Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst

Ich wünsche dir, du findest, was du suchst.

Suche es nur nicht außerhalb von dir, sondern mach dich auf den Weg in dein Herz. Trau dich und schieb die Schleier beiseite. Reiß die Mauern ein, die du selbst um dein Herz gebaut hast, um dich zu schützen.

Stein für Stein und auf deine Weise. In deinem Tempo. Mit deiner Liebe.

Ich wünsche dir, du findest das Glück, dass in dir und durch dich existiert. Nimm dir wirklich die Zeit und finde heraus, was dich bewegt und wonach du dich in deinem Leben sehnst. Und dafür wünsche ich dir ganz viel Mut.

Ich wünsche dir Mut

Ich wünsche dir den Mut zu glauben und zu erkennen, dass du alles verdienst, was du dir wünschst. Du trägst ein Licht in dir und ich wünsche dir, dass du niemals wieder durch die Bequemlichkeit, die Angst, deine Selbstzweifel, deine dich selbsterniedrigenden Glaubenssätze, die Urteile und Meinungen anderer über dich oder durch das, was man dir erzählt, dass du zu tun und zu lassen hast, dass du niemals wieder dein Licht von dunklen Schatten überdecken lässt.

Lass es scheinen. Leuchte, du wundervolle Frau.

Ich wünsche dir, dass du den Zugang zu der dir innewohnende Liebe findest. Die Liebe, die dich zu einem sanfteren Menschen macht. Dich jeden Tag ermutigt, ein besserer Mensch zu sein. Dass du dir selbst diese Liebe entgegenbringen kannst. Denn diese Liebe glaubt an dich, unterstützt dich, trägt dich, hält dich fest in ihren Armen, wenn du Beistand brauchst und ist immer in dir.

Du selbst bist diese Liebe. Dies gilt es zu erkennen, zu umarmen, anzunehmen und dann alle negativen Gedanken loszulassen.

Jemand an deiner Seite

Ich wünsche dir jemanden an deine Seite, der dir seine Hände bedingungslos entgegenstreckt. Der dich auffangen kann, wenn du strauchelst. Jemand, der für dich da ist, wenn du dich selbst nicht sehen kannst.

Einen Menschen an deiner Seite, der dir behutsam zeigt, wie tief du fühlen kannst, wie tief du lieben kannst. Jemanden, der dich ehrt, respektiert und deine Seele sanft streichelt. Einen Menschen, an dessen Seite du dich selbst finden kannst. Jemanden, der dich daran erinnert, dass dein Zuhause in deinem Herzen ist. Dass du den Mut und das Vertrauen haben darfst, dein Herz für dich zu öffnen.

Ich wünsche dir, dass du dich selbst annehmen kannst. Dass du die leise Stimme in dir hörst, die dich immer wieder beruhigt und dir sagt, dass du es wert bist, geliebt zu werden. Dass du genug bist. Vollkommen. Vollständig. Dass du Liebe bist.

Ich wünsche dir, dass du dir vergeben kannst. Dass du aufhörst, mit deiner Vergangenheit zu hadern. Dass du die Chance erkennst, die sich dir täglich neu bietet, die Frau zu werden, die du wahrhaft bist.

Ich wünsche dir, dass du Heilung findest. Ich wünsche dir, dass du lernst loszulassen. Alles, was in dein Leben gekommen ist, hat den Auftrag dich auf deinen eigenen Weg zurückzuführen. Du musst nicht länger die Bedürfnisse anderer stillen, du darfst dich auf die Suche nach deinen eigenen machen.

Lass dein Herz dein Guru sein!

Das Leben ist Wachstum und wachsen kann und darf wehtun. Es ist ein Prozess aus Geburt und Tod. Aus Annehmen und Loslassen. Freude und Leid. Immer von der Liebe begleitet, in sie eingebettet, denn selbst in den dunkelsten Zeiten ist da dieses Licht in dir. Der göttliche Funken.

Und ich weiß, du tust dein Bestes!

Sei dir dessen immer gewiss. Mit jeder neuen Erfahrung lernst du dich selbst ein bisschen besser kennen. Lehne sie also nicht ab. Lehne nicht das Leben ab, sondern lebe es mit all seinen Farben und Formen. Mit allem, was das Leben dir schickt und mache es zu deinem. Nimm dein Leben in Besitz. Kümmere dich gut um dich.

Ich wünsche dir Sanftmut, Zärtlichkeit, Freude, Milde, Güte, Mitgefühl, Inspiration, Innigkeit, Wärme, Gnade, Geduld, Fürsorge, Wohlgefühl, Herzlichkeit, Nachsicht, Weichheit, Großzügigkeit, Behutsamkeit, Intuition und Liebe.

Aber vor allem wünsche ich dir, dass du dich in dir selbst wiederfindest. Finde dich in allem, was du tust und lass alles, das du tust aus deiner Liebe entstehen.

Ich wünsche dir eine gute Reise. Verliebe dich in deine Reise, denn es ist dein Weg und nur du kannst ihn gehen. Aber wir sind viele und wir sind da einander zu erinnern, wenn wir mal nicht weiter wissen. Am Ende des Tages werden wir uns finden. Werden sich unsere Herzen treffen und in der göttlichen Liebe werden wir uns wieder vereinen.

Ich bin für dich da und ich fühle auch dich an meiner Seite.

Meine Liebe begleitet dich und ich wünsche dir Gottes Segen.

Michaela

PS. Schreib mir gerne, was du dir wünschst in die Kommentare.

Foto: Adobe Stock

 

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Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Das Spiel mit unserer Schuld oder die dreidimensionale Funktionsmatrix

Das Spiel mit unserer Schuld. Es ist ein mieses Spiel und wir befinden uns mittendrin. Sie spielen mit deiner und mit meiner Schuld. Nur das die Geschütze, die jetzt gerade aufgefahren werden, noch heftiger sind. Vielleicht aber auch nur sichtbarer.

Sie wollen uns treffen. Mitten ins Mark. Mitten in unser Herz und unser Sein erschüttern. Uns spalten. Voneinander trennen. Uns klein halten und gefügig machen.

Viel zu lange haben wir in diesem Spiel mitgespielt. Unbewusst uns unserer Selbst nicht bewusst. Viel zu lange schon glauben wir an unsere Schuld. Und viel zu lange schon lassen wir uns dadurch manipulieren.

Lass uns heute beginnen und damit Schluss machen und lass mich eines schon einmal vorab klar und deutlich aussprechen.

Von Nächstenliebe und Solidarität

Zwang und Druck auf Menschen auszuüben und dies als Solidarität oder Nächstenliebe zu bezeichnen ist widerlich!

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du einem anderen deinen Willen aufzwingen willst, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du den Willen deines Nächsten brechen willst, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, wenn du deinen Nächsten nicht respektierst, ehrst und achtest, ist absurd.

Von Nächstenliebe zu sprechen, obwohl du dich selbst nicht fühlen kannst, dir selbst keine Liebe entgegenbringen kannst, es keine Verbindung zu deinem Herzen gibt, hat mit Liebe nichts zu tun.

