ab. Es hält dich nicht und du zerbrichst nicht, wenn du es ablegst. Es verrät dich und macht dich klein, wenn du es weiterhin trägst.

Menschen, die dir mit Liebesentzug drohen, lieben dich nicht. Sie wollen, dass du funktionierst.

Der Begriff Liebe ist dermaßen überstrapaziert, dass wir tatsächlich glauben, etwas leisten zu müssen, um sie zu verdienen. Das ist falsch! Liebe stellt keine Bedingungen. Liebe lässt dich nicht falsch fühlen und missversteht dich nicht. Wahrhafte Liebe nimmt dich an die Hand und lässt dir Raum, dich zu fühlen, dich auszudrücken. Sie lässt dich sein.

Liebe weiß, dass du nicht perfekt bist. Sie versteht, dass du Zeit und Raum brauchst, um zu heilen, und gewährt dir beides. Die Liebe, von der ich hier schreibe, wird dich nie festhalten oder dir die Flügel stutzen. Sie ist deine Nahrung, damit du deine Flügel wachsen lassen kannst, um den Himmel zu berühren.

PS. Was macht dir Angst vor dem Nein sagen?

Foto: Adobe Stock

 

TEILE DEN ARTIKEL
Enttäuscht, verletzt und zack zurück ins Schneckenhaus

Enttäuscht, verletzt und zack zurück ins Schneckenhaus

Volle Transparenz: Dieser Artikel enthält werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

Enttäuscht, weil es mal wieder nicht so gelaufen ist, wie du es dir erhofft hast?

Verletzt, weil diese Enttäuschung dich mitten ins Herz getroffen hat? Einmal mehr?

Alte Wunden getriggert und einen unmittelbaren Befehl an die Mauerfrau in dir, noch eine fette Schicht Steinquader um dein Herz aufzuschichten. Damit dich bloß niemand mehr so treffen kann.

Ab ins Land der Unsichtbaren, Gesichtslosen und Herzverschlossenen. Weit weg von uns selbst und noch viel weiter von denjenigen, die scheinbar nichts Besseres zu tun haben, als uns immer wieder einen Dolch gut sicht- und fühlbar in unser Herz zu platzieren. Und dennoch kriechen wir immer wieder zu eben solchen Menschen zurück, um uns die nächste Erniedrigung abzuholen.

In der Zwischenzeit schwingen wir das Zepter über und gegen uns selbst. Bereit uns selbst zu bekämpfen. Wir sind noch immer nicht gut genug.

Warum scheinen wir Enttäuschungen zu suchen?

Das mag dir jetzt nicht gefallen, aber wenn wir immer die Wahl haben, und das haben wir, dann können wir nicht länger mit dem Finger nach außen zeigen und andere der Schuld bezichtigen. Es geht auch gar nicht um Schuld, oder darum einen Schuldigen für unser Leid zu finden. Es geht vielmehr darum, uns selbst anzuerkennen. Unser Selbst zu ehren und unsere Wahrheit auszusprechen. Für uns selbst einzustehen, denn das steht uns gut.

Auch ich hab mit großer Treffsicherheit immer wieder den Weg zu Menschen gefunden, die mich verletzen und enttäuschen konnten. Weil ich auf der Suche war. Nach Liebe und Anerkennung. Mich selbst konnte ich nicht sehen. Die Mauer um mein Herz war zu groß und mächtig. Das, was ich meine Mauerfrau in mir errichten ließ, konnte mich nicht schützen. Diese Verbarrikadierung war jedoch mühelos in der Lage, mein Innerstes vor mir selbst zu verbergen.

Wenn wir keinen Schmerz fühlen wollen, dann spüren wir uns auch im Innen nicht. Lange Zeit wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte meinen eigenen Schmerz nicht fühlen. Meine Wunden nicht anschauen. Ich hatte keinen Mut, nicht die Kraft, in meinen Schmerz zu gehen. Ich hatte Angst. Und wo die Angst ist, da ist die Liebe weg.

Und weil das so ist, suchen wir die Liebe außerhalb von uns. Diese Kombination aus Schmerz vermeiden, sich selbst nicht spüren, sehen und lieben können, und der großen Sehnsucht danach sich geliebt zu fühlen, macht uns schwach.

Unser größter Feind sitzt im eigenen Kopf

Nennen wir ihn Ego. Es ist extrem intelligent. Kennt uns wie kein anderer. Unsere Schwachstellen, unsere Ängste und Wunden. Hält uns mühelos in ihnen fest. Das will es. Das kann es. Und das ist sein Ziel.

