Durch Veränderung zu gehen fordert Mut

Durch Veränderung zu gehen fordert Mut

Meine Liebe, durch Veränderungen zu gehen, ist nie leicht. Doch dieser Wandel, der jetzt geschieht, fordert viel von uns.

Vor allem Mut! Und Vertrauen in uns selbst, in unsere Intuition, in unsere Kraft, in die, die wir wahrhaft sind, auch wenn man uns hier gerne ständig etwas anderes erzählt oder viel zu lange eingeredet hat, was wir glauben und was uns ängstigen soll.

Es ist Zeit zu vertrauen in das, was wir fühlen! In das, was wir sind. Kinder Gottes (oder wie auch immer du das benennen möchtest und womit du dich wohlfühlst.). Wir meinen hier alle dasselbe. Das EINE. Das “Alles-was-ist”.

Ich will hier an dieser Stelle so wenig Bewertung und Beschreibung wie möglich verwenden, denn unserer Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt, wenn wir das nur so wollen. Es gibt hier kein richtig oder falsch, denn das, was es ist, ist die pure, reine, universelle bedingungslose und selbstlose Liebe. Sie braucht nichts, sie fordert nichts. Sie ist das EINE, das “Alles-was-ist”.

Du trägst Licht in dir, lass es scheinen

Sei dir gewiss, du trägst Licht in dir. Es mag sein, dass du das gerade in diesem Moment gar nicht wahrnehmen kannst, weil du zu sehr gefangen in dem Irrsinn und Wahnsinn dieser Zeiten bist. Verurteile dich nicht dafür. Es geht uns allen so.

Aber sei dir sicher, du bist ein Lichtträger. Und du kannst dein Licht anschalten, es groß machen und scheinen lassen. Zum Wohle aller und im Sinne der Liebe und Gemeinschaft. Es ist in dir. Du trägst es in deinem Herzen und wenn du dich erinnerst, dann kannst du es sehen oder spüren. Dann weißt du, du warst nie alleine. Denn wir alle kommen aus demselben Licht und sind in diesem Licht eins.

Es sind die Lügen dieser Welt, die uns seit Jahrtausenden in Angst halten und unser Licht klein. Damit wir nicht in unsere wahre Kraft kommen.

Die Lügen hinter der Angst

Wagen wir es jedoch, über unsere eigenen Grenzen und alten Glaubensmuster hinauszuschauen, unseren Blick zu weiten auf das, was wirklich ist, werden wir die Lügen hinter der Angst sehen, die unsere Seele gefangen gehalten hat und noch immer hält. Erst wenn wir das tun, werden wir uns wahrhaft selbst erkennen und die Möglichkeit erhalten, die verlorenen Anteile wieder zu integrieren!

Die Liebe, das Mitgefühl, die Freude, die Sanftheit, den Mut, das Vertrauen, die Dankbarkeit, die Demut, die Hingabe, …

Ja, es ist der Weg, um wieder ganz zu werden, um uns selbst wieder zu spüren, zu leben, Freude zu empfinden und zu lieben. Und dieser Weg kann ganz schön ängstigen. Es ist quasi die Angst vor der Angst und die Angst davor, die Lüge zu erkennen und dann könnte nichts mehr so sein, wie es scheint. Und glaube mir, das ist es auch nicht.

Eine dicke Empfehlung ist die Dokumentation Thrive von Foster Gamble. Herausragende Bilder und eine absolute Bereicherung, wenn du nach der Wahrheit suchst und bereit bist, über den Tellerrand hinauszuschauen. Das mag unbequem sein, aber es führt kein Weg daran vorbei, wenn du es wirklich angehen willst.

Schau dich um

Welch einen Wahnsinn leben wir hier? Wir sind so sehr eingenommen davon, unseren Lebensunterhalt zu erwirtschaften, dass wir kaum mehr Luft zum Atmen haben. Ganz zu schweigen davon Zeit uns selbst zu finden. Dinge zu hinterfragen. Nach Antworten zu suchen und den Sinn darin zu finden.

gefühle - kindofbeauty

Miteinander in Frieden und Liebe zu sein. In Mitgefühl und Dankbarkeit. In Freude und Hingabe das Leben zu leben und nicht das Leben lang nach den Bedingungen anderer zu funktionieren.

Nach dem Sinn zu fragen und Antworten zu finden kann ebenso beängstigen, denn das erfordert die absolute Bereitschaft zur Veränderung. Die absolute Bereitschaft zum Loslassen. Das absolute Vertrauen in uns selbst.

Hier empfehle ich dir ebenso von Herzen Momo. Ich höre es gerade erneut als Hörspiel. Mit diesem Link bekommst du bei Bookbeat 60 Tage GRATIS.

Ein jeder kann nur bei sich selbst beginnen

Auch wenn gerade das nicht leicht ist, wirklich hinzusehen, die Augen nicht mehr zu verschließen und wieder Verantwortung für dich zu übernehmen! In allen Lebensbereichen.

Ja, es heißt, den Mut zu haben, dich weder zu beugen, noch zu verbiegen und zu deiner Wahrheit zu stehen! 

Und ja, es ist wohl die größte Lernaufgabe und die größte Erwachensphase, die wir gerade erleben! Auch wenn es anstrengend scheint, da durch zu gehen. Denn je mehr wir in unser Licht gehen, desto mehr werden wir von außen mit negativen und tief schwingenden Energien angegriffen.

Dann sind wir plötzlich sogenannte Verschwörungstheoretiker oder jemand hat uns das Gehirn gewaschen oder wir sind nicht mehr bei Verstand. Die Verleumdungen sind vielfältig und das kann ganz schön viel Sorge bereiten.

