Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Alles gegeben. Weggeduckt.

In mich selbst gekrochen. Herz gebrochen.

Von allem zu viel. Doch im Herzen zu wenig.

Weil ich`s nicht seh, kannst ich’s nicht glauben.

Die Augen geöffnet. Das Herz geschlossen.

Der Kopf führt das Schwert. Das Herz abgesoffen.

Ausgedient. Ausgespuckt. Alleine.

Die Tage sind dunkel. Die Nächte sind hell. Die Gedanken im Kopf, die drehen sich zu schnell. Doch nur um sich selbst. Immer im Kreis. Immer die Gleichen. Was soll der Scheiß.

Ein immerwährendes gleiches Geplapper. Ohne Mut. Ohne Kraft. Ohne Liebe. Versetzen mir Hiebe.

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3G oder die organisierte Diskriminierung

3G oder die organisierte Diskriminierung

WICHTIG: Es mag sein, dass du dich während des Lesens dieses Artikels persönlich angegriffen fühlst. Ich versichere dir, nichts liegt mir ferner. Sollte es so sein, dann würde ich mich so sehr freuen, wenn du meine Worte zunächst ganz liest. Und dann wünsche ich mir für dich, dass du bereit bist, einmal genau hinzuschauen, warum dich das auf diese Weise berührt.

Ich schwinge mich hier weder zu einer Moralapostelin auf, noch zu einer selbst ernannten Faktencheckerin.

Aber ich habe etwas zu sagen. Ich teile hier also meine Meinung mit dir und mein Wunsch ist es, dass ich dich auf diese Weise anrege, dir deine Eigene zu bilden.

Es geht nicht um recht haben oder Besserwissen.

Es geht um uns als Menschen. Mitfühlend. Liebend. Fürsorgend.

Dies ist kein Beitrag, der die Trennung der Menschen fördern oder weiter anheizen soll, sondern einen offenen Diskurs eröffnen und dein Herz erreichen möchte.

Wir haben so viel eigene Kraft und sind sehr machtvoll. Niemand ist ausgeliefert oder machtlos, das sollten wir nicht vergessen. Besser noch, wir sollten einander immer wieder daran erinnern.

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Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Suche es nur nicht außerhalb von dir, sondern mach dich auf den Weg in dein Herz. Trau dich und schieb die Schleier beiseite. Reiß die Mauern ein, die du selbst um dein Herz gebaut hast, um dich zu schützen.

Stein für Stein und auf deine Weise. In deinem Tempo. Mit deiner Liebe.

Ich wünsche dir, du findest das Glück, dass in dir und durch dich existiert. Nimm dir wirklich die Zeit und finde heraus, was dich bewegt und wonach du dich in deinem Leben sehnst. Und dafür wünsche ich dir ganz viel Mut.

Ich wünsche dir Mut
Ich wünsche dir den Mut zu glauben und zu erkennen, dass du alles verdienst, was du dir wünschst. Du trägst ein Licht in dir und ich wünsche dir, dass du niemals wieder durch die Bequemlichkeit, die Angst, deine Selbstzweifel, deine dich selbsterniedrigenden Glaubenssätze, die Urteile und Meinungen anderer über dich oder durch das, was man dir erzählt, dass du zu tun und zu lassen hast, dass du niemals wieder dein Licht von dunklen Schatten überdecken lässt.

Lass es scheinen. Leuchte, du wundervolle Frau.

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Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Es ist ein mieses Spiel, in dem wir uns befinden. Das Spiel mit unserer Schuld. Mit deiner und mit meiner. Nur das die Geschütze, die jetzt gerade aufgefahren werden, noch heftiger sind. Vielleicht aber auch nur sichtbarer.

Sie wollen uns treffen. Mitten ins Mark. Mitten in unser Herz und unser Sein erschüttern. Uns spalten. Voneinander trennen. Uns klein halten und gefügig machen.

