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Die wundervolle Verwandlung einer Nicht-Nein-Sagerin

Die wundervolle Verwandlung von einer Nicht-Nein-Sagerin in eine Ich-steh-für-mich-ein-und-setze-smarte-Grenzen-Frau!

Oh ja, ganz schwieriges Thema, dieses Nein sagen und Grenzen setzen. Eins kann ich dir schon jetzt versprechen: Ich werde dir auch in diesem Artikel kein X für ein U vormachen, denn es hilft dir nicht, wenn ich dir einen Haufen Theorien um die Ohren haue. Mir ging es jedenfalls ziemlich lange so, dass ich auch auf lieb gemeinte Ratschläge mit einer heftigen inneren allergischen Reaktion zu kämpfen hatte. Nenne ich es hier einmal: Hohle-Phrasen-Kotzreiz.

Besonders dann, wenn die Person, von der ich diese leeren Worthülsen in meinen Ohren wahrnehmen musste, selbst das beste, schlechte Beispiel war. Gedacht hab ich dann oft: „Man, ich weiß es doch.” „Mach du es erst mal besser als ich und dann höre ich dir wieder zu.“

Ich wollte das nicht hören. Und auch nicht auf meine eigenen nicht perfekten Seiten schauen.

Sind wir doch mal ehrlich: Wissen tun wir ja so einiges, aber wir bringen es nicht fertig, das auch umzusetzen.

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Enttäuscht, verletzt und zack zurück ins Schneckenhaus

Enttäuscht, weil es mal wieder nicht so gelaufen ist, wie du es dir erhofft hast?

Verletzt, weil diese Enttäuschung dich mitten ins Herz getroffen hat? Einmal mehr?

Alte Wunden getriggert und einen unmittelbaren Befehl an die Mauerfrau in dir, noch eine fette Schicht Steinquader um dein Herz aufzuschichten. Damit dich bloß niemand mehr so treffen kann.

Ab ins Land der Unsichtbaren, Gesichtslosen und Herzverschlossenen. Weit weg von uns selbst und noch viel weiter von denjenigen, die scheinbar nichts Besseres zu tun haben, als uns immer wieder einen Dolch gut sicht- und fühlbar in unser Herz zu platzieren. Und dennoch kriechen wir immer wieder zu eben solchen Menschen zurück, um uns die nächste Erniedrigung abzuholen.

In der Zwischenzeit schwingen wir das Zepter über und gegen uns selbst. Bereit uns selbst zu bekämpfen. Wir sind noch immer nicht gut genug.

Warum scheinen wir Enttäuschungen zu suchen?

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Alle labern über Selbstliebe, wann aber fängst du damit an?

Wann traust du dich, dich zu fühlen? Wie oft hast du dich schon über Selbstliebe reden hören? Wie viele Bücher hast du bereits gelesen, bist in fremde Geschichten eingetaucht, und gedacht wie schön es wäre, könntest du das auch.

Dich selbst lieben. Ohne Wenn und Aber.

Ich habe an dieser Stelle eine erste Frage an dich: Glaubst du, dass du es verdienst, dass du dich liebst?

Wie oft schon hast du vor dem Spiegel gestanden und deinen Körper angeschaut, dir ins Gesicht gesehen und gedacht: „Wenn ich erst mal xx Kilos abgenommen habe, meine Nase gerader ist, meine Brüste straffer, größer, kleiner, meine Schenkel schmaler …“„Wenn ich dies oder jenes erreicht habe, dann bin ich es wert mich selbst zu lieben.“ Und wie oft bist du gescheitert, weil du nicht bereit warst, in deine offenen Wunden zu schauen.