Angst vor Verlust von Menschen, die uns wichtig erscheinen. Die Angst davor, nicht mehr geliebt zu werden oder die Angst davor, unseren Job zu verlieren, unser Ansehen, unseren Status und irgendwann alleine dazustehen. Mit allen Mitteln wird hier versucht, dich im Alten festzuhalten. Schön geschmeidig für die anderen und gut funktionierend.

Und so will man dich mit allen Mitteln versuchen, zurück ins augenscheinlich warme, bequeme Nest zurückzuziehen. Dorthin, wo keine Fragen gestellt werden. Dahin, wo man geschmeidig mitläuft. Nicht hinterfragt. Sie nennen es dann Solidarität oder Nächstenliebe. So sind denn auch diese Wörter, wie so viele andere, ihrer wahren Bedeutung beraubt und werden missbraucht. Wie auch du missbraucht wirst. Benutzt. Ausgelutscht. Klein gehalten. Versklavt.

So lernen wir früh, wie man nach oben buckelt und nach unten tritt. Also so ganz solidarisch natürlich und im Sinne der Nächstenliebe versteht sich.

Wenn du aber bereit bist, dich auf dich selbst einzulassen und in dein Herz zu schauen, dann wirst du erkennen, wie viel Liebe und Kraft in dir ist.

Alles ist in dir 

Meist suchen wir dummerweise nur im Außen nach Sicherheit, Liebe, Verständnis, Energie, Wärme, Mut … Das ist tatsächlich das größte Problem, denn mit dieser Suche im Außen sind wir dann auch bereit, uns weiter zu verbiegen und zu beugen.

Betrachten wir ein Problem nicht als etwas Negatives oder etwas, das wir am besten weit von uns wegschieben, sondern nehmen ein Problem als eine Herausforderung an, dann kommt auch der Mut uns dieser zu stellen. Es anzugehen.

Durch Veränderung zu gehen erfordert Mut

Ja, es erfordert Mut, ehrlich zu uns selbst zu sein, denn das betrifft ja auch die eigenen Lügen, die wir benutzen, um zum vermeintlichen Ziel zu kommen oder aber uns vor unserem wahren Sein zu verstecken. Verdrängen wird uns nur noch weiter von uns selbst entfernen. Wenn wir unsere eigenen Wurzeln, unsere Verbindung nicht mehr fühlen, sind wir bereit, anderen blind zu glauben.

Nur wer sich selbst belügt, ist anfällig für die Lügen im Außen! (Und ja, „Es fällt so schwer zu vertrauen, weil es so vielen so leicht fällt, zu lügen!“)

Finde den Mut, zu dir zu stehen und diesen Prozess anzunehmen, auch wenn du Ablehnung erfährst. Deine innere Kraft wird mehr und mehr wachsen. Über all das, was dich eingeengt und vom Leben entfernt hat, hinaus! Es werden sich neue Türen öffnen. Du wirst anderen Seelen begegnen, die wie du nach der Wahrheit streben.

Durch Veränderung zu gehen macht frei

Denk daran, du warst und bist niemals alleine.

Oh nein, die Seele schweigt nicht mehr und zeigt es uns deutlich, wenn wir nicht mit ihr im Einklang sind. Und wenn du ehrlich zu dir selbst bist, dann fühlst du es schon lange. 

Denn das Zuwiderhandeln und Verdrängen, was der Weisheit unserer Seele entspricht, führt letztendlich zur Selbstzerstörung durch die Verleugnung unseres wahren Seins!

 

Selbstliebe - kind of beauty

Ich weiß, dass dieser Weg des Erwachens und der Erkenntnis nicht leicht ist, weil er loslassen bedeutet und deine bisher bekannte Welt auf den Kopf stellt. Aber er führt dich zurück zu dir selbst und zur inneren und äußeren Befreiung.

Egal, wie müde du dich vielleicht gerade fühlst, die Transformation durch die Lichtenergien wirkt bis tief in deine Zellen hinein! Es wird der Tag kommen, an dem du Dein Licht siehst, deine innere Kraft wieder spürst, deinen inneren Krieger wieder aktivierst, dieses „Jetzt erst recht!“, das dich stärker werden lässt, um für all das einzustehen, was du liebst.

Und plötzlich ändert sich alles

Du wirst wissen, wie du die Liebe hochhältst. Sie wird dich durchströmen und die Wahrheit mit sich tragen. Jede Zelle deines Körpers weiß es bereits schon jetzt, du musst nur mitschwingen und den Widerstand gegen die dir innewohnende Liebe aufgeben.

Dich hingeben. Dir Vertrauen schenken.

Du wirst nicht länger um Liebe betteln, weil du sie in dir fühlst. Weil du selbst diese Liebe bist.

In Verbundenheit

Michaela

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Wie kann ich vertrauen, wenn ich immer wieder enttäuscht werde?

Wie kann ich vertrauen, wenn ich immer wieder enttäuscht werde?

Wie kann ich vertrauen, wenn ich immer wieder enttäuscht werde?

Vielleicht befindest du dich gerade an einem Punkt in deinem Leben, an dem du das Gefühl hast, du könntest niemandem vertrauen. Auch dir selbst irgendwie nicht, weil alles, was du anpackst, schief zu gehen scheint. Immer, wenn du dein kleines Herzchen öffnest, weil du es noch einmal versuchen willst, dann lässt die Enttäuschung nicht lange auf sich warten. Vielleicht hast du es satt und willst aus diesem Teufelskreislauf aussteigen.

