Nichts und niemand kann dich verletzen außer deine Gedanken

Nichts und niemand kann dich verletzen außer deine Gedanken

Wo bin ich nun mit meinem Leben? Ich fühle Jahre aneinanderkleben.

Träume scheinen ausgeträumt, die Gewohnheit schon lange meine Wege säumt.

Wo ist die Neugier auf das Leben? Hab ich vergessen, dass es hat so viel zu geben?

Doch such ich bloß schon lange Zeit nach vermeintlich großer Sicherheit.

Im Denken scheint man sie zu finden, drum lass ich meine Gedanken winden.

Sie kommen immer wieder zu dem Schluss, dass ich nur Geld besitzen muss.

So macht man das hier auf dieser Welt, sagen sie, und ich folg’ dem Geld.

Ich rede schlau als kluge Frau.

Über die Liebe, das Leben und das Sein und wie gut es tut, die Seel’ zu befrein.

Von heile werden, Frieden finden, Liebe teilen, Glaube an Gott und verfalle doch viel zu oft selbst dem ewigen Trott.

Wenn ich dies habe, dann bin ich frei, verspricht mein Gedanke und lacht dabei.

Sein Lachen ist falsch, denn er ist nicht ehrlich, es ist nur sein Spiel und das ist gefährlich.

Es geht um das Haben, nicht um das Sein und das verkauft er mir als heiligen Schein.

Hast du nicht viel, so erzählt er mir, dann kommst du nicht weit, denn es fehlt die Sicherheit.

Doch sehe ich mich in der Scheinheiligkeit und statt zu beklagen, werd ich es wagen und mach mich bereit.

Ich gehe tief in mein Herz und in einer der Kammern, da seh ich den Schmerz und hör ihn jammern.

Doch diesmal stimme ich nicht in sein Jammern mit ein, sondern lächel ihn an und lasse ihn sein.

Der alte Impuls kommt, Schmerz schnell zu verstecken, aber davon lass ich mich nicht mehr verschrecken.

Mutig fühle ich ihn von allen Seiten und löse die Angst, er könne mir Pein bereiten.

Ich fühle tief in ihn rein, hör auf seine Botschaft und mach mein Herz ganz weit. Er hat was zu sagen, ich was zu lernen, denn ich bin bereit.

Mit so wenig Macht scheint der Schmerz eher klein und meine Überraschung ist groß, als ich erkenne: er ist ein Gedanke bloß.

Mein Schmerz – ein Gedanke?

Nun denn, die Gedanken sind frei und so lass’ ich ihn los, denn im Denken ist Wahl dabei.

Möge Gottes Wille durch mich und alle Menschen geschehen und der Plan der Liebe und des Lichts alle Zeit erblühen.

 

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Deine Michaela

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Durch harte Zeiten gehen

Durch harte Zeiten gehen

Ich weiß, dass du durch harte Zeiten gehst und ich bitte dich hab Geduld. Hab Vertrauen. Hab Hoffnung. Denn alles wird gut.

Du wirst die Stärke und Kraft in dir entdecken, nach der du schon so lange suchst. Du wirst Heilung finden und dein Band der Liebe und des Vertrauens wird so stark sein, wie du es nie für möglich gehalten hast.

Es ist ein Flüstern aus dem Universum, ein Ruf von deinen Engeln und geistigen Führern. Sie lassen dich wissen, dass sie über dich wachen. Es ist für dich gesorgt. Sie alle stehen dir bei. Und siehst du sie auch nicht und fühlst du sie auch noch nicht, sie sind da. Schon immer. Seit Anbeginn der Zeit. Zweifle nicht daran.

Ich weiß, dass du durch harte Zeiten gehst, denn ich fühle dich. Es ist diese alle einlullende kollektive Angst mit ihren vielen Gesichtern, die sich in unsere Gedanken geschlichen hat. Sie ist Meister der Tarnung und der Trennung.

Mag sie uns auch mächtig erscheinen, so ist es doch nur die Liebe, die allmächtig ist. Denn die Liebe ist von Gott. ER ist Liebe und wir sind in IHM und ER ist in uns. So sind wir alle eins und alle sind wir Liebe und haben es nur vergessen.

Führt dich dein Weg jetzt auch durch harte Zeiten, die Guten sind schon da und warten auf dich. Aus dir heraus wirst du den Weg nach Hause finden. Er ist für dich bereitet. Du musst dich nur daran erinnern.

 

Du bist auf dem Weg

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Komm nach Hause zu dir. Erschaffe ein Zuhause in deinem Herzen. Eine neue Welt. Eine größere Welt. Einen Ort des Friedens, der Liebe, des Soseins und der Gemeinschaft. Lass deine Seele wie eine Quelle singen. Stärke das Band zu deiner inneren Weisheit.

Glaube! Fühle! Sei geduldig! Halte das Vertrauen in deinem Herzen und in deinem Geist. Tauche ein in die Stille des unendlichen Seins. Fließe mit dem Fluss des Lebens. Halte nichts mehr zurück. Bitte die heilige Mutter um ihre Weisheit. Öffne dich für ihre Liebe und lass sie dich mit ihrer warmen, weichen und weiblichen Energie füllen.

