Verliebt, verlobt, verlassen – wenn die Liebe weg ist und du dich auch selbst nicht mehr fühlst

Wenn die Liebe weg ist

Mit einer Trennung ist nicht nur die Liebe sondern auch die Selbstliebe weg. Der Trennung voraus gehen meistens viele Verletzungen auf beiden Seiten. Es wurden Dinge getan und gesagt, die Wunden hinterlassen haben. Aus manchen Wunden werden tiefe Krater in denen sich das Wundwasser sammelt. Dicke Tränen der Verzweiflung sammeln sich in diesem Becken und es scheint, als würde es niemals aufhören. Du wirst Meisterin im Wundenlecken, Kopfeinziehen, im Einstecken und ja, auch im Austeilen. Denn Angriff scheint dann irgendwann die beste Verteidigung zu sein.

Das alles geschieht nicht von heute auf morgen, es ist eher wie ein Krebsgeschwür, welches sich langsam aber sicher seinen Weg bahnt. Dieses Geschwür erinnert sich dann auch wie von selbst gerne an alte Wunden und während es in dir wütet, reißt es gleich die alten Wunden wieder auf. Du fühlst dich ohnmächtig ausgeliefert und siehst plötzlich Feinde in der Liebe.

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Schließe Frieden mit dir und sag der Dramaqueen „Goodbye“

Schmeiß die Peitsche weg und schließe Frieden mit der Dramaqueen in dir, die ständig alles kommentiert, bewertet, dich korrigieren will und dich auf Fehler hinzuweisen versucht. Die Dramaqueen hat für alles einen Schuldigen, zur Not bist du es eben selbst. Ich weiß nicht ob, und wie oft du Bekanntschaft mit deiner Dramaqueen machst, es ist auf jeden Fall an der Zeit, dass du Frieden mit ihr schließt. Nichts denken, nicht bewerten, nicht die Schuld irgendwo suchen ist gar nicht so leicht. Da wirst du mir sicher zustimmen. Egal was wir tun, unsere Denkmaschine läuft nicht nur mit, sondern oft genug auch im Alleingang und im Vollautomatikmodus. Wir sind nicht unsere Geschichten, unsere Dramen oder unsere Fehler. Wir sind Liebe.

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Von der Angst nicht gut genug zu sein – und wie du sie loswirst

Leise, still und heimlich kommt sie um die Ecke geschlichen, die Angst nicht gut genug zu sein. Ehrlich gesagt nicht wirklich leise, denn in meinem Kopf hämmerte sie lange Jahre schon ziemlich laut. Manche Ängste haben mich angebrüllt, andere fühlte ich einfach nur irgendwo in meinem Körper. Mein Herzchen begann zu rasen oder es überfiel mich eine gehörige Portion Wut, über meine eigene Unzulänglichkeit und es fühlte sich an, wie ein Feuer, das mal groß mal klein, meinem Verstand ordentlich einheizte.

Denn manchmal, wenn du für einen kurzen Moment glaubst, alles ist gut, dann überkommt sie dich mit voller Wucht, die Angst nicht gut genug zu sein.

Wir können jetzt wahrscheinlich alle in dieses Lied mit einstimmen, denn ich glaube, dieses Lied von der Angst nicht gut genug zu sein, kennt fast jeder. Und wenn wir uns schon in diesem Gesang verbunden fühlen, dann lass uns doch auch nach einem gemeinsamen Weg suchen, dieses Lied in ein Lied der Freude und der Liebe zu verwandeln.

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Wenn der Schmerz so groß ist, dass du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können

Wenn der Schmerz so groß ist

Ich halte es nicht mehr aus! Es ist nicht dieser eine Schmerz, es ist dieses eine von unzähligen Malen, welches das Fass zum Überlaufen bringt. Und plötzlich stehst du da und magst nicht mehr. Es sind nicht einmal mehr genug Tränen da, um sie zu vergießen. Leer. Leer geweint und leer gewütet. Dein ganzes schönes Haus aus selbst gebastelten Erwartungen und Enttäuschungen scheint in sich zusammenzufallen.