Viel zu lange haben wir in diesem Spiel mitgespielt. Unbewusst uns unserer Selbst nicht bewusst. Viel zu lange schon glauben wir an unsere Schuld. Und viel zu lange schon lassen wir uns dadurch manipulieren.

Lass uns heute beginnen und damit Schluss machen und lass mich eines schon einmal vorab klar und deutlich aussprechen.

Zwang und Druck auf Menschen auszuüben und dies als Solidarität oder Nächstenliebe zu bezeichnen ist widerlich!

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du einem anderen deinen Willen aufzwingen willst, ist absurd.

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Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt

Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt

Wie oft lässt du dich von einer Situation überrollen? Überlässt du dich deinen Gedanken, die sich munter im Kreis drehen. Erniedrigst dich selbst? Willst du lieber wegschauen und gerne auch weglaufen? Wie weit bist du schon weggelaufen in deinem Leben, hast versucht zu entkommen oder die Dinge ungeschehen zu machen? Einfach nicht hinsehen. Bis dann der große Tsunami anrollt und du nicht anders kannst, als dich ihm zu stellen oder darin zu ertrinken.

Wie lange wartest du schon auf die richtige Person in deinem Leben? Darauf, dass du gesehen, gefühlt, verstanden und vor allem geliebt wirst? Seit wann bist du schon ganz leise geworden, weil du Angst vor deinen eigenen Gefühlen hast? Angst, diese laut zu äußern aus Sorge, sie könnten nicht erwidert werden oder du gar abgelehnt?

Wie lange wartest du schon darauf, dich selbst zu erkennen?

Lass mich dir an dieser Stelle schon einmal Mut machen und dir sagen:

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Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Die alte Normalität?

Sieh dich um, alles läuft verkehrt, alles ist verdreht

ReGIERungen zerstören die Freiheit. Big Tech zensiert die Meinungsfreiheit. Die Altmedien zerstören Informationen. Religionen zerstören Spiritualität. Big Pharma reGIERt die Gesundheitssysteme. Ärzte zerstören die Gesundheit. Richter und Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören das Wissen. Die Bedeutung von Nächstenliebe ist entweiht und wird zur Unterdrückung und Viktimisierung der Menschheit verwendet. Der Mensch zerstört seinen Lebensraum und sich selbst.

WARNUNG: Hier sage ich meine Meinung, wenn du das nicht aushalten kannst, dann lies jetzt nicht weiter. Ich bete trotzdem für dich, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Geiste.

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Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Wir stellen uns ja gerne hinten an und nehmen uns nicht so wichtig. Liebe ist ein großes Wort und Liebe fühlen, Liebe leben, Liebe Ausdruck verleihen und Liebe schenken und empfangen oft eine echte Herausforderung.

Was bin ich schon wert? Bin ich gut genug? Wer will mich schon lieben? Wie soll ich mich selbstlieben? Wenn du dich hin und wieder in deinen Gedanken von diesen und ähnlichen Fragen quälen lässt, dann solltest du den ganzen Artikel lesen.

Ich gebe dir mein Versprechen, dass er dich nicht nur berühren wird, sondern auch in der Lage ist dein Herz zu öffnen. Für dich. Für die Liebe in dir.

Vielleicht geht es im Leben um dich

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Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Es zerriss mich festzustellen, dass ich jemanden liebte, dass die Liebe allein aber nicht zu reichen schien. Nicht etwa, weil ich zu wenig davon empfand, sondern weil auch die größte Liebe als Grund nicht ausreicht, um mit einem Menschen zusammen zu sein. Denn nur, weil ich mein Herz an jemanden verschenke, muss das nicht bedeuten, dass das zu einer erfüllenden Beziehung führt. Anstatt mir das einzugestehen, machte mich die Situation eher ohnmächtig, schließlich wütend und dann habe ich aufgegeben.

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Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Hast du heute schon gelebt?

Oder hast du wieder brav mitgespielt im Spiel der anderen? Dich fein angepasst und warst gehorsam?