Lass deine Seele zu dem Klang des Universums tanzen. Schließe deine Augen und folge den magischen Klängen der Unendlichkeit des Universums. Lass sie dich weiter und weiter tragen und durch ihr Spiel der Farben und Töne Pirouetten drehen und schwerelos eintauchen in eine neue Dimension.

Lass deinen Körper einen sicheren Hafen sein. Fühle dich in deinem Körper und fühle deinen Körper in dir. Tue, was sich gut für dich anfühlt. Frei von Konventionen. Frei von äußeren Zwängen. Vertraue deinem Körper, nähre deinen Körper, sei gut zu deinem Körper, denn er ist das Zuhause für deinen Geist und deine Seele. In dieser Einheit von Körper, Geist und Seele bist du hier. Lebe diese Einheit. Vertraue dieser Einheit und verbinde dich in dieser Einheit mit Vater Kosmos und Mutter Erde.

 

Fühle diese Einheit

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Ruhe in dieser Einheit und ruhe in deinem Fühlen. Spüre mit allen Sinnen. Gib dich dem Fluss des Lebens hin. Lass deinen Körper wie frisches Wasser sein, deinen Geist wie klares Wasser fließen und deine Seele wie eine Quelle singen.

Öffne den Käfig, der deinen Verstand umgibt und lass ihn frei.

Schenke ihm neue Flügel und lass ihn fliegen. Über alle Vorstellungskraft hinaus in neue Gefilde der Liebe, des Vertrauens und des Friedens.

Schließe deine Augen und fühle in dein Herz. Mach diesen Raum weit. Spüre die Energie und den absoluten Lebenswillen und die Hingabe seines Schlages. Fühle die Liebe, die aus deinem Herzen strömt und lass sie jede Zelle deines Körpers erfüllen.

Du bist Liebe und du warst immer Liebe. Aus ihr wirst du deine Kraft schöpfen. Aus ihr wirst du dein heiliges Band der Liebe wachsen lassen.

Durch harte Zeiten gehen

Alles was es dafür braucht ist deine Erinnerung an die Quelle deines Seins. Schließe deine Augen und fühle in dein Herz. Lass deinen Geist in der Stille deines Atems wie klares Wasser fließen und verbinde dich mit dem göttlichen Funken in dir.

Hier wirst du deine Kraft schöpfen,
hier wirst du dein göttliches Licht sehen.

Alles was es braucht ist ein Moment des Atems
und die Stille des Geistes, um dich an die Wahrheit zu erinnern –

An das, was du bist und immer gewesen bist:
eine göttliche Schöpfung des Universums.

 

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Gutes wird kommen

Gutes wird kommen

Gutes wird kommen. So viele wundervolle, magische und zauberhafte Momente, die nur für dich sind. Und sie werden immer kommen.

Und die harten Zeiten? Nun, auch sie werden kommen. Aber du wirst gut mit ihnen sein. Du hast sie immer gemeistert, all die harten Zeiten und du wirst es immer. 

Du bist genau richtig für diese Welt. Für diese Welt bist du geschaffen. Für diese wundervolle Mutter Erde voller Wildheit und Schönheit, Chaos und Magie, Zerstörung und Wiedergeburt, Dunkelheit und Licht, Verwirrung und Klarheit und Liebe und Vertrauen, Glaube und Hoffnung. 

Du meisterst all dies. Jede einzelne Facette davon und erinnere dich daran, dass all das Gute immer wieder auf dich wartet. Du musst dich nur daran erinnern und es begrüßen. Verliere also niemals deine Hoffnung. Niemals deinen Glauben. Niemals deine Liebe. 

Das Licht wird immer wieder zu dir zurückkehren. Immer. Manchmal brauchst du dich nur daran erinnern, dich in das Gefühl begeben und die Dunkelheit wird weichen. 

Es reicht ein Funke. Und dieser Funke ist in dir. Immer. Zünde ihn an und lass dein Licht strahlen. 

Selbstliebe - kind of beauty

Gutes wird kommen.

So viele wundervolle, magische und zauberhafte Momente, die nur für dich sind. Und sie werden immer kommen.

Heilung wird kommen. In Wellen und verschiedenen Formen wird sie dich erreichen. Wenn du nur gut zuhörst. Auf deine Seele achtgibst und dich besinnst, die Stille aufsuchst und dich dir selbst hingibst.

Oft sind wir von dem Schmerz so sehr verzehrt, dann vergessen wir uns. Wir verlieren unsere eigene Weisheit aus den Augen, wir vergessen unsere eigene Kraft. Wir sind nicht in Verbindung mit unserem höheren Selbst.

Heilen heißt verwandeln. Es soll uns erlauben, die alten Muster und Überzeugungen freizugeben, die nicht mehr mit unserem Leben unserer Welt und dem übereinstimmen, zu dem wir bestimmt sind.

