Wie du dich von Stress und Angst befreist – 9 Strategien, die dir helfen

Wie du dich von Stress und Angst befreist – 9 Strategien, die dir helfen

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Wenn Stress und Angst unser Leben begleiten, dann fühlt sich das nicht nur schlecht an, sondern es macht auch eine ganze Menge mit uns. Es gibt nichts Natürliches an einem Leben gefüllt mit Stress und Angst, mit Gefühlen von Verzweiflung und Depression und Pillen, die dich beruhigen sollen. Eine Pille kann das nur symptomatisch, aber du wirst mit ihr nicht das finden, was du suchst. Deinen inneren Frieden und ein Gefühl von Sicherheit, welches aus dir selbst heraus entspringt.

Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, manchmal aber auch ein ständiges Gefühl von Verzweiflung, Depression und einem Haufen Sorgen. Verloren im jetzigen Augenblick, kreisen unsere Gedanken ständig zwischen dem was bereits passiert ist und dem, was passieren könnte. Wir lassen unsere Gedanken in alle Himmelsrichtungen kreisen nur, um uns selbst das Fürchten zu lernen. Ich nenne das getrennt leben vom eigenen Selbst und bestimmt von unserem Verstand. Lassen wir uns von unserem Verstand bestimmen, dann wächst er gerne zu einem großen inneren Widersacher in uns heran und führt nichts Gutes im Schilde. (mehr …)

Hast du auch die Nase voll davon, immer stark zu sein?

Hast du auch die Nase voll davon, immer stark zu sein?

Ganz ehrlich, Hand aufs Herz, bist du auch manchmal müde davon, immer stark zu sein? Immer wieder zu zeigen, was du drauf hast. Dich immer wieder in diesen ständigen Wettstreit zu schmeißen und bloß keine Schwächen zeigen. Es ist doch mittlerweile fast alles zum Wettkampf geworden: der Job, die Freundschaften aufrecht halten, die Beziehung, perfekt aussehen, der Sex. Was soll ich sagen, das ganze Leben. Abgerundet wird das alles dann durch die irreale Welt der vielen Likes, Herzchen und Shares auf den Social Media Plattformen.

Das Leben wird brav geteilt mit der Welt. Schnell noch den Status updaten, lustige Bildchen hochladen – besser noch solche, auf denen wir unser Glücklichsein und unseren Erfolg deutlich sichtbar machen können – und dann im Sekundentakt reloaden, damit wir auch alle neuen Herzchen und Likes mitbekommen. Beliebtheit im Liveticker. Gehört doch dazu, denn schließlich können nicht nur unsere Familien und Freunde unsere Profile sehen, sondern auch unsere Chefs, Kollegen und alle anderen, die wir beeindrucken wollen. Zumindest aber zeigen wollen, dass wir das Leben rocken und nicht, dass wir von ihm verschluckt werden. (mehr …)

Wie du die Angst vor einer Entscheidung in Mut verwandelst

Wie du die Angst vor einer Entscheidung in Mut verwandelst

Ich habe eine Entscheidung getroffen, yaaayyy! Nicht irgend so eine von denen, die einen zwar täglich nerven, aber die einem nachts nicht den Schlaf rauben. Was ziehe ich heute an? Worauf habe ich heute Hunger? Sondern eine Entscheidung, die mein Leben verändert hat. Vor über vier Jahren ist der Damm gebrochen, das Fass übergelaufen, wie auch immer, es hat mir geholfen, klar zu sehen. Mit dieser ersten Entscheidung, mit dem ersten Schritt vor fast fünf Jahren, ist alles in Bewegung gekommen und das ist es noch bis heute.