Und vielleicht fragst du dich auch, wie oft du noch auf die Mütze kriegen wirst, wie viele Herausforderungen du noch meistern musst, bis es endlich aufhört und du einfach glücklich und zufrieden sein kannst. Wie oft schon hattest du keine Lust mehr, stark zu sein, anderen mit einem Lächeln zu begegnen, so zu tun, als sei alles gut? (mehr …)

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Sing meine Seele. Sing.

Sing meine Seele. Sing.

Sing meine Seele. Sing.

Ich lasse meine Ängste vor dein reines Antlitz treten. Mögen sie sich in deinem heiligen Gesang auflösen.

Sing meine Seele. Sing.

Ich durchschreite jetzt den Nebel der Dunkelheit und begebe mich ins Licht. Die vielen Masken, die ich schon so lange Zeiten trage, lasse ich nun fallen. Möge dein göttliches Strahlen meinen Geist erlösen. Ich bin bereit loszulassen von allen dunklen Gedanken, aller Täuschung und Negativität.

Sing meine Seele. Sing.

In dem Feuer deiner selbstlosen Liebe brechen die Kapseln all meiner Schmerzen auf. Mögen aus ihnen die Samen des Mutes aufgehen und mir die Kraft verleihen, diesen einen Schritt weiter zu gehen. Auf dich zu, meine Seele, die ich bin.

Sing meine Seele. Sing.

Und mit jedem Ton deines heiligen Gesangs, der mein Herz durchflutet, scheint mein Licht heller.

Sing meine Seele. Sing.

Führe mich in die selbstlose Liebe und führe mich nach Hause. Führe mich zu meiner göttlichen Quelle, in der wir alle vereint sind.

In Liebe, Michaela

 

 

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Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Das Flüstern deiner Seele

Ich weiß, es ist so laut um dich herum und viel zu oft weißt du gar nicht, wem du zuerst deine Aufmerksamkeit schenken sollst. Da wird gezogen und an dir gezerrt. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und weil du gelernt hast, dass du gut – okay, sagen wir geschmeidiger im Sinne von besser nicht anecken – damit fährst, wenn du es möglichst allen recht machst, gibst du mächtig Gas. Die ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ in dir ist für jede Verbiegenummer bereit, denn ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung ist gigantisch. Alles verschlingend.

Der trügerische Schein ist so groß, dass wir ernsthaft denken, wir machen das alles gerne. Wir tun einfach gerne Gutes. Das Preisschild, das an all diesen gut gemeinten Taten hängt, übersehen wir einfach galant. Getreu dem Motto, was nix kostet, das taugt auch nichts. Bleibt die Frage, ist das wirklich gut im Sinne von wahrhaftig ehrlich und steh ich für mich ein oder passe ich mich einfach nur gut an? Das ist übrigens eine feine Frage, über die du meditieren kannst. Also so ganz für dich alleine in die Stille gehst.

In diesem Fall allerdings ist der Preis für die Rolle der ‚Ich-will-dir-gefallen-Frau‘ nicht nur sehr hoch, sondern viel zu hoch. Du fühlst dich nicht mehr. Das Flüstern deiner Seele hörst du ohnehin schon lange nicht mehr. Und was du wirklich willst, wer du wahrhaft bist, was dir unbändige Freude bereitet, das alles weißt du nicht. Hast auch aufgehört danach zu fragen, denn da macht sich immer so ein seltsam anmutender Schmerz bemerkbar. Fühlt sich traurig an. Ein bisschen leer. Ein taubes Gefühl. Also nix fühlen.

gefühle - kindofbeauty

Who run the world – girls.

Kennen wir alle. Lieben wir alle. Wollen wir alle. Wenn da nur nicht diese dämliche Kohle wäre, hinter der wir alle herlaufen, damit wir dann auch die Welt bewegen können. Zumindest unsere eigene Kleine. Und natürlich so ganz hinten rum die Welt derer, die wirklich von unserer Hinter-dem-Geld-Rennerei profitieren. Anderes Thema. Also strampeln wir mit all den anderen, die in der gleichen Rattenfalle sitzen wie wir fleißig weiter. 

Oft genug um unser Leben, denn wir müssen Miete zahlen. Nebenkosten löhnen (dafür braucht es ja bald schon ein zweites Gehalt). Lebensmittel kaufen. Kredite abzahlen. Ratenkäufe abstottern. Ein bisschen belohnen wollen wir uns ja schließlich mit dem ganzen sauer verdienten Geld auch noch. Also Shopping, Kino, Essen gehen, Tanzen gehen und son Kram.

Wer hat da schon Zeit, auf das Flüstern der Seele zu hören?

Wenn der (Konsum-)Teufel ruft, dann machen wir. Warum nicht das Geld anbeten? Eine kleine Empfehlung: Schau dir gerne den Film „Im Auftrag des Teufels“ mit Al Pacino an. Das ist zwar ein älterer Streifen, aber ich kenne keinen, der unter anderem dieses Thema so gut aufgreift und darstellt.

Die Knete hat dich noch nie so enttäuscht, denkst du. Da weißt du, was du hast (oder eben nicht) und was du dafür tun musst, damit du sie bekommst. Einfach zu berechnen. Gut ist auch ein bisschen ungerecht, weil wir Frauen ja im Durchschnitt hier in Deutschland noch immer etwa 20 % weniger verdienen als ein Mann in vergleichbarer Stellung und bei vergleichbarer Leistung. Moment vergleichbare Leistung? Da war doch noch was. In diesem Fall heißt vergleichbare Leistung, dass du als Frau einfach mal mehr bringen musst, damit es vergleichbar wird. Gut, auch ein anderes Thema. Ach und die Inflation, da hätte ich sie fast vergessen. Können wir zwar nichts dafür, aber gleiches Geld ist eben einfach mal weniger Wert.