Der Schmerz, den wir fühlen, hängt unmittelbar damit zusammen, dass wir noch nicht bereit sind diese Version von uns loszulassen. Wir können ihn nicht einfach weggeben, weil wir ihn nicht mehr haben wollen. Er verlangt unser genaues Hinsehen. Hineinfühlen. Betrachten. Das Anerkennen. Die Annahme. Das vollständige Integrieren. Er ist ein Teil von uns, der um Hilfe bittet.

Der Heilungsprozess erkennt an, wer wir waren, gibt frei, dass es kein Teil von uns mehr ist, und öffnet unser Herz für den Transformationsprozess, der stattfindet.

Sei sanft mit dir selbst, du löschst schmerzhafte Energie, die von vielen Generationen weitergegeben wurde.

Sei sanft mit deinem Sein,

denn deine Seele führt dich auf einen neuen Weg, der vor dir liegt und für dich angelegt ist.

Gutes wird kommen - kindofbeauty

Glaube an dich selbst, denn alles, was geschieht, soll geschehen und soll dich stärker machen, dir Mut machen, und das alles ist als Teil deines Lebensplans geschrieben. Dies ist dein Seelenvertrag, das Leben, das du gewählt hast bevor du diese Welt betreten hast.

Fürchte dich nicht, denn du wirst dadurch an den Ort der Heilung in den Raum der Heilung gelangen.

Es braucht nur Geduld und Offenheit, um zu heilen.

Gutes wird kommen. So viele wundervolle, magische und zauberhafte Momente, die nur für dich sind. Und sie werden immer kommen.

Du musst dich nur daran erinnern und es begrüßen. Schenke dir Raum für die Hoffnung. Pflege deinen Glauben. Kultiviere deine dir innewohnende Liebe mit jedem Atemzug.

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Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind – die Geschichte von meinem kleinen Mädchen

Wenn du heute nicht bereit bist, dich selbst zu lieben, dann wirst du es auch morgen nicht können. Du wirst deine Entschuldigungen auch morgen noch dazu benutzen, weit weg von dir zu schauen. Und viele werden sich auch in zehn Jahren noch an diesen Entschuldigungen festklammern. Unsere wahre Kraft kommt von innen und da trauen sich, die wenigsten hinzuschauen. Das Leben ist wunderbar und ich habe gelernt, dass es mir alles schenkt, alles anbietet, was ich wissen muss und ich immer zur richtigen Zeit, vor die sich mir bietenden Herausforderungen gestellt werde.

Heute möchte ich dir mein kleines Mädchen vorstellen. Das innere Kind, mein inneres Kind. Sie ist in mir, es ist die kleine Michaela, die so sehr darauf gewartet hat, dass ich sie sehe. Dass ich mich traue, sie zu fühlen und ihr meine Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit schenke. Sie ist ein Teil von mir, immer da und bereit mir ihre ganze Liebe zu schenken. Die Zeit ist reif für die Begegnung mit deinem inneren Kind. Wir brauchen die Erinnerung an unsere wahrhaftigen Möglichkeiten und tiefen Potenziale. (mehr …)

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Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Kurzer Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Wir sind viele und baden alle im gleichen Schmerz und es scheint ein ewiger Wettlauf zu sein.

Ein langer Weg durch einen Hauch von Glück und Liebe, der Sehnsucht nach innerem Frieden und Freiheit und dem immer wiederkehrenden Schmerz und Leid.

Denn irgendwie scheint der Mensch ja noch immer nicht gelernt zu haben. Wir halten fest und können nicht loslassen. In wunderschönen Momenten wünschen wir uns, dass diese ewig dauern mögen, was nichts anderes als ein Ausdruck der Angst vor Verlust ist und unseren Mangel zeigt. In den doofen Zeiten suchen wir Schuldige und baden im Selbstmitleid. In beiden Fällen bitten wir das Leid, bei uns zu bleiben, denn es ist die Angst, die uns treibt und nicht die Liebe.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

Anders gesagt: Die guten Erinnerungen hinter Schloss und Riegel, gut eingesperrt und aufgespart, ins Fotoalbum eingeklebt und im Herzen hinter dicken Mauern versteckt. Rausgeholt werden sie nur, wenn die Seele ordentlich brennt (vor Schmerz versteht sich), weil sie den Schmerz dann etwas erträglicher machen und dir Hoffnung auf bessere Zeiten geben. Vielleicht sind diese guten Erinnerungen auch eine schöne Gelegenheit, dir den Schmerz schön zu reden, den du wieder und wieder fühlst?

Die schlechten Erinnerungen jedenfalls, die kommen ins Köpfchen. Und zwar immer abrufbereit. Verbrüdert mit ihrem Kumpel der Angst und einer Menge niederträchtiger Gedanken. Vorzugsweise gegen dich selbst gerichtet, denn so sind sie am effektivsten.

Das ist die perfekte Grundlage für die klassische Vermeidungstaktik: Vermeide Schmerz und Leid und komm mit möglichst wenig Schrammen, blutenden Wunden und Narben auf der Seele durchs Leben.