Nichts mit Liebe zu dir selbst, nichts mit Liebe im wahrhaftigen Sinn und erst recht nichts mit Liebe zu deinem Nächsten.

Diese Art der Nächstenliebe, so wie sie uns hier und heute präsentiert wird, nenne ich eine Lüge.

Eine Lüge, die sich diese Menschen selbst auftischen müssen, damit sie ihr niederträchtiges Verhalten aushalten können.

Es ist nicht mehr als eine weitere Maske, um sich selbst zu verstecken. Dafür den Deckmantel der Nächstenliebe zu benutzen, bedeutet die Liebe zu verraten.

Wenn du keine Liebe für dich selbst aufbringen kannst, was ist es dann, wenn du sagst, dass du anderen in Liebe begegnest?

Solidarität ist Gemeinschaft und ein unbedingtes Zusammenhalten, auch wenn sich dadurch kein persönlicher Vorteil ergibt und nicht Ausgrenzung so wie diese von einigen vorangetrieben wird.

Ich erlebe in diesen Zeiten so viele Menschen in Wut und Traurigkeit. Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Selbstaufgabe. Der Drill, die Erziehung in Familie und Bildungsstätten ist so weit vorangeschritten, dass wir fast vollständig vergessen haben, wer wir wirklich sind. Die Matrix scheint real und fordert ihren Tribut. Individualität ist nicht gefragt, eigenes Denken hinderlich und Verantwortung wird auf andere geschoben. Fein raushalten und mitschwimmen.

Aber es geht auch anders

Denn auf der anderen Seite von Wut und Traurigkeit sind Klarheit und Kraft und jetzt drängt die Zeit, dass wir in unsere Kraft kommen.

Das Spiel mit unserer Schuld - kindofbeauty

Das größte Gefängnis ist in unserem Kopf, fernab von unserer herzbasierten Intelligenz. Das größte Gefängnis, in dem wir leben ist die Angst vor dem, was andere Leute über uns denken und die Konsequenz daraus.

Was wird mir als Resultat all dessen, was ich tue, passieren? Werde ich abgelehnt? Nicht mehr geliebt? Ausgegrenzt?

Wenn du bereit bist zu erkennen, dass es keinen Unterschied macht, was du tust, weil die anderen ohnehin denken werden, was sie wollen und es immer wieder so auslegen, wie es für sie am besten passt. In ihr Bild von dir passt und somit in ihre Wahrheit und in ihren Mangel von Liebe.

Wenn du also bereit bist zu erkennen, dass es für die anderen keinen Unterschied macht, wenn sie in ihren eigenen Vorurteilen feststecken, dann trau dich jetzt zu erkennen, dass es keine Rolle spielt, was andere über dich denken und das du dieses Gefängnis verlassen kannst und darfst. Es ist nur in deinem Kopf.

Trau dich zu erkennen, dass du sehr wohl einen Unterschied machen kannst.

Für dich. Und letztendlich dann doch für alle, weil du eine andere Energie ins Feld gibst. Denn es braucht Mut. Mut, eigenständig zu denken. Dinge zu hinterfragen und von allen Seiten zu beleuchten. Mut nach der Sinnhaftigkeit zu forschen und vor allem Mut, Eigenverantwortung zu übernehmen und diese dann auch zu leben. Mut sich von den aufoktroyierten Schuldgefühlen loszusagen.

Alles was getan wurde und wird, ist das Ergebnis von einer Handvoll Leuten, die jahrzehntelang ein großes Narrativ aufgebaut haben, in dem klar festgelegt ist, was richtig und was falsch ist.

Diese Tatsache macht es für mich verständlich, dass es so einfach ist, so viele Menschen zu kontrollieren. Alles, was SIE tun mussten und müssen, ist die Norm der Gesellschaft zu definieren, was als richtig und falsch angesehen wird. Moralisch und unmoralisch. Gut und Böse. Gesund und wahnsinnig. Möglich und unmöglich. Und die Menschen dann in der Angst halten.

Die dreidimensionale Funktionsmatrix

So hat man für uns eine dreidimensionale Funktionsmatrix erbaut. Wenn du dein Leben innerhalb dieser Struktur der Wahrnehmung lebst und somit angepasst an das, was dir vorgegeben wird zu denken und zu sagen, dann wird man dich weitestgehend in Ruhe lassen, weil du als normal eingestuft wirst. Dann bist du “solidarisch” und handelst aus “Nächstenliebe”. Und so hat man zwei sehr schöne Tugenden ihrer wahren Identität beraubt, ebenso wie man es mit dir und mir versucht zu tun.

Damit das nicht so auffällt, darfst du dich heute auch gerne an der LBGTQ Bewegung beteiligen, die sich dafür einsetzt, dass alle Menschen gleichbehandelt werden. Dumm nur, dass du dafür innerhalb deiner von ihnen vorgefertigten Matrix sein musst und bestenfalls für das Narrativ auch dein eigenes Denken, deine Eigenverantwortung und letztendlich deine eigene Identität aufgeben solltest.

Bitte verstehe mich nicht falsch. Wir alle sind Menschen und haben es verdient, als solche auch gleichbehandelt zu werden. Das ist unser Geburtsrecht!

Einzig das Ziel und das Motiv dieser aktuell so gehypten Bewegung stelle ich infrage.

Mir ist auch bewusst, dass du, wenn du dich daran beteiligst, dass aus einer liebevollen Motivation heraus tust. Aus Mitgefühl und mit einem guten Ziel, weil du davon ausgehst, dass du etwas wirklich Gutes unterstützt und das ist gut und richtig so. Ich glaube jedoch, dass es als ein feines Ablenkungsmanöver getarnt ist, um uns auf dieser Ebene ein gutes Gefühl zu bereiten.

Wie gesagt, ich stelle das Motiv und das Ziel derjenigen infrage, die aktuell dafür sorgen, dass dies in aller Munde ist. Denn ich glaube nicht, dass es IHNEN um Liebe, Menschlichkeit, Gemeinschaft, Gleichbehandlung oder Ähnliches geht. Um Individualität und Freiheit im Denken ganz sicher nicht. Wenn das so wäre, warum ändert sich dann kaum etwas in den Bereichen, wo es wirklich relevant ist?

Reicht es aus zu glauben, man hätte seine moralische Pflicht getan und ist auf die Straße gegangen, aber in der Welt ändert sich tatsächlich nicht so viel? Und was änderst du ganz persönlich in deinem Handeln und Denken?