Bloß nicht zu weit aus der Komfortzone herauswagen, denn schließlich hast du dich dort ja schon so viele Jahre lang gut eingerichtet und die anderen mögen dich so. So angepasst, unauffällig, lieb und nett. Sie mögen deine Vorhersehbarkeit, denn so bist du am einfachsten zu lenken und merkst es nicht mal.

Die Magenbeschwerden, die häufige Übelkeit, der ständig leichte Kopfschmerz, der Tinnitus, die Rückenbeschwerden, all das ist so normal geworden, dass es irgendwie zur Komfortzone gehört. Es kann ja auch nicht alles komfortabel sein und Wehwehchen hat doch jede. Die Pillenkiste ist groß, für jedes Aua eine Pille. Hauptsache weg damit, weg mit dem Schmerz und vielleicht ein bisschen betäuben.

Da hilft natürlich auch das eigene Pflichtgefühl, die Arbeit und dein gutes Funktionieren, denn wer gut funktioniert, der muss nicht so viel denken und vor allem nicht so viel fühlen. Da kann man sein Programm einfach abspulen.

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Ich bin wütend

Ich bin wütend

Ich bin wütend. Ich empfinde Wut und finde es gar nicht so leicht mir das einzugestehen, denn schließlich will ich mich selbst gar nicht als wütende Frau sehen. Und fühlen will ich das schon gar nicht. Wut ist negativ behaftet und ich bin auf gar keinen Fall negativ, also nicht wütend. Lüge ich mich einmal mehr selbst an, denn das hab ich drauf.

Nun ist das mit der Wut so, wie mit allen anderen Dingen auch: Verbietest du sie dir, dann verhält sie sich wie ein kleiner Schwelbrand. Den nimmt man auch nicht auf den ersten Blick wahr und bis man ihn sieht, hat er schon viel Schaden angerichtet.

Du willst wissen, warum oder worauf ich wütend bin?
Mich nervt diese unsägliche Krise so dermaßen. Und bevor du jetzt gleich in meine Wut miteinsteigst, hol dir eine Tasse Tee oder Kaffee, atme tief durch und versuche nicht gleich deine eigenen Gedanken toben zu lassen, sondern lies, höre zu, lausche und lass sein.

Ich will dich nicht aufwiegeln, nicht manipulieren und es geht auch nicht um die Sache als solche, sondern um das, was sie mit mir macht – und vielleicht auch mit dir.

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Nichts und niemand kann dich verletzen außer deine Gedanken

Nichts und niemand kann dich verletzen außer deine Gedanken

Wo bin ich nun mit meinem Leben? Ich fühle Jahre aneinanderkleben.

Träume scheinen ausgeträumt, die Gewohnheit schon lange meine Wege säumt.

Wo ist die Neugier auf das Leben? Hab ich vergessen, dass es hat so viel zu geben?

Doch such ich bloß schon lange Zeit nach vermeintlich großer Sicherheit.

Im Denken scheint man sie zu finden, drum lass ich meine Gedanken winden.

Sie kommen immer wieder zu dem Schluss, dass ich nur Geld besitzen muss.

So macht man das hier auf dieser Welt, sagen sie, und ich folg’ dem Geld.

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Durch harte Zeiten gehen

Durch harte Zeiten gehen

Ich weiß, dass du durch harte Zeiten gehst und ich bitte dich hab Geduld. Hab Vertrauen. Hab Hoffnung. Denn alles wird gut.

Du wirst die Stärke und Kraft in dir entdecken, nach der du schon so lange suchst. Du wirst Heilung finden und dein Band der Liebe und des Vertrauens wird so stark sein, wie du es nie für möglich gehalten hast.

Es ist ein Flüstern aus dem Universum, ein Ruf von deinen Engeln und geistigen Führern. Sie lassen dich wissen, dass sie über dich wachen. Es ist für dich gesorgt. Sie alle stehen dir bei. Und siehst du sie auch nicht und fühlst du sie auch noch nicht, sie sind da. Schon immer. Seit Anbeginn der Zeit. Zweifle nicht daran.