Ein bisschen Glück könnte man sich ja auch kaufen. Neue Handtasche, neue Schuhe, neue Klamotten, neue Deko, neuer Lippenstift. Das kennen wir doch alle, ist so ein bisschen wie Versöhnungssex. Eine perfide Art und Weise sich selbst zu hintergehen. Nicht hinschauen. Ablenken.

Oder ist es eher mit dem vorgetäuschten Orgasmus vergleichbar? Nach dem Motto: so tun als ob hilft zumindest kurzfristig. Mit Nachhaltigkeit haben wir als Menschen ja ohnehin so unsere Schwierigkeiten, denn da wird auch oft nur laut geplappert und wenig umgesetzt. Gekauft wird dann am Ende doch das, was der Kopf gerade begehrt. Es ist der Kopf, der selbstsüchtig einfordert, nicht teilen kann und ständig neue Bestätigung braucht.

Deine Seele braucht so wenig

Narben auf deiner Seele

Deine Seele braucht so wenig, weil sie die reine Liebe ist. Und diese wahrhaftige Liebe ist in sich vollständig. Sie braucht nichts von außen. Daraus lässt sich schließen, dass du in dir vollständig bist, wenn du in der Liebe bist. Dumm nur, dass wir sie nicht fühlen können und deswegen glauben, wir müssten sie außerhalb von uns finden.

Du willst also geliebt werden, weil sich das einfach besser anfühlt. So schön heimelig, warm, verstanden, gut aufgehoben und sicher. Oh ja, die Sicherheit, die ist dir schon sehr wichtig und weil du auch die nicht in dir selbst fühlen kannst, suchst du sie ebenfalls außerhalb.

Wenn du aber immer nur in anderen suchst, was du selbst nicht zu fühlen vermagst, erhöhst du damit ausschließlich die Bereitschaft zu leiden. Denn für dich einstehen kannst du dann nicht, es könnte ja anderen nicht gefallen. Und gefällt es anderen nicht, besteht die Gefahr, dass du sicher geglaubtes Terrain verlässt und sie dich nicht mehr lieben.

Also willst du geliebt werden, weil du dir davon erhoffst, dass du dich dann endlich selber lieben kannst?!

Nur funktioniert das so leider nicht

Solange du alles daran setzt, dass andere dich toll finden und dich lieben, wirst du immer bereit sein, dich zu verbiegen. Ich bin sicher, dass du deine Erfahrungen damit schon gemacht hast und du jetzt hier bist, weil es eben nicht funktioniert. Es mehrt einzig deinen Schmerz.

Es ist dieser eine Schmerz mit all seinen vielen Gesichtern. Es scheint, als seien es viele verschiedene Schmerzen, aber auch er trägt nur unterschiedliche Masken. Manchmal kommt er gerissen daher, hinterhältig, schleichend, still und leise, und ein anderes Mal kommt er laut, schreit uns an. Immer aber nimmt er sich von uns, was er will.

Unsere Freude, unseren Lebenswillen, unsere Fähigkeit zur Empathie, unsere Zuversicht und er begräbt die Hoffnung unter seinem massiven Körper. Es ist der Schmerz, der versucht, sich unseres Glaubens zu ermächtigen. Er will das heilige und heilende Lied der Liebe in uns zum Schweigen bringen und unsere Seele beginnt zu weinen. Die weinende Seele ignorieren wir dann solange, bis sie den Körper bittet, sich zu melden. Und auch diesem körperlichen Schmerz hören wir nicht zu, sondern versuchen ihn mit Pillen zu betäuben.

Der Schmerz verlangt unsere Kapitulation und er nutzt die Angst als mächtige Verbündete. Und die Angst schafft es mühelos uns zu trennen. Von uns selbst. Sind wir dann erst einmal von unserem Selbst getrennt, abgeschnitten vom Fühlen und Glauben, dann schließt das auch die Trennung von anderen mit ein. Denn die Angst und der Schmerz isolieren uns und schneiden uns von der heiligen Quelle ab, dem göttlichen Funken, der in jedem von uns ist.

In der Angst werden Menschen bösartig

Die Angst als Gegenspieler zur Liebe ist eine mächtige Krake, die überall ihre Spuren in dir hinterlässt, wenn sie einmal von dir Besitz ergriffen hat. Ihre Verbündeten sind die Feigheit, der Neid, die Wut, der Hass, die Aggression, die Niederträchtigkeit, die Lüge, die Ausgrenzung und viele mehr.

In der Angst beginnt der Mensch, um sich zu treten. Wen er dabei trifft, scheint egal zu sein. Denn der Schmerz fordert Opfer, er zwingt dir das Gefühl auf, dass du dich verteidigen musst. Haben wir nicht gelernt, dass Angriff die beste Verteidigung ist? Also schlägst du zu. Mit deinen Worten und Taten. Betrunken und benommen von deinem eigenen Schmerz auf der Suche nach Heilung. Aber Auge um Auge und Zahn um Zahn klappt nicht. Denn Angriff fordert die Verteidigung deines Gegenübers heraus.