Diskriminierung

Diskriminierung von Frauen ist weit verbreitet und äußert sich in mangelnder Bildung, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelung oder anderen Grausamkeiten. Die Welt ist weit entfernt von Gleichberechtigung, obwohl sie das Grundrecht eines jeden Menschen ist. (…)

Das alles sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, die in einem patriarchalen Verständnis von Männlichkeit und Weiblichkeit wurzeln. Solange dieses Weltbild weiterbesteht, kann es keine friedlichen Gesellschaften geben, die auf Gleichberechtigung, gegenseitiger Anerkennung und Respekt beruhen.*

* Quelle: Brot für die Welt

Warum ist man dann nicht in der Lage Frieden zu etablieren? Warum werden noch immer Kriege geführt? Warum bekämpfst du deinen Nächsten? Redest schlecht hinter seinem Rücken? Grenzt aus und diskriminierst?

Wie kann es sein, dass noch heute weltweit alle zehn Sekunden ein Kind unter fünf Jahren durch Mangelernährung stirbt? Und insgesamt sind schätzungsweise 149,2 Millionen Kinder chronisch unterernährt oder ausgezehrt sind?*

Und hier berichte ich nur über die Kinder dieser Welt. Wie viele Jahrzehnte wird schon nach Afrika gespendet und dennoch hat sich nichts oder kaum wahrnehmbar etwas verbessert? Gibt es überhaupt ein Interesse daran, den Hunger zu besiegen? Und wären wir als Menschheit nicht längst in der Lage dazu?

*Quelle: Welthungerhilfe 

Die erweiterte Trennung

Wie kann es sein, dass wir in diesen Zeiten eine neue erweiterte Trennung erleben, in der Geimpfte gegen Ungeimpfte gegeneinander aufgebracht und ausgespielt werden?

Ich möchte mich mit dir unterhalten, auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Auch müssen du und ich unsere Meinung nicht verteidigen, denn wir sind nicht in Gefahr.

Noch müssen wir uns verbiegen, verleugnen oder verraten. Wir können gemeinsam sein. Du und ich und der Rest der Welt.  Einander in Liebe und mit liebevollem Respekt begegnen. Uns nicht ausgrenzen, weil wir anders aussehen oder denken. Weil du geimpft bist und ich nicht.

Warum ist es möglich, dass Menschen an einer BLM-Demo oder LBGTQ-Demo teilnehmen, aber ihren Nächsten, der anders denkt, ausgrenzen? Dass hier Familien entzweien? Freundschaften einem Kriegsschauplatz ähnlichen Terrain anmuten?

Kann es an diesem so gut und so lange aufgebauten Narrativ liegen, dass die Norm der Gesellschaft definiert? Denn sobald du aus dieser dreidimensionalen Funktionsmatrix heraustrittst und deine Einzigartigkeit mit deinem Denken und Handeln zum Ausdruck bringst, wirst du von allen Mitschwimmern dieser Matrix angegriffen. Das sind die wahren Gefängniswärter, die diejenigen angreifen, die aus der Struktur heraustreten wollen. Dafür muss sich keiner derjenigen, die dies so vorangetrieben und gestaltet haben, selbst die Hände schmutzig machen. Das erledigen wir brav untereinander.

Das Gefängnis im Kopf

Du brauchst dich nicht einmal ganz aus der Matrix bewegen, sondern dich nur an ihrem Rand befinden und dir weht ein harter Wind entgegen. Indem diese Norm erschaffen und etabliert wurde, hat man es erreicht, dass sich eine Armee von Menschen gebildet hat, die bereit ist, ihr eigenes Funktionsgefängnis zu verteidigen. Ohne dieses zu hinterfragen und in einem einwandfreien Funktionsmodus für den Erhalt dieser Struktur gegen jeden zu kämpfen, der sich nicht konform verhält.

Wir fragen uns aber nicht, wer sind diese Lenker und Erbauer der Matrix oder was wird der Leiter der Weltbank denken, die wahren Führer der Großkonzerne, die Politiker oder der Religionsführer?

Wir haben all das so gut adaptiert, dass wir uns fragen, was wird meine Mutter von mir denken. Meine Freundin, mein Freund, die Nachbarn und Arbeitskollegen? Und so machen wir es zu unserem ganz persönlichen Gefängnis.

Wir empfinden Schuld, wenn wir nicht geliebt werden und da wir uns selbst nicht lieben, ist dieses Schuldgefühl fast dauerhaft präsent. Hier nährt das eine das andere.

Das Spiel mit unserer Schuld

Ich habe begonnen, dieses Spiel vor einiger Zeit zu verlassen. Zunächst war da das Erkennen, dass es um Schuld geht und um meinen ureigenen Mangel an Liebe. Mir einzugestehen, dass es dies ist, war ein weiterer Schritt. Dann ging es um das Loslassen meiner alten eingefahrenen Denkmuster, Gewohnheiten, Minderwertigkeitsgefühlen und all der mich selbst erniedrigenden Glaubenssätze. Und glaub mir, ich bin noch mitten drin und das ist selten ein Gefühl von himmelhochjauchzend.

fühle es - kind of beauty

Ich kann dir sagen, ein tiefer und dichter Dschungel.

Klar macht das zunächst Angst, wenn man beginnt sich Fragen zu stellen. Das ist unbequem und zerrt einen förmlich aus der so geliebten Komfortzone heraus.

Ich hatte auch zunächst Angst und dann Wut und dann Traurigkeit und Weltschmerz.

Klar bin ich auch gerne in meiner kleinen Blase und bescheinige mir innerhalb dieser gerne, dass es mir doch gut geht. Aber reicht das?

 

Reicht es wegzuschauen und in Kauf zu nehmen, dass all dieses Leid hier um mich herum zwar existiert, aber ich weit genug davon weg bin? 

Reicht es zu versuchen, sich selbst davon zu überzeugen, dass man als Einzelne eh nichts ändern kann? Und stimmt das überhaupt?

Ich bin frei von Schuld

Ich bin frei von Schuld, ist mein neues Mantra geworden. Nicht um mich freizusprechen von jeglicher Verantwortung, sondern um genau das zu tun: Verantwortung übernehmen.

Mir selbst mit Liebe begegnen zu können. Mich immer wieder zu fragen: Wer bin ich?

Mein Herz offen zu halten. Immer. Und glaube mir, das ist anstrengend und erfordert mich immer wieder selbst anzuschauen, zu beobachten und dennoch sanft mit mir zu sein. Die Peitsche mit der ich mich immer und immer wieder selbst gestraft habe, kann ich nun immer öfter weglassen. Denn ich bin frei von Schuld.

Ich bin mutig und habe meine Chance zu wachsen darin erkannt.

Sei auch du mutig und erkenne deine Chance zu wachsen. Über dich selbst hinauszuwachsen und der Mensch zu werden, der du wahrhaftig bist.

Du bist so unendlich viel mehr als das, was man dir zugesteht zu sein. Du bist so unendlich viel mehr als das, was du von dir selbst glaubst, dass du es seist.

Erlaube dir Dankbarkeit zu fühlen für alles, was dich bis jetzt auf deinem Weg herausgefordert hat. Für alles, was du erleiden musstest, das man dir angetan hat. Das du dir selbst angetan hast.

Halte dein Herz offen. Komm in deine Kraft. Erkenne die Liebe in dir und halte sie hoch. Steh für dich ein und gestehe das auch allen anderen zu.