Das ist ja schon verrückt, wie sehr man sich Bilder zusammenbaut, nur damit man der Wahrheit nicht ins Gesicht schauen muss. Tagtäglich Dinge, Situationen und auch Menschen erträgt und es dabei schafft, sich das noch immer schön zu reden. (mehr …)

Überfordert – wenn alles zu viel ist und wie du dich davon befreist

Überfordert – wenn alles zu viel ist und wie du dich davon befreist

Wenn diese Welt uns eins gelehrt hat, dann ist es, möglichst gut zu funktionieren, um da rein zu passen, was wir unser Leben nennen. Den faden Beigeschmack schlucken wir morgens mit den ersten Schlucken Kaffee oder Tee runter. Nein, es ist nicht alles in Ordnung. Das Leben scheint uns aufzufressen, und damit wir so ein richtig feiner Leckerbissen für den ganzen Stress sind, pimpen wir weiter unsere To-do-Listen auf. Rein ins Land der Selbstoptimierung.

Bevor wir uns dann selbst eingestehen, dass es einfach zu viel ist, wir überfordert sind und wir etwas verändern sollten, ist es für die meisten ein langer Weg. Es scheint ja eher normal zu sein, dass man sich mit Schlafproblemen, andauernder Traurigkeit und dem Gefühl des Ausgebranntseins durchs Leben schleppt. Uns selbst fällt es oft schwer, offen über Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken zu sprechen. So spielen wir diese Gefühle oder Zustände runter, schwingen vielleicht noch mal kurz die Peitsche, weil wir glauben, nicht gut genug zu sein und machen weiter, wie bisher. Bis gar nichts mehr geht und die Bombe platzt. (mehr …)

Von der Angst nicht gut genug zu sein – und wie du sie loswirst

Von der Angst nicht gut genug zu sein – und wie du sie loswirst

Leise, still und heimlich kommt sie um die Ecke geschlichen, die Angst nicht gut genug zu sein. Ehrlich gesagt nicht wirklich leise, denn in meinem Kopf hämmerte sie lange Jahre schon ziemlich laut. Manche Ängste haben mich angebrüllt, andere fühlte ich einfach nur irgendwo in meinem Körper. Mein Herzchen begann zu rasen oder es überfiel mich eine gehörige Portion Wut, über meine eigene Unzulänglichkeit und es fühlte sich an, wie ein Feuer, das mal groß mal klein, meinem Verstand ordentlich einheizte.

Denn manchmal, wenn du für einen kurzen Moment glaubst, alles ist gut, dann überkommt sie dich mit voller Wucht, die Angst nicht gut genug zu sein.

Wir können jetzt wahrscheinlich alle in dieses Lied mit einstimmen, denn ich glaube, dieses Lied von der Angst nicht gut genug zu sein, kennt fast jeder. Und wenn wir uns schon in diesem Gesang verbunden fühlen, dann lass uns doch auch nach einem gemeinsamen Weg suchen, dieses Lied in ein Lied der Freude und der Liebe zu verwandeln. (mehr …)

Frei von Angst loslassen und das Leben feiern

Frei von Angst loslassen und das Leben feiern

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Frei von Angst loslassen. Stell dir vor du könntest alles loslassen, was dich erdrückt, belastet, dich festhält und dir die Luft zum Atmen nimmt. Alles, woran du festhältst. Und du hättest keine Angst mehr davor.

Loslassen fällt uns nicht nur schwer, sondern macht uns eine Scheißangst.

Loslassen bereitet uns Sorgen, dieses mulmige Gefühl in der Magengegend oder ein Herzchen, das sich zusammenzieht, weil wir keine Vorstellung davon haben, wie es dann weitergeht. Leider führt das dann oft dazu, dass wir uns gar nichts mehr trauen und lieber unglücklich an etwas festhalten, als es mutig zu beenden, unseren Frieden damit zu machen und weiterzufliegen.

Statt das Einhornkostüm anzuziehen und uns die Welt schön zu machen, zwängen wir uns in viel zu enge „Lebens-Kostüme“ (meinetwegen auch Hosenanzüge, grins) und feuern das Gedankenkarussell an. Ich nenne das, dass Lahme-Flügel-Syndrom. Wir lassen uns von unseren Gedanken überwältigen, laufen ihnen hinterher, glauben ihnen und verlieren den Glauben an uns selbst, und damit den Mut loszulassen.

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