Vergebung wäre die richtige Antwort, aber das lehrt man uns nicht. Für die Vergebung müssen wir uns selbst entscheiden, ebenso wie für die Liebe und für Gott. Gott ist Liebe und Er hält uns nicht fest, sondern schenkt uns den Raum, uns frei zu entscheiden. Und das immer wieder. Die Liebe fordert keine Opfer. Gott fordert keine Opfer, das wollen uns Organisationen glauben machen, die nur Vorteile von deiner Opferbereitschaft haben. Funktioniert ja in den von Menschen gemachten Religionen auch sehr gut.

Vollkommene Liebe fordert nichts.

Sie ist.

kleinmachen - kindofbeauty

 

 

„Vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
Wenn Furcht existiert, dann ist keine vollkommene Liebe da.

ABER

Nur die vollkommene Liebe existiert.
Wenn Furcht da ist, erzeugt sie einen Zustand, der nicht existiert.”

Aus dem Buch Ein Kurs im Wundern*

 

Es gibt sie, die Liebe, die uns alle verbindet

Sie ist da und hast du sie auch noch so tief in dir vergraben. Du musst dich nicht auf die Suche nach dem Warum machen. Warum habe ich die Liebe vergraben? Warum habe ich so viel Angst? Wieso ist mein Schmerz so groß?

Die Frage nach dem Warum ist die Frage, die die Angst wählt, damit sie nicht aufgedeckt wird. Denn du wirst mit dieser Frage niemals eine dich erfüllende Antwort bekommen. Sie wird immer nur neue Fragen aufwerfen und dir einzig dabei helfen, dich im Kreis zu drehen.

Sind es nicht all die vielen Enttäuschungen, die du bis hierhin erfahren hast, die dich immer wieder den gleichen Schmerz fühlen lassen? Und sind es nicht immer wieder die Erinnerungen an all die Wunden, die dir zugefügt wurden und die Narben auf deiner Seele hinterlassen haben, die dich zurückschrecken lassen?

Weil sie noch keine Heilung erfahren haben? Weil du dich mit dem Warum beschäftigst und so eine Art Opferrolle einnimmst? Natürlich willst du das nicht sehen, denn das würde bedeuten, dass du loslassen müsstest von alten Glaubenssätzen und Denkmustern. Dass du dich öffnen müsstest. Dein Herz öffnen. Dich nicht länger vor dir selbst verstecken.

für dich einstehen steht dir gut - kindofbeauty

Ich bitte dich, schenke dir diesen Raum

Zieh dich zurück vom Lärm der Welt. Verlasse die Opferrolle. Gehe nach innen und mach dich auf die Suche nach dem Licht in dir. Dort wohnt die Liebe, dort singt sie ihre Lieder und dort bringt sie Heilung. Mag dieses Licht der Liebe auch noch so klein sein, du wirst es finden und es in ein Feuer der Liebe wandeln können. Die Liebe bringt den Mut mit. Und so wirst du dem Schmerz ins Gesicht schauen können und ihn als das erkennen, was er ist.

Ein aus der Angst entstandenes Wesen, welches durch deine Liebe und Hingabe Heilung erfährt und sich auflösen kann. Es liegt in deiner Hand.

Ich habe mich meinem Schmerz gestellt und das waren und sind meine Worte an ihn. Mögen sie dir helfen, eigene Worte zu finden, die du an deinen Schmerz richten willst.

Schmerz.

Ich habe keine Angst mehr vor dir.

Dieses Mal lege ich mich ganz bewusst in dich hinein. Ich lasse mich nicht mehr von dir überrollen. Ich schaue dir ins Antlitz.

Nicht mehr flüchten.

Kein Angriff mehr.

Nicht mehr anpassen.

Ich nehme dieses Gefühl auf und beobachte mich dabei. Eine Art Rollentausch, wenn du so willst.

Du kannst mich nicht mehr verletzen. Denn ich habe längst vergeben.

Ich lasse dich mich fühlen und ich bin bereit, dich zu fühlen. Ich bin nicht schwach, weil ich dich fühle und ich bin ganz sicher nicht stark, wenn ich dich verdränge.

Ich fühle, weil ich bin.

Und ich bin so gerne.

Weglaufen muss ich nicht mehr, denn ich stehe! Ich weiß, dass du da bist, aber ich habe keine Angst mehr vor dir. Deine hässliche Fratze hast du verloren, weil ich begonnen habe, die Liebe zu wählen.

Beinahe habe ich das vergessen. Beinahe hättest du siegen können. Als ich mich aufgeben wollte. Mich in Arbeit ertränkt. Gefühle erstickt. Dich, Schmerz, verdrängen wollte.

Ich habe keine Angst mehr vor dir.
Kannst du mich fühlen? Meine Wunden. Die Narben.

Meine Liebe. Meine Herzenswärme. All meine Lebenslust.

Ich fühle dich. Schmerz. Deine Trauer. Dein Leid. Deine Angst.