Lass uns gemeinsam weiter wachsen und uns in der Liebe erkennen und vereinen.

Gemeinsam sind wir stärker als jedes Narrativ. Stärker als jede dreidimensionale Funktionsmatrix.

Ich bin hier und reiche dir meine Hand.

In Liebe

Michaela

Foto: ©Tinnakorn

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Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt

Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt

Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an.

Wie oft lässt du dich von einer Situation überrollen? Überlässt du dich deinen Gedanken, die sich munter im Kreis drehen. Erniedrigst dich selbst? Willst du lieber wegschauen und gerne auch weglaufen? Wie weit bist du schon weggelaufen in deinem Leben, hast versucht zu entkommen oder die Dinge ungeschehen zu machen? Einfach nicht hinsehen. Bis dann der große Tsunami anrollt und du nicht anders kannst, als dich ihm zu stellen oder darin zu ertrinken.

Wie lange wartest du schon auf die richtige Person in deinem Leben? Darauf, dass du gesehen, gefühlt, verstanden und vor allem geliebt wirst? Seit wann bist du schon ganz leise geworden, weil du Angst vor deinen eigenen Gefühlen hast? Angst, diese laut zu äußern aus Sorge, sie könnten nicht erwidert werden oder du gar abgelehnt?

Wie lange wartest du schon darauf, dich selbst zu erkennen?

Lass mich dir an dieser Stelle schon einmal Mut machen und dir sagen:

Die richtigen Menschen werden wissen, wie sie deine Liebe hochhalten. Dich ehren, anerkennen und wertschätzen. Die richtigen Menschen werden dich genauso auswählen, wie du sie für dich auswählen wirst. Du musst nicht leise sein oder unter dem Teppich laufen. Du darfst dich um dich selbst kümmern. Dir Gutes tun. Deine Seele singen lassen.

Du wirst als die empfangen und willkommen geheißen, die du bist. Mit allem, was du hast, was in dir steckt und du schon viel zu lange vor dir selbst und der Welt verborgen hältst. Ist es dann jetzt nicht auch endlich Zeit, dich selbst zu empfangen und willkommen zu heißen?

Du musst nicht um die Liebe betteln. Du verdienst sie und sie wird sich dir offenbaren, wenn du bereit bist dein Herz für dich zu öffnen. Kämpfe nicht um jemanden, der dich nicht sehen kann, weil es ihm sein eigener Mangel an Liebe verbietet.

Eines Tages wirst du es verstehen, dass es egal war, wie fest du dich an die falschen Leute gehalten hast. Du warst einfach noch nicht so weit. Und jetzt ist die Zeit gekommen, in deine Kraft zu gehen. Dich dem Leben zu stellen und zu erkennen, dass du die Liebe in dir trägst und du selbst diese Liebe bist.

Die wohl größte Herausforderung, die das Leben jetzt an dich stellt

Du musst loslassen, denn wenn du weiterhin die alte Gedankenspule festhältst, mit deinen alten Gewohnheiten fortfährst, dir immer wieder erlaubst, dich selbst zu erniedrigen, dann bleibst du schwach.  Mit allem, was du in deinem Inneren am Leben erhältst, lässt du zu, dass deine Vergangenheit deine Gegenwart ersetzt und deine Zukunft bestimmt.

Stelle sicher, dass du dafür bereit bist. Du kannst in deinem Herzen dein Zuhause, dein wahres Sein nicht erkennen, wenn du dich nicht traust dich für dich selbst zu öffnen. Es geht nicht um die anderen. Am Ende des Tages geht es um dich, meine Liebe.

kraftvolles Ich - kindofbeauty

Die Art der Herausforderungen zeigt uns, wo wir noch lernen müssen. Mit anderen Worten heißt das, dass du so lange immer wieder auf die Nase bekommst, bis du es kapiert hast und weitergehst. Du kannst dir sehr sicher sein, dass du nur die Herausforderungen im Leben bekommst, die du auch meistern kannst. Auch wenn du manches Mal das Gefühl hast, das schaffe ich nicht mehr.

Nimm es an 

Ich weiß, es gehört Mut dazu sich nicht zu verkriechen und den Schmerz anzunehmen und nicht als Strafe sondern als Chance zu sehen. Mir ist auch klar, dass wir nicht immer mutige Momente im Leben haben. Nun ist es jedoch so, dass wir nicht darum herumkommen, wenn wir denn endlich aus unseren Endlosschleifen aussteigen wollen.

Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt

Was auch immer der jetzige Moment beinhaltet, nimm ihn an, als hättest du ihn so gewählt. Arbeite immer mit ihm, nie dagegen. Denn der Widerstand hält die ungewünschten Dinge fest und das kennst du nun doch schon zu Genüge.

Wenn es für dich ist, dann wird es dich finden. Ganz gleich, wie weit du wegläufst. Egal, wie ungerecht du das empfinden magst. Ganz gleich, wie groß deine Angst davor sein mag. Sei dir gewiss, dass du immer nur so viel bekommst, wie du tragen kannst. Du bist immer stärker als das, was dich herausfordert. Vertraue dir. Glaube an dich und geh in dein Herz. Nimm Kontakt zu der Stimme in dir auf, die dich in die höchsten Höhen tragen kann.

Wenn du bereit bist, dein Herz für dich und diese Welt zu öffnen, dann wirst du einen Raum betreten, der schon immer in dir war, doch nun wirst du ihn füllen und in Besitz nehmen. Du wirst dieser Raum sein und dieser Raum wirst du sein. Er ist Liebe und in ihm bist du die Liebe, nach der du schon dein Leben lang gesucht hast.

Was auch immer in dein Leben kommt, nimm es an, als hättest du es so gewählt. Überwinde deinen Widerstand und gehe in die Heilung. Alles wird in einer heiligen Ordnung in Bewegung sein, sich neu finden, verändern, wachsen, dich nähren und inspirieren. 

Mitgefühl

Mitgefühl heißt nicht mitleiden. Mitgefühl darfst du an erster Stelle für dich selbst haben.

Erlaube dir selbst über das zu weinen, von dem du gedacht hast, du seist schon darüber hinweg.

Vergib dir selbst das, was du dir selbst angetan hast.

Umarme den Gedanken, dass du Pausen, Ruhe und Erholung brauchst. In einer Welt, die immer schneller, härter und wahnsinniger wird, musst du nicht funktionieren, sondern lernen du selbst zu sein.

Niemand wird jemals in der Lage sein, dein Inneres vollständig zu verstehen. Kämpfe, die du ertragen musstest, nur um zu heilen, nur um zu wachsen, nur um es heute hier zu schaffen. Sei stolz darauf, wie du gekämpft hast um dich zu retten.

Deine Kraft und deine Stärke

Die Welt braucht dich jetzt in deiner vollen Kraft und Stärke, mit all deinem Mut und deiner Liebe. Du musst nicht länger den Schmerz, die Trauer, die Wut, die Angst, die Not der anderen auf deinen Schultern tragen.