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Gutes wird kommen

Gutes wird kommen

Gutes wird kommen. So viele wundervolle, magische und zauberhafte Momente, die nur für dich sind. Und sie werden immer kommen.

Und die harten Zeiten? Nun, auch sie werden kommen. Aber du wirst gut mit ihnen sein. Du hast sie immer gemeistert, all die harten Zeiten und du wirst es immer.

Du bist genau richtig für diese Welt. Du bist für diese Welt geschaffen. Für diese wundervolle Mutter Erde voller Wildheit und Schönheit, Chaos und Magie, Zerstörung und Wiedergeburt, Dunkelheit und Licht, Verwirrung und Klarheit und Liebe und Vertrauen, Glaube und Hoffnung.

Du meisterst all dies. Jede einzelne Facette davon. Und erinnere dich daran, dass all das Gute immer wieder auf dich wartet. Du musst dich nur daran erinnern und es begrüßen. Verliere also niemals deine Hoffnung. Niemals deinen Glauben. Niemals deine Liebe.

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Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Wenn du heute nicht bereit bist, dich selbst zu lieben, dann wirst du es auch morgen nicht können. Du wirst deine Entschuldigungen auch morgen noch dazu benutzen, weit weg von dir zu schauen. Und viele werden sich auch in zehn Jahren noch an diesen Entschuldigungen festklammern. Unsere wahre Kraft kommt von innen und da trauen sich, die wenigsten hinzuschauen. Das Leben ist wunderbar und ich habe gelernt, dass es mir alles schenkt, alles anbietet, was ich wissen muss und ich immer zur richtigen Zeit, vor die sich mir bietenden Herausforderungen gestellt werde.

Heute möchte ich dir mein kleines Mädchen vorstellen. Das innere Kind, mein inneres Kind. Sie ist in mir, es ist die kleine Michaela, die so sehr darauf gewartet hat, dass ich sie sehe. Dass ich mich traue, sie zu fühlen und ihr meine Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit schenke. Sie ist ein Teil von mir, immer da und bereit mir ihre ganze Liebe zu schenken. Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind. Wir brauchen die Erinnerung an unsere wahrhaftigen Möglichkeiten und tiefen Potenziale.

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Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Wir sind viele und baden alle im gleichen Schmerz und es scheint ein ewiger Wettlauf zu sein.

Ein langer Weg durch einen Hauch von Glück und Liebe, der Sehnsucht nach innerem Frieden und Freiheit und dem immer wiederkehrenden Schmerz und Leid.

Denn irgendwie scheint der Mensch ja noch immer nicht gelernt zu haben. Wir halten fest und können nicht loslassen. In wunderschönen Momenten wünschen wir uns, dass diese ewig dauern mögen, was nichts anderes als ein Ausdruck der Angst vor Verlust ist und unseren Mangel zeigt. In den doofen Zeiten suchen wir Schuldige und baden im Selbstmitleid. In beiden Fällen bitten wir das Leid, bei uns zu bleiben, denn es ist die Angst, die uns treibt und nicht die Liebe.

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Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn

Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn

Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn …

… und mach dich auf die Suche nach der Freude!!!

Es kann doch nicht sein, dass wir unser ganzes Leben lang (okay, im erwerbsfähigen Alter, danach ist ja eh Schluss) malochen wie die Doofen. Einen Meisterbrief nach dem anderen im Funktionieren und im noch besseren Funktionieren machen, um dann irgendwann in die Kiste zu springen. Und die Zeit, bevor wir ins erwerbsfähige Alter einsteigen, dazu genutzt wird, um uns darauf vorzubereiten gut zu funktionieren.

Dass wir uns in der Zwischenzeit mit so vielen Ängsten herumschlagen, dass wir glauben, diese im angepassten Zustand am besten bewältigen zu können. Dass wir jeden Vergleich, den wir anstreben, dazu nutzen, uns selbst fertig zu machen. Denn nach den Maßstäben der anderen können wir einfach nie gut genug sein. Also spielen wir mit bei diesem Spiel, es gibt ja genug Pillen, die das Leben bunter machen. Schmeißen wir einfach ein paar davon ein und tun, was man von uns erwartet. So können wir das laute Geschrei der Verpflichtungen vielleicht etwas besser ertragen.