Wir wollen uns schützen, damit wir nicht schon wieder wie ein Häufchen Elend heulend in der Ecke sitzen und unsere Wunden lecken müssen. Nicht mehr verletzt werden. Damit wir auch bloß nicht vergessen, dass das nötig ist, hilft uns das Ego dabei immer wieder in solche Situationen zu geraten. Nur damit wir am Ende des Tages eines mit Sicherheit sagen können: Es ist besser, wenn ich nicht vertraue.

Neue Mauer, neuer Stacheldraht und Sicherheitszaun ums Herz.

Ego greift uns immer an unserer schwächsten Stelle an und das ist unser mangelnder Glaube. Der unerschütterliche Glaube daran, dass wir gut genug sind. Dass wir uns vertrauen können. Der Glaube daran, dass das Leben es gut mit uns meint. Schließlich hat es uns doch bis jetzt immer wieder das Gegenteil bewiesen? Glauben wir also besser unserem Kopf und lassen das Herzchen weiter leise weinen.

Nicht weil es verletzt wurde. Nein, weil wir ihm nicht vertrauen. Zack zurück ins Schneckenhaus und raus aus der Liebe, rein in die Angst. Selbstliebe wird auch sicher überbewertet.

Mein Schneckenhaus

Ich kann nicht sagen, dass ich es mir gemütlich eingerichtet hab, aber das Schneckenhaus wurde ganz unbewusst zu meiner Komfortzone. Ich wähnte mich einigermaßen sicher in ihm. Ich musste niemanden an mich heranlassen und konnte mich weiterhin hinter meinen vielen verschiedenen Masken verstecken. Unterschiedliche Rollen einnehmen und mich selbst täuschen. Denn die anderen sehen uns sowieso so, wie sie es wollen und vermögen. Diesen Komödienstadel veranstalten wir also in erster Linie für und vor uns selbst.

Schon wieder Autsch!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es zu Beginn nicht schön ist, seine eigene Verletzlichkeit anzuerkennen. Wenn wir aber mit ganzem Herzen fühlen, lieben und leben wollen, dann kommen wir nicht darum herum.

Stärke deinen eigenen inneren Raum

Du musst dein Schneckenhaus nicht brutal zerstören. Es auch nicht völlig ungeschützt verlassen. Wie wäre es, wenn du dir einen eigenen inneren Raum erschaffen könntest, der dir die Sicherheit bietet, die du brauchst, um den Mut zu finden, deinen Weg zu gehen?

Ein innerer Raum, der reine Liebe ist. Keine Bedingungen stellt. Nicht an dich und auch an nichts und niemand anderen. Du fragst dich jetzt, wie zum Henker soll ich das machen?

Alles, was du dafür benötigst, ist ein kleiner Vertrauensvorschuss, eine kleine Prise Mut und die Absicht, deinen Weg zu gehen. Auf dich zu, nicht mehr länger von dir weg.

Vertrauensvorschuss in deine schöpferische Kraft.

Mut für die Liebe.

Die Absicht, ist deine Willenserklärung an dich selbst.

Eine spezielle Technik erfordert das nicht. Jegliche Techniken, die dir versprechen, zum Ziel zu kommen, sind ein besonderer Genuss für dein Ego und würden dich eher behindern, dir zu vertrauen. Es liebt Technik, weil es sich logisch damit auseinandersetzen kann.

Und glaube mir, es wird immer einen Weg finden, dir neue Möglichkeiten zur Selbstoptimierung anzubieten. Solange wir also glauben, nicht gut genug zu sein, sind wir eher geneigt, nach Verbesserung zu suchen, anstatt der uns innewohnenden Quelle zu vertrauen.

Dich mit ganzem Herzen zu fühlen schließt deine Verletzlichkeit ein, nicht aus.

Dein innerer Raum

Nimm dir täglich Zeit, um ihn zu errichten und kennenzulernen. Wenn du kannst und magst, dann geh in die Natur. Das ist ein schöner Ort, um sich mit sich selbst zu verbinden. Du kannst das aber auch an jedem anderen Ort machen, an dem du dich wohl und sicher fühlst, also auch in deinen eigenen vier Wänden. Keine Ausreden mehr!

Wie dein innerer Raum aussieht, entscheidest du. Auch dafür gibt es keine Anleitung. Sei kreativ. Für den Anfang verbinde dich mit deinem Atem. Atme bewusst ein und aus. Beginne deinen Körper zu fühlen. Erkenne den Raum, den dein Körper einnimmt. Atme weiter. Ungezwungen. In deinem Rhythmus. Frei von Technik.