Höre ihnen zu, aber mache es nicht zu deiner Not und deinem Schmerz. Erinnere dich daran, dass es nicht deine Geschichte ist. Es ist die der anderen. Schenke ihnen Liebe zeige ihnen, wie es sich anfühlt, unterstützt, gehört und gesehen zu werden und schenke ihnen so den Raum, den sie brauchen, um für sich herauszufinden, wie sie das lösen können.

Wir können Menschen nicht vor Fehlern und auch vor Leid nicht schützen, ebenso wenig wie uns selbst. Wir dürfen sie liebevoll begleiten und einfach da sein mit all unserer Liebe! Du darfst dich dem Schmerz hingeben, aber überlasse ihm nicht dein Leben!

Setze deine Grenzen klar nach außen. Schütze dich selbst und deine Energie täglich. Sei dir gewiss, dass du gebraucht und gesehen wirst, auch wenn du niemals ein Danke erhältst, dass du so sehr verdienst und auf das du vielleicht schon so lange wartest. Es wird kommen. Unerwartet und aus einer anderen Quelle, aber es wird kommen.

Gib die Liebe in dir immer zuerst dir selbst. Sei mutig und zuversichtlich in deinen Entscheidungen, dich selbst an die erste Stelle zu setzen. Lerne wahres Mitgefühl mit dir selbst.

Fühle das Licht – Sei das Licht – Teile das Licht

Manchmal ist es am wichtigsten, sich um sich selbst zu kümmern. Die Samen der Liebe in deinem eigenen Wesen zu tränken, damit du anfangen kannst, dein eigenes Licht zu fühlen. Es ist nicht egoistisch, auf dich aufzupassen. Es ist eigentlich ein Akt der Liebe. Du verdienst es, Blumen der Wärme in deinem Wesen blühen zu lassen.

Du verdienst es, Dinge zu tun, die dich glücklich machen. Du verdienst es, Dinge loszulassen, die deinem besten, liebevollsten Selbst nicht mehr dienen. Und lebe ein Leben, das dir treu ist.

Dann, wenn du dieses Licht findest, umarme es!!!

Lass es dein ganzes Wesen übernehmen. SEI ES. Fühle die Wärme. Fühle die Freiheit. Spüre, wie verbunden du mit ihm bist und schon immer warst. Vielleicht verspürst du jetzt in diesem Augenblick ein Kribbeln, während du dies liest. Dies ist dein Sein, das bestätigt, dass du Liebe bist.

Du bist Liebe. Fühle dich nicht schuldig oder schlecht, weil du du bist. Du musst nicht mehr in deinen alten Grenzen leben.

Teile dieses Licht

Lass die Welt deine Liebe spüren. Singe dein Lied. Erzähl deine Geschichte. Teile. Teile. Teile. Diese Liebe hört nie auf, und sobald du diesen unendlichen Raum für dich erschlossen hast, ihn vollständig eingenommen hast, kannst du ohne Anstrengung geben. Durch dein Sein.

Nicht jeder hat Menschen um sich, die von Liebe, Dankbarkeit und Mitgefühl erfüllt sind, also wenn wir sie haben – dann lass sie uns teilen. Wir sind alle dieselbe Liebe. Lass uns uns jeden Tag daran erinnern, bis wir uns alle erinnern.

ICH LIEBE DICH!!!!!

 

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Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Kein Zurück zur alten ‚Normalität‘

Die alte Normalität?

Sieh dich um, alles läuft verkehrt, alles ist verdreht

ReGIERungen zerstören die Freiheit. Big Tech zensiert die Meinungsfreiheit. Die Altmedien zerstören Informationen. Religionen zerstören Spiritualität. Big Pharma reGIERt die Gesundheitssysteme. Ärzte zerstören die Gesundheit. Richter und Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören das Wissen. Die Bedeutung von Nächstenliebe ist entweiht und wird zur Unterdrückung und Viktimisierung der Menschheit verwendet. Der Mensch zerstört seinen Lebensraum und sich selbst.

WARNUNG: Hier sage ich meine Meinung, wenn du das nicht aushalten kannst, dann lies jetzt nicht weiter. Ich bete trotzdem für dich, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im Geiste.

Kein Zurück zur ‘alten’ Normalität

Denn diese alte Normalität war schon immer eine Lüge. Einzig der Käfig, das Gehege, war größer und die Grenzen nicht so sichtbar. Wir leben längst die Truman-Show.

Ist es normal, im Überfluss zu leben? Zu konsumieren als gäbe es kein Morgen mehr? Ohne Rücksicht auf Verluste? Weiter deine Runden im Hamsterrad drehen, weil es alle machen?

Andere zu diskreditieren, diskriminieren, mobben, ausgrenzen, weil sie anders sind oder denken als du?

Dabei brav und fleißig das LGBT Fähnchen schwenken oder gleich ein ganzes Stadion in diesen Farben leuchten lassen. Mögen es alle sehen, dein weithin sichtbares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in dieser Welt. Auch nur eine Lüge? Denn wehe nur, wenn sie anderer Meinung sind und diese auch kundtun. Dann ist aber Schluss mit der Vielfalt und der Toleranz in dieser Welt.

Bitte verzeih, an dieser Stelle möchte ich kotzen ob der unglaublichen Arroganz und Verlogenheit.

Alles läuft verkehrt

Lass uns einen Blick auf diese ‘Normalität’ werfen. Wie sieht sie denn aktuell aus?

Du gehst in Lokale, darfst dort ohne Maske an deinem Tisch sitzen, während die Kellner in der Hitze mit Maske arbeiten müssen, um dich zu bedienen. Draußen versteht sich. Währenddessen wird von unseren Kindern verlangt, mit Maske in der Schule zu sitzen und diese auch auf den Pausenhöfen zu tragen.

Du selbst registrierst dich am besten vorher noch mit dieser fantastischen App, damit sie auch alle wissen, wann du zum Klo gehst. Track dein Leben. Machst du ja auf den Social Media Plattformen auch großzügig. Es sollen schließlich alle wissen, du bist es. Du lebst frei und ohne Grenzen koste es, was es wolle.

Ein kleiner Test vorab und schon hast du dich von der Schuldfrage befreit, deinetwegen würde jemand sterben.

Eine kleine Spritze in den Arm und schon bist du einer der Privilegierten. Du tust das schließlich für die anderen. Und deswegen bist du ab sofort etwas Besseres. Nun auf jeden Fall hast du dich damit bereit erklärt, an dem größten Menschenversuch aller Zeiten teilzunehmen. Weitere Infos zu diesem Thema findest du zum Beispiel bei Dr. Wodarg oder Dr. Sucharit Bhakdi.