Ist das dein Ziel? Ist das der Sinn des Lebens? Und was will das Leben eigentlich von dir?

Hast du dich das jemals gefragt? Dann lehn dich jetzt entspannt zurück und lies weiter. Solltest du den oben beschriebenen Zustand als normal empfinden und als gegeben hinnehmen, dann bist du noch nicht bereit für das, was ich dir jetzt sagen möchte. Du kannst also hier weggehen und musst dir das nicht antun.

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Der große Selbstliebe-Fake (klappt ja beim Orgasmus auch)

Der große Selbstliebe-Fake (klappt ja beim Orgasmus auch)

Erinnerst du dich noch an deinen ersten vorgetäuschten Orgasmus? Ich schon und ich kann das auch ganz offen vor mir selbst und auch vor dir zugeben. Zu intim?

Okay, lassen wir es langsamer angehen (aber nicht weniger ehrlich und in der Folge durchaus schmerzhaft).

Erinnerst du dich an deine erste gut gespielte Rolle? Vielleicht die des Everybody´s Darling? Oder die der immer total gut gelaunten Superfrau, immer auf dem Sprung zur nächsten guten Tat? Des braven Mädchens von nebenan? Der perfekt durchorganisierten Super-Mama? Der coolen Boss-Lady?

Der Ich-bin-super-geduldig-hau-mir-ruhig-nochmal-in-die-Fresse-Frau? Denn ich kann das echt ab, kein Problem. Siehst du, ich bin ganz ruhig. Om. Shanti. Shanti. Shanti.

Und innerlich zerfetzt es dich? Die Wut kocht, der Verstand tobt, aber hey, nach außen wird so getan, als sei alles easy. Bis der Druck innen entweder so groß geworden ist, dass du dir Luft machen musst, explodierst und keiner in der Lage ist das nachzuvollziehen. Denn dieser Vulkanausbruch steht in keinem Verhältnis mehr zu seinem Auslöser.

Oder aber du verbiegst dich weiter, bis du schließlich innerlich gebrochen bist. Keine eigene Stimme mehr hast und nur noch mitläufst?

Egal was es ist, ich nenne das den großen Selbstliebe-Fake. Man freundet sich rein äußerlich mit sich selbst an, aber für sich einstehen? Fehlanzeige.

Ja, heute wird es fies, aber es lohnt sich weiterzulesen, wenn du dich dir und deiner dir innewohnenden Liebe wahrhaftig nähern willst. Blabla hilft nämlich nicht weiter und hast du auch schon zu oft gehört. Bestimmt auch aus deinem eigenen Mund.

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Ein ganz normaler Scheißtag und meine 7 besten Tipps

Ein ganz normaler Scheißtag und meine 7 besten Tipps

Lass uns in dieser ach so perfekten Welt doch mal über einen Scheißtag sprechen. Ist ja nicht immer alles rosarot und supertoll, auch wenn die meisten Menschen so tun. Ich hab jedenfalls keinen Bock mehr, immer alles wegzulächeln und wegzuschminken. Lass uns mal über die nackte Wahrheit sprechen.

Denn hin und wieder ist er da, der ganz normale Scheißtag und wir mittendrin. Da hat man sich so viel vorgenommen. Der Tag war bestens vorbereitet und geplant und dann stehst du schon mit dem falschen Bein auf. Noch besser, du stehst mit zwei falschen Beinen auf und das Drama nimmt seinen Lauf. An solchen Tagen ist es dann völlig egal, was du anpackst, es läuft einfach alles schief.

Heute soll es aber nicht darum gehen, wie du noch effizienter wirst, sondern wie du es schaffst damit umzugehen, wenn mal wieder ALLES schiefgeht.

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