Und ich wiege dich in meinen Tränen. Ich lasse dich los und schenke dir Heilung. Ich habe keine Angst mehr vor dir, Schmerz.

Ich habe dir vergeben, wie ich auch mir vergeben habe und wie ich all die Menschen um Vergebung gebeten habe, die ich in meiner Angst und mit dir an meiner Seite verletzt habe.

Nun, ich habe mich für die Liebe entschieden und kreuzt du auch nochmal meinen Weg, so will ich dich anschauen, dich erneut in meinen Tränen wiegen und dich in Liebe entlassen.

Schmerz, ich habe keine Angst mehr vor dir!

Der Newsletter für jede Frau

Der Newsletter für jede Frau, die in einer Welt, in der es besser scheint, zu funktionieren als zu fühlen, bereit ist, sich auf ihren Weg zu machen. Über 1.000 einzigartige, wundervolle Frauen sind schon dabei. Komm doch dazu, ich freue mich auf dich!

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Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn

Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn

Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist, kündige diesem Wahnsinn …

… und mach dich auf die Suche nach der Freude!!!

Es kann doch nicht sein, dass wir unser ganzes Leben lang (okay, im erwerbsfähigen Alter, danach ist ja eh Schluss) malochen wie die Doofen. Einen Meisterbrief nach dem anderen im Funktionieren und im noch besseren Funktionieren machen, um dann irgendwann in die Kiste zu springen. Und die Zeit, bevor wir ins erwerbsfähige Alter einsteigen, dazu genutzt wird, um uns darauf vorzubereiten gut zu funktionieren.

Dass wir uns in der Zwischenzeit mit so vielen Ängsten herumschlagen, dass wir glauben, diese im angepassten Zustand am besten bewältigen zu können. Dass wir jeden Vergleich, den wir anstreben, dazu nutzen, uns selbst fertig zu machen. Denn nach den Maßstäben der anderen können wir einfach nie gut genug sein. Also spielen wir mit bei diesem Spiel, es gibt ja genug Pillen, die das Leben bunter machen. Schmeißen wir einfach ein paar davon ein und tun, was man von uns erwartet. So können wir das laute Geschrei der Verpflichtungen vielleicht etwas besser ertragen.

Ist das dein Ziel? Ist das der Sinn des Lebens? Und was will das Leben eigentlich von dir?

Hast du dich das jemals gefragt? Dann lehn dich jetzt entspannt zurück und lies weiter. Solltest du den oben beschriebenen Zustand als normal empfinden und als gegeben hinnehmen, dann bist du noch nicht bereit für das, was ich dir jetzt sagen möchte. Du kannst also hier weggehen und musst dir das nicht antun.

Verpflichtung - kindofbeauty

Du willst es?

Yay, dann lass uns gemeinsam Fragen stellen und Antworten finden! Gemeinsam philosophieren können wir dann in den Kommentaren. Lass mich also hier einmal laut denken.

Will das Leben wirklich von dir, dass du es gut durchtaktest oder will es gelebt werden? Mit allen Sinnen und mit deinem Herzen? Mit all deiner Freude?

Lass mich gleich eines vorwegnehmen: der Schmerz und das Leid gehören dazu, aber nicht um dich zu bestrafen, sondern um dich etwas zu lehren, wenn du dich einmal mehr auf dem völlig falschen Weg befindest.

 

Wenn du dich so sehr verbogen hast, dass dein Herz droht zu brechen. Dann meldet sich der Schmerz gerne, denn er hat dir etwas zu sagen. Und manchmal ignorierst du ihn gekonnt, hörst ihm nicht zu, sondern drehst eine extra Runde, um schließlich wieder bei ihm zu landen. Dem so vertrauten Schmerz.

Vermeiden kannst du den Schmerz und das Leid nicht, dafür bist du Mensch und hier auf dieser wundervollen Mutter Erde, um dich kennenzulernen.

Kehren wir zurück zu der Frage über den Sinn des Lebens,

den werden wir beide hier zwar ganz sicher nicht abschließend beantworten können, aber lass uns einen ersten Anfang machen.

Ludwig Boltzmann, österreichischer Physiker und Philosoph, hat es im physikalischen Sinne seinerzeit etwa so erklärt: Die Natur strebt aus einem unwahrscheinlicheren dem wahrscheinlicheren Zustand zu. Der wahrscheinlichste Zustand ist immer der der größtmöglichen Unordnung. Dies wurde zu einer der wichtigsten Formulierungen für den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.

Lass es mich mit meinen Worten anders formulieren und in Zusammenhang zur ursprünglichen Frage bringen.

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass sich alles im Universum in Richtung Chaos bewegt. Alles, was geschieht, geschieht zwischen Ordnung und Unordnung. Das Leben kommt zusammen und es fällt wieder auseinander. Dabei verliert es im Chaos nie seine Ordnung.

Wenn wir jedoch versuchen, dieses Chaos zu stoppen, wenn wir versuchen, das Leben an eine Grenze zu binden, es in seinem eigenen Wunsch nach Unordnung, nach Vielfältigkeit betäuben, kämpfen wir in einem Kampf, den wir nicht gewinnen können.