Du reist endlich wieder, denn schließlich brauchst du eine Pause von deinem Leben. CO2 Abdruck? Kümmerst du dich dann nach dem Urlaub wieder drum. Vielleicht pflanzt ja auch die Fluggesellschaft noch ein Bäumchen für jedes verkaufte Ticket, oder was passiert mit der CO2-Steuer? Diese Bäumchen werden vielleicht auch in ein Aufforstungsprogramm gesteckt, wo sie dann später alle wieder abgeholzt werden? Wen kümmert es, wenn doch zumindest für einen Augenblick deine kleine Welt in Ordnung scheint.

Menschen wollen ihr altes Leben zurück?

Vielleicht sollten wir uns das, was hier als Leben bezeichnet wird, einmal genau anschauen und gemeinsam neu definieren?

Sieht es nicht schon sehr lange so aus?

Als kleines Kind steigst du in das Bildungssystem ein und so lernst du bereits im Kindergarten, was für diese Gesellschaft wichtig ist und was nicht.

FUNKTIONIERE und frage nicht.

In der Schule lernst du vieles, aber nichts vom Leben. Die Verbindung zu Mutter Natur wird früh unterbunden. Das führt zu dem Verlust von Vertrauen und macht Angst. Schuld hingegen wird dort stark vermittelt und schuldig sollst du dich fühlen.

“Wir wissen zwar viel, gehen lange in die Schule, meinen, wir seien gebildet, aber wenn es um Wissen geht, das überlebensnotwendig sein kann, dann sieht es nicht gerade gut aus.” Wolf-Dieter Storl

Spätestens hier wirst du dann auch in die Form eines Zäpfchens gegossen und mit deiner Entlassung aus dem Bildungssystem stehst du fortan dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Damit du auch hier besonders gut funktionierst, hat man dir schon sehr früh Karotten vor die Nase gebunden, die du nie erreichen wirst, sondern immer nur kleine Leckereien, die dich auf deinem Weg zur großen Karotte halten sollen.

Deine neue Zäpfchenform hilft dir dann auch in die Ärsche deiner Vorgesetzten zu kriechen und dich ganz gesellschaftskonform zu verhalten. Und weil du das tust, sollen das auch bitteschön alle anderen so machen.

Damit er seine besondere Fähigkeit der Anpassung zur Schau stellen kann, bereichert sich der Mensch mit allerhand Statussymbolen. Die wie gesagt, den Status als Funktionalist symbolisieren. Ich gehe mit dem System. Ich lasse mich ausbeuten und beute aus. Fressen oder gefressen werden. Dann fressen wir lieber. Koste es auch andere das Leben.

Für das gute Gewissen spenden wir dann auch mal eine Kleinigkeit. Der Rest wird gehortet. Für später. Und das es viele viele Menschen auch in unserem Land gibt, die in Armut leben, das wird verdrängt. Wahrscheinlich sind die auch einfach nur faul. Gibt ja genug Arbeit.

Und dahin willst du zurück?

Also ich will das nicht!

Ich stehe hier für die Menschlichkeit.

gefühle - kindofbeauty

Für die Liebe. Den Glauben an Mutter-Vater-Gott, den himmlischen Urgrund, das Universum oder wie auch immer du es nennen möchtest. 

Wir haben alle noch einen weiten Weg zu gehen. Ich freue mich, wenn wir dies gemeinsam tun.

Jeder einzelne kann etwas verändern.

Jeder Gedanke, den du aussendest hat die Kraft, etwas zu verändern. Das lichtvolle, liebevolle Gute zu stärken, denn es ist in dir. Es bedarf lediglich einer Entscheidung und diese Entscheidung mag auch manches Mal Verzicht bedeuten, aber sie wird sich nie gegen das Leben richten. Oder gegen die Freude. Gegen die Liebe.

Das Leben will gelebt werden. Das, was jedoch die meisten tun, ist Funktionieren und den Gewohnheiten folgen.

Meine aufrichtigen Wünsche für dich

Ich wünsche mir für dich, dass du den Mut hast, wahrhaftig zu lieben in einer Welt, die das oftmals nicht tut. In einer Welt, die manchmal so scheint, als hätte sie diese Liebe verloren.

Ich wünsche dir das Erkennen, dass du alle Möglichkeiten in dir trägst. Du bist so wunderschön, so voller Liebe, es fehlt dir allein an der Vorstellungskraft deiner dir innewohnenden Liebe und Schönheit.

Du bist nicht klein und kraftlos. Du, wir haben die Macht und die Kraft in uns ein Leben in Fülle zu leben. Nur ist diese Fülle nicht der äußere Schein, mit dem man uns glauben macht, dass wir ihn brauchen, um gut zu sein. Diese Fülle ist rein. Sie ist Liebe. Sie schließt alles und alle ein und niemanden aus. Diese Fülle kennt keine Grenzen. Grenzen gibt es nur in unserem Verstand.

Ich wünsche mir für dich, dass du bereit bist, für dich einzustehen. Dass du bereit bist, dein Herz für dich zu öffnen und die Verbindung von Kopf und Herz wiederherstellen kannst, die du dir schon so lange verbietest weil du glaubst, es sei nicht sicher auf dein Herz zu hören.

Ich wünsche mir für dich, dass die Weisheit deines Herzens erblüht. Dass du die Schleier, die dich umhüllen, erkennst und den Mut hast, deine Masken abzunehmen. Eine nach der anderen.

Das Gute existiert, aber nicht jeder, der vorgibt, dir Gutes zu tun, tut das auch tatsächlich.

Ich wünsche mir für dich, dass du dich traust, tiefer zu gehen. Deine Schatten anzuschauen, sie aufzudecken, anzunehmen und so zu erlösen. Das Dunkle geht nicht weg nur weil du wegschaust. Im Gegenteil, so kann es sich weiter ausbreiten.

Mach dein Licht an.

Ich wünsche dir den Mut, dich mit deinen Dämonen auseinanderzusetzen. Ihnen ins Gesicht zu sehen und keine Angst zu empfinden. Dein Licht, das göttliche Licht wird immer stärker sein.

Ich bitte bei Gott für dich, dass du aufhörst deine Wunden immer wieder aufzureißen und sie mit erniedrigenden Gedanken nährst. So bitte ich für dich, dass du Heilung findest und den Mut hast, diesen Weg zu gehen. 

Ich wünsche mir für dich Vergebung. Möge das Göttliche dich die wahre Kraft der Vergebung lehren und mögest du bereit sein, um diese Vergebung zu bitten und sie dir selbst zu schenken.

Ich wünsche mir für dich, dass du aufhören kannst dich mit all den Ablenkungen zu betäuben. Dass du dich als dein eigenes sicheres Zuhause in Gott erkennst und Gott in dir fühlen kannst.

Du bist der Liebe würdig!

Mit all meiner Liebe denke ich an dich.

Michaela

 

Foto: Adobe Stock

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Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Vielleicht geht es in der Liebe um dich

Wir stellen uns ja gerne hinten an und nehmen uns nicht so wichtig. Liebe ist ein großes Wort und Liebe fühlen, Liebe leben, Liebe Ausdruck verleihen und Liebe schenken und empfangen oft eine echte Herausforderung.