Kleiner Schwank am Rande:

Ich habe in diesem Jahr genau aus diesem Grund meine Wohnung gekündigt. Mein Vermieter kam doch im Dezember letzten Jahres glatt mit einer Mieterhöhung um die Ecke und meinte mit einem verschmitzten Lächeln. „Hab da etwas nicht so angenehmes, Frau Walter. Mieterhöhung. Sie wissen ja wegen Inflation und so.“ Meine Frage, wer mir denn meinen Inflationsausgleich zahlen würde, hat er nicht beantwortet, sondern mir stattdessen den Schrieb in die Hände gedrückt und sich verabschiedet. Ich hab mich dann auch verabschiedet von der Wohnung. Zunächst in Gedanken, dann im Herzen, dann schriftlich mit meiner Kündigung beim Vermieter. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nichts Neues in der Hand. Keinen Plan, aber Vertrauen. In Gott. In das Leben und in mich. Wird schon. Und was soll ich sagen, es wurde.

Gut, was hat das jetzt alles mit dem Flüstern deiner Seele zu tun?

Weißt du, wenn man sich nicht mehr fühlt, dann ist man nicht in Kontakt mit seiner Seele, seinem höheren Selbst wenn du so willst. Es ist kein Zufall, dass dies eine Erscheinung bei so vielen Menschen ist, denn das Außen tut wirklich alles dafür, es uns schwer zu machen und uns von uns selbst und voneinander zu trennen. Dieser Prozess dauert nun schon sehr lange an und findet aktuell einen traurigen Höhepunkt.

Um aber das wunderschöne an dieser Stelle einmal auszusprechen, die aktuelle Situation sorgt auch dafür, dass sich viele Menschen auf den Weg machen und beginnen Dinge zu hinterfragen. Sie beginnen zu erkennen, werden wachsamer und insgesamt kann ich sagen, dass es ein wunderbarer Aufwachprozess ist, in dem wir uns gerade befinden. Die Masken fallen, die eigenen und die aller anderen. Jeder zeigt sein wahres Gesicht und das ist nicht immer schön.

Hierbei brauchen wir alle Hilfe und wir bekommen sie auch. Es sind so viele wunderbare Lichtkräfte am Werk und sie alle werden nicht müde, uns zur Seite zu stehen und uns zu unterstützen. Wir sind also nicht alleine und das waren wir nie. Die Zeit ist günstig für deine/unsere Heilung und ein jeder trägt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern mit seinem Handeln auch die Verantwortung für die gesamte Menschheit. Nun geht es hier aber nicht darum, dass wir beide die gesamte Menschheit retten, sondern darum, uns selbst zu heilen und damit allen Seelen zu helfen. Wir dürfen nie vergessen, dass wir auf einer anderen Ebene alle miteinander verbunden sind und jedwedes Tun und Denken Einfluss auf alles hat.

Ich wünsche dir

Lass dich davon aber nicht einschüchtern

Hier und jetzt geht es um dich. Deswegen bist du jetzt gerade hier und wir packen das gemeinsam an. Auch ich bin an deiner Seite, wie es unzählige wundervolle, lichtvolle Wesen sind, die du vielleicht im Moment noch nicht wahrnehmen kannst. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht existieren.

Die göttliche Intelligenz hat uns Menschen mit einem wunderschönen Körper beschenkt, der unter normalen Umständen absolut an die kosmische Energie und das Licht angebunden ist. Nun befinden wir uns hier auf dieser Erde aber nicht in normalen Umständen. Wir wurden und werden von dunklen Mächten manipuliert und haben viel zu oft unseren freien Willen dazu genutzt, auf eine unnatürliche Art und Weise auf diesem Planeten Erde zu leben.

 

Wir beuten nicht nur unsere Mutter Erde Gaia aus, sondern auch einander.

Wir zerstören, sind selbstsüchtig zu oft auf den eigenen Vorteil bedacht und nehmen das Leid anderer häufig ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf. Vielleicht schreckst du jetzt gerade zurück und denkst, dass du nicht so bist, aber glaube mir, wenn ich sage, dass sich kaum ein Mensch davon freisprechen kann. Es geht dabei nicht nur um diejenigen, die dir nahe stehen, die du zu deiner Familie oder deinem engsten Kreis zählst.

Du musst größer denken. Global im Sinne der gesamten Menschheit und dem Planeten Erde, der uns ein Heim gibt, und da ist es wirklich verdammt schwer, niemandem auf die Füße zu treten bzw. den Schmerz und das Leid eines anderen nicht einfach hinzunehmen oder gar zu fördern.

Ich denke da nur an das, was ich oben im Text bereits beschrieben habe. Den Konsum. Ich weiß nicht, ob nicht irgendjemand hier auf diesem Ball leidet, weil ich ein bestimmtes Produkt kaufe oder Dienste nutze, um mir eine oftmals vorgetäuschte Freude zu bereiten. Oder um meine Eitelkeit zu füttern, weil ich mich dann als etwas Besseres fühle. Ich weiß nicht, wie sehr Mutter Erde ausgebeutet wird, um all die Produkte herzustellen, egal wie sehr ich mich bemühe, das herauszufinden.

Es ist doch alles in gute Geschichten verpackt und mit Beginn des inflationären Gebrauchs der Worte Achtsamkeit und Nachhaltigkeit ganz zu schweigen davon, dass sie in ihrem wahren Sinn verdreht wurden, haben wir doch alle gar keinen Durchblick mehr.

Wir erfahren das, was man uns wissen und glauben lassen will und wir geben uns damit zufrieden. Ist ja auch einfacher. Man schaut eben nicht so gerne in die eigenen Hässlichkeiten, das bereitet Schmerz und den wollen wir ja lieber vermeiden.

Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen

Es ist ein wahrer Ablasshandel entstanden. Eine gute Story gegen das schlechte Gewissen und gerne auch noch ein paar Cent an eine Organisation gespendet, die sich dann (angeblich) um das Wohl derer kümmert, die ganz unten in der Nahrungskette sind. Bingo, ich hab gespendet, ich muss nicht mehr darüber nachdenken und auch keine Verantwortung übernehmen. Das machen ja jetzt die anderen.

Was ist nur mit all der Kohle passiert, die wir seit Jahrzehnten teilweise jedes Jahr wieder spenden? Warum gibt es täglich noch immer so viele an Hunger verstorbene Kinder? Obdachlose? Kriege? …

Wir labern von Selbstliebe, Nächstenliebe und Solidarität und meinen doch oft nur die selbstsüchtige an Bedingungen geknüpfte Liebe. Bedingungen nicht nur an die anderen, damit wir sie lieben können, sondern auch an uns selbst. Es ist und bleibt ja dieselbe Liebe. Und diese ist nicht selbstlos, sondern selbstsüchtig, denn auch hier suchen wir nach unserem eigenen Vorteil.

Ich weiß, das klingt alles hart, aber weißt du mit dem Weichspülprogramm kommen wir hier nicht weiter. Es hilft nicht nur bei anderen zu schauen und mit dem Finger weit von sich weg zu zeigen. Es hilft aber auch nicht, wenn du diese Zeilen nutzt und statt durch den Schmerz zu gehen, um ihn zu überwinden ins Selbstmitleid abrutscht. Denn auch das Selbstmitleid ist ein Freund der Eitelkeit. An dieser Stelle mag ich dir nochmal eines der besten Bücher empfehlen, welches ich jemals gelesen habe. Die Kinder von Dem Gesetz des Einem & Die Verlorenen Lehren von Atlantis

Abgeschnitten von der göttlichen Quelle

Durch eben dieses unnatürliche Verhalten – unnatürlich, weil es gegen die kosmischen Gesetze verstößt – kam es bei vielen von uns dazu, dass wir abgeschnitten sind von der göttlichen Quelle. Abgeschnitten von der göttlichen kosmischen Energie, ihrem Licht und ihrer Liebe, die uns nährt. Uns wurden und werden Lebensumstände aufgedrückt, die in einem hohen Maße dazu beitragen, dass wir quasi in unserer Frequenz gestört sind, also nicht mehr auf den richtigen Sender, nämlich die göttliche Quelle, eingestellt sind.

Beginnt nun ein Lebensthema das gesamte Denken eines Menschen zu beherrschen, so führt dies dazu, dass dieses Thema in alle Lebensbereiche dieses Menschen eindringt. Du bist dann getrieben von deinem Denken, bewegst dich immer wieder im Kreis und beginnst immer wieder von vorne. Das Thema scheint nie aufzuhören und du ziehst immer wieder die gleichen Situationen und Menschen in dein Leben. Ich bin sicher, das kommt dir bekannt vor.

So oft hören wir von gutem Karma und schlechtem Karma.

Die meisten Menschen glauben, dass Karma das ist, was ihnen zustößt, das, was ihnen in ihrem Leben widerfährt. Somit würde diese Annahme von dem, was Karma sei, bedeuten, dass es um Schuld und Strafe geht. Aber wir sind dem nicht willenlos ausgeliefert. Wir können jeden Moment, jeden Tag unseres Lebens eine neue Entscheidung treffen. Immer und immer wieder.

kraftvolles Ich - kindofbeauty

Wir sind quasi Ursache und Wirkung in einem. Und da wir mit allem verbunden und eins sind, kann und wird jeder noch so kleine Schritt die Welt, das Leben aller und dein Leben verändern. Denn in Wirklichkeit ist Karma die Konditionierung des Verstandes und somit die Art, wie wir in einer bestimmten Weise auf Situationen und Menschen reagieren.

Wir könnten auch sagen, Karma sind angenommene Gewohnheiten oder die verinnerlichten Glaubenssätze, die unseren Verstand auf eine bestimmte Weise reagieren lassen. Dies gilt es aufzulösen.

Wirklich wesentlich ist nicht die Tatsache, dass du bestimmte Erfahrungen machst, sondern wie du auf diese Erlebnisse reagierst. Von welcher Ebene aus antwortest du auf die Begegnungen und Ereignisse, die in dein Leben kommen? Und bist du bereit, dies zu verändern?

Ich wünsche dir also von ganzem Herzen die Bereitschaft, in dich hineinzuhören. Darauf zu vertrauen, dass die göttliche Quelle nie versiegt ist und nur darauf wartet, dass du ja sagst.

Die Menschheit versucht, das Spiel des Lebens zu spielen, ohne die Regeln zu kennen. Ich wundere mich oft darüber, dass Menschen ihr Leben lang schlechte oder unmoralische Entscheidungen treffen und glauben, dass dies keine Konsequenzen haben wird – was für eine Dummheit oder Ignoranz!

Was sich dreht, dreht sich

Das Universum unterliegt bestimmten unveränderlichen Gesetzen, die schon immer gegolten haben und immer gelten werden. Genauso wie das Ignorieren des Gesetzes der Schwerkraft dich ins Grab bringt, wenn du von einer Klippe springst.

Alles, was wir denken, sagen oder tun, hat eine Konsequenz. Alles. Immer. Die Konsequenz zeigt sich nicht immer sofort, und sie steht vielleicht nicht in direktem Zusammenhang mit Ihrer Handlung, aber sie kommt immer.