Wenn wir uns also erlauben zu verstehen, dass Chaos manchmal unvermeidlich ist, geben wir uns den Raum, um zu verstehen, dass Starrheit unwirksam ist. Und der Funktionsmodus, den wir alle gut beherrschen und benötigen, um all die Verpflichtungen zu erfüllen, ist Starrheit. Er unterbindet den Fluss des Lebens und führt zwangsläufig zu einer Störung.

Kontrolle, in gewisser Weise, ist ineffektiv, wenn sie uns so sehr beherrscht, dass wir jeglicher Eigenständigkeit, Freiheit und Flexibilität beraubt werden. Wir sind niemals statisch und wir sollten uns nicht an unsere Komfortzonen binden, denn auf der Zellebene und der Seelenebene wird sich das niemals natürlich anfühlen.

Wenn das Leben zur Verpflichtung geworden ist

Wie fühlen sich all die Verpflichtungen in deinem Leben an? Lassen sie dir Raum zu leben? Lassen sie dir Raum für Albernheit, Lachen, Schwerelosigkeit, Unbekümmertheit, Kindlichkeit, Liebe, Zärtlichkeit, Sanftheit, Weiblichkeit, Zartheit …?

fühle es - kind of beauty

 Wie oft stehst du mit Bauchschmerzen auf, weil die Last des Tages, die dich erwartet, gigantisch ist? Die Nacht war schon bescheiden, weil du die Ereignisse des Tages mit unter die Bettdecke genommen hast?

Du bist nie zu alt, um wie ein Kind zu sein. Einzig dagegen spricht, dass man dir all die Jahre erzählt hat, dass du erwachsen werden musst, wünsch-dir-was steht nicht auf dem Plan.

 

Ausrasten, im positiven Sinne, geht nur noch unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen. Dann aber richtig, denn du weißt ja bereits, dass das große Erwachen auf jeden Fall folgen wird. Vielleicht ist es ja sogar schon so weit, dass du die kleinen Helferchen schon im ganz normalen Alltag brauchst. Etwas zum Einschlafen, etwas zum Wachwerden, etwas zum Durchhalten und am Wochenende etwas zum Eskalieren?

Das nennst du dann noch Leben, weil es alle so tun und schließlich wird das ja auch eingefordert. Denn wenn du wirklich Jemand sein willst, dann brauchst du Kohle, eine gute Stellung, geile Klamotten, also jedenfalls etwas, dass du nach außen hin zeigen kannst.

Eine weitere offene Frage

(die wir gerne in den Kommentaren diskutieren können).

Was gilt als minderwertig, wenn du arm bist, aber edel, wenn du reich bist?

Hier einiges, was mir dazu so einfällt:

Das Gesetz brechen.
Hoch verschuldet sein.
Vordrängeln.
Kokainabhängigkeit.
Abhängig von Mama und Papa im Erwachsenenalter.
Mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln.
Kinder von mehreren Partnern haben.
Große Familien haben.
Wiederholte Scheidungen.
Eine Sexarbeiterin als Begleiterin haben.
Vermeidung der Zahlung von Steuern („Es bedeutet, dass ich schlau bin“).
Andere betrügen.
Einen ungewöhnlichen Namen oder eine ungewöhnliche Version eines gebräuchlichen Namens haben.
Zweisprachige und / oder gemischte ethnische Zugehörigkeit.
Sportbekleidung in der Öffentlichkeit tragen.
Regelmäßig Alkohol trinken.

Ergänze diese Liste für dich und mach dir bewusst, was da mit dir und uns allen gemacht wird. Wie sehr die große Manipulation auch in deinem Kopf schon stattgefunden hat. Und wie immer gilt auch hier: Ich nehme mich davon nicht aus. Ich bin in meiner Entwicklung vielleicht nur einen Schritt weiter als du.

Lass uns aber gerne eines gemeinsam feststellen:

Der individuelle Glaube an das, was „wahr“ ist, hängt durchaus von Zeitströmungen und den vorherrschenden Paradigmen der Gesellschaft ab!

Mach also Fehler – eine Menge Fehler!

Lebe laut, mache Fehler, erkenne sie, erkenne dich und mach es anders. Probiere dich aus und verlasse den Käfig, in den man dich schon früh gesteckt hat und den du heute „freiwillig” aufsuchst.

ich gebe immer zu viel - kindofbeauty

Diesen Käfig, der aus einem rasant wachsenden Pflichtenheft besteht, der dir die Freiheit nur vorgaukelt, denn sie ist dir nur gestattet, wenn du dich innerhalb seiner Mauern bewegst und gut funktionierst.

Ist es nicht so, dass das Leben hier eigentlich bunt und vielfältig sein sollte? Und ist es nicht seltsam, dass die Artenvielfalt hier auf Mutter Erde immer kleiner wird, je mehr die Menschheit zu einem großen Einheitsbrei verkommt?

Hinterfrage die Dinge des Lebens, die von außen auf dich einprasseln.