Was bin ich schon wert? Bin ich gut genug? Wer will mich schon lieben? Wie soll ich mich selbstlieben? Wenn du dich hin und wieder in deinen Gedanken von diesen und ähnlichen Fragen quälen lässt, dann solltest du den ganzen Artikel lesen.

Ich gebe dir mein Versprechen, dass er dich nicht nur berühren wird, sondern auch in der Lage ist dein Herz zu öffnen. Für dich. Für die Liebe in dir.

Vielleicht geht es im Leben um dich

Vielleicht geht es im Leben darum, zu lernen, wie du sanft mit dir selbst umgehst und wie du den Mut und die Kraft findest, loszulassen, was nicht länger zu dir gehört. Und vielleicht wächst die Liebe in dir, wenn du lernst, deinem eigenen Herzen zu vertrauen, wenn du lernst, von denjenigen wegzugehen, die sich nicht darum gekümmert haben, ob sie dich verletzten oder benutzten.

Vielleicht geht es bei der Liebe darum, zu lernen, wie du akzeptierst, dass manchmal sogar schöne Dinge enden, dass manchmal das Timing nicht zu stimmen scheint. Und vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, dass ein Ende nichts zu bereuen ist, sondern eine wunderbare Möglichkeit zu erkennen, was du nicht bist.

Vielleicht geht es darum, zu lernen, wie du loslässt, wie du die Dinge schätzt, die du durch Fürsorge erlebt hast, die echt und hoffnungsvoll und leicht in einer Welt waren, die manchmal nicht weich ist. In einer Welt, die uns oftmals so sehr einnimmt, dass wir vergessen wer wir sind. Die uns, wenn wir nicht auf uns selbst achtgeben, mit ihrer Härte und Kälte dazu verleitet, unsere Herzen einzufrieren und den Blick von der Liebe ab- statt ihr zuzuwenden.

Die Jagd nach mehr haben

Es ist okay, wenn du dir die Zeit nimmst, die du brauchst um deinen Weg zu gehen. Mag er dich auch an manchen Tagen gefühlt 100 Schritte zurückschicken und dir noch einmal einen Blick auf verloren geglaubtes aufzwingen.

Wir leben in einer Zeit, in der es bewundernswert ist, sich so schnell wie möglich vorwärts zu bewegen. Nicht aber, um zu deiner Quelle zu gelangen, sondern um bestmöglich zu funktionieren und dich bestmöglich angepasst in diesem System zu bewegen. 

In einer Zeit, in der einzig die Karriere, dein Job, deine gesellschaftliche Stellung eine Aussage über deinen Wert zu treffen scheint. 

Aber es macht keinen Sinn, sich in die Hetze eines Lebens zu begeben, das dich nicht inspiriert oder erfüllt. Es ist nicht das Haben, das deinen Geist belebt, dich beflügelt, leichter macht und deine Kreativität küsst. Was nicht bedeutet, dass du nichts haben sollst. Vielmehr geht es um die beständige Jagd nach mehr haben und darum, wie diese deine Sinne vernebelt. Es geht darum, dass du die Ablenkung von der, die du wahrhaft bist, in dieser Jagd erkennst.

Es ist in Ordnung, langsamer zu werden. Es ist okay, sich die Zeit zu nehmen, die du brauchst. Du hast keine Eile, deine eigene Seele zu erkennen, denn sie ist ewig und Zeit spielt keine Rolle.

Was wir schnell vergessen

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie man alleine ist. Und dass Alleinsein nicht Einsamkeit ist. Dass wir lernen, unser eigenes Herz zu halten und sanft zu wiegen. Vielleicht geht es darum, dein eigenes Wesen zu erkennen und deinen Platz einzunehmen in der Ewigkeit des Seins, die die Liebe ist. Denn du bist reine Liebe.

Es gibt Bilder, es gibt Gesänge, die nur in dir sind. Die in deiner Seele schlummern und sie wollen ausgelebt, ausgedrückt und gesungen werden. Schenke ihnen den Raum, den sie brauchen, um die Menschheit zu inspirieren, erwachen, aufblühen zu lassen und zu wachsen. In sich selbst hineinzuwachsen. In eines jeden wahren Wesens. 

Vielleicht liegt es in der Schönheit, sich in ihr Wachstum zu verlieben. Und ganz sicher liegt es in deinem Wesen zu lernen, wie du aufhörst, vermeintliche Lücken mit Dingen und anderen Menschen zu füllen Und dass du stattdessen den Mut hast, diese angenommenen Lücken selbst zu heilen.

Erkenne die Schönheit in der Tiefe deines Seins

Vielleicht geht es in der Liebe darum, zu lernen, wie du den Menschen, der du bist, in den du hineinwächst, anzuerkennen, und darum, die Schönheit und die Tiefe in deinem Sein anzunehmen, die du auf deinem Weg entdeckst.

Und vielleicht geht es in der Liebe darum, dein Herz zu ehren. Es hoch zu halten. Ihm Ausdruck zu verleihen. Sein Licht leuchten zu lassen, was bedeutet, dass du dein Licht anmachst. Vielleicht besteht die wahrste und ehrlichste Erkenntnis deiner selbst in der Art und Weise, wie du bereit bist, dich selbst zu lieben. Mit welcher Aufrichtigkeit du lernst, mitfühlend gegenüber den ungeheilten Teilen in dir zu sein, für die sonst niemand einsteht. Denn bei dem Versuch dich selbst zu lieben, erkennst du deine Seele.

Vielleicht geht es in der Liebe um dich.

Darum dich selbst kennenzulernen. Deine eigene Kraft zu sein. Dein eigener sicherer Ort zu sein. Denn in der Liebe gibt es keine Unsicherheit. Vielleicht geht es in der Liebe darum, endlich zu lernen, sich selbst Liebe zu schenken. Dein eigenes Herz anzulächeln und ihm die Wärme und das Vertrauen zu schenken, welches es jede Sekunde, mit jedem Atemzug an dich gibt.

gefühle - kindofbeauty

Vielleicht geht es also in der Liebe darum, das Wesen, den Menschen, die Person, die du bist, zu umarmen und an dich zu glauben. Selbst an deinen schwersten Tagen.

Es ist nie zu spät noch einmal von Neuem zu beginnen.

Ein paar Schritte zurückzutreten und mit dem Blick der Liebe zu schauen und die Gedanken auszutauschen, mit denen du dich bislang selbst zurückgehalten hast.

Es ist nie zu spät zu erkennen.

 

Erkenntnis ist ebenso zeitlos, weil sie von dem Göttlichen kommt.

Es ist nie zu spät

Alles, was du jemals gedacht hast, wurde schon gedacht. Jeden Gedanken, der dich hindert, die zu sein, die du wahrhaft bist, gab es schon einmal und ich weiß, dass du die Kraft und die Liebe in dir trägst, das zu verändern. Denn auch all die Gedanken, die aus der Liebe wachsen, gab es schon immer.