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Diese 3 Erwartungen sind der Killer (nicht nur für Beziehungen) – und wie du sie loslässt

Nicht erfüllte Erwartungen schmerzen. Sie pflastern fast täglich unseren Weg, lassen uns traurig, wütend oder hoffnungslos sein. Die nicht erfüllten Erwartungen füttern unseren Minderwert, wie ein Vogel sein Junges füttert. Das Futter wird direkt in den Schlund gestopft und für Nachschub ist immer ausreichend gesorgt. Mit den Erwartungen ist das genauso. Mit dem einen, kleinen, feinen Unterschied: wir stopfen sie uns selbst in den Hals. 

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Mein bester Feind: das perfekte Leben

Das perfekte Leben

Die Sonne strahlt in ihrer ganzen Pracht und Schönheit vom blauen Himmel auf mich herab. Ich leuchte, alles leuchtet. Ich tanze, wiege mich im Rhythmus der Musik. Und ich fühle mich so losgelöst von allem, so frei, so sicher und so geliebt. Ich bin glücklich, lache und bin erfüllt von einem tiefen inneren Frieden. Alles ist in Harmonie …

… bis ich wach werde, mir den Sand aus den Augen reibe und mir in diesem Moment sehr sicher bin, dass war ein schöner Traum, aber eben nur ein Traum. Denn der erste Blick aus dem Fenster verrät mir, Sonne: Fehlanzeige. Es leuchtet nur meine zauberhafte Lampe, die mit den süßen, grauen Federn, die so viel Leichtigkeit in mein Schlafzimmer bringt. Die bezaubernde Musik, deren Rhythmus ich mich in diesem Traum eben noch hingegeben habe, ertönt völlig hemmungslos und schrill aus dem Lautsprecher meines Handyweckers und weckt in mir eher den Gedanken, mich ganz schnell wieder in das Kissen zu vergraben und dahin zurückzugehen, wo es scheinbar vollkommen war. Zurück in den Traum. Denn, wenn es dort auf mich wartet, das perfekte Leben, dann gehe ich eben dorthin zurück und träume weiter.

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Glücklich sein, wie geht das? (nur einen Gedanken vom Glück entfernt)

Glücklich sein. Alle reden davon und keiner ist es. Die meisten Menschen verlieren sich auf der Suche nach dem Glück in ihren Gedanken,  eben genau darüber. Glauben wir der Hirnforschung, so haben wir etwa 60.000 Gedanken täglich. Wenn wir für jeden gedachten Gedanken einen Cent bekämen, dann wären wir alle stinkreich und dennoch weit entfernt vom Glücklichsein.

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Wie kann ich vertrauen, wenn ich immer wieder enttäuscht werde?

Wie kann ich vertrauen, wenn ich immer wieder enttäuscht werde? Vielleicht befindest du dich gerade an einem Punkt in deinem Leben, an dem du das Gefühl hast, du könntest niemandem vertrauen und auch dir selbst irgendwie nicht, weil alles, was du anpackst, schief zu gehen scheint. Immer, wenn du dein kleines Herzchen öffnest, weil du es noch einmal versuchen willst, dann lässt die Enttäuschung nicht lange auf sich warten. Und vielleicht hast du es satt und willst aus diesem Teufelskreislauf aussteigen.

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Sich verändern braucht Liebe und Mut – die ersten Schritte auf dem Weg zu dir selbst

Sich verändern macht Angst

Es gibt immer wieder Momente im Leben, in denen wir stehen bleiben und festhalten, weil wir nicht wissen, was uns erwartet. Wir stecken quasi in einer Sackgasse fest und merken es erst gar nicht. Wir ahnen, dass es so nicht weitergeht, aber wir können nicht darüber hinausblicken. Es gibt so viel Schmerz, vielleicht Wut und Verletztheit und sie machen uns blind und lahm.

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5 Minuten, die dein Leben verändern

Steckst auch du, wie so viele Menschen, fest im Getriebe der Zeit?

Der Stress und Druck, den wir empfinden, durch unsere Familien, Jobs und Beziehungen, lässt uns oft genug glauben, wir hätten keine Zeit. Keine Zeit uns, um uns selbst zu kümmern und uns auf die Dinge zu konzentrieren, die wichtig für uns selbst sind. Das macht uns das Gefühl, wir wären unvollständig oder leer und lässt das Leben häuftig sinnlos erscheinen.