Sie stattdessen lieber mit einer sterilen Auflage abgedeckt und mit einem elastischen Verband verbunden hast. Vielleicht vorher noch zu getackert? Auch hier schauen wir lieber auf das, was uns im Außen angeboten wird. Auf unseren Körper, auf andere Körper, um uns zu vergleichen. Generell lieber auf andere. Weil uns unsere eigene Scham und Angst dazu treiben, persönliche Fehler durch das Aufdecken der Makel bei anderen, für uns selbst erträglicher zu machen. Wir urteilen also gnadenlos weiter und richten über andere. Letztendlich sind es immer fiese Richtersprüche gegen uns selbst.

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Jung, schön, erfolgreich und weiblich – eine Provokation für das reife männliche Ego

Ehrlich gesagt bin ich wütend. Und ich gebe meiner Wut jetzt hier ihren Auftritt. Irgendwie habe ich geglaubt, dass sich in den letzten 30 Jahren in männerdominierten Branchen etwas verändert hätte. Dass der Mann heute nicht mehr herabwürdigend mit Frauen, vor allem mit jungen weiblichen Wesen, umgehen würde. Dass es mittlerweile möglich ist, sich respektvoll und auf Augenhöhe zu begegnen.

Beginnen wir von vorne

Vor 28 Jahren habe ich mich selbstständig gemacht und war sehr schnell sehr erfolgreich. Groß geworden bin ich im Networkmarketing. Damals noch an der Seite meines Exmannes waren die Rollen, vor allem für die Außenwelt, rasch verteilt. Ich, 24 Jahre jung, hübsch, erfolgreich, weiblich wurde in der Öffentlichkeit als die gute Frau neben meinem Mann wahrgenommen, nicht als Businesslady.

Anzügliche oder abwertende Bemerkungen in Meetings auf Führungsebene waren “normal.” Die meisten Frauen haben sich dazu gar nicht geäußert, ihre Partner ebenso wenig. Ich hingegen habe schon immer gekämpft, für andere Frauen und für mich selbst. Mein Exmann hat sich ebenfalls nicht zu Wort gemeldet, sondern wie die anderen auch die Situation angenommen. So hieß es dann unter anderem, die Frauen könnten sich um die Produkte kümmern und die Männer machen Business. Aufgemuckt hat da keiner, wenn der Oberboss gesprochen hat.

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Bin ich gut genug (für dich)?

Es gab Tage, da suchte ich Beweise dafür, dass ich nicht gut genug bin. Vielleicht waren es auch eher Jahre oder Jahrzehnte. Ich war gnadenlos mies zu mir, nichts, was ich tat, war gut genug. Außer, ich tat es für andere und nicht für mich selbst. Ich fühlte mich verantwortlich für ihr Glück, ihre Freude, ihren Erfolg. Völlig selbstverständlich kamen Sätze, wie dieser aus meinem Mund: Wenn es dir gut geht, du glücklich bist, erfolgreich bist …, dann bin ich es auch. Klar habe ich das geglaubt, denn was ich für mich wollte, das konnte ich nicht formulieren.

Durch dieses Handeln habe ich mich extrem abhängig gemacht vom Wohlwollen der Menschen, für die ich mich in Stücke zerrissen habe. Für sie wollte ich glänzen, um ihre Anerkennung und Liebe zu erhaschen. Dass mich jemand einfach so lieben können sollte, das schien mir ziemlich unrealistisch. Du musst was dafür tun, dass andere dich mögen. Du musst ihnen gefallen, ihnen zum Gefallen dienen, trifft es wohl eher. Dich selbst zurückhalten.

Wegen meines Mangels an Selbstliebe und Selbstfürsorge, versickerte das Lob, die Wertschätzung, die Liebe, die ich von außen für meine Dienste bekam, wie ein Regentropfen im kargen Wüstensand. Ich hatte vergessen, dass ich im Kern gut und genug bin. In mir vollständig. Bis ich mich auf den Weg gemacht habe. Auf meinen Weg*. Zu mir. In mein Innerstes.