Wir müssen uns nur daran erinnern und dann entscheiden in dieser Liebe zu bleiben, und das ganz besonders in unseren schwersten Zeiten.

Wenn du bereit bist, dein Herz in dieser Welt zu öffnen, dann tue dies in der Gewissheit, dass du in dir zuhause bist. Es ist deine Liebe, die Liebe, die du bist, die dich niemals enttäuschen wird. Denn diese Liebe kann nicht täuschen. Widerstehe dem Drang, dich mit anderen Menschen zu vergleichen. Suche nicht nach der Liebe außerhalb von dir.

Beginne, erkenne, gehe die ersten neuen Schritte …

… und mach weiter. Es ist nie zu spät seine Meinung zu verändern und die alten Gewänder aus erniedrigenden Gedanken abzulegen.

Mach weiter. Die Welt braucht dich. Deine Liebe. Dein Talent. Deine Gabe. Deine Sinne und deinen Verstand. Die Kunst und Kreativität, die aus dir wachsen und deine Visionen und Träume.

Du brauchst kein Gefühl von Sicherheit, denn du bist ganz. Vollständig. Nichts fehlt. Alles ist da.

Alle Worte in allen Sprachen dieser Welt vermögen es nicht das Licht zu beschreiben, welches in dir leuchtet. Lass es scheinen. Aus dir heraus durch jede Pore deiner Haut. In jedem deiner Atemzüge ist Licht von so einer durchdringenden Schönheit, in der wir alle aufgehen. Uns hingeben und einfach sind.

Ganz sicher geht es in der Liebe um dich!

Foto: © Alena Ozerova 

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Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Meine lange Reise der Selbsterniedrigung

Es zerriss mich festzustellen, dass ich jemanden liebte, dass die Liebe allein aber nicht zu reichen schien. Nicht etwa, weil ich zu wenig davon empfand, sondern weil auch die größte Liebe als Grund nicht ausreicht, um mit einem Menschen zusammen zu sein. Denn nur, weil ich mein Herz an jemanden verschenke, muss das nicht bedeuten, dass das zu einer erfüllenden Beziehung führt. Anstatt mir das einzugestehen, machte mich die Situation eher ohnmächtig, schließlich wütend und dann habe ich aufgegeben.

Wahrscheinlich könnten wir beide einen dicken Schinken über unsere Verletzungen und Enttäuschungen rausbringen. Über all die Reinfälle, verletzten Gefühle und die damit verbundene Ohnmacht, die nicht selten in einer fiesen Wut endet. Gerne auch gegen uns selbst.

Vielleicht bist du nicht bei der Person, die dein Herz gewählt hat. Vielleicht funktioniert das Leben so nicht. Es mag sein, dass du nicht bekommst, was du willst.

Vielleicht aber findest du am Ende, was du brauchst und zu dir gehört, denn vielleicht weiß das Universum besser, was du brauchst als du selbst auf der Jagd nach Liebe und Anerkennung.

Ich wünsche dir, dass du eines Tages bereit bist deine Strenge dir selbst gegenüber in eine sanfte Zartheit umzuwandeln.

Vielleicht Liebe?

Vielleicht hat sich die Liebe, von der du dachtest, sie wäre es geändert?

Vielleicht geht es von „Ich werde auf dich warten und dich nach der Arbeit anrufen“ zu „Ich gehe schlafen, ich bin müde.“ Und vielleicht geht es von „Ich bin für dich da, du musst dir keine Sorgen machen“ zu „Ich wünschte wirklich, du würdest nicht immer nerven mit deinen seltsamen Gedanken.“

Oder es geht von „Ich wähle dich“ zu „Ich muss mich jetzt selbst wählen“.

Vielleicht kann die Liebe nicht mit bestimmten Menschen wachsen.

Vielleicht passt sie nicht mehr zu derjenigen, in die du hineinwächst. Vielleicht wirst du zu groß dafür. Vielleicht wird es aber auch zu schmerzhaft, weil du dich zu sehr verbiegst.

Vielleicht ist es wie der Pullover, den du schon immer geliebt hast, oder dein Kinderbett. Du lernst es für das zu schätzen, was es war, aber du kommst damit klar, dass du ihm entwachsen bist. Du lernst es loszulassen.

Keine fette Party?

Und vielleicht ist das Loslassen der Liebe keine fette Party am Ende eines dunklen Tunnels.

Vielleicht ist das Loslassen der Moment, in dem du entscheidest, dass du die Vergangenheit nicht länger in dir lebendig halten kannst.

Vielleicht ist es in dir ganz leise, vielleicht gibt es keine Checkliste oder eine beste Möglichkeit jetzt damit umzugehen, weil es noch so tief sitzt und die Wunde noch blutet.

Vielleicht lernst du einfach nur, wie du deinen Griff lockerst, wie du Dinge sein lässt, wie du deine Arme niederlegst weil du sie nicht mehr schützend vor dein Herz halten musst. Weil du verstanden hast, dass dich die Mauer, die du um dein Herz errichtet hast nicht heilen kann.

Vielleicht wird es so gemacht – in der Stille von allem, in der Ruhe des Alltags.

Wenn dein Herz heilt, kann es sich noch immer schwer anfühlen, weil du all die Last erkennst, die du all die Jahre schweigend getragen hast.

Vielleicht mag es sich anfühlen, als wenn du nicht genug für das gekämpft hast, was du als Liebe verstanden hast. Du empfindest Schuld und scheinst gescheitert. Vielleicht bist du aber nur zu lange geblieben. Viel länger als du es solltest und du wünschst dir, du hättest die Zeichen früher erkannt. Bevor deine zarte Seele sich zurückgezogen hat, weil sie deinen Schmerz nicht mehr aushalten konnte. 

Vielleicht hast du deine Lektion auf die ganz harte Weise gelernt und denkst, du hättest es so verdient.

Weggehen war das Beste für mich

Ich habe für mich gelernt, dass das Weggehen das Beste für mich war. Das Beste, was ich für mich selbst und für die Person tun konnte, die ich liebte.

Ich konnte meinen Frieden machen und auch wenn ich dafür ein paar Jahre voller Schmerz, Wut, Angst, Leid, Neid, Selbstmitleid gebraucht habe, so konnte ich dadurch wachsen. Und nur so bin ich heute die Frau, die dir diese Zeilen schreibt.

Vielleicht machst du Frieden, wenn du weggehst, mit der Tatsache, dass sich manchmal Dinge und Menschen und das, was du für das Glück hältst, ändern.

Vielleicht ist es das Mutigste, was du tun kannst.

Wenn du weggehst, machst du vielleicht nicht den größten Fehler deines Lebens. Vielleicht fängt dein Leben aber auch erst an, wenn du weggehst.

Es ist okay. Du bist okay. Und das Leben will uns Fehler machen lassen, damit wir erkennen, was wir nicht sind.

Foto: Adobe Stock

PS Mehr über die Zeiten der Dunkelheit in meinem Leben, liest du in meinem Buch. Oder du kannst es dir hier auch von mir vorlesen lassen.

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