Was sich dreht, dreht sich.

Wenn die Menschen dieses einfache Gesetz von Ursache und Wirkung verstehen würden, könnte viel Leid und unnötige Not vermieden werden, und die Welt wäre ein viel besserer Ort.

Menschlichkeit ist eine Frage:

Wirst du geben?
Willst du teilen?
Wirst du das Spiel fair spielen?
Bist du bereit dich aufzuopfern?
Wirst du darüber hinausgehen?
Am wichtigsten ist –
Wirst du dein Vertrauen in die Liebe und nur in die Liebe setzen?

Wir können versuchen, die Frage der Menschlichkeit selbst zu beantworten, aber ohne das Vertrauen in unsere göttliche Quelle, in Gott also in die Liebe selbst, werden wir unser Leben lang vergeblich suchen, in der Menge. Allein.

Deine innere Stimme

Vielleicht nennen wir es hier jetzt mal deine innere Stimme statt das Flüstern deiner Seele. Wie oft hörst du sie sagen: Sei sanft mit dir. Vertraue dir. Vertraue Gott. Tu dir Gutes. Vergib dir. Vergib dem anderen. Sei mutig. Gehe neugierig durch dein Leben.

Bitte nicht zu verwechseln mit der Stimme in dir, die teilweise die gleichen Worte wählt, aber damit etwas völlig anderes meint und erreichen will. So ein bisschen wie Engelchen und Teufelchen.

Tu dir Gutes und gönn dir mal wieder eine richtige Shoppingtour. Oder besauf dich mal wieder ordentlich. Geh feiern, hau auf die Kacke. Wenn´s dir schlecht geht, dann tu wenigstens so, als ob du gut drauf wärst. Zumindest nach außen. Das lernen wir doch alle in der seltsamen Scheinwelt auf Instagram und Co und da halten wir uns ja alle gerne auf. Bewundern die Scheinwelt der anderen, begehren, was sie haben und verfallen dann auch schnell mal wieder ins Selbstmitleid, weil wir ja nicht mit so einem tollen Leben gesegnet sind. Das ist das große Spiel der Eitelkeiten und die perfekte Ablenkung.

Zurück in die Einfachheit

Dahin geht es zurück. In die Einfachheit. All dieses Drumherum wer hat die meiste Kohle, wer hat das dickere Auto, wer ist die Schönste, die Beste, die Schlauste, die bessere Mutter, die bessere Kollegin, die beste Köchin … sind Ablenkungen. Halten uns in dem Dilemma von Ursache und Wirkung fest, lassen uns nicht erkennen, nicht fühlen und sorgen für weitere Trennung. Nicht nur voneinander, sondern auch von uns selbst.

Das Flüstern deiner Seele ist frei von Bedingungen. Frei von Selbstsucht. Das Flüstern der Seele ist einfach.

Öffne dein Herz für dich und begegne dir in Liebe, Freude und Vertrauen.

Deine Michaela

 

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Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist?

Darf ich dir eine Frage stellen?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist? Wenn auch du es sehr wahrscheinlich in den ein oder anderen Teilen nicht bist?

Okay, du kannst jetzt schon hier abhauen, weil du keine Lust (oder du glaubst, du hättest keine Kraft dafür) hast bei dem ganzen Irrsinn, der dich ohnehin schon belastet, dich auch noch mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Also an die eigene Nase zu packen.

Das übrigens höre ich ständig: “Ich kann mich jetzt wirklich nicht damit beschäftigen, das macht mich nicht froh.” Also ich habe entschieden, dass ich mir davon jetzt gar nichts mehr anschaue, das hilft mir nicht.” “Dafür habe ich jetzt keine Energie mehr.”

Das ist ja in den letzten beiden Jahren mehr als deutlich geworden, dass die einen nicht hinschauen wollen, die anderen nachplappern, jemand, der versucht selbst zu denken, diffamiert wird, und der Großteil hält es wie die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Wo uns das hingeführt hat? Genau hierhin, in Zeiten von noch mehr Kriegen, Hungersnöten, Leiden und ganz allgemeiner Zwietracht, es sei denn, man ist einer Meinung oder hält einfach den Mund.

Im Frieden sein

Deswegen frage ich dich: Bist du im Frieden? Mit dir? Deinen Nächsten? Allen Menschen?

Oder verurteilst du? Grenzt du aus? Wie viel Wut, Ärger, Sorge, Angst, Neid, Hass, Zweifel, Ungeduld trägst du in dir?

Ich frage weiter, wie viel Frieden ist in dir? Denkst du Frieden? Bist du Frieden? Ich meine in allen Bereichen nicht nur dann, wenn es dir vermeintlich gut geht, deine Wünsche erfüllt sind und alles so geschieht, wie du es dir vorstellst.

Ich nehme es hier einmal vorweg und behaupte, wir sind alle weit davon entfernt, Frieden zu sein, und wir denken auch alle viel zu selten Frieden. Und wenn, dann begrenzen wir das sehr gerne auf die Menschen, die uns am nächsten stehen. Was aber ist mit den anderen?

das innere Kind - kindofbeauty

Mit denen, die vielleicht anderer Meinung sind? Die wir für nicht gut halten? Die wir nicht kennen, die aber dennoch Menschen sind und wenn wir es genau nehmen, dann sind es alles unsere Schwestern und Brüder. Wie friedvoll bist du in diesem Punkt in deinen Gedanken? Wie friedvoll bist du in deinen Taten? Wie viel Liebe spricht aus dir, fließt aus dir und wie viel Liebe bist du selbst? Wie viel Liebe lebst du?