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Mein Körper – Meine Kampfzone

Auf dem Weg, ein möglichst perfekter Mensch zu werden, vergessen wir, was LEBEN heißt. Und damit noch nicht genug! Dauernd sind Traurigkeit, Stress und die Angst nicht gut genug zu sein bei dir zu Besuch. Oft beginnt der Kampf gegen den eigenen Körper, gegen den Selbsthass, gegen eine Essstörung schon in sehr jungen Jahren. Nie waren wir einem so enormen Druck ausgesetzt, perfekt zu sein wie in diesem Jahrtausend. Gesellschaftliche Normen haben nie zuvor so viel Druck auf Menschen zwischen sechs und 80 Jahren ausgeübt.

Der Körper wird als ein Makel wahrgenommen, den es zu korrigieren gilt. Ein Kunstwerk, das zu gestalten zum Lebensinhalt wird. Es erscheint normal, sich im eigenen Körper unwohl zu fühlen. Die Unsicherheit ihm gegenüber und die obsessive Beschäftigung mit ihm werden uns bereits als Kinder innerhalb unserer Familie vermittelt. So halten Kinder es mittlerweile für normal, dass mit ihrem Körper etwas nicht in Ordnung ist.

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9 Affirmationen, die mein Leben verändert und mich auf den Weg zur Selbstliebe geführt haben

Die häufigste an mich gestellte Frage ist, wie ich es schaffe, immer so glücklich und zufrieden mit mir zu sein. Hier ist die Wahrheit. Ich bin ein Mensch und auch ich habe noch nicht den Heiligen Gral für mich entdeckt und bin 24/7 in absoluter Glückseligkeit. Ich lebe wie du in dieser Welt, habe einen Job, Familie und einen Alltag. Alles zusammen hat ein gigantisches Potenzial an mir zu ziehen und zu zerren. Mich aus der Bahn zu werfen und mir meine Energie zu rauben.

In meinem Leben gab es viele Jahrzehnte, in denen ich sehr darauf bedacht war, es allen recht zu machen. Ich war Weltmeisterin im Befolgen der „10 Gebote des Bravseins” und „Everybodys Darling” war mein zweites Ich. So suchte ich, wie die meisten Menschen, mein Glück, meine Befriedigung, Anerkennung und Liebe außerhalb von mir. Das all dies bereits in mir sei, überstieg mein Bewusstsein und damit konnte ich lange nichts anfangen.

Meine erste Begegnung mit heilenden Affirmationen

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Mein kleines Glücksgeheimnis – Das Selbstwert-Manifest

Als pubertierendes Mädchen wollte ich nichts mehr als endlich einen Körper, der die Beschreibung weiblich verdiente. Während sich alle anderen Mädchen in meiner Klasse körperlich zu Frauen entwickelten, blickte ich an mir herunter und konnte über einen kleinen Hügel, einem Mini-Ansatz einer Brust (für den ich mich schämte), mit viel zu kleinen Nippeln (glaubte ich), direkt auf meine Füße blicken. Und meine Füße fand ich auch entsetzlich. Meine Oberschenkel zu fett und meine Haare zu dünn.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

Nach meiner ersten Schwangerschaft (ich hatte 25 Kilo zugenommen) wollte ich nichts mehr, als endlich wieder mein “altes” Gewicht (also auf meine Füße blicken können), aber die Brüste sollten bleiben. Groß war die Enttäuschung, weil sich mit meinen überschüssigen Kilos auch die Brust wieder verabschiedete. Was blieb, waren die Dehnungsstreifen und der schwabbelige Bauch.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

Noch immer keinen Plan vom Glück

Dafür aber jede Menge Selbstzweifel. Mit 30 hatte ich dann zwar, wie in meinem Lebensplan vorgesehen, einen Ehemann und ein zweites Kind und wünschte mir nichts mehr, als dass man(n) mich auch im Business wahrnahm und wertschätzte. Meinen Körper hatte ich einigermaßen im Griff und gut gezüchtigt. Zufrieden mit ihm, war ich nicht.

Selbstwert auf einer Skala von eins bis zehn: Minus zehn!