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Das Leid liegt im Festhalten – warum wir leiden und wie du es verändern kannst

In den Augen vieler anderer Menschen hätte ich in meinem Leben genug Grund gehabt, verzweifelt zu sein, mich selbst zu bemitleiden und nicht so unkaputtbar positiv, durch mein Leben zu gehen. Herausforderungen gab es satt, in so manchen Jahren echt im Überfluss. Ich habe einfach nie nach hinten geschaut, um dort zu verweilen, bei den miesen Gefühlen, den negativen Gedanken und auch nicht zu lange mit dem Blick in die Zukunft verbracht. Mein Rezept dafür? Lies einfach weiter.

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Nimm an, dann handle!

Kannst du dir vorstellen, wie wundervoll es wäre, wenn du dein Leben leben könntest, ohne dich ständig rechtfertigen zu müssen? Wäre es nicht wunderbar, sich rundum wohlzufühlen? Geliebt. Geachtet. Geschätzt.

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Frei von Angst loslassen und das Leben feiern

Frei von Angst loslassen. Stell dir vor du könntest alles loslassen, was dich erdrückt, belastet, dich festhält und dir die Luft zum Atmen nimmt. Alles, woran du festhältst. Und du hättest keine Angst mehr davor. Loslassen fällt uns nicht nur schwer, sondern macht uns...

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Sind wir wirklich so leicht zu ködern?

Foto: Adobe Stock 5 Kilo garantiert weniger in 5 Tagen 7 Jahre jünger, so wirst du faltenfrei Tipps für Erfolg in Beruf und Familie Sind wir wirklich so leicht zu ködern? Schluss mit den eingeflößten Erwartungen, die ohnehin nicht deine sind. Die du aber allzu...

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Der Sinn des Lebens ist (k)eine Schuhsammlung.

Der Sinn des Lebens ist (k)eine Schuhsammlung. Und wenn du dich an dieser Stelle fragst, ob ich nun völlig durchgedreht bin, dann lies einfach weiter. Meine Schuhsammlung Sie ist immer noch zu groß. Sie war mal riesig. In den Zeiten, in denen meine Schuhsammlung...

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Selbstoptimierung. Da geht noch was – oder wie du endlich damit aufhören kannst!

Immer noch besser, immer noch schöner und immer schön lächeln. Mitgerissen vom perfekten Schein und direkt ab ins Land der grenzenlosen Selbstoptimierung. Hier sollst du dich nur bedingt wohlfühlen, du darfst nur kurzfristig zufrieden sein, damit du auch morgen noch den Drang verspürst, dich selbstoptimieren zu müssen. Diese Welt lebt davon, dass wir uns nicht gut genug fühlen. Hat die Waage heute Morgen nicht noch 5 Kilo zuviel angezeigt? Los rauf aufs Laufband und runter mit den Pfunden. Das macht dich auf jeden Fall zu einem besseren Menschen. (Bitte nicht ernst nehmen!)

Du könntest, nein vielleicht müsstest du sogar eine bessere Mutter (Ehefrau, Partnerin, Schwester, Tochter, Mitarbeiterin …) sein. Im Job solltest du dich mehr durchsetzen, aber nicht zu viel. Ganz sicher aber noch mehr arbeiten. Und bitte nicht nur für deinen Chef, sondern auch an dir. Denn noch bist du nicht gut genug. Du brauchst noch mehr Wissen. Die nächste Weiterbildung bringt dich garantiert zur Perfektion. An deiner Optik solltest du auch noch ein wenig feilen, wie wäre es mit einem Zahnbleaching oder einer netten kleinen Botoxbehandlung …

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Wie viel Leid willst du noch ertragen?

Wie viel Leid willst du noch ertragen... ...bis du dich endlich auf den Weg zu dir selbst machst? Du glaubst, das ist in Ordnung? Das muss so sein oder das ist einfach so? Du glaubst, du bist machtlos oder fühlst dich nicht kraftvoll genug? Du glaubst, die Zeit heilt...

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