Wie kann die Welt im Frieden sein, wenn es der Mensch nicht ist

Weißt du, es reicht auch in dieser aktuellen Krise nicht ein paar blau-gelbe Fähnchen aufzuhängen, blau-gelbe Kleidung zu tragen und sich im nächsten Moment umzudrehen und den Nächsten zu verurteilen, zu schimpfen, auszugrenzen, zu beleidigen, strafen oder Schlimmeres. Wie kannst du Frieden in der Welt einfordern, wenn es dir in dir selbst nicht gelingt?

In der Zwischenzeit werden russische Produkte aus den Regalen genommen. Was ist mit den chinesischen Produkten? China verletzt die Menschenrechte, verübt Genozid an den Uiguren und begeht Organraub.

Wer weiß, was noch alles. Das sieht mir auf jeden Fall nach noch mehr Trennung, Spaltung und ganz viel Irrsinn aus und wahrscheinlich ist es auch ein Schuss ins eigene Knie.

Ein Dirigent wird entlassen, weil es sich weigert sich politisch zu äußern. Und ich verstehe die Menschheit nicht mehr. Was lassen wir da nur gerade geschehen?

Die Angst vor einem Krieg in Deutschland

Mir mutet es da tatsächlich seltsam an, wenn bei vielen die Angst vor einem Krieg im eigenen Land groß ist und sie dabei völlig übersehen, wie sehr der Krieg in ihnen selbst tobt. Denn ganz ehrlich wären wir in uns selbst im Frieden, bräuchten wir keine Angst vor Kriegen vor unserer Haustür haben, denn dann gäbe es gar keine.

Was haben wir stattdessen und worüber wird eher nicht berichtet?

274 Millionen Menschen weltweit werden 2022 auf humanitäre Hilfe angewiesen sein: von Afghanistan über Äthiopien und Jemen bis hin zu Myanmar und Syrien. Noch nie zuvor was das Leid weltweit so groß. Die Emergency Watchlist von IRC zeigt auf, was die zehn schlimmsten humanitären Krisen der Welt im Jahr 2022 sind und was passieren muss, um das Leid zu beenden. Quelle: Die zehn schlimmsten humanitären Krisen 2022 | IRC Deutschland

Oder dies

12 Krisen, von denen Sie kaum in den Nachrichten hören

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollten: In 2021 hat die Corona-Pandemie erneut die Nachrichten und die Gespräche im Freundes- und Familienkreis beherrscht. Dabei gibt es humanitäre Krisen und Katastrophen, deren Auswirkungen auf das Leben von Kindern so dramatisch sind, dass täglich davon berichtet werden müsste. Hier stellen wir Ihnen zwölf davon vor.

Quelle: Ausblick 2022: 12 Krisen, von denen Sie kaum in den Nachrichten hören

Ist das zu weit weg? Oder einfach nur medial nicht präsent genug? Oder sitzen da wieder die drei Affen in deinem Kopf?

Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich fordere hier niemanden auf, sich den ganzen Tag mit dem Elend in der Welt zu beschäftigen. Stündlich die Nachrichten im Radio zu hören, abends vor dem Zubettgehen die Tagesschau zu schauen und still oder laut mitzuleiden. Das alles verstärkt nur dein eigenes Leiden und den Unfrieden in der Welt. Davon haben wir ja bereits mehr als genug.

Was hingegen wahrhaft hilfreich ist

Denke Frieden und sei du selbst dieser Frieden

Wie alles beginnt auch der Frieden in der Welt in einem jeden von uns. In dir. In mir und in uns als Menschheit. Diesen Frieden in uns selbst können wir nur erreichen und erfahren, wenn wir zunächst friedlich gegenüber ALLEN sind. Wenn wir jedem friedvoll begegnen. Können wir das nicht, dann bedeutet das, dass wir noch viele Konflikte in uns selbst tragen und diese ins Außen manifestieren. Mit anderen Worten, du findest den Frieden in dir nur, wenn du zu allen Frieden bist. Ebenso, wie du die Liebe in dir nur findest, wenn du zu allererst ALLE, also einen Jeden liebst. Klingt komisch, ist aber so. Erst dann kannst du den wahrhaften Frieden erkennen, erfühlen und erfahren und so verhält es sich dann auch mit der Liebe.

Was du wirklich tun kannst und solltest

Bitte Gott um Hilfe.

Affirmationen:

Dein Wille, Mutter-Vater-Gott, nicht meiner, geschehe in mir und durch mich. Zeige mir heute, was ich tun muss und lass mich zu allen ein Kanal deiner Segnungen sein.

Du kannst hier Mutter-Vater-Gott auch ersetzen durch etwas, dass du dir besser vorstellen kannst. Den heiligen Geist, Jesus, Buddha oder einen anderen Erleuchteten, der dir nahe steht.

Oder

Ich bin Frieden und die ganze Welt ist es auch.

Oder

Ich Bin die Seele

Ich Bin Göttliches Licht

Ich Bin Göttlicher Wille

Ich Bin Göttliche Liebe

Ich Bin das festgelegte Konzept von mir, der Seele

Oder

Ich bin ein Kind Gottes

Ich bin Licht

Ich bin Liebe

Ich bin das universale Bewusstsein

Ich bin das ewige Leben

Ich bin

Es gibt auch eine ganz wunderbare Friedensmeditation zum aktuellen Geschehen, die findest du hier.

Und für alle Fortgeschrittenen, Fortschreitenden und/oder Suchenden das wohl beste Buch, das ich seit langem gelesen habe:

Die Kinder von dem Gesetz des EINEM – die verlorenen Lehren von Atlantis

Mit einfachen Worten

Mach dich auf den Weg. Zu dir. Zu Gott. Ins Licht. Denke Frieden und sei Frieden. Denke Liebe und sei Liebe.