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Tschüss Selbstzweifelmonster – Hallo Selbstwert

Wie lange schon sind die Selbstzweifelmonster deine besten Freunde (Feinde)? Wie oft hast du gar nicht erst angefangen? Hast dich in dem Gedanken verloren, dass du es nicht wert bist? Fühltest dich verletzt, missachtet, missbraucht, verloren? Hast zurückgeschlagen oder dich in die Dunkelheit zurückgezogen?

Oft natürlich nicht so offensichtlich, dafür sind die Selbstzweifelmonster viel zu clever. Die schleichen sich immer durch die Hintertür rein, ohne anzuklopfen versteht sich. Weil wir zu unachtsam mit uns selbst sind, können sie kommen und gehen, wie sie lustig sind. Und wir folgen ihnen blind.

Wir sind doch das Produkt unserer Gedanken. Und zwar jeglicher Gedanken. All derer, die uns erheben und glorreich sein lassen und die, die uns einschränken. Letzteres beherrschen wir in Perfektion. Wie oft hast du dich schon selbst klein geredet? Dich infrage gestellt und dich selbst in Gedanken niedergemetzelt?
Willst du damit Schluss machen? Dann lies jetzt weiter und genieße mit mir die Wiedergeburt von Superwoman.

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Lass uns über Sex sprechen

Ich bin keine ausgewiesene, bescheinigte oder sonst was Sexpertin. Warum ich mich dennoch als eine fühle und mit dir in diesem Artikel über Sex spreche (etwas anders wahrscheinlich, als du es jetzt denkst)? Ich bin eine Frau. Ich habe Sex. Auch mit mir alleine. Und ich habe mich selbst so viele Jahre lang angelogen, versteckt, verbogen, angepasst, geschämt, nicht getraut, und mit meinen Gedanken selbst gequält, dass ich große Mühe hatte, beim Sex zu entspannen.

Sex lustvoll, selbstverständlich, natürlich und vor allem zu meiner Freude zu haben. Nicht als Pflichterfüllung. Nicht als Dienstleisterin an einem Mann. Sex haben, weil ich Lust habe. Wann, wo und mit wem ist meine Sache.

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Mach´s für dich und sei was du willst

Als kleine Mädchen haben wir sie gespielt, all die verschiedenen Vorstellungen davon, was wir sein wollen. Ob Cinderella, Prinzessin, Gangsterbraut, Piratenbossin oder Wonderwoman, wir waren es einfach. Zumindest für einige Momente. Im Spiel. Und wir waren alles, was wir wollten.

Unsere Hauptrolle im „echten“ Leben haben wir an die Wünsche, Vorgaben, „guten Sitten“, Vorstellungen und Spielregeln unseres sozialen Umfeldes angepasst. Und so latschen wir alle gut konditioniert, mit einem Haufen seltsamer, uns einschränkenden Glaubenssätzen, durch das, was wir unser Leben nennen. Manche rennen hindurch, als würden sie verfolgt werden, andere schleichen unter dem Teppich.

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Warum immer ich?

Wenn wir in unserem Leid feststecken, dann ist dies eine immer wieder gestellte Frage: Warum immer ich? Warum werde ich immer wieder verletzt, verarscht, gemobbt, hintergangen … Die Liste kannst auch du sicher endlos weiterführen und endet nicht selten mit einer weiteren Frage: Wieso werde ich immer wieder enttäuscht?

Meine kurze Antwort darauf: Menschen werden dich immer wieder enttäuschen. Weil sie selbst in ihren immer gleichen Gedanken, und mit ihnen in ihren Gewohnheiten, gefangen sind. Es wird dir immer wieder der gleiche Mist begegnen, und zwar so lange, bis du verstehst, dass das nichts mit dir persönlich zu tun hat. Bis du selbst deine gewohnten Denkmuster durchbrechen kannst, und erkennst, dass es ein Muster ist, welches dich festhält und leiden lässt.