Zeige mir den Menschen, der ehrlich verantwortlich, im Sinne von schuldig für seine Fehler, in einer unehrlichen Perfektion ist.

Wir suchen immer nach einem Schuldigen, dabei geht es hier keinesfalls um die Schuldfrage. Diese ist vielmehr eine Falle, die uns in dieser unehrlichen Perfektion gefangen halten soll.

Schau stattdessen auf den Menschen, der keine Angst davor hat, die Hosen vor sich selbst runterzulassen, anstatt ein Lächeln auf dem Gesicht zu tragen, dass seine Augen nicht erreicht. Und lass uns in diesem Zusammenhang das stark missbrauchte Wort Selbstliebe neu definieren.

Denn hier geht es nicht um Körperteile, Heuchelei, Hashtags oder darum, wer sich am besten im Außen verkauft. Ich spreche von der dir innewohnende Liebe. Der Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele zum Göttlichen. Oder zum Universum, zur Energie, zur Schöpfung. Womit auch immer du dich besser identifizieren kannst. Denn daran soll es nicht scheitern. Erinnere dich an meine Worte zur Starrheit.

Diese dir innewohnende Liebe fühlst du, wenn der menschlichste Teil in dir, für den du dich schuldig oder beschämt fühlst, getriggert wird und du dir ohne ein Urteil zu fällen in die Augen schauen kannst, weil deine Liebe nicht an Bedingungen geknüpft ist.

Und ich weiß, dass du sie fühlen kannst. Vielleicht jetzt noch nicht. Aber du bist in der Lage dazu, weil du Mensch bist und diese dir innewohnende Liebe der göttliche Funke in dir ist.

Sei mutig genug, dir deiner eigenen „Scheiße“ bewusst zu werden. Bewusstsein erfordert keine Schuldzuweisung! Kein Urteil. Bewusstsein erlegt dir keine Verpflichtung im Sinne von gutem Funktionieren auf, sondern lässt dich sein.

 

für dich einstehen steht dir gut - kindofbeauty

Auch ich darf in diesem Leben noch viel lernen, denn keiner entkommt dem Menschsein und dem Leben. Ich darf also weiterhin Erfahrungen machen.

Mich mutig über meine eigenen Grenzen hinaus bewegen. Fehler machen.

Dem Schmerz mein Lächeln schenken und den Verpflichtungen, die mich im Funktionsmodus feststecken lassen, kündigen.

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Kündigungsschreiben?

Das etwas andere Kündigungsschreiben an das Leben, welches zur Verpflichtung geworden ist:

Liebes Leben,

ich habe erkannt, dass ich unabhängig von all den äußeren Umständen die Kraft habe, zu jeder Zeit auf meinem Weg zu gedeihen! Ich brauche den Käfig der Verpflichtungen nicht mehr.

Ich habe erkannt, dass es mir in diesem Käfig nicht gut geht, denn meine Energie fließt nicht mehr. Das will ich ab sofort ändern und mir ist bewusst geworden, dass ich dafür den Fokus meiner Gedanken umleiten muss. Ich entscheide mich für mich erhebende Gedanken. Notfalls erinnere ich mich jede Sekunde daran. Ich verlasse die gewohnten Denkmuster jedoch nicht, ohne mich bei ihnen zu bedanken, denn durch sie habe ich erleben können, was mir schadet und kann das heute ändern.

Ich weiß, dass es keinen einheitlichen Ansatz gibt, um den Weg zu der uns innewohnenden Liebe zu gehen. Jeder ist an einer anderen Stelle in seinem Leben und steht vor anderen Herausforderungen. Daher verzichte ich ab heute ebenfalls darauf, mich mit anderen zu vergleichen.

Ich laufe also keinem fremden Bild mehr hinterher, um eine erfundene bessere Version in einer unehrlichen Perfektion zu werden.

Heute weiß ich, ich kann nicht allen gefallen, und das muss ich auch gar nicht. Es frisst nämlich meine Energiereserven leer. Und wenn ich zu sehr darauf fokussiert bin, den Standards anderer Menschen gerecht zu werden, vergesse ich, meine eigenen zu setzen, zu leben und das Leben zu ehren.

Und wo wir gerade beim Punkt sind: Ich habe verstanden, dass du, Leben, gelebt werden willst. Das will ich ab heute tun.

In tiefer Verbundenheit,
deine Michaela

Wenn du magst, dann kopiere dir den Brief aus diesem Artikel, ändere ihn für dich ab, ergänze ihn, schreibe ihn neu und drucke ihn aus. Dann ab damit an eine Stelle, an dem du ihn immer wieder lesen kannst.

Lass uns gemeinsam das Leben leben und füreinander da sein!

PS: So, und jetzt bist du dran! Butter bei die Fische. Was will das Leben von dir ganz persönlich und was willst du ab sofort für dich verändern? Schreib mir in die Kommentare und lass uns munter diskutieren und philosophieren. Also unseren Geist erweitern. Ich freu mich, von dir zu lesen!

Foto: Adobe Stock

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