Und auch hier bitte nicht falsch verstehen. Auch ich bin noch nicht angekommen, sondern auf dem Weg. Vielleicht etwas fortgeschrittener als du, mehr aber auch nicht. Und ich übe mich täglich, stündlich jede Minute und jede Sekunde darin, auf diesem Weg zu bleiben. Auch in mir tobt noch manches Mal der Mob, aber ich sehe ihn, erkenne ihn und kann ihn mir zum Diener machen und diene nicht länger ihm.

Frieden sei mit dir und in deinem Geist.

In Liebe

Michaela

 

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Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt.

Alles gegeben. Weggeduckt.

In mich selbst gekrochen. Herz gebrochen.

Von allem zu viel. Doch im Herzen zu wenig.

Weil ich`s nicht seh, kannst ich’s nicht glauben.

Die Augen geöffnet. Das Herz geschlossen.

Der Kopf führt das Schwert. Das Herz abgesoffen.

Ausgedient. Ausgespuckt. Alleine.

 

Die Tage sind dunkel. Die Nächte sind hell. Die Gedanken im Kopf, die drehen sich zu schnell. Doch nur um sich selbst. Immer im Kreis. Immer die Gleichen. Was soll der Scheiß.

Ein immerwährendes gleiches Geplapper. Ohne Mut. Ohne Kraft. Ohne Liebe. Versetzen mir Hiebe.

Zu viele gefährliche Kämpfe im Kopf. Mich selbst zerfetzende Wortgefechte. Und auch wenn ich im Kopf um Frieden bat, so gab es doch immer einen, der verlor. Das war ich selbst, ich armer Tor.

Nichts ist, wie es scheint. Und im Herzen sind wir schon lange nicht mehr vereint.

Wann haben wir uns verloren. Du dich? Ich mich? Wir uns? Und Gott?

Trennung ist die neue Solidarität.
Ausgrenzung die neue Nächstenliebe.
Big Pharma, Big Tech der neue Gott. Wem kann ich noch trauen in dem ganzen Komplott?

Verdonnert den eigenen Dreck einzuatmen.

Gezwungen die eigene Immunität zu verraten.

Den Kindern das Lachen geraubt.

Und die Seele erstickt unter Tränen so trocken wie Staub.

Wovor hab ich solche Angst?

Vor dem Geplapper, dem Panikorchester der Alltagsmedien?

Dem banalen Konzert der regierenden Tiere? Die nichts unversucht lassen, die Menschen zu brechen, um ihnen dann von hinten durch den Rücken ins Herz zu stechen.

Die bereit sind, den Mopp aufzuwiegeln, um dann doch wieder das ganze Land abzuriegeln.

Vor einer kleinen Menge unmenschlicher Viecher?

Vor Bucklern und Kriechern? Die in ihrem Innern längst verwest, selbst gefangen im goldenen Käfig der Habgier mit dem Fähnchen der Freiheit winken. Aus den Augen bluten und den Mäulern stinken.

Die von der Liebe nichts kennen und nur dem Geld und der Macht hinterherrennen.

Angst, meine Freiheit zu verlieren?

Doch über welche Freiheit reden wir hier? Die Jagd nach dem Geld? Dem schönen Schein, dem angepasst Sein, dem Ich-will-dir-Gefallen und lieb-mich-doch-bitte?

Freiheit, meine Liebe, Freiheit ist die Abwesenheit von Angst, flüstert die Seele.

Ausgelaugt. Leergesaugt. Ausgespuckt -kindofbeauty.de

Ausgelaugt. Leergesaugt. Alleine.

Davon jetzt genug. Genug verraten. Genug geduckt. Genug Trauer und Schmerz und eine riesige Mauer ums Herz.

Es scheint schwer alten Schmerz loszulassen. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil ich mich schon so sehr daran gewöhnt habe.

Wer bin ich frei von Schmerz?

Wer bin ich frei von Schuld?

Es ist Zeit, wieder zu fühlen. Nicht mehr im Dreck zu wühlen. Nicht im Eigenen. Nicht in dem der anderen.

Ich will wieder glauben, vertrauen und hart lieben, sonst heißt es am Ende: Sie ist auf der Strecke geblieben.

Irgendwas in mir besiegt meine Wut.
Irgendwas in mir lässt los von der Trauer.
Irgendwas in mir macht mir Mut.

Etwas Leises in mir singt mir das Lied von der Liebe. Bist es du meine Seele? Ich hör dir jetzt zu. Das tut mir so gut.

Ich nehm mich mir jetzt selbst zu Herzen.

Bedaure nicht länger die längst vergangenen Schmerzen. Behutsam mit meiner eigenen Verletzlichkeit mach ich mich auf in eine neue Zeit.

Es gibt keine Fehler, – es entfaltet sich nur das Leben. Manchmal wird es wunderbar sein, manchmal voll Frust. Manchmal verlieb ich mich und manchmal ertrink ich im Verlust.

Manchmal flieg ich ganz hoch und manchmal bin ich ganz klein. Doch niemals wieder fühl ich mich allein.

3G-2G-1G hier kommst du nicht rein. Womit auch immer man glaubt, mich zu kriegen, es ist mein starker Glaube an das Gute, die Liebe, die Schöpfung, an Gott und dieser Glaube wird sie alle besiegen.

Ich hab mich entschieden für Freiheit und Frieden. Kein Raum mehr im Kopf für Angst und Verzweiflung für Ohnmacht und Wut. Ich mach mich jetzt offen im Herzen und erheb mich mit hohem Mut.

Foto: Adobe Stock

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