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Finde deine Stimme und nutze sie

Was ist los mit uns, dass wir in der Lage sind für alles und jeden unsere Stimme zu nutzen, uns aber klein und mickrig fühlen, wenn es darum geht, sie für uns selbst einzusetzen? Wann haben wir sie verloren, die Stimme in uns, die uns erhebt? Diese Stimme, die uns liebevoll in den Arm nimmt. Uns stärkt und kräftigt. Die Stimme, die uns für uns selbst einstehen lässt. Wenn ich dich jetzt bitte, 10 Eigenschaften oder Dinge über dich selbst aufzuschreiben, die du an dir liebst, wie lange würdest du dafür brauchen? Wärst du überhaupt in der Lage, dass aufs Papier zu bringen ohne, dass dir gleichzeitig Tausend Gegenstimmen von innen aufs Trommelfell drücken? Dir die Luft zum Atmen nehmen. Die Peitsche aus dem Rucksack holen. Dich so richtig verhauen, um dich dann in die hinterste Ecke zu drängen, wo du kleinlaut, eingeschüchtert und leise wimmernd sitzen bleibst.

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Mach dir den Liebeskummer zu deinem Freund

Wenn wir ganz ehrlich mit uns sind, dann beginnt der Liebeskummer schon lange vor der Trennung und erreicht mit ihr seinen traurigen Höhepunkt. Es gibt eine Menge Beziehungen mit einem ständig variablen Ablaufdatum, vielleicht sind es sogar die meisten, aber wir kämen nicht im Traum darauf, uns das einzugestehen. Kummer und Leid sind wir doch gewohnt, da macht das bisschen Herzschmerz den Kohl auch nicht mehr fett. Gehört er doch zu jeder Beziehung scheinbar dazu?

Das variable Ablaufdatum ist die ständig vor sich her geschobene Entscheidung, das Zögern davor, für sich selbst einzustehen und auf seine innere Stimme zu hören. Der laute Selbstzweifel, der aus uns spricht und gemeinsam mit seinem Kumpel, dem Minderwert, seine Spielchen mit uns treibt. Äußere Zwänge, von denen wir glauben, dass sie wirklich existieren, lassen uns an einer Beziehung festhalten, auch dann, wenn sie uns schadet. Wenn es uns schlecht mit ihr geht. Und so beginnt der Liebeskummer meistens schon viel früher, als wir das wahrhaben wollen.

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Selbstbewusstsein kannst du üben

Sich seiner selbst bewusst zu sein, das bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst zu verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten. Es ist ein Weg. Der Weg zu dir selbst. Öfter mal die Perspektive zu wechseln und durchaus mal verschiedene Rollen zu spielen. Ja, du hast richtig gelesen. Einfach mal spielen. Warum nicht auch mal spielen, man wäre selbstbewusst? Denn, wie es tief in dir drin aussieht, das geht keinen etwas an!
Wie sagt man so schön: Hunde, die bellen, beißen nicht. Fakt ist, das meiste ist nicht so, wie es scheint, sondern eher so, wie wir glauben, dass es sei. Es lebe also der schöne Schein. Wir erzählen uns selbst den ganzen Tag Geschichten. Über uns, über andere, über die Welt. Warum also nicht Geschichten wählen, die uns gut tun? Du magst jetzt denken: „Das geht nicht! Ich kann doch keine Geschichten erfinden.“ Bist du dir sicher, dass deine Horror-Geschichten von Angst und all den Dingen, die du angeblich nicht kannst, wahr sind? Du hast die Wahl, wie immer. Du entscheidest, mit welchen Gedanken du dich aufhalten oder beflügeln willst.