Gelingt dir das, ist das schon ein richtig toller Anfang einer wundervollen Freundschaft mit dir selbst. Wenn du dich bereit fühlst, dann gehe einen Schritt weiter. Nachdem du den Raum deines Körpers spüren gelernt hast, dich mit ihm verbunden hast, ihn sein lassen kannst, wie er ist, beginne damit, nach innen zu gehen.

Stell dir einen Raum vor, der dir Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Wie auch immer er aussehen mag, entspringt einzig und allein deiner Fantasie. Mach den Raum in dir groß.

Es gibt keine Grenzen …

 … auch wenn dir beim Lesen dein Ego vielleicht sagen mag, dass es die sehr wohl gibt.

Wenn Gedanken kommen, und das werden sie, lass sie sein. Bringe keine Kraft dafür auf, sie rauszuschmeißen, das würde sie nur mit Energie füttern und erfolgreich festhalten. Stattdessen konzentriere dich wieder bewusst auf deinen Atem. Er ist. Du bist.

Lass deinen inneren Raum leuchten. Fühl dich wohl in ihm. Das ist dein Ort der Stille, der immer für dich da ist. Wenn ich dich mit diesen Zeilen ermutigt habe, deinen Weg zur Selbstliebe zu gehen, raus aus dem Schneckenhaus und ins Vertrauen, dann freut mich das sehr.

Zur Unterstützung biete ich dir meinen Meditationskurs an.

 

Dein Weg zur Selbstliebe

ist das Motto dieser Reise und hier bei mir ist daraus ein Online-Programm geworden.

Ein E-Book, vollgepackt mit einer großen Portion Selbstwert-Mindset, kraftvollen Affirmationen, sieben begleitenden Praktiken für deinen Alltag.

21 stärkende, heilsame Meditationen, die dir die nötigen Selbstbewusstsein-Kicks geben und die Selbstzweifel-Gespenster in die Wüste schicken.

Bist du es leid zu warten, dass dein „echtes“ Leben beginnt? Nutze dieses Online-Meditations-Programm dafür, um Selbstliebe zu manifestieren.

Hör auf den Dingen zu folgen, von denen du glaubst, dass du sie brauchst, um glücklich zu sein, und beginne in jedem gegenwärtigen Moment wahre Freude zu finden.

Erlebe tiefe Erfüllung unabhängig von äußeren Umständen und schätze die Freude, einfach zu sein.

Wundervolle Klangerlebnisse harmonieren mit den täglichen Botschaften, mantra-basierten Meditationen und den zentralen Gedanken und der Affirmation des Tages.

Begib dich jeden Tag auf die Reise: auf deinen Weg zur Selbstliebe.

Was ich dir noch sagen möchte:

Du bist nicht alleine. Wir sind alle auf dem Weg und manchmal braucht es Umwege, damit wir uns  neu ausrichten können. Ich bin sehr dankbar, dass es dich gibt. Diese Welt braucht jetzt all uns mutigen Frauen. Die Zukunft ist weiblich, lass sie uns gemeinsam gestalten.

PS: Nimm deine Verletzlichkeit in die Arme. Sie wird es dir danken. Ganz viel Liebe für dich.

Foto: Adobe Stock

TEILE DEN ARTIKEL
Wie du dich von Stress und Angst befreist – 9 Strategien, die dir helfen

Wie du dich von Stress und Angst befreist – 9 Strategien, die dir helfen

Volle Transparenz: Dieser Artikel enthält werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich nutze und liebe. Letzteres erkennst Du am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!

Wenn Stress und Angst unser Leben begleiten, dann fühlt sich das nicht nur schlecht an, sondern es macht auch eine ganze Menge mit uns. Es gibt nichts Natürliches an einem Leben gefüllt mit Stress und Angst, mit Gefühlen von Verzweiflung und Depression und Pillen, die dich beruhigen sollen. Eine Pille kann das nur symptomatisch, aber du wirst mit ihr nicht das finden, was du suchst. Deinen inneren Frieden und ein Gefühl von Sicherheit, welches aus dir selbst heraus entspringt.

Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, manchmal aber auch ein ständiges Gefühl von Verzweiflung, Depression und einem Haufen Sorgen. Verloren im jetzigen Augenblick, kreisen unsere Gedanken ständig zwischen dem was bereits passiert ist und dem, was passieren könnte. Wir lassen unsere Gedanken in alle Himmelsrichtungen kreisen nur, um uns selbst das Fürchten zu lernen. Ich nenne das getrennt leben vom eigenen Selbst und bestimmt von unserem Verstand. Lassen wir uns von unserem Verstand bestimmen, dann wächst er gerne zu einem großen inneren Widersacher in uns heran und führt nichts Gutes im Schilde. (mehr …)

TEILE DEN ARTIKEL
Hast du auch die Nase voll davon, immer stark zu sein?

Hast du auch die Nase voll davon, immer stark zu sein?

Ganz ehrlich, Hand aufs Herz, bist du auch manchmal müde davon, immer stark zu sein? Immer wieder zu zeigen, was du drauf hast. Dich immer wieder in diesen ständigen Wettstreit zu schmeißen und bloß keine Schwächen zeigen. Es ist doch mittlerweile fast alles zum Wettkampf geworden: der Job, die Freundschaften aufrecht halten, die Beziehung, perfekt aussehen, der Sex. Was soll ich sagen, das ganze Leben. Abgerundet wird das alles dann durch die irreale Welt der vielen Likes, Herzchen und Shares auf den Social Media Plattformen.

Das Leben wird brav geteilt mit der Welt. Schnell noch den Status updaten, lustige Bildchen hochladen – besser noch solche, auf denen wir unser Glücklichsein und unseren Erfolg deutlich sichtbar machen können – und dann im Sekundentakt reloaden, damit wir auch alle neuen Herzchen und Likes mitbekommen. Beliebtheit im Liveticker. Gehört doch dazu, denn schließlich können nicht nur unsere Familien und Freunde unsere Profile sehen, sondern auch unsere Chefs, Kollegen und alle anderen, die wir beeindrucken wollen. Zumindest aber zeigen wollen, dass wir das Leben rocken und nicht, dass wir von ihm verschluckt werden. (mehr …)

TEILE DEN ARTIKEL

Wie du die Angst vor einer Entscheidung in Mut verwandelst

Wie du die Angst vor einer Entscheidung in Mut verwandelst

Ich habe eine Entscheidung getroffen, yaaayyy! Nicht irgend so eine von denen, die einen zwar täglich nerven, aber die einem nachts nicht den Schlaf rauben. Was ziehe ich heute an? Worauf habe ich heute Hunger? Sondern eine Entscheidung, die mein Leben verändert hat. Vor über vier Jahren ist der Damm gebrochen, das Fass übergelaufen, wie auch immer, es hat mir geholfen, klar zu sehen. Mit dieser ersten Entscheidung, mit dem ersten Schritt vor fast fünf Jahren, ist alles in Bewegung gekommen und das ist es noch bis heute.

Das ist ja schon verrückt, wie sehr man sich Bilder zusammenbaut, nur damit man der Wahrheit nicht ins Gesicht schauen muss. Tagtäglich Dinge, Situationen und auch Menschen erträgt und es dabei schafft, sich das noch immer schön zu reden. (mehr …)

TEILE DEN ARTIKEL

Überfordert – wenn alles zu viel ist und wie du dich davon befreist

Überfordert – wenn alles zu viel ist und wie du dich davon befreist

Wenn diese Welt uns eins gelehrt hat, dann ist es, möglichst gut zu funktionieren, um da rein zu passen, was wir unser Leben nennen. Den faden Beigeschmack schlucken wir morgens mit den ersten Schlucken Kaffee oder Tee runter. Nein, es ist nicht alles in Ordnung. Das Leben scheint uns aufzufressen, und damit wir so ein richtig feiner Leckerbissen für den ganzen Stress sind, pimpen wir weiter unsere To-do-Listen auf. Rein ins Land der Selbstoptimierung.

Bevor wir uns dann selbst eingestehen, dass es einfach zu viel ist, wir überfordert sind und wir etwas verändern sollten, ist es für die meisten ein langer Weg. Es scheint ja eher normal zu sein, dass man sich mit Schlafproblemen, andauernder Traurigkeit und dem Gefühl des Ausgebranntseins durchs Leben schleppt. Uns selbst fällt es oft schwer, offen über Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken zu sprechen. So spielen wir diese Gefühle oder Zustände runter, schwingen vielleicht noch mal kurz die Peitsche, weil wir glauben, nicht gut genug zu sein und machen weiter, wie bisher. Bis gar nichts mehr geht und die Bombe platzt. (mehr …)

TEILE DEN ARTIKEL