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Wie du dich von Stress und Angst befreist – 9 Strategien, die dir helfen

Wenn Stress und Angst unser Leben begleiten, dann fühlt sich das nicht nur schlecht an, sondern es macht auch eine ganze Menge mit uns. Es gibt nichts Natürliches an einem Leben gefüllt mit Stress und Angst, mit Gefühlen von Verzweiflung und Depression und Pillen, die dich beruhigen sollen. Eine Pille kann das nur symptomatisch, aber du wirst mit ihr nicht das finden, was du suchst. Deinen inneren Frieden und ein Gefühl von Sicherheit, welches aus dir selbst heraus entspringt. Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, manchmal aber auch ein ständiges Gefühl von Verzweiflung, Depression und einem Haufen Sorgen. Verloren im jetzigen Augenblick, kreisen unsere Gedanken ständig zwischen dem was bereits passiert ist und dem, was passieren könnte. Wir lassen unsere Gedanken in alle Himmelsrichtungen kreisen nur, um uns selbst das Fürchten zu lernen. Ich nenne das getrennt leben vom eigenen Selbst und bestimmt von unserem Verstand. Lassen wir uns von unserem Verstand bestimmen, dann wächst er gerne zu einem großen inneren Widersacher in uns heran und führt nichts Gutes im Schilde.

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Komm mal runter – die „Mach-dein-Leben-leichter-Liste“!

Ständig unter Strom. Immer auf dem Sprung zum nächsten Moment. Rastlos. Ruhelos. Nie zufrieden mit dem, was ist. Schließlich wollen wir die beste Version unserer Selbst werden. Einen Gang runterschalten, dass ich nicht lache. Das gönnen wir uns höchstens dann, wenn unser Körper uns durch Krankheit zwingt und wir daniederliegen. Dann ist es wenigstens offensichtlich und jeder sieht, dass es dieses Mal echt nicht geht. So gelingt es den wenigsten Frauen, eine Pause einzulegen und nur an sich zu denken.

Wir lassen uns mitreißen, hinreißen und umreißen, von dem täglichen Arbeitsstress, um dann direkt in den Freizeitstress zu wechseln. Wobei hier die Bedeutung Frei-Zeit völlig verfehlt wird. Ich nenne es zärtlich das Moment-hopping. Wir steigen aus dem einen Moment aus, um dann in den Nächsten wieder einzusteigen. Ähnlich wie das Sightseeing-Programm mit den legendären Hop on – Hop off Bussen, in den großen Metropolen dieser Welt. Bleiben wir bei diesem Vergleich, so ist der Moment, in dem wir kurz aussteigen, der Moment, in dem wir der nächsten Erwartung von außen folgen. Bitte brav lächeln nicht vergessen.

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Finde deinen Ort der Stille – 4 Schritte, die dich in deine Kraft führen

Stille ist für viele Menschen etwas Unvorstellbares. So richtige Stille. Tief in dir. Die alles ausfüllt, dich erfüllt, gut zu dir ist und dich erstrahlen lässt. Nicht nur eine Minute, in der es still ist. Sondern ein Zustand der Stille. Ein Ort in dir, der dich immer begleitet, der immer da ist. Dir Kraft schenkt.

Vor vielen Jahren, da war auch für mich Stille etwas, das andere Menschen erlebten. Mönche zum Beispiel oder Heilige. Weit weg von meinem eigenen Wahnsinn, welches ich Leben nannte. Oder so, wie andere eben Briefmarken oder Gartenzwerge sammelten, ebenso weit weg von mir und unvorstellbar, weil nicht meins. War es still um mich, fühlte es sich für einen kurzen Moment angenehm an, bis meine Gedanken wieder loslegten und mir meine noch zu erfüllenden Aufgaben um die Ohren schlugen. Wahrhaftige Stille in mir existierte nicht. Viel zu groß war mein innerer Zwang, immer irgendetwas tun zu müssen. Für Stille, so glaubte ich, hätte ich auch später noch Zeit. Wenn ich mal Rentnerin wäre oder so. Bis dahin gibt es noch so viel zu erledigen und zu erleben, ach und zu funktionieren, wer braucht da schon Stille?

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